Sonntag, 13. Januar 2013

Eine Galaxis voller Liebe Kapitel 6


Als Sanne die Kaserne betrat, vernahm sie schon die Stimme von Darth Baras, der sehr ungeduldig klang." Es steht mir nicht zu, Lord Baras, ich überlasse es eurem Schüler das zu übermitteln!" sagte Quinn und Baras, der im Hintergrund Sanne kommen sah, erwiederte. "Dann tretet beiseite Lieutenant. Schön das du dich zu uns gesellst. Ich nehme an die Jediermittlerin ist ausgeschaltet?" fragte er direkt." Ich hab sie verhaften lassen, damit ihr sie foltern könnt, mein Lord!" anwortete Sanne. " Sehr gut mitgedacht, meine Schülerin!" sagte Baras sichtlich erfreut."Ich freue mich schon darauf mich um sie zu kümmern!" sagte er mit einem eiskalten Unterton, der Sanne das Blut in den Adern gefrieren liess. "Lieutenant Quinn wird den Transport veranlassen. Ich hatte zwar gehofft eine Konfrontation mit der Jediermittlerin zu vermeiden, aber es liess sich wohl nicht verhindern, Hauptsache ist aber das Commander Rylon nicht mehr entarnt werden kann!" resümierte Baras. "Und wie wurdest du den Beitrag von Lieutenant Quinn beurteilen?" fragte Baras überraschend. Sanne sah ihn erstaunt an und sah aus dem Augenwinkel, das Quinn ebendso überrascht zu sein schien.
"Lieutenant Quinn ist ein aussergewöhnlicher Offizier" sagte Sanne und mit einem liebevollen Blick zu Quinn gewand fuhr sie fort." Ohne ihn hätte ich das nicht geschafft!" Quinn verbeugte sich lächelnd vor ihr und richtete dann seinen Blick wieder auf Baras, der erneut das Wort ergriff. "Das ist ein sehr großes Lob, Lieutenant! Ich denke das ihr eure  Schuld mir gegenüber angemessen beglichen habt. Ich ernenne euch zum Captain und übertrage ein Befehl, der es euch ermöglicht da stationiert zu werden wo ihr es möchtet! Ihr könnt wegtreten." Sanne spürte wie ihr Herz  heftig zu schlagen begann und  sie sah zu Quinn, der überwältigt zu sein schien. "Ich danke euch, Lord Baras.Alles was dem Imperium dient, dient auch mir, Ich hätte das selbe getan, auch ohne unsere Vergangenheit!" sagte Quinn mit zittriger Stimme und zu Sanne gewand fuhr er fort: "Bevor ich gehe: es war mir eine Ehre, euch zu dienen, Ihr seid das Konzentrat dessen, wofür das Imperium steht!" Er verbeugte sich Respektvoll vor Sanne und mit einem Blick voller Freude und Liebe wandte er sich ab. "Quinn wird viel zu tun haben" hörte sie Baras reden."es gibt mächtige Imperiale die ihn unten halten wollen, aber wenn er sie überwinden kann und die Stellung einnimmt, die er verdient, dann besteht für unsere imperialen Verbündeten gute Hoffnung!" Sanne lächelte und erwiderte. :" Wenn er die Gelegenheit bekommt, wird er sich selbst übertreffen!" "Quinns Probleme sind aber Nichts im Vergleich zu denen die auf uns warten!" Deine Anwesenheit auf Balmorra ist nicht länger von Nöten, Wenn du zur Abreise bereit bist, kontaktiere mich von deinem Schiff aus, die Bedrohung durch Karrs Padawan ist noch nicht beseitigt!" Baras Ende" und mit diesen Worten beendete Baras das Gespräch. Nun war er da, der Moment den Sanne fürchtete. Der Abschied von Quinn stand nun unmittelbar bevor. Sie sah sich um, konnte ihn aber nirgends im Büro entdecken. " Er verlies fast fluchtartig die Kaserne." sagte Vette zu Sanne. Sanne nickte Gedankenverloren, sie wusste wie überwältigt Quinn war und wusste nur zu gut, das er einige Zeit brauchen wird um das zu begreifen was da ebend geschah. Trotzdem wäre sie jetzt gerne bei ihm und wurde sich mit ihm zusammen freuen. Als Captain standen ihn nun viele Möglichkeiten offen, und sie fragte sich, was er wohl nun plante. Sie verliess mit Vette das Büro, blickte sich noch einmal um und wusste, das sie hier zum allerletzten mal war. Mit Wehmut im Herzen ging sie zum Raumhafen um das Schiff abflug bereit zu machen, sie wusste ja nicht wo es als nächstes hinging, von daher mussten sie auf Alles vorbereitet sein.


Quinn rannte einen nahgelegenen Hügel hoch, ein Ort an dem er oft saß, den Sonnenuntergang genoss oder seinen Gedanken freien lauf liess. Er war noch immer überwältigt von dem was da ebend geschah. Sollte es wirklich wahr sein? Sollte Baras ihn die langersehnte Möglichkeit gegen haben, sich ein neues Aufgabenfeld zu suchen und das auch noch als Captain? Er wusste das die Übertragung solcher Befehle einige Zeit dauern wurde und er sie im militärischem Hauptsitz des imperialen Millitärs in Sobrik erhalten wurde. Noch hatte er Nichts in den Händen und er versuchte sich zur Gelassenheit zu ermahnen, was ihn aber nicht wirklich gelang. Er sah sich den Sonnenuntergang an und hatte das Gefühl laut schreien zu müssen. Er dachte an Sanne, hörte noch immer ihre liebevollen Worte als sie auf Baras Frage geanwortet hatte, wie sie seine Arbeit einschätzte. Er spürte wie sein Herz schneller schlug bei dem Gedanke an ihr und er musste lächeln. Er fasste sich an die Brust, fast so als wenn er versuchen wurde sein Herz zu beruhigen. Er setzte sich hin und überschlug die Möglichkeiten die er jetzt hatte. Welchen Weg sollte er einschlagen? Er war ein sehr guter Pilot, ein ebendso guter Schütze und ein hervorragende Stratege. Flotte, Sondereinsatz oder Strategisches Büro, das waren die Optionen die er hatte. Warum nur gibt es keine Einsatzmöglichkeit, wo alle meine Talente gefragt sind, fragte er sich laut und aufeinmal hatte er einen Geisteblitz. Nein, dachte er aber nach kurzem Überlegen, das wäre nicht gut, das wurde auf Dauer nicht gut gehn und er versuchte die Idee sogleich wieder zu verwerfen, aber das gelang ihm nicht. Sein Herz begann wie wild zu schlagen und er überlegte wen er um Rat fragen könnte. Er blickte der untergehenden Sonne hinter her und wusste was er tun musste.

Als er wieder im Büro ankam sah er das es verlassen war. Er spürte einen leichten Stich in  der Herzgegend und vermisste Sanne jetzt mehr den je. " Das muss jetzt warten!" ermahnte er sich laut und lief zum Holo und kontaktierte seine Eltern.
Seine Eltern waren sehr erfreut als sie ihn sahen. "Junge", sagte sein Vater zu ihm, du hast ja lang nix mehr von dir hören lassen!" " Da hast du recht Dad und es tut mir leid." sagte Quinn voller Reue.
"Malavai" hörte er seine Mutter aus dem Hintergrund rufen und dann sah er sie wie sie ins Bild trat. Sein Herz machte einen Freudensprung. "Mama" sagte er und dann liefen ihn die Tränen und er konnte es nicht verhindern." Junge was ist geschehn?" fragte sein Vater besorgt, Malavai versuchte seinen Emotionen in den Griff zu bekommen, was ihn dann auch schliesslich gelang.Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und strahlte seine Eltern an, erzählte ihnen von der Beförderung, erzählte auch alles von Sanne, was er für sie empfindet, wie sehr sie sein Leben auf den Kopf stellte und erläuterte dann die Idee, die er hatte, auf der Hoffnung hin das seine Eltern ihn einen Rat geben könnten.Nachdem er fertig war mit seiner Erzählung schwiegen seine Eltern erst einen kurzen Moment und sahen sich an. "Sie muss etwas ganz Besonders sein, mein Junge" began sein Vater. "Ja Dad, das ist sie !" sagte Quinn und seine Mutter fragte:"Liebst du sie, Malavai?" Sein Herz schlug heftigst. "Ja, ich liebe sie. Ich glaube, das ich noch nie vorher für Jemanden so empfunden hab." sagte Quinn und wusste das es die vollste Wahheit war." Dann solltest du diesen Weg gehn, mein Sohn." sagte sein Vater. "Meinst du nicht das es ehr kontraproduktive ist? Persönliche Gefühle könnten Missionen gefährden und zu falschen Handlungen führen" äusserte Quinn seine Bedenken. "Malavai" sagte seine Mutter sanft." meine Erfahrung nach sind es nicht die Gefühle die man für Jemanden hat der einen Unkonzentriert werden lässt, ehr Gedanken, Sorgen, die man nicht äussert und in sich reinfrisst! Redet über alles was euch beschäftigt, dann solltet ihr nahezu unbesiegbar sein.Liebe ist ein starkes Gefühl was Stärke und Sicherheit verleiht!"Er spürte das sie Recht hatte und beschloss diesen Weg zu gehn, egal wo er hinführen mag. Er wollte ihn mutig beschreiten und Sanne ein pflichtbewusster und treuer Gefährte sein. "Danke " sagte er schliesslich" ihr habt mir sehr geholfen." "Gern geschehn, mein Sohn" erwiederte sein Vater und seine Mutter hatte noch eine Bitte: "Ich hoffe, das wir bald Sanne kennen lernen werden.Ich möchte die Frau treffen, die meinen Sohn das Herz raubte!" lächelte sie und Malavai verprach, das er es schnellstmöglich einrichten wurde.
Er beendet dann das Gespräch und kaum hatte er es getan piepte seine Comeinheit erneut. " Sie werden uns wohl bald verlassen,Captain!" Vernahm er die Stimme von Moff Breuer. "Sieht ganz so aus" sagte Quinn lachend und machte sich auf den Weg in die Militärhauptzentrale.


Auf dem Schiff herrschte ein wusseliges Durcheinander, Sanne hatte alle Hände voll zu tun alles für die Abreise bereit zu machen. Sie hatte Buddy und Vette damit beauftragt, sich um die Vorräte zu kümmern und dafür zu sorgen das sie für eine Woche alles da hatten. Sie selbst kümmerte sich um den Treibstoff, das Wasser, überprüfte die Energieversorgungsanlage und checkte alle Schiffssysteme. Sie stellte fest das alles funktionierte und überwies der Versorgungsstelle Balmorra die Credits die sie ihnen noch schuldete.Sie hasste diese Arbeiten,sie konnte sich mit solchen Formalitäten einfach nicht anfreunden, wusste aber das sie von Nöten waren, da sonst ein Raumschiff nicht weit kam. Vette und Buddy verliessen das Schiff um die letzen Vorräte zu besorgen und Sanne hing ihren Gedanken nach. Sie dachte an Quinn und fragte sich ob er sich schon gefangen hatte und was er jetzt wohl tat. Kaum hatte sie diesen Gedanken beendet piepte auch schon der Luftschleusenmelder und sie sah Quinn vor der Luftschleuse stehn. Ihr Herz machte einen Satz und sie gab die Schleuse frei und lief zum Schiffseingang.Nach kurzer Zeit öffnete sich diese und Quinn betrat das Schiff. Sie sah sofort, das er im Dienstmodus war und  begrüßte ihn so neutral wir es ihr möglich war. "Captain" sagte sie und verbeugte sich leicht vor ihm.  Quinn kam ihr lächelnd entgegen und blieb vor ihr stehn, verneigte sich tief " Ich bitte um einen Audienz, mein Sithlord." hörte sie ihn sagen und ihr Herz begann zu rasen. "Jederzeit Quinn" sagte sie und wies ihm den Weg zum Besprechungsraum, den sie bisher noch nie benutzt hatte. Sie wies Quinn einen Platz zu, auf dem er sich allerdings erst setzte nachdem sie sich gesetzt hatte und sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, angsichts der Situation. "Mein Sith Lord" eröffnete Quinn schliesslich das Gespräch" Wie ihr ja mitbekommen habt hat es ja Lord Baras ermöglicht das ich dort eingesetzt werde wo ich es möchte. Das ist eine Entwicklung die ich ersehnt aber nicht erwartet hätte.Euch bei eurer Mission zu helfen hat meinen Ehrgeiz wiedererweckt, mit den ich damals meine Karriere begonnen hatte, einen möglichst tiefgreifenden Einfluss aufs Imperium zu haben." Er sah Sanne an und sie entgegnete:" Wir teilen diesen Wunsch Captain!" "Das hab ich auch so verspürt. Mir fällt keine glorreichere und ehrenwerte Art ein, die Galaxis zu verändern,  als euch zu dienen." sagte Quinn und erhob sich, machte einige Schritte auf Sanne zu und kniete vor sie nieder." Ich bin hier um mich euch zu verpflichten. Ich bin Willens und bereit jeden Dienst zu verrichten den ihr als passend erachtet.Ich bin ein ausgezeichneter Pilot, Militärstratege und ein tötlicher Schütze, Ich kann dieses Schiff fliegen, eure Schlachten planen, Eure Gegner einschätzen und töten. Einen unermüdlicheren und loyaleren Gefolgsmann werdet ihr nicht finden. Ich widme mein militärisches Können und meine ganze Kraft Eurer Sache!" Sanne war gerührt und ihr wurde wieder einmal bewusste wie sehr sie diesen Mann liebte. "Ich hätte euch gerne bei mir! sagte Sanne hocherfreut, worauf hin sich Quinn erhob, sich tief verneigte" Danke , mein SithLord, ich werde meinen Unterlagen vorlegen sobald wir abreisen" sagte er und verlies den Raum und das Schiff. Sanne blieb zurück und blickte ertstaunt hinter her. Nach ca 2 Minuten vernahm sie das sich abermals die Luftschleusse öffnete und sie ging ins Foyer, wo dann Quinn, wieder erschien, aber diesmal mit der Uniformjacke in der Hand, auf sie zulief und sie leidenschaftlich küsste.Sie erwiederte den Kuss mit gleicher Leidenschaft und genoss jeden einzelnen Moment. Quinn liess kurz von ihr ab, stahlte sie an und sagte schliesslich," Ich habe keinen Ahnung ob das funktioniert, aber ich weiss das wenn ich es nicht tue ich das für den Rest meines Lebens bereuen werde!" Sie wusste was er meinte und küsste ihn immer und immer wieder. Nach geraumer Zeit löste sich Quinn von ihr, sah ihr nochmal tief in den AUgen. "Ich hab noch einiges zu erledigen und zu packen. Wir sehen uns sehr bald wieder." sagte er und verliess das Schiff.

Als Vette und Buddy wiederkamen, stand Sanne noch immer im Foyer und strahlte übers ganze Gesicht . Vette sah Sanne fragend an, die darauf hin sagte: "Wir haben ein neues Besatzungsmitglied."
Vette wusste sofort wen Sanne meinte und lächelte Sanne offen an." Ich find das gut!" sagte Vette und Sanne stimmte ihr strahlend zu.

Sie waren gerade fertig alle Vorräte zu verstauen als sich die Luftschleuse erneut öffnete und Quinn mit 2 großen Taschen im Foyer erschien. Er sah in die strahlenden Gesichter von Sanne und Vette und hörte wie Buddy ihn freundlich als neues Mitglied der Crew begrüßte. " Wenn sie sich dann eingerichtet haben, Captain, wird es auch bald Abendessen geben." Quinn bedankte sich für die freundliche Begrüßung und lief Richtung den Crewquartieren und blieb auf halber Strecke stehn, sah sich nach Sanne um und fragte: "Welches Quartier soll ich den beziehn?" Alle auf dem Schiff blickten nun auf Sanne, die lächelnd auf Quinn zu ging ihm eine Tasche abnahm und mit dieser in ihr Gemach lief. Quinn errötete und Vette fing an zu lachen. Quinn blickte noch unentschlossen zur Tür, die ins Gemach von Sanne führte als er sah das sie ihre Hand raushielt und mit eindeutigem Fingerzeig signalisierte das er ihr folgen möchte, was Quinn dann auch tat. Er betrat den Raum, den er schon so gut kannte, schloss die Tür und fragte" Ist das eine gute Idee? "" Ich möchte nicht eine Nacht mehr ohne dich sein Quinn !" sagte Sanne und sah ihn voller Zuneigung an. Er verstand und beide begannen seine Sachen in den Spint zu räumen, der noch mehr als genug Platz hatte, sie plazierten auch seine Bilder in dem Regal. Als sie fertig waren blickten sie sich in dem Raum um und zum erstenmal empfand Sanne diesen als ein wirkliches zu Hause, es stahlte aufeinmal so viel Geborgenheit aus, das es ihr ganz warm ums Herz wurde. Quinn erblickte dann noch ein Bild von ihrem Vater. Er wirkte darauf sehr eloquent und gewissenhaft. Ein Offizier des Imperiums durch und durch, dachte Quinn und er wusste, das Sanne ihn in jeder Situation verstehn wird und er spürte das sie zusammen alles erreichen könnten.

Als sie wieder das Foyer betraten stand das Abendessen schon auf dem großen Tisch und alle aßen gemeinsam zu Abend. Quinn erkundigte sich noch ob alles für den Abflug vorbereitet war, was Sanne bejahte und er bot an, ab sofort dieses Prozedere gerne übernehmen zu wollen, was Sanne dankbar annahm. Die Abreise legten sie gemeinsam für morgen früh um 9 Uhr fest, was Quinn noch dem Raumhafen mitteilte und schon um Freigabe für den betreffenden Zeitraum bat. Die Freigabe erhielt er keine 3 Minuten später.
Quinn überprüfte noch die Kommunikationsstation, sendete seine Eltern seine neue Kommanschrift und schaltet den Computer aus und verliess die Brücke.
Er sah das das Foyer mittlerweile leer war und ging in sein und Sannes Gemach, wo er Sanne antraf, die vor dem Regal stand und ein Bild in der Hand hielt wo er mit seinen Eltern drauf zu sehn war.
"Ich hatte meine Eltern vorhin um Rat gefragt"begann er zu erzählen und schilderte jede Einzelheit des Gesprächs. Sanne hörte aufmerksam zu und spürte wie in ihr das Gefühl der Liebe zu ihm immer tiefer wurde. Sie vernahm einen Sicherheit in diesem Gefühl das ihr eine Geborgenheit vermittelte, die sie so noch nie empfunden hatte. "Meine Eltern wollen dich kennen lernen" hörte sie ihn sagen und sie musste ihn anlächeln. "Wir werden uns die Zeit nehmen, Malavai" sagte Sanne und küsste ihn dann lang. Sie mochte es ihn zu küssen, er schien ebenfalls daran Gefallen zu finden und so kam es das sie sich lansgam zum Bett begaben und sich ganz ihren Küssen hingaben. Er streichte ihr Gesicht, sah sie an und sagte" So wird es ab jetzt immer sein!" Und sie spürte das es so sein wird. Sie entkleideten sich gegenseitig unter vielen nicht enden wollenden Liebkosungen. Sie erkundeten gegenseitig ihrer Körper, genossen jeden Moment der Zärtlichkeit und als Malavai schliesslich sanft in Sanne eindrang, dachte sie für einen Moment das die Zeit stillstehn wurde. Sie liess sich mitreissen von der Welle des Glücksgefühls das sie erfasste und sie spürte das sie das für den Rest ihres Lebens so haben wollte. Nie wurde ein andere Mann seinen Platz einnehmen können, nie wurde sie sich Vollständiger fühlen als mit ihm. Sie waren eins. Beide spürten das es von nun an nur noch ein Wir gab.

Sie redeten noch lang um dann schliesslich glücklich und zufrieden in den Armen des anderen einzuschlafen. Selbst Quinn schlief so gut wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Keine trüben Gedanken, keine innere Unruh belastete ihn. Er spürte das alles so perfekt war wie es in diesem Moment war.


Sie erwachten beide gleichzeitig, noch immer in den Armen des Anderen. Sanne lächelte Quinn an und gab ihn einen innigen Kuss, den dieser mit zärtlichen Streicheleinheiten erwiderte. Die Nähe und die Zärtlichkeiten führten wie nicht anders zu erwarten dazu, das sie sich noch vor dem Früstück wieder einander hingaben und Sanne wünschte sich, das sie jeden Morgen so geweckt werden möchte. Quinn versprach das Lachend und kam nicht drum rum zu bemerken, das er abermals in der Lage war, sie noch ein Zweitesmal an diesem Morgen zu lieben. Er war überrascht, das er dazu in der Lage war normalerweise brauchte auch er einge Zeit, nach einem Orgasmus um von Neuen zu beginnen, aber wie an allen Dingen, war wohl auch das etwas anders mit Sanne. Quinn wusste das, wenn sie heute noch aus dem Bett wollten er den Anfang machen müsste und ging unter die Dusche, befahl Sanne, liegen zu bleiben, die das nur sehr ungerne tat. Als Quinn nackt aus der Dusche trat, mustert ihn Sanne von oben bis unten und stellte fest, das er ein sehr sehr attraktiver Mann war. Malavai registrierte die Blicke und liess bewusst den einen oder anderen Muskel spielen und wusste genau was er damit bei Sanne auslöste. Doch bevor sie sich ihn ein weiteres mal schnappen konnte verliess er, nur mit seiner Shorts bekleidet , fluchtartig das Gemach und zog dann den Rest der Uniform im Foyer an, wo er dann auch auf Buddy traf. "Guten Morgen Buddy" sagte Malavai lachend und ging dann pfeifend zur Brücke um den Computer hoch zu fahren und die Kommunikationsstation zu initialisieren.
Es trudelten die für Schiffe üblichen Sektorenberichte ein. Er forderte dann manuell noch die aktuellen interstellarischen Militärberichte an um informiert zu sein, ob sich irgendwo in der Galaxis eine Krise anbahnte und meldete dann für 8.30 die Holoübertragung zu Darth Baras an, die umgehend bestätigt wurde.
Aufeinmal vernahm er den Geruch von frisch gekochtem Kaffee und entschloss sich, Sanne eine Tasse davon ans Bett zu bringen. Er ging in die Kombüse, schnappte sich eine der großen Tassen und füllte diese dann mit dem herrlisch duftenden Kaffee und ging damit wieder ins Gemach. Sanne lag noch immer im Bett, als sie aber sah das Malavai mit einer großen Tasse dampfenden Kaffee das Gemach betrat strahlte sie übers ganze Gesicht und griff auch schon nach der Tasse. "Gut zu wissen" lachte Malavai" das es noch etwas anderes gibt wo du nicht die Finger von lassen kannst!" Sanne stimmte in dem Lachen ein. Malavai liess sie dann wieder allein und machte sich daran die Systemstandartchecks für das Raumschiff auszuführen, was immer einige Zeit beanspruchte. Nachdem er das erledigt hatte hörte er Sannes Stimme im Foyer, wie sie Vette begrüßte und er wusste das es wohl Zeit fürs Frühstück war. Ein Blick auf die Uhr bestätigte das. Er gesellte sich zu den Mädels und war überrascht das Vette erstaunt schien, was er so alles schon erledigt hatte. Vette began normalerweise erst mit Allem wenn sie gefrühstückt hatte. Quinn musste lächeln und er wusste, da es für die beiden Frauen vermutlich eine größer Umstellung wurde als es für ihn den Anschein hatte. Raumschiffe der Furyklasse waren ihm nicht unbekannt, daher fand er sich bestens zurecht und wusste wo er alles fand um seiner Tätigkeit nach zu gehn. Die Unterhaltung beim Frühstück führte Vette fast komplett alleine, sie musste Sanne auf den neusten Stand bringen,was ihre alten Freude betraf, von denen sie gestern noch einen Brief erhalten hatte.Quinn sah Sanne an, das sie sich wirklich dafür interessierte und registrierte das Sanne es wichtig war das Vette diese Kontakte auch pflegte, auch wenn er das nicht ganz verstand, immerhin redete Vette von einer Bande die Relikte schmuggelte, was im Imperium verboten war. Er beschloss aber das zu ignorieren und hoffte, das Vette nie auf die Idee kam und das Schiff für solche Zwecke zu missbrauchen.

Ein kurzer Signalton teilte Quinn mit das es nun Zeit wurde, Kontakt zu Baras aufzunehmen und während Buddy den Frühstückstisch aufräumte begaben sich die drei Richtung Holoterminal.
"Baras wird überrascht sein, dich hier zu sehn" sagte Sanne zu ihm gerichtet und ihm viel auf, das er sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte. "Wie wollen wir uns verhalten?" fragte Sanne nach. "Ich für meinen Teil werde nicht lügen was uns betrifft!" sagte Quinn zu ihr und sah ihr an, das es ihr Recht war. Also betätigte er den Übertragungsknopf am Holo und fast sofort erschien die Gestalt von Baras auf dem Holo. "Guten Morgen Schülerin" hörte er Baras sagen, dann ein kurzes Zögern. "Captain Quinn, ich bin überrascht euch da zu sehn!" sagte Baras und Quinn antwortete: " Eure Schülerin war so gnädig mich in ihre Dienste aufzunehmen." "Hmm" raunte Baras und zu Sanne gewand meinte er schliesslich " eine gute Entscheidung Schülerin, ich bin sicher das dir Captain Quinn gute Dienste leisten wird. " "Davon bin ich überzeugt, Meister," anwortete Sanne und konnte sich ein lächeln nicht verkneifen."Ích spüre starke Gefühle zwischen euch.Das können machtvolle Verbündete sein, wenn sie nicht euer Handeln beeinträchtigen! Das was vor uns liegt braucht vollste Konzentration und ich hoffe für euch, das ihr das hinbekommt!" sagte Baras und Sanne war erleichtert als sie merkte das sie keinerlei Wut oder Ärger von Baras vernahm. Sie vernahm aber das er wirklich überrascht war und das wohl nicht kommen sah. "So nun zur Arbeit. Was wir bisher wissen über den Padawan von Norman Karr ist das sie von Alderaan stammte und zur Ausbildung auf Tattoine war, wo sie , allem Anschein nach auf einem legendären Jedimeister traf, der Yonlach heisst. Schülerin, du musst auf Tattoine ihre Wege rekonstruieren, da ich bisher nicht in Erfahrung bringen konnte wo sich dieser Meister befindet. Vorher allerdings musst du noch einen Spion von mir beseitigen, der sich auf Nar Shadaar befindet und den Fehler begannen hat sich Schutz zu suchen bei einem Sithlord, der mir schon lange ein Dorn im Auge ist, Lord Rathari. Der Name des Spions ist Agen Dellocon und meine Kontakt auf Nar Shadaar heisst Halidrell Setsyn. Konatktiere mich wieder, wenn Dellocon und optimalerweise auch Rathari ausgeschaltet hast. Baras ende" und schon war er auch  verschwunden.

"Auf nach Nar Shadaar" sagte Quinn lief zur Brücke wo er die Koordinaten für Nar Shaddar eingab und die Starterlaubnis einholte. Sie verliessen Punkt 9 Uhr den Orbit von Balmorra und Quinn spürte nur noch tiefen Frieden in sich.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen