Ich greife nach meinem BlackBerry und schicke Oz noch schnell eine SMS in der ich ihn bete so früh wie irgendmöglich bei mir zu erscheinen. Ich bin so glücklich das ich es am liebsten laut in die Welt heraus schreien möchte. War ich jemals so glücklich? Ich glaube nicht. Und das Irre ist, das es sich so verdammt gut anfühlt.
Die Erinnerung an den Kuss erscheint vor meinem geistigen Auge und ich streiche dabei sanft über meine Lippen. Ich kann die ihren noch immer auf den meinen spüren und ich frage mich ernsthaft, wie ich jemals schaffen soll sie vollends zu befriedigen, wenn schon ein simpler Kuss dazu führen kann das ich komme. Ok, auch sie ist gekommen, das beruhigt mich zumindest ein wenig. An mangelnder Ausdauer beim Sex litt ich bisher eigentlich nicht aber das mit Sanne ist so intensiv, so verwirrend, so heiss so schön, das ich mir ernsthaft Sorgen über meine Standfestigkeit mache. Ich muss schmunzeln, keine Ahnung warum, aber ich kann es nicht verhindern, das sich ein fettes Grinsen auf meinem Gesicht ausbreitet. Ich strecke mich auf meinem Bett aus und schlafe, mit dem Gesicht von Sanne vor meinem geistigen Auge, ein.
*********
Als ich Morgens die Wohnungstür öffne umfängt mich ein herrlicher Duft aus der Küche. Marika hat, so wie es duftet, mir wieder ein opulentes Frühstück bereitet und richtig. Sie sitzt da und strahlt mich an.
"Guten Morgen Süße!" Sie steht auf und kommt zu mir um mich zu umarmen.
"Moin, und danke, daß ist jetzt genau das was ich brauche."
"War die letzte Nacht so anstrengend?" Ich erröte
Hilfe.
"Nicht wirklich war ja kaum was los." antworte ich, spüre aber den eindringlischen Blick von Marika auf mir.
"Dann setzte dich, esse und erzähle mir, was dich so aus der Fassung bringt!"
Ok, jetzt oder nie, sie muss es ja eh erfahren, zumal ja Oliver in eine paar Stunden hier auftaucht und ein paar Tage bleiben wird. Ok, durchatmen....und los.
"Wir werden in den nächsten Tagen aus unsere 2er Wg eine 3er Wg machen."
Ich spüre wie Marika sich aufrichtet und mich anstarrt, während ich mir einige Pfannkuchen nehme und etwas gebratenen Speck darum drapiere.
"Ok, wer ist es? "
Ich schlucke.
"Oliver Barret."
Schweigen.
Als ich meinen Blick erhebe und Marika anblicke sehe ich das sich ein breites Grinsen auf ihr Gesicht breit gemacht hat.
Ich entschliesse mich ihr Alles haarklein zu berichten was sich seit gestern Abend erreignet hat und sie hört atemlos zu. Als ich fertig bin mit dem Erzählen fühle ich mich eigenartigerweise entspannter. Es tat echt gut ihr alles zu erzählen und damit mir selber die Gelegenheit zu geben alles noch mal Revue passieren zu lassen. Auf Arbeit hatte ich mir das unter Aufbringung all meine Kräfte untersagt. Jetzt hab ich das Gefühl als ob mir eine Zentnerschwere Last abgenommen wurde und ich finde die Idee ihn gebeten zu haben hierher zu kommen gar nicht mehr so blöd, wie ich es noch heute morgen um 2 gefunden hatte. Als ich sein Zimmer verlassen hatte kam ich mir völlig blöd vor. Aber nun keimt das Gefühl auf, das es gut war ihm das vor zu schlagen.
"Euch hats ganz schön erwischt!" Ich nicke.
"Ist es ok für dich wenn er hier ist?" frag ich vorsichtig.
"Klar warum nicht. Ich hab schon mit Weltstars zusammen auf der Bühne gestanden, ich werde damit umgehen können, das der heisseste Rockstar der Welt hier rumrennt." sagt Marika grinsend.
"Vielleicht kommt auch Oz vorbei, ich glaub das ist sein bester Freund, du wirst ihn mögen, er ist witzig."
"Zumindest ist der Name schonmal witzig!" lacht sie und wir machen uns beide dann wieder über das lecker Frühstück her.
******************
Um halb 8 klopft es an meiner Tür und eine Schwester betritt mein Zimmer um ihrer täglichen Arbeit nach zu gehen. Mein Blutdruck und meine Temperatur sind normal und ich bitte die Schwester darum, das ich den Doktor dringend sprechen muss.Sie verspricht das sie ihn, sobald er da ist, zu mir schickt. Sie fragt mich ob ich duschen möchte was ich bejahe. Daraufhin überklebt sie meine Verband mit einem Folienpflaster was dem Schutz des Verbandes dient. Als ich ins Bad gehe und mich entkleide, stelle ich erschrocken fest, das ich ja noch immer die Shorts trage, in der heute Morgen eine Menge Sperma gelandet ist.
Mist, das wird eine schmierige Angelegenheit.
Ich entscheide mich einfach mit der Shorts in die Dusche zu steigen und zu beten das es nicht zu sehr klebt wenn erst einmal Wasser dran gekommen ist und siehe da, es scheint zu funktionieren. Die Dusche ist eine Wohltat und nachdem ich mich angekleidet habe, fang ich an meine Sachen zusammen zu packen. Als es klopft unterbreche ich kurz die Arbeit und rufe" Herein!"
Oz betritt das Zimmer, in seinem Blick erkenne ich Sorge. Ich muss schmunzeln als ich ihn so sehe.
" Oli, was ist passiert?" fragt er ohne umschweife.
"Nichts, worüber du dich sorgen musst , Oz!" Ich geh auf ihn zu und umarme ihn freundschaftlich. Er sieht mich skeptisch an und blickt dann durchs Zimmer.
" Du packst?"
"Ja."
"Warum?" Seine Augen sind weit aufgerissen vor Neugier.
" Ich werd das Krankenhaus verlassen!"
"Um wo hin zu gehen?"
"Zu Sanne!"
" Gott sei dank!" Oz atmet hörbar aus. Ich sehe ihn erstaunt an.
"Sie hat sich also gemeldet?"
"Nicht nur das, sie war hier!" grinse ich ihn an und auf seinem Gesicht erscheint ein Lächeln.
"Geht das denn so einfach, das du gehst?"
"Sanne sagt das es geht, ich warte nur noch auf den Doc und werd das dann klären. Selbst wenn er nein sagt wird mich hier nichts halten. Sanne hat jetzt 5 Tage frei und wir haben beschlossen diese zusammen zu verbringen und ich find die Idee diese Tage bei ihr zu verbringen recht gut!"
" Du setzt dich und ich packe den Rest weiter für dich ein. Noch bist du Rekonvalesent und musst dich schonen!" Wiederstrebend setzte ich mich aufs Bett und überlasse es Oz den Rest zusammen zu packen. Er verschwindet ins Bad um dort die Sachen einzusammeln und als er wieder raus kommt hält er die patschnasse Shorts in seiner Hand und sieht mich fragend an. Ich werd knallrot.
Oz hebt neugierig eine Augenbraue und sieht mich fragend an.
" Bist du jemals nur durchs Küssen zum Orgasmus gekomme?"Ihm fällt die Kinnlade runter.
"Nein, aber wenn ich mir das so ansehe....du schon." Ich lächel.
"Nicht nur ich." Oz starrt mich ungläubig an.
"Sie etwa auch?" Ich nicke.
"Wow, das muss ein wahnsinns Kuss gewesen sein!"
"Ja Oz das war ein wahnsinns Kuss und ich hab sowas vorher noch nie erlebt. Es war so als ob alle Nerven in meinem Körper eine direkte Verbindung mit meiner Zunge hatten. Das Gefühl war undbeschreiblich als wir uns küssten. Seit diesem Moment frag ich mich ernsthaft ob ich jemals in der Lage sein werde sie vollständig zu befriedigen. Ich meine, ich komme allein wenn sie mich berührt oder sie mich küsst. Himmel, ich glaub das mit ihr werd ich nicht lange überleben. Was immer das ist, es ist nicht gut fürs Herz, glaubs mir."
Oz lauschte meine Ausführungen gespannt und liess mich keine Sekunde aus den Augen. Aufeinmal scheint er eine Idee zu haben.
"Ich will dir was zeigen!" Wie? Jetzt? Verdammt ich warte doch auf den Doc.
Er greift nach meinem Arm und führt mich ins Bad, dort positioniert er mich vor dem Spiegel. Ich sehe ihn verwirrt an.
"Schau dich an!" befiehlt er. Ich tue ihm diesen Gefallen, noch immer verwirrt.
"Oz, ich weiss wie ich aussehe."
"Das, Oliver, wag ich ernsthaft zu bezweifeln."
Ich runzel die Stirn und blicke nun in mein Gesicht. Ich suche instinktive mein Gesicht nach etwas ab was da nicht sein sollte, sowas wie ein Pickel, oder Abzeß. aber ich erkenne nix ungewöhnliches. Dann richte ich meinen Blick auf meine Augen und dann begreife, sehe ich, was Oz meint. Himmel...heilige Mutter Gottes....
Meine Augen strahlen vor Glück. Ein sattes Strahlen was von ganz tief drinnen zu kommen scheint. Ich ziehe scharf die Luft ein.
"Es mag sein daß das was du empfindest nicht gut fürs Herz ist......aber es steht dir. Ich glaube ich habe vorher noch nie in glücklichere Augen geblickt."
Mein Blick sucht im Spiegel den Blick von Oz und als sich unsere Blicke treffen, weiss ich, das er Recht hat.
Es klopft an meiner Zimmertür und der Doktor betritt das Zimmer. Oz beschliesst uns solange allein zu lassen und ich deute dem Doktor das er sich setzen möge.
"Sie wollten mich sprechen, Mr. Barret?"
"Ja Doctor Hoffmann, ich möchte auf eigenem Wunsch die Klinik verlassen!"
"Das sehe ich, sie haben ja bereits gepackt. Ich halte es aber für keine gute Idee. Könnte ich sie dazu bewegen wenigstens noch 2 Tag zu bleiben? Dann sollte die Wahrscheinlichkeit das die Narbe aufgeht, gegen Null tendieren." sagt der Doktor hoffnungsvoll.
"Nein, dazu können sie mich nicht bewegen. Aber vielleicht schaffe ich es ja sie zu beruhigen, wenn ich ihnen erzähle, das da wo ich hin möchte eine Krankenschwester sein wird, die sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, liebevoll um mich kümmern wird. Sie müssten mir nur alles Mitgeben was an Medikation und so wichtig ist und ich verspreche ihnen das ich mich regelmäßig hier einfinden werde, damit sie meine Heilungsverlauf verfolgen können. Sie müssten mir nur sagen wann ich das nächstemal kommen soll."
Doktor Hoffmann atmet hörbar tief ein und runzelt die Stirn. Als er mich ansieht erkenn ich sowas wie Zuneigung in seinen Augen, bin mir aber ziemlich sicher das sich diese Zuneigung nicht auf mich bezieht. Merkwürdig.......was läuft hier?
"Es geht mich zwar nix an und sie brauchen auch nicht zu antworten, aber trotzdem wurde ich sie gerne etwas fragen."
"Nur zu."
" Die Krankenschwester die sie, wie sagten sie so schön, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, liebevoll versorgen wird.......handelt es sich hierbei um Schwester Sanne?" Fuck, steht mir das echt ins Gesicht geschrieben? Nun atme ich hörbar ein.
"Sie haben Recht, es geht sie wirklich Nichts an.....aber ja, ich rede dabei wirklich von Sanne. Ich habe vor die nächsten Tage bei ihr zu verbringen."
Doktor Hoffmann sieht mich mit einem durchdringenden Blick an, der mir schon fast Angst macht. Ich halte aber trotzdem tapfer seinen Blick stand. Schliesslich sagt er:
" Ich kenne Sanne seit sie hier ihre Ausbildung begonnen hat und ich wünsche ihr alles Glück auf Erden, denn sie hat es mehr als nur verdient Glücklich zu sein ........doch bezweifel ich ernsthaft das sie zu ihrem Glück beitragen können!" Sein Blick ist noch immer auf mich geheftet und ich versuche krampfhaft nicht die Fassung zu verlieren und auf ihn einzuschlagen. Was glaubt der Kerl wer er ist? Ihr Vater? Oder ist er etwa verliebt in sie? Fuck, warum sitze ich hier und red mit dem über Sanne? Fuck, das läuft definitiv nicht so wie ich es erwartet habe.
Er fährt fort. " Ich weiß was ein gebrochenes Herz aus einem Menschen machen kann und wenn ich, wenn auch nur mit Worten, versuchen kann zu verhindern das Jemanden der mir am Herzen liegt das Herz gebrochen wird, dann entschuldigen sie bitte, muss ich es zumindest versuchen." Er sorgt sich ernsthaft um sie......ok,das kann ich nachvollziehn. Das macht ihn mir wieder sympatisch, auch wenn ich noch keinen Schimmer hab, wie ich ihn davon überzeugen kann das ich nicht vor hab ihr das Herz zu brechen....ehr im Gegenteil.
"Ich bin der letzte Mensch auf diesem Planeten der Sanne weh tun möchte und schon gar nicht ihr Herz brechen, ehr im Gegenteil. Seit ich sie kenne weiß ich wie Glück sich anfühlt und ich möchte ihr die Welt zu Füßen legen. Möchte ihr mein Herz zu Füßen legen, das sie eh schon besitzt." Ich muss lächeln als ich an letzte Nacht denke." Ich weiß nur das ich Zeit mit ihr verbringen muss um rauszufinden ob das mit uns funktionieren kann. Doktor sie wissen wer ich bin, womit ich mein Geld verdiene und ich bin mir sicher das dieses Wissen sie nicht beruhigen wird aber......seit ich sie kenne hat sich alles für mich verändert. Ich erwarte nicht das sie das verstehen, ich versteh es ja selbst kaum. Ich weiß nur das ich es tun muss und wenn sie mich nicht gehen lassen, werd ich trotzdem gehen, es wird sicher noch andere Ärzte geben die mir dann die Nähte ziehen werden."
Doktor Hoffmann blickte mir die ganze Zeit in die Augen und ich schaffte es tatsächlich seinen Blick stand zu halten. Er runzelt die Stirn.
"Ok, ich lass sie gehen. Aber ich muss sie bitten das sie in 2 Tagen gegen Mittag bei mir vorstellig werden. So und jetzt werd ich mir erstmal ihre Narbe ansehen und neu verbinden." Hallelujah !
Nachdem er den Verband erneuert hat und mich darüber informiert hat, das ich ab Mittag leichte Schonkost zu mir nehmen kann läßt er mich wieder allein. In 2 Stunden sollen die benötigten Papiere und die Medikamente für mich bereit liegen und mein Blick auf die Uhr verrät mir, das es schon kurz vor 10 ist. Sanne hat echt Ahung wie es hier läuft, ich werd tatsächlich nicht vor 12 bei ihr erscheinen. Oz kommt wieder ins Zimmer und ich berichte ihn von dem doch sehr skurrilen Gespräch mit dem Dok. Eigenartigerweise runzelt nun auch Oz die Stirn. Fuck, was ist das nur? Was geht jetzt in ihm vor?
" Die Gefahr das du ihr das Herz brichst ist .........groß." Wie bitte? Ich starre Oz ungläubig an.
" Oli, komm schon, ne feste Beziehung hat dich bisher nicht davon abgehalten Groupies abzuschleppen und ob du es nun glaubst oder nicht, einige Frauen sehen auch Sex mit Groupies als Fremdgehen an."
"Hälst du mich für bescheuer?" frag ich Oz gerade heraus. Nun sieht er mich erstaunt an.
"Ich weiß daß das auch Fremdgehen ist und glaubs mir. Ich hab nicht vor mit irgendwelchen Groupies bedeutungslosen Sex zu haben wenn ich doch weiß das Sanne auf mich wartet!" Oz sieht mich mild lächelnd an.
"Wenn du das so siehst, wunderbar, ich wünsche dir jedenfalls alles Glück der Welt und wünsche dir vom ganzen Herzen das das mit euch beiden klappt. Denn auch du hast es verdient sehr glücklich zu sein."
Die Zeit bis Mittag vergeht fast wie im Fluge, ich berichtet Oz noch von den Telefonaten mit Richard und mit meiner Mum und um 12 machen wir uns auf den Weg zum Schwesternzimmer, wo schon alles vorbereitet auf mich wartet. Ich bedanke mich bei den Schwestern und hinterlasse eine großzügige Summe für die Kaffeekasse. Oz, der wie üblich, sich einen Wagen gemietet hat fährt mich zu Sannes Adresse. Die Fahrt ist kurz und als wir unten klingeln wird uns fast sofort geöffnet. Sanne wohnt im 2 Stock. Ich beschliesse schon vorzugehen, denn Oz läßt es sich nicht nehmen meine Klamotten alleine hoch zu schleppen. Als ich Sanne in ihrer Wohnungstür stehen sehe geht mir mein Herz auf. Sie trägt nur Jeans und ein einfaches schwarzes Shirt, die Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und einmal mehr raubt mir ihr Anblick den Atem.
"Hey" hauche ich
"Hi" flüstert sie
Und schon hab ich sie in meine Arme gezogen und küsse sie leidenschaftlich. Wir küssen uns noch als Oz das erste mal vor der Wohnung erscheint und versucht einen Weg in diese zu finden, was sich schwierig gestaltet, da wir den Großteil des Eingangs ausfüllen. Wir lösen uns von einander und Sanne weist Oz ein. Sie hat eine schöne Wohnung und auf dem ersten Blick erkenn ich das sie eine schwäche für Kiefernholzmöbel hat. Ich folge Oz und ihr in ihr Zimmer, das überraschend groß ist. Auch hier beherrschen Kiefermöbel den Stil. Ich schmunzel.
"Warum schmunzelst du?" will Sanne wissen und umarmt mich und blickt zu mir auf.
"Kiefermöbel!"
Sie stutzt. "Ist das ein Problem?" Ich lache.
"Nein, aber ich komme mir vor wie zu Hause, Meine Mutter hat auch eine schwäche für Möbel aus Kiefernholz." Sie lächelt.
"Dann ist es ja gut, dann fühlst du dich ja sofort wie zu Hause." Sie stellt sich auf die Zehenspitzen und drückt mir einen sanften Kuss auf meine Lippen und läßt mich dann stehen um Oz zur Hand zu gehen. Eigenartigerweise fühle ich mich wirklich als wäre ich zu Hause und diese Erkenntnis läßt mich die Stirn runzeln. Ich versuche noch diese Erkenntnis zu verarbeiten als Oz mich ruft. Er und Sanne sind in der Küche in der, oh Wunder, auch überall Kiefermöbel stehen. Es riecht verlockend nach Essen und Sanne bitte uns uns zu setzten. Mir stellt sie eine klare Brühe hin und Oz und sich Hühnerbrühe mit Reis. Die Brühe ist ein Gedicht und nach 2 Tagen das erste warme was ich zwischen die Zähne bekomme. Sanne ermahnt mich langsam zu essen was ich dann auch tue. Sie erklärt mir das sich der Darm erst wieder an Nahrung gewöhnen muss. Oz greift zur Apfelsaftschorle und giesst sich ein Glas davon ein, während Sanne mir einen Kamilientee zubereitet hat.
"Ein Lob an die Köchin, die Hühnerbrühe ist super lecker." Oz strahlt Sanne übers ganze Gesicht an.
"Danke Oz, es freut mich das es dir schmeckt."
"Wenn ich das Grinsen von Oli richtig deute, schmecks ihm auch." sagt Oz und nickt in meine Richtung. Sanne lacht und ich spüre wie dieses Lachen wieder mein Inneres berührt.
"Oz, was mich interssieren wurde.... wo schläfst du denn solange Oli noch in Berlin weilt?" fragt Sanne. Oz schaut Sanne neugierig an und antwortet dann:
"In dem Hotel, indem auch noch Oli ein Zimmer hat."
"Aprospro, kannst du mir bei Gelegenheit meine restichen Klamotten hier her bringen? Ich geh mal davon aus das ich bis zum Abflug nach Asien hier bleiben werde."
"Klar kein Thema. Soll ich denn das Zimmer auch gleich canceln?"
"Das wäre lieb, dann muss ich nicht Richard extra darum bitten."
"Warum bleibst du nicht auch einfach hier Oz?" fragt Sanne plötzlich?
Oz und ich starren sie ungläubig an.
"Wir haben noch ein Gästezimmer, was zwar recht klein ist, aber zum schlafen reicht es allemal und wenn du Platz und Ruhe zum arbeiten brauchst kann ich dir bestimmt ne Ecke im Wohnzimmer frei räumen. Du kannst dir das Zimmer ja mal ansehen wenn wir fertig gegessen haben."
Oz sieht von Sanne zu mir, dann wieder zu Sanne.
" Ich muss das Zimmer nicht sehen um dieses wahnsinns Angebot anzunehmen.Überall ist es besser als in einem Hotel. Ich wurde gerne hier bleiben, nichts wurde mich mehr erfreuen. So hab ich wenigstens die Gelegenheit aus nächster Nähe mit zu erleben wie du das Leben von Oli auf den Kopf stellst!" grinst Oz nun Sanne frech an, die doch tatsächlich errötet.
Verdammt Oz, lass das sein.....himmel herr gott, was bezweckt er damit?
"Wie lange kennt ihr zwei euch schon?" fragt Sanne nun Oz um von sich abzulenken.
" Seit der Grundschule. Wir sind...waren Nachbarn und verbrachten den Größtenteil des Tages zusammen...naja irgendwie bin ich an ihm hängen geblieben."
"Und wie ich deinen Äusserungen entnehme, redet ihr über alles." Fuck, auf was will sie hinaus?
"Wäre das ein Problem für dich? fragt Oz grad heraus.
"Nein überhaupt nicht, ich red ja mit Marika, meine Mitbewohnerin und Freundin, auch über alles. Ich find es wichtig das man Jemanden hat mit dem man über Alles reden kann und ich bin glücklich, das Oli auch so einen Jemand hat.Zumal ich davon ausgehe, das es für ihn besonders schwer sein dürfte bei neuen Bekanntschaften einen solchen Jemand zu finden."
wow...diese Frau ist......toll......und verwirrend.
Oz sieht sie bewundernd an.
"Nun ist mir klar was Oli an dich so mag!" Sanne lächelt ihn an, ein offenes, ehrliches Lächeln und ich spüre das sie nie zwischen mich und Oz stehen wird, ehr im Gegenteil, sie wird mich vermutlich darin bestärken.
Nach dem Essen zeigt Sanne Oz das Zimmer und er entschliesst sich seine und meine Klamotten umgehend zu holen. Sanne gibt ihm ihren Schlüssel da sie nun doch etwas müde ist und sich 2 Stunden hinlegen möchte.Nachdem Oz gegangen ist ziehen Sanne und ich uns in ihr Zimmer zurück. Ich entschliesse mich ihr beim Schlafen gesellschaft zu leisten. Ich entkleide mich bis auf meine Shorts und schlüpfe zur ihr ins Bett. Sie trägt nun auch nur noch das Shirt und ihren weissen Slip.Mein Herz schlägt wieder wie wild als ich sie so neben mir spüre und ich ihre nackten Beine an den meinen spüre. Ich spüre das auch ihr Herz schnell schlägt und dann siehts sich mich mit dunkler werdenden Augen an.
" Na toll, jetzt bin ich wieder hell wach!" schnurrt sie und ich muss lachen.
"Der Doc meinte ich soll mich noch 2 Tage schonen und auf größere körperliche Belastungen verzichten." Sanne sieht mich herausfordernd an.
"Naja es gibt ja Dinge die wir tun könnten die nicht ganz so große körperliche Belastungen für dich darstellen dürften." raunt sie mir zu und in diesem Moment steh ich lichterloh in Flammen. Ich schlucke."An was hattest du da gedacht?" frage ich und spüre wie mein Mund staubtrocken wird. Himmel, sie will mich verführen.......fuck, sie hat mich schon an der Angel.....
Sie sieht mich voller Verlangen an und küsst mich leidenschaftlich. Ich erwiedere ihren Kuss mit gleicher Leidenschaft und als sich unsere Zungen finden, spüre ich wie ihre Hand langsam meinem Bauch hinabwandert und sich einen Weg in meine Shorts bahnt. Ohh Gott......
Als sie meine teilweise eregierten Penis findet umfasst sie ihn auch sogleich und reibt ihn vorsichtig. Hilfe.....
Ihr Kuss wird fordernder und sie erhöht etwas den Druck auf meinem Penis, was ich mit einem lauten Stöhnen quittiere.Ihre Hand fährt langsam auf und ab und ich kann mich nur schwer beherrschen ihr nicht alle Kleider vom Leib zu reissen und tief in sie einzudringen. Stattdessen schicke ich nun meine Hand auf Reisen und suche den Weg zu ihrer Scham. Als ich sie gefunden hab spüre ich die Hitze und die Feuchtigkeit die von ihr ausgeht und küsse Sanne nun etwas härter.Sie erwiedert meinen Kuss mit gleicher Intensität. Während sie nun das Tempo an meinem Penis erhöht erforschen meine Finger ihre Scham, langsam lass ich 2 Finger in sie gleiten und erschauder am ganzen Körper. Himmel ist sie feucht und heiss...das fühlt sich so gut an........Herr im Himmel Unsere beider Atem kommt nun unregelmässiger und keuchend und ich verliere mich abermals an das Gefühl was diese Frau in mir auslöst. Während sich zwei Finger von mir langsam in sie vor und zurück bewegen, findet mein Daumen ihre Klit und massiert diese sanft, was Sanne dazu hinreissen läßt laut aufzustöhnen und meiner Hand ihr Becken entgegen zu strecken. Mein Schwanz ist mittlerweile so hart und groß das er schmerzt. Mein Körper betelt um Erlösung und ich spüre das ich nicht mehr lange brauche. Ich erhöhe meinen Druck auf ihre Klit und massiere mit den Fingern ihre Scheidenwand und als ich den G-Punkt gefunden hab spüre ich wie sich alles in Sanne zusammen zieht. Sie kommt so gewaltig das ich das Gefühl habe als ob ihre Vagina versucht meine Hand einzusaugen. Das Gefühl ist so geil das nun auch ich heftig komme und zu meiner Überraschung fängt Sanne diesmal meinen Samen mit einem Kleenex auf. Wann zum Teufel hat sie das besorgt?
Der Orgasmus hallt noch lange in mir nach und auch sie braucht eine Weile um sich wieder zu beruhigen.
"Und, war das zu anstrengend? fragt Sanne kokett nach. Ich schüttel lachend den Kopf und vergrabe mein Gesicht an ihrem Hals, den ich zärtlich küsse. Dabei inhaliere ich ihren köstlichen Geruch und spüre, das nun auch mich die Müdigkeit übermannt und wir schlafen zufrieden und befriedigt engumschlungen ein.
Als ich wieder erwache, höre ich Stimmen vom Flur. Ich strecke mich und blicke zur Seite und stelle fest das Sanne schon auf sein muss. Ich stehe auf, ziehe mich wieder an und geh den Stimmen nach. Oz steht zur Schwelle des Wohnzimmers und unterhält sich angeregt.
"Und du bist der beste Freund von Oliver?" höre ich, eine mir unbekannte Stimme Oz fragen.
"Ob ich sein bester Freund bin weiß ich nicht, zumindest aber bin ich ein Freund." antwortet Oz und ich spüre das mich diese Aussage bis ins Mark trifft. Wie kann Oz nicht wissen das er mein bester Freund ist? Oz muss es nun spüren das ich ihn anstarre, denn er dreht sich zu mir um.
"Oh, hey, ausgeschlafen?" fragt er grinsend.
" Oz, DU bist mein BESTER Freund!" sage ich und betone dabei jedes einzelne Wort. "Und ich denke, das es so langsam Zeit wird, das wir mal über uns reden."
Oz sieht mich sprachlos an und bringt nur ein Nicken zustande. Ich geh weiter ins Wohnzimmer und treffe dort auf Marika, die noch zierlicher aussieht als auf das Foto von der Premiere. Sie sieht mich neugierig an, weicht auch nicht meinem Blick aus als ich ihren erwiedere. Endlich mal Jemand der nicht von mir so beeindruckt scheint. Sieht aus als wenn auch mit ihr ein entspannter Umgang möglich wäre.
"Hallo, ich bin Oliver." stelle ich mich vor und reiche ihr meine Hand zur Begrüßung.
"Marika"anwortet sie und ergreift meine Hand. "Ich hab schon gehört das du deutsch kannst, aber aus Höflichkeit Oz gegenüber sollten wir beim Englisch bleiben."
Mein Respekt ihr gegenüber steigt erheblich, sie weiss was sich gehört.
"Gerne, ich will auch nicht das Oz sich ausgeschossen fühlt." Ich lächel sie an und sie lächelt freundlich zurück. Oz, der noch immer in so einer Art Schockstarre zu sein scheint räuspert sich und betritt nun auch das Wohnzimmer, das auch von Kiefernmöbel beherrscht wird.
" Ich wollte dich nicht verletzen, Oli." sagt Oz unerwartet zu mir. Ich sehe in überrascht an.
"Okeee, dann werd ich mich mal zurück ziehen und euch alleine lassen."sagt Marika und ist auch schon verschwunden.
Ich atme tief ein. "Du hast mich nicht verletzt, Oz, viel mehr bin ich beschämt das ich offensichtlich in all den Jahren nicht in der Lage war dir zu verdeutlichen das du mein bester Freund bist. Ich ging davon aus das es eigentlich klar ist, aber allem Anschein nach war dir das bisher nicht klar und ich habe keine Ahnung wie oder was ich tun kann, um dir das zu verdeutlichen."
Oz sieht mich mit großen blauen Augen an, fast so als ob ich der Weihnachtsmann wäre auf den er schon sehnsüchtig gewartet hat.
" Willst du es schriftlich haben?" frage ich nachdem noch immer kein Wort von Oz zu hören ist. Himmel Herr Gott Oz, sag endlich was!
Schweigen.
"Soll ich dir einen Song widmen?" Oz blinzelt hektisch.
"ähmm...nun ....ja, also die Idee mit dem Song wurd ich klasse finden."feixt er plötzlich und ich bin sehr froh den alten Oz wieder zu haben. Ich pack ihn an seinen Schultern und seh ihn an. "Wage es nie wieder an meine Freundschaft zu dir zu zweifeln. Ich erzähle dir Dinge, die nicht mal meine Eltern wissen und du kennst wirklich jedes noch so peinliche Geheimnis von mir."
Oz lächelt schüchtern und ein Blick in seine Augen verät mir das er es nun endlich begriffen hat.
Um das Thema zu wechseln frage ich ihn ob er weiß wo Sanne ist. Oz bejat das und erzählt mir das sie Einkaufen fürs Abendbrot ist. Und dann höre wir auch schon wie die Wohnungstür aufgeschlossen wird. Ich geh ihr entgegen und sie strahlt mich an, als sie mich sieht. Ich ergreife die Einkaufstüten und trage sie in die Küche. Sanne folgt mir und gemeinsam verstauen wir die Einkäufe.
"Dir wollte ich zum abend gedünsteten Fisch machen auf einem Reisbett, ist das ok für dich?" Ich sehe sie liebevoll an."Du bist die Expertin, wenn du denkst das es ok ist wird es auch für mich ok sein." Sie küsst mich zärtlich und ich spüre abermals eine Woge des Glückes mich erfassen.
Marika erscheint und schon befinden wir uns in einer lebhaften Unterhaltung über Trainingsmethoden, denn Marika schilderte in den schillerndsten Farben was sie heute so alles trainiert hat. Sanne kocht sich und den beiden anderen ein schnelles Wokgericht und als mein Fisch fertig ist essen wir alle gemeinsam zu Abend. Wie ich herraus gefunden hab, essen beide ab 18 Uhr nichts mehr. Der Abend vergeh recht schnell und als ich das nächste mal auf die Uhr blicke ist es schon 22 Uhr. Marika verabschiedet sich als Erstes und Oz flogt kurz danach.
Sanne und ich ziehen uns dann auch in ihr Zimmer zurück. Sie will sich zur Nacht umziehen doch ich hindere sie daran. Sie sieht mich fragend an.
"Ich will dich ausziehn und wenn du gesattest wurde ich dann gerne jeden einzelnen Zentimeter deines Körpers küssen." Sie schnappt nach Luft und nickt.
Ich greife zum Saum ihres Pullovers und ziehe ihn ihr sanft über den Kopf. Dann löse ich ihr Haarband und ihre blonde Mähne ergiesst sich über ihre Schultern. Ich ziehe scharf die Luft ein. Gott, ist diese Frau schön! Ich beuge mich zu ihr hinab und küsse sie sanft auf ihren Lippen, wandere dann weiter zu ihrer Schulter und greife dann um sie rum, um den BH zu öffnen. Ich streich sanft den BH von ihren Schultern und blicke sie dann voller Leidenschaft an. Ihre Brüste sind einfach wundervoll. Ich beuge mich zu ihnen hinab und küsse ihre Brüste sanft, meine Lippen suchen die eine Brustwarze und meine Finger finden die andere. Sanne stöhnt leise auf und greift in meine Haare. Meine Zunge neckt ihre Brustwarze und ich spüre wie sie sich unter diesem sinnlichen Spiel aufrichtet und hart wird. Sannes Atem kommt nun schneller und oberflächlicher und der Duft der von ihr ausgeht stellt seltsame Dinge mit mir an. Jede Faser meines Körpers reagiert auf sie und mein Schwanz richtet sich so schnell auf das die Eichel hart an dem Reissverschluss reibt. Ich vergrabe meine Hände nun in ihre Haare und Küsse sie leidenschaftlich und drücke mein Becken gegen sie. Ich will das sie spürt was für eine Wirkung sie auf mich hat. Sie spürt meine Erektion an ihrem Bauch und stöhnt auf. Ich grinse als ich das höre und verstärke meinen Kuss. Ich lasse meine Hände sanft über ihren Oberkörper gleiten, bis ich zum Bund ihrer Jeans komme. Ich öffne den Knopf und ziehe langsam den Reissverschluß herunter. Ich bewege mich küssend über ihren Hals, ihren Schulter, ihren Busen zu ihrem Bauch und als ich vor ihr auf die Knie gehe höre ich wie sie scharf die Luft einzieht. Ich blicke zu ihr hinauf und sehe in ihren Augen die Leidenschaft lodern. Dieser Blick setzt mich nun vollends unter Strom und ich umspiele mit meiner Zunge ihren Nabel. Währendessen, streife ich ihr zärtlich die Jeans ab, hebe ein Bein nach dem anderen und ziehe ihr die Jeans ganz aus und lasse sie auf den Boden fallen. Ich befeuchte meine Lippen und beuge mich vor und vergrabe meine Nase in ihrem Schoss, inhaliere ihren wunderbaren Duft der von ihrem Schoss verströmt wird. Ich spüre die Hitze und die Feuchtigkeit durch ihren Slip und ich begehre sie in diesem Moment so sehr, das es mir schon körperlich weh tut. Ich streife nun auch noch ihren Slip ab und richte mich dann wieder auf, führe sie zu ihrem Bett hebe sie an und lege sie dann sanft aufs Bett. Ihre Augen lassen mich keine Sekunde aus dem Blick. Ich ziehe mich nun langsam aus, und als meine Shorts fällt stöhnt sie abermals hörbar auf. Ich lege mich neben sie und beginne sie sanft auf die Stirn zu küssen. Mit den Mund setze ich meine Reise fort, über ihre Wangen zu ihrem Mund, dann weiter Abwärts zu ihrem Hals, den ich mit sanften Küsse bedecke, über ihren Busen, die beide ausgiebig von meiner Zunge verwöhnt werden, hinab zu ihrem Bauch, den ich mit meinen Lippen und Zähnen sanft entdecke. Sanne windet sich stöhnen unter mir und vergräbt ein weiters Mal ihre Finger in meinen Haaren. Ich setze meine Entdeckungsreise mit dem Mund fort, wander nun mit den Lippen das eine Bein hinab, liebkose mit der Zunge jeden einzelnen Zeh und wandere dann das andere Bein wieder hinauf. Ich spreize sanft ihre Beine und lass dann meinen Kopf in ihren Schoss sinken und bedeckte ihre Scham mit sanften Küssen, blase leicht auf ihr Geschlecht und beginne dann mit meiner Zunge jeden einzelnen Zentimeter ihrer Scham zu erkunden. Ich umkreise zärtlich mit der Zunge ihre Klit und spüre wie Sanne erbebt. Ich setzte diese süße Folter fort und schiebe 2 Finger sanft in sie ein.Himmel ist sie nass...und so heiss.... Oh Gott..... ich will ganz in ihr sein. Ich will sie spüren, ich will das sie mich tief in sich spürt.Ich löse mich von ihrem Schoss und bewege mich küssend aufwärts, dabei lasse ich sanft meinen Körper über sie gleiten. Als ich schliesslich auf höhe ihres Gesichtes bin suche ich ihren Blick. Sie sieht mich voller Begehren und Liebe an. Ich streichel sanft ihr Gesicht. " Verhütest du?" frage ich sie sanft. Sanne sieht mich erstaunt an. "Ja, ich nehme die Pille. Bist du sicher Oliver das du das willst?" "Ich begehre dich so sehr und ich will tief in dir sein.Ich will das du mich ganz spürst. Ich werd vorsichtig sein und werde aufhören wenn ich merke das es mir wehtut.Aber ich bin nicht mehr in der Lage noch länger zu warten." Ich sehe ihr in die Augen und sie küsst mich zärtlich und umschlingt meine Hüfte mit ihren Beinen. Sie hebt ihr Becken an und dann dringe ich langsam, ganz langsam in sie ein.
Kapitel 4
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