Samstag, 12. Januar 2013

Eine Galaxis voller Liebe Kapitel 4


Quinn erreichte sein Büro gegen 10.30 wieder und ihm erwartet schon reichlich Arbeit als er den Gefreiten wieder ablöste und sich für seine Aushilfe bedankte. "Keine Ursache, Sir"sagte der Gefreite und wollte sich schon abwenden zum gehn, als er stehn blieb und sich nochmal zum Lieutenant umdrehte." Ach Sir" began er" vorhin war ein SithLord hier und fragte nach Euch, Sir."" Quinn blickte auf, lächelte und sagte :" Danke Gefreiter, ich wurde von dem Sith Lord gefunden" "Gut Sir", entgegnete der Gefreiter, verbeugte sich und liess Quinn allein.Er setzte sich auf seinen Stuhl am Schreibtisch...Ja, dachte er, sie hat mich wahrlich gefunden und musste bei der Erkenntnis lächeln. Er spürte instinktiv, das sie ihn gefunden hatte und ihm wurde in diesem Augenblick bewusst, das er sein Leben lang auf sie gewartet hatte. Sollte es wirklich sowas geben, wie eine Seelenverbindung? Wurden Beziehungen wirklich schon im Himmel geschlossen, so wie er es aus uralten Geschichten kannte? Das mit Sanne fühlte sich jedenfalls so an. Er war eigentlich kein romantischer, verträumter Typ, er wurde sogar behaupten das er überlegt, berrechnend und realistisch war, doch alles, was ihm seit Gestern wiederfahren war, stellte sein Weltbild komplett auf den Kopf. Er hatte sich Hals über Kopf verliebt, in eine Frau die er vor 28 Stunden noch nicht einmal kannte. Er stand auf und ging zum Terminal um die eingegangen Berichte zu holen und setzte sich dann mit dem Informationen wieder an den Schreibtisch.Er konnte sich aber nicht auf die Berichte konzentrieren, die nun vor ihm lagen, stattdessen schob sich immer wieder das Gesicht von Sanne vor sein geistiges Auge.Er hatte gerade mit ihr geschlafen und ihm wurde schmerzlich bewusst, das sie ihm unsagbar fehlte und das, obwohl sie keine 200 Meter von ihm entfernt war. Er wusste ja auch das er sie bald wieder sieht, trotzdem fühlte er, wie sein Herz anfing zu schmerzen. Er wusste auch das sie, aller vorraussicht nach in 2 Tagen Balmorra wieder verlassen wird und der Gedanke daran zeriss ihm fast das Herz. Er hätte das nicht tun dürfen, er hätte sie nicht verführen dürfen in dem Aufzug des Postgebäudes. Er wollte sie aber so sehr, er hatte in diesem Moment keine andere Wahl gehabt. "Quinn, verdammt nochmal" sagte er zu sich selbst, "es gibt immer eine Wahl....IMMMER" Egal, was geschehn war ist nunmal geschehn und er spürte mit jeder Faser seines Seins, das es gut war, auch wenn er jetzt den Sinn darin noch nicht entdecken konnte.
Quinn überflog die aktuellen Berichte und erstarrte. "Das kann unmöglich sein"sagte er"bitte bitte, las das nicht so sein" rief er, sprang auf und holte das Dossier welches er für Baras zur Perosn Commander Rylon angefertigt hatte. Er überflog die Seiten und plötzlich rief er entsetzt:" Scheisse!" Manchmal gibt es im Leben Situationen, die kann man einfach nicht besser beschreiben und Quinn wusste das war so eine Situation. Laut Dossier und Quinns eigener Einschätzung sollte sich Rylon Morgen den ganzen Tag in der balmorranischen Waffenfabrik aufhalten, die mittlerweile der Stützpunkt vom balmorranischem Widerstand war. Er nahm die aktuellen Berichte über den Jediermittler abermals in der Hand, in der Hoffnung das er etwas überlesen hätte.Nein, hatte er nicht. Er liess den Bericht sinken, und sank auf seinen Stuhl. Der Ermittler konzentrierte wirklich sein gesamtes Intersse auf die Waffenfabrik. "So ein Mist" fluchte Malavai. Er wusste , das er das Überwachungsnetzt noch enger spinnen musste, was den Ermittler betraf, den er ahnte, das Sannes nächstes Ziel die Waffenfabrik sein würde. Er kannte das Gebiet um und in der Waffenfabrik recht gut, er wusste auch wie er von ausserhalb aufs Informationszentrum innerhalb der Fabirk zugreifen konnte. In der Beziehung war der Widerstand recht nachlässig, was er zu seinem Vorteil nutzen konnte, er kannte, alle notwendigen Zugangscodes und Passwörtern und konnte, nahezu unbemerkt sich im Netzwerk der Fabrik bewegen, er wusste sogar wie er aufs Camera und Überwachungssystem zugreifen konnte und er machte sich auch sofort dran, dies zu tun. Totale Überwachung dieses Bereichs konnte jetzt Leben retten,ihr Leben retten. "Sanne" sagte er mit sehnsuchtsvoller Stimme.



"Buddy, mach dich bereit" rief Sanne" Vette ist dabei aufzustehn" Der Droide erschien im Foyer, und er war froh das er es gerade noch rechtzeitig geschafft hatte, die Kombüse wieder auf Fordermann zu bringen.
Sanne war noch damit beschäftigt, Vettes Geburtstagsgeschenk ins beste Licht zu rücken, als sich die Tür von Vettes Kajüte öffnete.
Vette trat völlig verschlafen ins Foyer und blieb wie angewurzelt stehn, als sie die Szenerie, die sich ihr bot, sah.
Das Foyer war bunt und das im wahrsten Sinne des Wortes, geschmückt, auf dem großen runden Tisch stand eine riesige Torte und vor der Torte....nein, dachte Vette, das kann unmöglich sein....da stand die Revan Maske, die Maske, die sie zusammen mit Sanne aus Lord Grathans Anwesen "entwendet" hatte um diese dem Revaniter Orden zu übergeben. Nun sah Vette, das Sanne und Buddy etwas abseits standen und sie über beide Ohren anstrahlten."Was geht hier vor?" fragte Vette völlig entgeistert."Happy Birthday, Vette " rief Sanne und stürmte auch schon direkt auf sie los um sie herzlich in die Arme zu nehmen und fest zu drücken. Buddy folgte unsicher und sagte."Es ist mir eine Ehre, Vette, dir zu deinem heutigen Ehrentag zu gratulieren." Vette war zum erstenmal in ihrem Leben sprachlos, sie fühlte wie sich ihre Augen mit Tränen füllten. Noch nie hatte Jemand an ihren Geburtstag gedacht, wenn man in Sklaverei geboren wird, wird man sehr früh von seiner Familie getrennt und so gerät, logischerweise, sowas Nebensächliches wie Geburtstage in den Hintergrund. "Aber..."stotterte vette, " woher....wie.....warum? "Woher ist einfach zu beantworten" begann Sanne lachend, "Über jeden Bewohner des Imperiums existiert eine Akte, wirklich jeden Bewohner!" Sanne vermied es bewusst, das Wort Sklave zu benutzen, denn für sie war Vette schon lange keine Sklavin mehr," und da sind solche relevanten Daten dokumentiert"fuhr Sanne fort, "das wie ist auch leicht erklärt" blickte dabei zu dem Droiden, als sie das sagte, " Unsere lieber Buddy hier, hat auf meinem Wunsch hin, das alles hier in den letzten Tagen organisiert" bei diesen Worten klopfte Sanne Buddy annerkennend auf die Blechschultern." Und wegen dem warum......nunja.....du bist ein Teil unsrere kleinen, schrägen Familie und da gehört sich das einfach" sagte Sanne lächelnd und schaute dabei liebevoll Vette an, die nun jegliche Beherrschung verlor und hemmungslos zu weinen begann.


Quinn war noch damit beschäftigt, sein Überwachungsnetz in der Waffenfabrik enger zu vernetzten, als er von Darth Baras kontaktiert wurde.
" Lieutenant, haben sie Commander Rylons Position ausmachen können?" fragte Baras ohne jede Umschweife. Aufgrund der Tatsache das Baras direkt zum Thema kam wusste Quinn das ihm Rylon wichtig war und dieses Problem schnellstmöglich beseitigt werden musste. Quinn begriff nur nicht, wie ein republikanischer Commandant, der zudem nur den Widerstand auf einem Planeten unterstützte, der für das Imperium nicht von Bedeutung war, das Interesse eines so mächtigen Sith Lords erwecken konnte. Quinn hatte alle Möglichkeiten ausgenutzt auf diese Frage eine Antwort zu finden, doch daran scheiterte er.
"Ja mein Lord" sagte Quinn und verneigte sich zu Begrüßung respektvoll, " Er wird sich aller Vorraussicht nach Morgen den ganzen Tag in der balmorranischen Waffenfabrik aufhalten."
"Sehr gut Lieutenant, bitte kontaktieren sie meine Schülerin und teilen ihr bitte mit das sie morgen Früh in ihren Räumlichkeiten erscheinen soll, ich werde sie dann hier kontaktieren. Bereiten sie bitte alles vor, was sie für einen Einsatz in der Waffenfabrik gebrauchen könnte!" sagte Baras unmissverständlich und Quinn wusste das keine weiter Einwände oder Fragen geduldet werden.
"Ach Lieutenant, " sagte Baras plötzlich" was halten sie von meiner Schülerin?" Diese Frage erwischte Quinn eiskalt. "Was genau meinen sie, Lord Baras?" fragte Quinn vorsichtig. "Quinn" sagte Baras leicht genervt," sie trafen ja schon einige Schüler von mir und ich weiss das sie Situationen und Menschen sehr gut einschätzen können. Sagen sie mir was sie von ihr als meine Schülerin halten."
Quinn atmete tief durch und versuchte neutral klingende Worte zu finden, die Baras nicht verraten,das er und Sanne sich sehr Nahe gekommen waren." Sie vertritt eure Interssen vehement und steht loyal zu euch, mein Lord. Sie ist eine sehr würdige Schülerin, die euch treu ergeben ist und die zudem über erstaunliche Fähigkeiten zu verfügen scheint" sagte Quinn und war erleichtert das das wirklich relativ neutral klang was er da von sich gab. " Da haben sie Recht Lieutenant, sie verfügt wirklich über herrausragende Fähigkeiten" sagte Baras und schien nachdenklich zu werden bei diesen Worten. "Sie wird, ihrer Meinung nach Quinn, also in der Waffenfabrik keine Schwierigkeiten haben? " "Ich werde alles tun, was sicherstellt, das sie ohne Schwierigkeiten euren Auftrag ausführen kann , mein Lord!" antwortete Quinn "Das wolte ich hören Quinn"sagte Baras erfreut. "Das wäre es dann für Heute, Lieutenant, gute Arbeit die sie da für mich leisten Quinn, das werde ich nicht vergessen. Baras ende" sagte Baras und beendete auch sofort die Übertragung.Quinn starrte noch ne ganze Weile ins Leere. Er hat das untrügliche Gefühl das sich da am Horizont irgendwas zusammen braute und das gefiel ihm ganz und gar nicht.

Vette hatte sich mittlerweile wieder etwas gefangen, wischte sich noch die letzten Tränen aus dem Gesicht und betrachtet dann ihren Geburtstagsgabentisch. Sie nahm die Maske von Revan in die Hände und blickte dann ungläubig Sanne an. "Keine Panik, Vette "sagte Sanne lachend," das ist nur ein Dublikat!" "Na dann bin ich ja zufrieden"lachte Vette erleichtert auf. Auch wenn sie fasziniert war von der Geschichte von Revan, so machte ihr doch seine Maske damals Angst als sie sie zum ersten mal sah. Vette spürte das es ein machtvolles Relikt war und sie sah damals Sanne an, das sie genau so empfand. Die Geschichten und Lehren von Revan veränderten den Blickwinkel von Sanne, Vette nahm das deutlich wahr, sie traute es sich aber nicht, Sanne darauf anzusprechen. Vieleicht sollte ich das doch mal tun, dachte Vette, immerhin sind wir ja eine Familie und bei diesen Gedanken musste Vette lächeln und sie spürte, wie Sanne sich ihr nährte und ihr einen sanften Kuss auf die Wange hauchte und ihr nochmal alles Liebe wünschte.Vette sah Sanne an und bemerkte eine Veränderung an ihr."Was ist passiert?" fragte Vette Sanne direkt. "Was genau meinst du Vette" stellte Sanne die Gegenfrage.
"Keine Ahnung aber irgendetwas muss in der Zeit wo ich schlief passiert sein" sagte Vette mit vollster Überzeugung und starrte Sanne mit weit aufgerissenen Augen an. Sanne dachte an Quinn und der Begegnung im Lift und errötete. "Ok "rief Vette aufgeregt" das schreit förmlich nach einem Frauengespräch!" Mit diesen Worten zog sie Sanne in deren Kajüte und schloss die Tür hinter sich. Sie schob Sanne zum Bett, zwang sie sich zu setzten, schwang sich dann ebenfalls aufs Bett und starrte Sanne erwartungsvoll an. Sanne wusste nicht wo sie hinsehn sollte, spürte aber wie noch immer die Röte in ihr aufstieg. "Was ist passiert,?"hackte Vette energisch nach und Sanne überlegte wie sie das Gespräch beginnen sollte, denn so ein Gespräch hatte sie bisher noch nie geführt.Sie wusste nicht ob ihr das unangenehm war oder nicht, ob sie Vette einweihen sollte in ihr Gefühlsleben oder sie lieber im Unklaren lassen sollte. Sie sah Vette an und erkannte dann aber, das sie ja wirklich mittlerweile eine Familie waren und mit wem, wenn nicht mit seiner Familie, konnte man über solche Dinge reden? Also entschloss sich Sanne Vette alles zu erzählen. Sie erzählte Vette von der Begegnung mit Quinn im Lift und liess wirklich keine Einzelheit aus, sie erwähnte auch das er eigentlich sich zurück ziehn wollte als er merkte das sie noch Jungfrau war. "Wow" sagte Vette schliesslich. "Du warst echt noch Jungfrau?" fragte sie nach. Sanne nickte und sah Vette an. "Wars denn trotzdem schön?" fragte Vette vorsichtig. Sanne lächelte "Ja Vette, es war wunderschön, weisst du, er war mir so nah, wie noch nie ein Mensch vorher." "Logisch "lachte Vette"immerhin war er in dir" Beide musste laut lachen und legten sich rücklings aufs Bett. "Du liebst ihn!" sagte Vette und sah Sanne an. "Ja Vette, das tue ich " anwortete Sanne wahrheitsgemäß. " Und das er sich zumindest für dich interssiert ist auch nur allzu deutlich" resümierte Vette. "Nun stellt sich nur die Frage, wie es dann mit euch weiter geht, ich meine, wir werden ja nicht ewig hier bleiben" Sanne richtet sich auf und sagte dann schliesslich:" Darüber will ich mir noch gar keine Gedanken machen, jetzt bin ich hier und dass ist Alles was zählt!" sagte Sanne zu Vette. Dann fiel ihr ein, das ja Buddy in der Küche hat einiges vorbereitet und sagte zu Vette."Hey, geh mal in die Kombüse"stubste Vette dabei freundlich an und signalisierte damit auch gleichzeiteig das das Thema Sex und Quinn vorerst erledigt war. Vette sprang auf und lief, nachdem sie die Tür geöffnet hatte, schnurrstracks in die Kombüse.


Quinn sah auf seine Uhr. 14 Uhr. Er wollte nun langsam Schluss machen für heute, er hatte Alles vorbereitet was er vorbereiten konnte und die nächsten Berichte erwartete er nicht vor heute Abend.
Er schaltet seinen Bürocommunikator aus und ging in sein Gemach um sich frisch zu machen und sich um zu ziehn, er wollte in auf jedenfall in Zivil bei Vettes Party erscheinen, um so auch Sanne zu signalisieren, das es auch noch einen privaten Malavai gab, den er ihr gerne Vorstellen möchte. Er überlegte, wann er das Letzte mal Zivil getragen hatte und es fiel ihm beim besten willen nicht ein.
Er glaubt das es beim letzten Besuch seiner Eltern war, seine Mutter mochte die Uniform nicht die er trug, sie hatte immer Angst um ihn, aber, so glaubte er, müssen Mütter wohl sein und lächelte bei dem Gedanken an seine Mutter, die er aufeinmal unsagbar vermisste. Er nahm sich vor sie auf jeden Fall in den nächsten Tagen mal zu kontaktieren. Er stieg in die Dusche, spürte wie das warme Wasser über seinen Körper lief und musste wieder unweigerlich an Sanne denken. Er spürte noch immer ihre Wärme und gerade als er dabei war seine Oberkörper einzuseifen bemerkte er, das an seiner linken Schulter eine Stelle weh tat.  Er versuchte zu erkenne was da los war, musste aber die Tür öffnen und in den Spiegel blicken und was er da sah liess ein Lächeln auf sein Gesicht entstehn. Sie hatte ihn doch tatsachlich gebissen. Der Abdruck ihrer Zähne war noch deutlich zu sehn, ein leichter Bluterguss war auch zu erkennen.So ein Biest, dachte er lachend und verlor sich wieder in der Erinnerung an das was im Lift passierte. Er sah jedes Detail klar vor sich, spürte noch immmer die Wärme und die Enge ihres Schosses, fühlte ihre Lippen auf den seinen und spürte die feste Umarmung, mit der Sanne sich schon fast an ihm festklammerte. Schon die Erinnerung erregte ihn dermassen, das er beschloss nochmal selbst Hand an zu legen .Sein Glied war schon wieder stark angeschwollen und er fragte sich ernsthaft, wie er es jemals schaffen soll sie vollends zu befriedigen, wenn er schon bei dem kleinsten Gedanken an sie so erregt war. Das hatte er bisher bei noch keiner Frau so erlebt. Sicher, Frauen erregten ihn immer, aber so intensiv hat er das bisher noch bei keiner Frau wahr genommen. Sanne ging ihm unter die Haut, das wusste er, und er wollte es zulassen, solange er die Gelegenheit dazu hatte. Er genoss das aufkommende Gefühl der wachsenden Leidenschaft, schloss die Augen und gab sich ganz dem Gefühl hin, welches schliesslich abermals in einen sehr intensiven Orgasmus endete.
Er stieg aus der Dusche, trocknete sich ab und zog die Zivilkleidung an und beschloss dann, sich langsam auf den Weg zu machen. Er ergriff noch das kleine Geschenk für Vette und verliess dann, lächelnd, sein Büro.


Das Comgerät  auf der Brücke, von Sannes Raumschiff signalisierte, das Jemand sich in ihrer Luftschleuse befindet. Sannes Herz machte einen Satz und sie wusste sofort das es Quinn war der sich dem Schiff nährte, sie öffnet die Verriegelung des Luftschleuse und ging langsam ins Foyer, Vette verputzte mittlerweile die 4!! Portion von den ganzen Eintöpfen die Buddy für sie gekocht hatte und Sanne lachte bei dem Anblick der sich ihr da bot. Vette hatte Musik aufgelegt, die sie noch in Dromund Kaas aufgezeichnet hatte, und wie Sanne fand, passte die  Musik ganz gut zu dem erfreulichen Anlass. Sie hörte wie sich die Luftschleuse öffnete und zwang sich ruhig zu atmen um so ihr Herz unter Kontrolle zu halten. Und da erschien auch schon Quinn auf der Bildfläche. Sanne musste schlucken als sie ihn sah. Er trug jetzt einen dunkelblauen Anzug, der nahezu der Farbe entsprach die seine Augen hatten. Die Hose betonte seine Männlichkeit sehr und auch sein Hintern kam darin zur vollen Geltung, die Jacke saß auch perfekt und betonte noch die Breite seines Kreuzes.Quinn nahm die Blicke von Sanne wahr und lächelte sie mit einem zwinkern an,aber wie es sich gehörte galt sein erster Gang Vette, die sich erfreut erhob , seine Glückwünsche strahlend entgegen nahm und das von ihm mitgebrachte Geschenk ungläubig annahm. Sanne war ganz gerührt als sie diese Szenen sah und freute sich aus tiefsten Herzen für Vette, die wohl heute den schönsten Tag ihres Lebens erleben dürfte. Quinn bedachte auch Buddy mit einem freundlichen Gruß, lobte ihn für das festliche Ambiente und nährte sich schliesslich Sanne. Sanne wusste nicht wirklich wie sie jetzt reagieren sollte und noch eh sie zu ende Gedacht hatte,übernahm Quinn die Führung dieser Situation. Er beugte sich zu ihr hinab und gab ihr einen sanften Kuss und signalisierte so, das er 100% privat war. "Sanne"flüsterte er fast und ihren Namen aus seinem Mund zu hören setzte sie unter Strom."Malavai"sagte sie ebendso leise und sah ihn tief in die Augen. Sie sah, das er sie sehr begehrte und sie spürte das sie ebendso empfand. Vette kam zu den beiden hin und erklärte Quinn das in der Kombüse massig zu Essen vorhanden ist und, wenn er denn Hunger hätte sich doch bitte bedienen sollte, was Quinn auch sofort tat, denn tatsächlich fiel ihm dann auf, das er Hunger hatte. Die kleine Runde saß um den Tisch im Foyer, assen tranken, redeten und lachten viel. Die Zeit verging wie im Flug und als Quinn mal wieder zu Uhr schaute erschrak er. "Wie " rief er erstaunt," schon so spät ?" alles blickte zu der Uhr im Foyer und erkannten das es schon 21 Uhr war. Vette sah, das Malavai Sanne mit einer Sehnsucht ansah, wie sie es noch nie vorher bei einem anderen Wesen gesehn hatte und sie fragte ganz direkt" Sie bleiben doch heute Nacht auf dem Schiff, nicht wahr Quinn?" Sanne erötete als sie Vette das fragen hörte und wusste nicht ob sie es bereuen sollte das sie Vette eingeweiht hatte. Quinn sah Vette verblüfft an, blickte dann zu Sanne. Sanne blickte ihn peinlich berührt an, sah aber in seinen Augen nix was darauf schliessen liess, das er sauer war, das sie mit Vette darüber gesprochen hatte. Sie sah in seinen ehr die Frage: darf ich bleiben? Sanne lächelte ihn zaghaft an und senkte dann den Blick,weil sie spürte das sie immer mehr errötete. "Ja Vette, so wie es aussieht bleibe ich heute Nacht auf dem Schiff" sagte er, mit dem Blick auf Sanne gerichtet. "Wunderbar, dann werden wir ja alle Morgen früh gemeinsam frühstücken"rief Vette erfreut und verschwand in ihre Kajüte. Buddy räumte schon in der Kombüse auf und so blieben Sanne und Quinn allein zurück.

Quinn erhob sich und ging zu Sanne rüber, setzte sich neben ihr auf die Bank und sah ihr tief in die Augen. Sie liebte seine Nähe, sie liebte sein Geruch. Er hob mit der linken Hand sanft ihren Kopf und küsste sie, zuerst sanft und dann immer fordernder, er liess keinen Zweifel, das er sie wollte, das er sie begehrte. Sanne versuchte sein Hemd aufzuknöpfen um an etwas nackte Haut von ihm zu kommen und nachdem sie 5 Knöpfe aufbekommen hatte liess sie ihre linke Hand über seine Brust wandern. Sie spürte wie er unter ihrer Berührung eine Gänsehaut bekam und wie seine Brustwarzen hart wurden, sie liess ihre Finger mit den Brustwarzen spielen, umkreiste sie, drückte sie, streichlte sie und genoss die Wärme die sein Körper abstrahlte.Quinn zog sich etwas zurück, sah ihr wieder tief in die Augen und zog sie dann sanft hoch, um sie in ihre Kajüte zu begleiten.

Er schloss die Tür als sie beide drin waren, kam langsam auf Sanne zu und küsste sie dann mit einer Leidenschaft, wie er es vorher noch nie gespürt hatte.Er öffnete schliesslich ihr Top, das praktischer Weise Vorne mit einem Reißverschluss versehn war und strich ihr es von den Schultern. Es lag soviel begehren in seinem Blick, als er sah, das Sanne unter dem Top nix weiter trug und ihr wunderbarer Busen direkt zum Vorschein kam. Er strich sanft über ihren Hals abwärtswandernd Richtung Brüste. seine Hände liebkosten ihren Busen so, als ob sie noch nie etwas so Wundervolles berührt hatten. Sannes Brustwarzen war mittlerweile hart und Quinn beugte sich hinab um sie mit Küsse zu bedecken. Sanne stöhnte auf als sie seine Lippen an ihrem Busen spürte. Er nahm abwechselnd die Brustwarzen in den Mund und liebkoste sie so sanft , das Sanne das Gefühl hatte, das er sie mit einer Feder streichelte.Sanne versuchte während dessen ihn von seinem Hemd zu befreien, was ihr nicht auf Anhieb gelang, weil sie auch nicht wollte das er aufhörte ihren Busen zu liebkosen.Quinn merkte was sie vorhatte und half dabei sein Hemd auszuziehn, da stand er nun, so nah, so  schön, so stark. Sanne konnte nicht anders als sich an ihn ranzuschmiegen und ihren Oberkörper an den seinen zu pressen. Aufeinmal sah sie die leichte Bisswunde auf seiner Schulter und errötet abermals. Quinn sah das und lachte leise auf. Sanne bedeckte die Stelle mit Küssen und entschuldigte sich leise bei ihm.

Da hob Quinn sie hoch und trug sie zum Bett, auf welches er sie dann sanft legte . Er zog ihr behutsam den Rock und den Slip aus und Sanne realisiert das sie nun ganz nackt vor ihm lag, und doch schämte sie sich nicht, Quinn betrachtet sie, noch immer vor dem Bett stehend und zog dann schliesslich seine Hose und Shorts aus. Sanne sah das er wieder sehr erregt war und sie war stolz, das sie solche starken Gefühle bei ihm auslöste. Er legte sich neben ihr und sah sie lange an. Dann begann er sie sanft zu streicheln, er fing an ihren Ohren an und erkundete wahrlich jeden einzelnen Zentimeter ihres Körpers, er beobachte, wie sie auf jede Berührung reagierte und wusste nach kurzer Zeit was ihr gefiel und was nicht. Sanne hatte schon längst die Augen geschlossen und gab sich nur noch dem Gefühl hin das sie spürte. Nun fing Quinn an ihren Körper von oben bis unten mit sanften Küssen zu bedecken und Sanne zerfloss fast vor Wonne Sie spürte wie sein Mund ihrem Bauch hinabwanderte und sich Richtung ihrem Schoss begab. Sie öffnete ihre Beine etwas mehr und gab so Quinn die Möglichkeit seine Gesicht in ihrem Schoss zu vergraben, was er dann auch pormpt tat.Sanne spürte seinen heissen Atem in ihrem Schoss, spürte seine Zunge die Alles erkundete und mit ihrem Kitzler spielte. Sie stöhnte laut auf und griff sanft in seine Haare, seine herrlichen dicken Haare. Sie windete sich unter den Berührungen seiner Zunge und sie spürte das sie mehr als nur bereit war ihn ganz in sich zu spüren. Sie zog sanft an seinen Haaren und Quinn wusste sofort was das bedeutet. Er liess von ihrem Schoss ab und kam küssend wieder nach oben. Als er oben war hielt er kurz inne und sah Sanne tief in die Augen, er sah ihre Leidenschaft, sah ihr Begehren, ja er sah ihre Liebe für ihn und dann drang er langsam in sie ein. Sanne stöhnte wieder auf hob ihr Schoss ein wenig, so das er besser eindringen konnte.Sie spürte wie jeder einzelnen Zentimeter von ihm in ihr verschwand und als Quinn merkte, das er nicht tiefer kam hielt er inne und gab Sanne einen langen innigen Kuss. Er streichelte über ihr Haar, er spürte ihre Wärme, ihre Enge, er war gerührt von dem was er für diese Frau empfand, und er merkte das ihm Tränen in die Augen stiegen. Sanne sah das, streichelte sein Gesicht sehr sanft und gab mit einem Kuss zu verstehn, das es ihr nicht anders erging. Nun began Quinn sich langsam in ihr zu bewegen und Sanne spürte wie ihre Erregung ins Unermessliche zu steigen schien. Er brachte Etwas in ihr zum schwingen, das sich wie Wellen ausbreitet und immer größere Wogen schlug, sie übernahm sein Rythmuss, kam ihn immer mehr mit ihrem Schoss entgegen und spürte das sie nicht mehr lange bräuchte bis sie den Höhepunkt erreichen wurde. Sie umklammerte nun Quinns Hüfte mit ihren Beinen und kam Quinn nun heftiger entgegen. Er wusste nur zu gut was das bedeutet und liess nun auch seinen Gefühlen freien Lauf. Er erhöhte das Tempo und spürte wie Sanne sich unter ihn zu winden begann und immer schneller atmete. Auch er war kurz davor zu explodieren, wollte es aber noch etwas hinauszögern um sie auch noch ins Tal zu begleiten. Sanne umarme ihn nun wieder so fest wie vormittags im Lift und er wusste das sie nun soweit war, und in diesem Moment stöhnte sie auch laut auf um sich dann einen langen intensiven Orgasmus hinzugeben. Und als Quinn spürte wie sich alles in Sanne rythmisch zusammen zog kam auch er und er ergoss sich tief in ihr. Es war fast so, als ob er einen Teil seiner Seele bei diesem Orgasmus abgab. Als Quinn versuchte von Sanne runter zu gehn, hinderte sie ihn daran und hielt ihn noch fest umschlungen. Er liess sie gewähren, sah ihr ins Gesicht und küsste sie voller Liebe.Ja, dachte er, ich liebe sie und das nach nichteinmal 2 Tagen. Sanne sah ihn an, liebkoste mit den Fingern seine Lippen, sein Muttermal. Sie wusste das sie ihm gehörte und das immer so sein wird, nichts in dieser Galaxie wird jemals daran etwas ändern.

Mittlerweile war es 3 Uhr Morgens, Sanne schlief fest auf Quinns Brust und er hielt sie fest im Arm.Quinn genoss diese Nähe die er empfand, spürte ihr Herz schlagen und nahm ihr Geruch tief in sich auf.
Er küsste sanft ihren Kopf, schob einige Haarsträhnen beiseite und betrachtet ihr schalfendes Gesicht. Sie war so schön, sie sah aus wie ein Engel. Vorhin hatten sie sich noch einige Zeit lang unterhalten und so erfuhr er, das sie in Chandrila geboren wurde, ihr Vater ein hochdotierter Admiral im Imperium war und ihre Mutter sehr früh verstarb. Den größten Vertrauensbeweis erbrachte sie allerdings mit der Offenbarung, das ihre Mutter eine Jedi war, bevor sie ihren Vater traf. Laut Sanne war das eines der bestgehütesten Geheimnisse der Familie. Ihre Mutter versteckte ihre Fähigkeiten, nachdem sie verheiratet war, weil sie Represalien für sich und ihren Mann befürchtet.Nun wusste Quinn zumindest voher sie ihre Machtbegabung  hatte und konnte auch einige Entscheidungen nachvollziehn, die sie bisher getroffen hatte und es erklärte auch, das sie in Vette mehr als nur eine Sklavin sah.Quinn erzählte ihr viel von seiner bisherigen Laufbahn beim Millitär und wieviel ihm seine Eltern bedeuteten. Er wusste Instinktiv, das seine Mutter Sanne lieben wird und er möchte bald eine Treffen arrangieren, was sicherlich nicht einfach wird, denn wie er Baras kannte wird Sanne in nächster Zeit sehr eingespannt sein und von daher ist noch nicht abzusehn, wann sie sich das Nächste mal sehn werden. Zwischendurch liebten sie sich immer wieder und Quinn war sehr überrascht, das er immer wieder aufs Neue seinen Mann stehen konnte und es jedesmal schaffte Sanne auf den Gipfel der Lust zu bringen.Sie harmonierten einfach perfekt miteinander, das spürte er und er wusste, das es genau so sein sollte und nicht anders. Er dachte daran wie sein Leben noch vor 48 stunden ausssah und musste Lachen bei dem Gedanken daran. Er hätte es nie für möglich gehalten, das Jemand in so kurzer Zeit sein komplettes Leben auf den Kopf stellte und nun lag dieser Jemand in seinen Armen und schlief tief und fest. Ein Woge voller Liebe durchflutete zum xten mal seinen Körper und er liebte dieses Gefühl. Aber er hatte auch Angst vor der Zukunft. Was wird Morgen sein? Wird die Liebe, die sie füreinander empfinden bestand haben? Wird Sanne die Schülernschaft bei Baras überleben?  All diese Fragen zogen wie trübe Wolken durch Quinns Gedankenwelt und er versuchte ihnen keinen Raum zu lassen. Er wollte die wenigen Stunden die ihnen noch blieben nicht mit Trübsal verbringen.
Quinn lauschte Sannes ruhigen Atem und streichelte sanft ihr Gesicht. "Mein Wunder"hauchte er, "mein wunderschönes, liebevolles Wunder. Dann schlief auch er ein.


Sanne spürte im Schlaf, das Quinn sie mit Küsse bedeckte und sie erwachte. Sie sah, das Quinn dabei war, die Decke sanft zur Seite zu schieben und sich dran machte ihren Schoss zu liebkosen. Er wollte gerade sein Kopf hinabbeugen da sah er das sie wach war und lächelte sie schelmisch an. "Guten Morgen, mein Sith Lord" raunte Quinn, kroch zu ihr hinauf und küsste sie sanft auf den Mund. "Hmm Malavai", stöhnte Sanne ohne zu ahnen was sie damit bei ihm auslöste. Die Art wie sie seinen Namen flüsterte brachte ihn fast um den Verstand. Er griff unter ihr Gesäß und führte mit einem Ruck sein steifes Glied in sie ein, was Sanne mit einem tiefen Stöhnen honorierte.Er nahm sie so wild das ihr kaum Zeit blieb zu realisieren was da gerade geschah, sie sah nur, das in seinem Gesicht sowas wie Verzweiflung auftauchte und da wurden sie beide auch schon von einem Orgasmus erfasst. Diesmal hielt Quinn sich sehr doll fest, Sanne hatte das Gefühl, das er sich schon fast so festklammerte als ob er Angst hätte zu fallen. Die Leidenchaft ebte lansam ab und Sanne liebkoste sanft Malavais Kopf, der auf ihrer Schulter lag. Sie erstarrte.Sind das Tränen was sie da spürte? Sie hob sein Gesicht an und merkte das er sich dem wiedersetzen wollte, doch das liess sie nicht zu. Energischer forderte ihre Hand sein Gesicht und schliesslich hob er dieses und sah Sanne an.Ja, es waren Tränen die sie spürte.
"Verzeih" sagte Quinn. "Da gibt es nix zu verzeihen"sagte Sanne. Sie spürte das er Angst hatte sie zu verlieren und ihm deutlich bewusst war, das sie bald Balmorra verlassen wurde.
Sie wusste nicht wie sie ihm diese Angst nehmen konnte, denn Alles was sie sagte wären eh nur Lippenbekentnisse, sie musste einfach auf die Zeit vertrauen und das Quinn irgendwann wirklich begreift, das er sie nie verlieren wird, egal wo sie sich auch befindet.
Nach einer kurzen Pause, übernahm dann Sanne die Führung im Bett und zeigte Quinn, ziemlich deutlich, das sie wusste wie man einen Mann vollends befriedigen konnte. Er war ertsaunt, denn er wusste ja, das er der Erste für sie war und auf Nachfrage gab sie zu, nicht ohne dabei zu erröten, das sie gerne erotische Literatur las und von daher Einiges aufgeschnappt hatte. Quinn musste Lachen und erklärte sich bereit gerne als Versuchsobjekt herzuhalten ob das denn Alles so stimmte was da so geschrieben stand. Beide lachten und der Blick auf die Uhr sagte den beiden dann das es Zeit war aufzustehn. Sie gingen gemeinsam duschen und traten, nachdem sie sich angekleidet hatten, gemeimsam ins Foyer, wo sie schon eine breit grinsende Vette erwartete.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen