"Na das wurde jetzt aber auch mal Zeit, das ihr aufgestanden seid" sagte Vette grinsend und blickte abwechselnd zu Sanne und zu Quinn. Buddy kam aus der Kombüse und begrüßte die Beiden und zu Quinn gewandt sagte er: " Da ich nicht informiert bin über ihre Essgewohnheiten, Lieutenant Quinn, hab ich die gängigsten Frühstücksvarianen für Sie vorbereitet. Sollten Sie trotzdem andere Wünsche haben, äussern sie die ruhig, ich verfüge über ein großes Repertiore an Rezepten in meiner Datenbank!" " Danke Buddy" sagte Quinn und nahm neben Sanne, die sich mittlerweile gesetzt hatte, Platz und war erstaunt über das, was er dann sah. An Sannes Platz stand eine riesige Kaffeetasse, Quinn schätzte das Fassungsvermögen auf einen guten Liter, in dem schon schwarzer Kaffee dampfte. Sanne ergriff dann auch sofort die Tasse und nahm erstmal einen kräftigen Schluck zu sich. Vette, die diese Szenerie beobachtet, fing herzhaft an zu lachen und prostet Quinn mit ihrer, im Verhältniss zu Sannes Tasse, winzigen Tasse zu. Sanne sah erstaunt auf und realisierte erst jetzt, das es schon ein komisches Bild sein musste, das sie solche riesigen Tassen bevorzugte."Ich mag nunmal Kaffee" lachte sie Quinn an, der darauf hin grinsend den Kopf schüttelte und sich ersteinmal einen Überblick verschaffte was alle auf dem Tisch stand. Er entschied sich dann für Eier und Speck, und dazu nahm er auch einen Kaffee, allerdings in einer normalen Tasse. Das Frühstück verlief relativ gespächsarm, Quinn war in Gedanken versunken und Sanne spürte, das es trübe Gedanken waren die ihn quälten. Sanne war zu Gesprächen auch nicht aufgelegt, ihre Konzentration galt schon jetzt der Aufgabe, der sie sich heute stellen musste: das Töten von Commander Rylon. Vette lass einen Brief den sie von einer alten Freundin erhalten hatte, kicherte ab und an und als sie fertig war, beschloss sie, Quinn und Sanne noch einige Minuten allein Zeit zu geben. Sie wusste das die gemeinsame Zeit der beiden bald enden wird.
Sanne sah Quinn von der Seite an und stellte fest, das sie sogar sein Profil liebte. Sie küsste ihn sanft auf die Wange.Quinn erschrack, denn er war noch immer tief in Gedanken versunken. "Verzeih"sagte er und wandte sich Sanne zu. Er sah in ihr Gesicht und schien sich in ihren Augen zu verlieren. Er streichelte sanft ihre linke Wange, zeichnete mit seinen Daumen ihre Lippen nach, so als ob er versuchte sich ihr Gesicht malerisch ins Gedächnis einzuprägen. Aufeinmal piepte sein Timer und beide zuckten erschrocken zusammen. Quinn atmete tief ein und sagte" Langsam wirds Zeit, Baras erwartet unsere Kontaktaufnahme." Sie erhoben sich, Vette kam aus ihrer Kajüte und gemeinsam gingen die drei zur Luftschleuse. Als sie den Raumhafen verliessen, sahen sie, das es heute wieder ein wunderschöner Tag werden wurde, die Sonne schien jetzt schon und die Luft war klar. Sanne atmete tief ein und lief dann los Richtung Kaserne, Quinn und Vette folgten ihr. Als sie die Kaserne erreichten liess Sanne Quinn den Vortritt, der die Tür dann aufschloss und den beiden Damen gelant die Tür aufhielt. Alle drei liefen geradewegs zum Holoterminal und Quinn kontaktierte sofort Baras, der nach wenigen Sekunden auch schon erschien. " Guten Morgen Allerseits" grüßte Baras alle Anwesenden, richtete dann seine Blick auf Quinn und schaute diesen missbilligend an. "Lieutenant, sie müssen wohl eine lange Nacht gehabt haben, oder wie erklären sie sich ihre unpassende Erscheinung?" fuhr Baras Quinn an. Quinn, der jetzt erst realisierte das er ja noch immer sein Zivilanzug trug, sah erschrocken auf und antwortete " Ja Lord Baras, ich habe eine lange Nacht hinter mir und ich entschuldige mich für mein Erscheinungsbild. Ich verspreche das das nicht wieder vorkommen wird!" Er verbeugte sich demütig. "Nun gut, ich bin erfreut zu sehn, das sie anscheinde ein privat Leben haben Lieutenant. Lassen sie sich aber dadurch nicht von ihrer Arbeit ablenken, das wurde ihnen nicht gut bekommen!" sagte Baras hart und Sanne vernahm deutlich die Drohung die sich in diesen Worten verbarg."Im Augenblick gibt es aber Wichtigeres zu erledigen.Lassen sie mich jetzt mit meiner Schülerin allein und nutzen sie die Zeit sich angemessen zu kleiden." brummte Baras und Quinn zog sich sofort zurück. "Ich hoffe er liess dich nicht warten vor der Kaserene"fragte Baras nach . " Nein Meister, er war auf die Minuten pünklich" erwiederte Sanne "Nun zu deinem eigentlichen Auftrag, Schülerin, "began Baras nun" Commander Rylon ist in der balmorranischen Waffenfabrik. Du musst zu ihm vordringen und ihn eleminieren,lass es aber nicht wie eine gezielte Exekution aussehn, töte Alle die sich dir in den Weg stellen!Sorge aber dafür das ihm ein ehrehafter Tot zu Teil wird, denn er diente mit über Jahrzente treu und seine Verdienste für das Imperium sind kaum zu ermessen." "Ist es denn wirklich nötigt einen so treuen Gefolgsmann zu töten?" fragte Sanne nach, auch wenn sie wusste das die Frage sinnlos war. "Er kannte das Risiko und er darf dem Jediermittler nicht lebend in die Hände fallen" machte Baras unmissverständlich klar. "Alle anderen Einzelheiten hat Quinn für dich, und sei vorsichtig Schülerin, es darf nichts schiefgehn.Baras ende"
Was für eine kranke Galaxis,dachte Sanne, wenn sogar Helden getötet werden,nur weil irgendwelche Interssen gefährdet sind. In solchen Momenten zweifelte sie oft an das was sie tat und dann kam ihr die Wahrnung in den Sinn, die ihr Vater damals aussprach als sie nach Korriban aufbrach." Als Sithschülerin bist du nur die Marionette eines mächtigen Darths und wirst es schwer haben diese Zeit zu überleben. Solltest du das Überleben, wird man versuchen dich zu töten, weil du sonst zu mächtig werden könntest. Egal was du ab jetzt tust, jeder Schritt ist einer mehr in Richtung deines Todes." Sie wusste das ihr Vater dagegen sein wurde, als sie sich entschloss den Weg eines Sith einzuschlagen, aber der Drang, etwas in der Galaxis zu bewegen war einfach größer. Sanne fühlte sich seit frühster Kindheit berufen, ihre Träume liessen daran keinen Zweifel, das sie von Bedeutung sein wird, für kommende Ereignisse. Sie hatte gelernt auf ihre Gefühle zu vertrauen und in verzwickten Situationen einfach den Verstand auszuschalten und nur noch zu reagieren. In solchen Momenten überliess sie es dann der Macht, sie zu leiten und bisher klappte das recht gut.
Sanne sah sich nach Quinn um, den sie aber nicht erblicken konnte. Sie ging zu seinem Gemach, dessen Tür noch immer verschlossen war.Sie klopfte an, wartete.....keine Reaktion. Sanne öffnete darauf hin die Tür und sah Quinn, mittlerweile bekleidet mit seiner Uniform, an einem Terminal stehen. Er wirkte angespannt und als sie sich nährte merkte sie, das er wieder völlig in Gedanken versunken war.
Sie umfasste ihn von hinten und schmiegte sich an sein breites Kreuz. Er zuckte kurz zusammen als er ihre Berührung vernahm, ergriff dann aber ihre Hände vor seiner Brust und lehnte sich leicht zurück. Er seufzte und sagte dann" Das hätte nicht passieren dürfen!" "Was, das du vergessen hast dich umzuziehn?" fragte Sanne überrascht. "Ja und noch einiges Andere"antwortete Quinn und klang sehr verzweifelt. Sanne zwang ihn sanft sich zu ihr umzudrehn und sah in tief in seinen Augen. "Bereust du das mit uns?" fragte sie und versuchte den Kloß runterzuschlucken, der sich mittlerweile in ihrem Hals gebildet hatte. "Ja.....Nein....ich weiss nicht! Ich bin nur so neben der Spur seit du in meine Leben getretten bist und das macht mir Angst. Die Gedanken an Dich nehmen mir einen Großteil meiner Konzentration, die für meinen Beruf unabdingbar ist."sagte er und klang dabei so als ob er große Schmerzen hätte. "Bin ich das, da in deinen Gedanken?" fragte Sanne überraschend? Quinn sah sie verständnisslos an.Er wollte schon mit einem deutliche ja anworten als er erkannte wie Sanne diese Frage meinte. Er schloss die Augen, dachte an die letzten Gedanken die er hatte und war erstaunt. "Das bin nicht ich in deinen Gedanken!" sagte Sanne, "wenn ich das nämlich wirklich wäre, dann müsstest du nur lächelnd durch die Gegend laufen, weil ich nur schöne Gedanken verursache bei dir!" Stimmt, dachte Quinn und erkannte das in den letzten Stunden ehr die Gedanken ihn beherrschten was sein wird wenn sie weg ist, also er an etwas dachte was noch gar nicht eingetreten war. Er nahm die Angst und Einsamkeit war die diese Gedanken bei ihm auslösten und erkannte das es diese Gefühle waren die ihn so lähmten. "Konzentriere dich einfach auf den Moment Malavai, das Morgen gibt es noch nicht und ich bin jetzt hier, ganz nah bei dir. " Ihre Hände glitten in seine Hose und sie streichelte sein Glied, das sofort steif wurde. Malavai stöhnte auf und liess es geschehn. Er küsste Sanne leidenschaftlich und umarmte sie so fest, das sie das Gefühl hatte er versuche sie in ihn reinzudrücken. Sanne liess es zu, auch wenn es ein wenig wehtat, den er war doch recht stark.
Sanne strich die Hosen ein wenig runter und legte so sein Glied komplett frei und nun konnte sich Quinn nicht mehr beherrschen. Er zog den Rock von Sanne hoch,hob sie an und derigierte ihren Schoss direkt über sein Glied und liess sie langsam hinabgleiten.Sanne schob ihr Slip etwas zur Seite und genoss dann das Gefühl als sie spürte wie sein Glied in ihr versank.Sie schlang die Beine um seine Hüfte, und legte ihre Arme um seinen Hals. Das Tempo überliess sie Quinn, der sie mit seinen Händen rythmisch anhob und wieder sinken liess. Sie sah in seinen Augen das er jetzt wieder im Hier und Jetzt war und jede einzelne Sekunde genoss. Und dann kam es ihm auch schon. Sanne sah in sein Gesicht und erkannte das er nun nicht mehr so angespannt wirkte wie vor 3 Minuten noch und lächelte.
Quinn gab ihr einen sanften Kuss und liess sie dann vorsichtig runter. Sie richteten ihre Kleidung und Sanne beobachtet das Quinn seine Uniformjacke hoch schloss und somit auf Professionalitätsmodus schaltete.
Sie verliess vor ihm das Nebenzimmer und sah das Vette sie leicht errötet ansah. Ups, dachte sie, ich hatte ja die Tür offen gelassen und mit einem Blick zurück sah sie das Vette vermutlich mehr sah als es ihr lieb war. Sie musste grinsen bei dem Gedanken daran das sie vermutlich beobachten wurden und es machte ihr nichts aus. Vette schien das aber anders zu sehn, wenn Sanne das Erröten richtig deutete. Sie ging zu Vette und wartet dort auf Quinn, der jetzt mit seinem Datenpad den Nebenraum verlies und sich zu den beiden Frauen gesellte. Er fing auch sofort mit dem Briefing an "Die balmorransche Waffenfabrik ist stark befestigt. Als erstes werdet ihr im Fabrikbereich größtenteils auf Droiden treffen. Rylon befindet sich im Verwaltungstrakt, welches etwas ausserhalb liegt und ihr müsst über das Freigelände dort hin. Dort werden ihr vermutlich auf Tausend Widerstands und/oder republikanische Truppen stossen. Im Verwaltungstrakt selber dürften sich nur Rylons Eliteschwadron befinden. Und noch was.... der Jediermittler hat in den letzten Tagen seine Aufmerksamkeit auf die Waffenfabrik gelenkt und meinen Informanten teilten mir mit das es wohl eine Jedi ist, es wurde ein Lichtschwert an ihr gesichtet." Sanne sah auf" Ein Jedi, wie erfrischend"sagte sie und spürte ein leichtes Kribbeln im Bauch. Sie hatte bisher noch nie gegen einen Jedi kämpfen müssen, aber sie war sich sicher, das sie vorbereitet war eine solche Konfrontation zu überleben. Quinn reichte ihr das Datenpad und fuhr dann fort: "Sie steht unter meiner ständigen Beobachtung, sollte sie zum Problem werden kontaktiere ich dich über deinen Comlink, ach ja eine Bitte noch, meine Informanten werden sich dir nicht in den Weg stellen, also wenn du jemanden siehst der sich in sicherer Entfernung zu dir aufhält und dich nicht direkt angreift....lass sie leben" sagte er dann noch zwinkernd. Sanne musste lachen und versprach das hoch und heilig zu berücksichtigen. Quinn verneigte sich vor ihr und dann verliessen Vette und Sanne die Kaserne.
Laut Datenpad benötigten sie gute zwei Stunden zur Waffenfabrik.Sanne schätzte das sie wohl den ganzen Tag benötigen werden um Rylon zu erreichen.1000 Soldaten und unzählige Droiden musste ja auch schliesslich ertsmal ausgeschaltet werden und Sanne hatte ja noch die Worte von Baras in den Ohren, das es nicht aussehn darf als ob sie nur hinter Rylon her war. Sie nahm sich vor soviel Schaden anzurichten wie sie nur konnte. Sie waren eine gute halbe Stunde gefahren da fragte Vette plötzlich." Wie läuft das bei euch Sith eigentlich mit der Verhütung?"
Sanne sah Vette überrascht an." Ihr scheint nicht zu verhüten"sagte Vette, als sie den Blick von Sanne sah. "Weisst du Vette, bei Machtanwendern läuft es ein wenig anders ab mit der Kinderplanung" begann Sanne die Aufklärungsrunde Sith. "Den Zeitpunkt einer Empfängniss bestimmt allein die Macht, wie sie das genau macht kann ich dir nicht sagen, ich weiss nur das ich als Frau das nicht steuern kann. Ich werde es wohl aber in dem Moment spüren wenn es geschieht" "Einen Mann brauchst du aber dafür schon oder?"hackte Vette nach. Sanne lachte"Ja sicher Vette und ich kann, wenn ich monogam bin, auch indirekt bestimmen wer der Vater wird nur den Zeitpunkt kann ich nicht bestimmen. Alles hat seine Zeit im Leben und bei Machtanwendern sogar das Kinder kriegen!" Wie wird sich das denn anfühlen, also der Moment?" Vette liess nicht locker. Sanne sah Vette an und sagte: "Das weiss ich nicht Vette, ich hab ja bisher noch keine KInder empfangen.Aber ich verspreche dir das ich es dir sofort erzähle wenn ich diese Erfahrung gemacht habe." Vette lächelte Sanne an und blickte dann wieder Gedankenverloren nach vorne. Sanne kam ins grübeln, stimmt, dachte sie, über Verhütung haben sich beide keine Gedanken bisher gemacht, was wenn es die Macht witzig findet und ihr noch während der Schülernschaft ein Kind bescherrt? Wie sollte das dann funktionieren? Nein sagte sie zu sich selber, noch ist die Zeit nicht gekommen, das weiss ich einfach. "Tut mir leid Vette " sagte Sanne plötzlich zu Vette, die erschrocken zusammen zuckte. "Was tut dir leid" fragte Vette erstaunt." Das du anscheinden mitbekommen musstest als ich vorhin Quinn verführt hab!" Vette kicherte verlegen. "Ach das war halb so wild, zumindest weiss ich jetzt das die Hosen bei den Männern keinen eingenähten Verstärkungen vorne haben"lachte sie" ich dachte bis vorhin immer das das alles nicht echt sein kann, was Mann so mit sich rumschleppte" und als sie das sagte lachte Vette laut los. Sanne stimmte in das Lachen mit ein und musste zugeben das sie bis vor 2 Tagen genau das selbe dachte. "Er ist wirklich gut ausgestattet" grinste Vette Sanne an und Sanne spürte wie sie errötete." Ja Vette das ist er und du kannst mir glauben, er weiss es auch gut einzusetzen" sagte Sanne zwinkernd. Beide lachten abermals und so kam es das sie gut gelaunt die Waffebfabrik erreichten.
Vor der Waffenfabrik war nicht sonderlich viel los und so kamen sie recht schnell zum Haupteingang, der nicht besonders gesichert war. Nachdem sie den Eingangsbereich betreten hatten, nahmen sie schon die typischen Fabrikgeräusche wahr und folgten diese, da sie ja wussten das sie durch die Fabrik mussten um zum Hof und Verwaltungstrakt zu gelangen. Der Fabrikbereich war, wie erwartet überwiegend mit DRoiden bevölkert, großteil davon Fabrikationsdroiden die nicht auf Kampf programmiert waren und von daher keine wirkliche Herrausforderung waren. Sanne demolierte alles an was sie vorbei kam, lies nicht eine Überwachungskamera ganz und zerstörte komplette Fertigungsbänder. Durch den Fabrikteil kamen sie recht zügig und als sie zu dem Aufzug kamen der sie zum Hof bringen wurde zog Vette ihr Scanner raus und scannte das was sie da oben erwartete. Vette pfiff anerkenned und reichte Sanne den Scanner " Dein Mann macht wirklich einen guten Job" sagte Vette und Sanne sah das sie es mit nahezu 1000 Organismen zu tun bekamen, dazu Droiden und Kampfläufer. Sanne konzentrierte sich , sammelte ihre Kraft und trat dann um die Ecke und blickte auf den Hof. Sie hatten kaum den Hof betreten da kamen auch schon die ersten Soldaten angerannt.Sanne tötet viel mit nur einem Handstreich,Vette schoß auf alles was von Rechts kam, da sie wusste das Sanne gerne immer erst links began. Was hinter den beiden los war nahm Vette nicht wahr, da sie wusste das Sanne sich instinktiv darum kümmerte, wenn sie spürte das von Hinten Gefahr drohte, diese schaltet sie meist mit dem Lichtschwert aus.Nebenbei zerstörte Sanne alles Relaistationen und Übertragungsmöglichkeiten die sie fand,ahnte natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wie ihr das zum Vorteil gereichen sollte. BIs zum Verwaltungstrackt brauchten sie erstaunlicherweise keine Stunde, da lagen die meisten Soldaten tot oder kampfunfähig am Boden. Vereinzelt nahm Sanne wahr das sich einige im Hintergrund hielten und darauf bedacht waren nicht aufzufallen. Sanne spürte das es sich dabei um die Informanten handelte und ignorierte sie, wie versprochen. Vor dem Verwaltungstarkt standen einige Soldaten, bereits alamiert,die eine andere Rüstung trugen als der Großteil der vorherigen Soldaten.Sanne erkannte das sie es wohl jetzt mit Rylons Eliteschwadron zu tun bekam und wies Vette an hinter ihr zu bleiben. Die ersten eröffneten das Feuer, welches Sanne souverän parierte und tötete Einen nach dem Anderen mit Machtwürgen oder einen Wurf an eine der zahlreichen Felswände. Sie betraten schliesslich das Gebäude und sahen sich eine Barikade gegenüber hinter der ca 20 Elitesoldaten hockten die ihre Waffen auf Sanne und Vette gerichtet hatten. Sanne sprang beherzt hinter die Barrikade und schalte so schon einen Großteil der Soldaten aus, Vette schoß was ihr Blaster hergab und so fiel diese Verteidigungslinie inenrhalb von 2 Minuten. "Elite" meinte Vette spöttisch"sollte eigentlich anders aussehn" " Vette, sei vorsichtig" ermahnte Sanne"wärst du alleine hier wären sie ein unüberwindbares Hindernis für dich!" Vette schluckte und erkannte die Überheblichkeit in ihren Worten "tschuldigung"murmelte Vette und folgte Sanne in den nächsten Bereich. HIer standen die Soldaten verstreut im Raum und Sanne entschied sich einfach durch die MItte zu gehn und alles zu töten was sich ihr in den Weg stellte, was, wie nicht anders zu erwarten, alle Soldate taten, die anwesend waren. Sanne liess sich aber nicht von ihrem Weg abringen und erledigte die Soldaten im Vorbeigehn und alles mit einer Leichtigkeit, die Vette wieder vor Ehrfurcht erzitten liess. Sanne hatte zwar die ganze Zeit über ihr Lichtschwert gezogen, setzte diese aber hier kaum ein. Ihre Augen sondierten den ganzen Bereich, denn sie hatte ja noch im Hinterkopf, das sich hier ein Jedi rumtreiben müsste, und die hatte die Angewohnheit überraschend zu erscheinen. Sie betraten eine Art Halle, die vereinzelt Tresen beinhaltet und Sanne sah das sich hinter einer weiteren Barrikade Soldaten verschanzten, die noch etwas anders wirkten als die vorherigen. Sie spürte das das wohl das Sonderkommando von Rylon sein musste und ging zügig auf einen Soldaten zu der über eine Comeinheit zu kommunizieren schien."Ja Sir" vernahm sie" es ist ein Sith, ich bestätige, der Angeifer ist ein Sith!" Bingo dachte Sanne und rief"Commander Rylon, stellen sie sich mir und ihren Soldaten wird nichts geschehn!" Die Soldaten schauten Sanne verdutzt an.
Quinn zuckte erschrocken zusammen. das war doch Sannes Stimme die er vernahm. Er sprang auf, kontrolliert die Frequenz und erstarrte. Der Jedi hatte den Bereich verwanzt und empfing nun genau das was auch er hören konnte.
"Commander Rylon!" rief Sanne mit Nachdruck und Soldaten blickten sie noch immer erstaunt an. "Stellen sie sich mir und ihren Männern wird nichts geschehn!" Sie vernahm eine erneute Kontakt Aufnahme mit dem Soldaten, der darauf dann rief."Männer Angriff, der Commander erscheint gleich mit Unterstützung.Feuer frei" Und das taten sie dann auch. Vette sprang hinter einen Tresen und Sanne sprang über die Barrikade und tötet inerhalb von Sekunden die Soldaten, bis auf einen, der mit der Comeinheit am Ohr. "Ihr Commander wird nicht erscheinen Soldat" sagte sie ihm kalt ins Gesicht. Aufeinmal erschien Rylon, allein auf der Bildfläche. "Lassen sie es gut sein Sith, ich bin da!" Sanne wandte sich ihm zu und gab ihre Kampfhaltung auf. "Sie wissen warum ich da bin!" Sagte Sanne. Rylon nickte . Sanne blickte den Soldaten, der noch lebte, an. "Wollen sie es ihm sagen oder soll ich es übernehmen?" fragte sie Rylon. Rylon blickte den Soldaten an und sagte :" Das übernehme ich! " Der Soldat blickte verwirrt von einem zum anderen und spürte Unheil auf sich zukommen. "Es tut mir leid Captain, aber ich bin ein imperialer Spion" sagte er kühl zu dem Soldaten, dem man ansah das eine Welt für ihn zerbrach" Nein Sir....das kann nicht sein....das darf nicht sein..... "stammelte er und da tötet Rylon ihn dann direkt mit einem Kopfschuss.
Quinn der jedes einzelne Wort mitbekam erstarrte.
"Ich wusste das der Tag eines Tages kommt und Baras mich beseitigen müsste." sagte Rylon und sah Sanne fest in die Augen. "Berufsrisiko, nehm ich an" sagte Sanne und blickte ihn ebenso entschlossen an. Er lächelte. " Ich weiss das sie dafür verantwortlich sind was im Krateraussenposten geschah. Ich will nur eins wissen Sith, bevor ich sterbe. Mein Sohn...musste er sehr leiden als sie ihn töteten?" Sanne entschied ihm nicht zu sagen das er noch lebte und log stattdessen. " Er starb mit erhobenem Haupt!" " Ich weiss nicht warum ich ihn meine Identität anvertraute, nennen sie es Schwäche, ich glaube ich tat es aus Liebe." Rylon blickte traurig nach unten und Sanne zeriss der Anblick fast das Herz. " Nun gut Sith tun sie das wozu sie gekommen sind und ich verpreche ihnen das ich mich wehren werde, denn ich weiss das es wie ein Kampf aussehn muss" sagte er und begab sich in Angriffsposition. "Glauben sie mir Rylon" sagte Sanne" ich tue das hier nicht gerne und ich werde es auch nicht geniessen!" Ich weiss Sith, ich sehe es in Euren Augen" antwortet Rylon und eröffnete das Feuer. Sanne parierte jeden Schuss und schritt langsam immer näher zu ihm ran. Es wäre ein leichtes ihn mit Macht zu töten aber sie wollte Baras diesen einen Wunsch eines ehrevollen Todes, gern gewehren. Rylon bot auf was er konnte, schmiss Stühle, Bücher und rumliegende Trümmerteile nach Sanne die alles was geflogen kam auswich. Sie kam ihm immer näher und Rylon sah den Moment seines Todes in Form eines roten Lichtschwertes kommen. Rylon brach tot zusammen und Sanne blickte traurig auf ihn herab.
Sie verliess mit Vette den Bereich und kaum das sie den Hof erreicht hatten, piepte ihr Comlink. "Quinn hier" hörte sie den Mann ihres Lebens, " es gibt ein Problem!
Ich habe jedes Einzelne Wort der Unterhaltung zwischen dir und Rylon mitbekommen!" Sanne war baff"Belauschst du mich etwa?" "Nein, ich höre aber alles was der Jedi hört, ich habe sein Comeinheit angezapft" "Scheisse!" rief Sanne und Quinn sagte" Besser könnte ich das auch nicht beschreiben! Ich versuche alle Übertragungswege zu blockieren und werde ihr alle Fluchtmöglichkeiten abriegeln so das ihr nur der Raumhafen in Sobrik bleibt. Wie schnell kannst du hier sein?" Sanne wusste was er vor hatte und überschlug alles im Kopf. " 2stunden müssten wir da sein"sagte sie. "kannst du sie so lange hin halten?" " Das sollte ich schaffen, glücklicherweise hast du ja gute Vorarbeit geleistet und alle Möglichkeiten zur Datenübrertragung innerhalb der Fabrik ausgeschaltet! Mach schnell, sei aber beim Verlassen der Fabrik vorsichtig" sagte er noch und beendet dann das Gespräch. Sanne sah Vette an und rannte dann mit ihr los zum Gleiter.
Quinn spürte wie ihm das Adrenalin zu Höchstleistung anspornte, er schaltete alle Übertragungsknotenpunkte gezielt aus, denen sich der Jedi nährte, jeder Raumhafen, hatte aufeinmal unerklärliche Computerprobleme und war daher nicht in der Lage Flüge abzufertigen.
Der Peilsender den ein Informant am Jedi anbrachte funktionierte wunderbar, er sah jede Bewegung und seine strategische Fähigkeiten liessen ihn erahnen was der Jedi als nächstes machen wollte, er nahm dem Jedi jede Möglichkeit Daten zu übertragen die sich ihm bot, er wollte den Jedi gezielt Richtung Sobrik treiben, und ihr erst hier die Möglichkeit einräumen die Daten anscheinend zu übertragen, das wurde er natürlich verhindern indem er unauffällig die Datenübertragung abfangen wurde.
Quinn war so konzentriert bei der Sache das er gar nicht merkte wie schnell die Zeit verging, er schaute erst auf die Uhr als sich der Jedi Sobrik nährte. Super, dachte er, Sanne müsste ja dann auch jeden Moment hier eintreffen. Er hatte seinen Leuten im Raumhafen informiert, das sie den Jedi solange beschäftigen sollten bis Sanne auftauchte.
Der Jedi fand jetzt das Terminal wo sie , vermeintlich, die Daten nach Couruscant senden konnte. Quinn schmunzelte als er diese abfing und verursachte dann einen Computerabsturz, so das die Datendiskette nicht wieder raus kam. Er malte sich aus, das der Jedi nun doch verärgert sein müsste und begab sich nun langam zum Raumhafen. Er nahm 4 Wachschutzsoldaten mit.
Sanne rannte, mit Vette im Schleppau zur Startrampe im Raumhafen Sobrik, sie bog in den Abfertigungsbereich ein und erblickte sofort den Jedi.
Die Jedi nahm Sannes Präsenz unmittelbar wahr und bewegte mit einem Jedigeisteskontrollzauber das anwesende Raumhafenpersonal dazu das Gebiet zu räumen. Sanne zog ihr Lichtschwert und der Jedi drehte sich zu Sanne um. "Ihr seit zu spät, Sith" eröffnete der Jedi das Gespräch" Der Jedirat weiss bereits über euren Spion und eure Auschaltmisson bescheid." "Dann haben sie ja ihre Mission erledigt" konterte Sanne" und es dürfte ja dann nicht weiter ins Gewicht fallen wenn ich euch jetzt töte." Was geschehen ist ist Geschehen Sith. Ladet nicht noch mehr Schuld auf euch, als ihr es ohnehin schon getan habt!" "Ich brauche keine Belehrungen von euch, Jedi, ihr wisst nichts von dem was in mir vorgeht!" entgegnete Sanne ruhig. "Ich spüre eure Wut in euch.Da ich voller Frieden bin und mit mir im Reinen, bin ich euch gegenüber klar im Vorteil" sagte der Jedi. "Wagt es nicht euch anzumassen meine Gefühlsleben zu kennen Jedi, das könnte euch schlecht bekommen."sagte Sanne und blickte dem Jedi kalt in die Augen. Die Jedi zog nun auch ihr Lichtschwert und sagte:" Ihr könnt nicht gewinnen Sith, gebt auf!" Sanne kicherte und sagte nur"TRäumt weiter" und eröfnnete den Kampf.Ihre Lichtschwerte trafen sich und Sanne spürte die Kraft des Jedi und es spornte sie an.Sie griff auf die Macht zu und wollte den Jedi zurückstossen, als sie von einer Welle überrolt wurde und sie rücklings etliche Meter durch die Luft flog um schliesslich schmerzahft auf dem Boden zu fallen. Das tat weh,dachte Sanne,verdrängte aber den Schmerz und sprang mit aller Macht auf den Jedi, der keine Chance hatte auszuweichen. Sie schlug den Griff ihres Lichtschwertes dem Jedi an den Kiefer worauf hin diese unter Schmerzen in die Knie ging.Sanne unternahm einen erneuten Versuch sie zu werfen was ihr diesmal gelang.Der Jedi flog wie ein nasser Sack gute 50 Meter durch die Luft und schlug hart auf um einige sekunden benebelt liegen zu bleiben. Sanne lief zu ihr wappnete sich für den nächsten Angriff und schon sprang der Jedi auf und parierte den Lichtschwertangriff den Sanne ausführen wollte. Sanne griff abermals zur Macht und würgte den Jedi und hob sie dabei einen Meter vom Boden hoch,liess sie dann wieder runter um ihr den Ellenbogen in den Solarplexus zu rammen, worauf hin der Jedi zusammen sackte und das Lichtschwert fallen liess. Sanne wollte zum finalen Schlag ausholen, als sie Quinn kommen sah."Tötet mich ruhig Sith" sagte der Jedi, ich sterbe in dem Wissen, das der Jedirat die Machenschaften eures Meisters kennt" "Es tut mir leid, Jedi, das ich ihnen das sagen muss, ach was, ich geniesse es, ich habe eure Datenübertragung abgefangen, der Rat der Jedi wissen nichts!" sagte Quinn in seiner unnachahmlichen souveränen Art.
Sanne lächelte Quinn an und sagte erleichtert: "Quinn, ich könnte dich küssen!" "Ich tue hier nur meinen Job", sagte er und zwinkerte Sanne aufmunternd zu. "Freut euch nur", sagte der Jedi, " ich bin trotzdem mit mir im Reinen, denn ich weiss das Noman Karr und sein Padawan euch vernichten werden!" Sanne wurde hellhörig." Wie heisst der Padawan ?" fragte sie nach. "Ich werde niemals ihre Identität preisgeben.Tötet mich jetzt, ich werde mich nicht mehr wehren" verlangte der Jedi, doch Sanne entschied sich um."Ich habe euch bereits besiegt, ich muss euch nicht mehr töten!" sagte sie und sah zu Quinn, der sofort das Kommando übernahm" Ich werde den verletzten Jedi in Gewahrsam nehmen. Euer Lichtschwert bitte Jedi."verlangte er freundlich, " Männer bringt den Jedi in sein neues Heim dem Zentralgefängnis!" Die Wachposten führten den Jedi ab und Quinn wandte sich zu Sanne."Ich hoffe du weisst was du da tust, aber einen Jedi am Leben zu lassen ist schon recht merkwürdig" sagte Quinn zu ihr und blickte sie fragend an. Sanne sah ihn ernst an" Ein Jediermittler kann uns wertvolle Informationen liefern!" sagte Sanne knapp. Quinn atmete tief ein " Sicher, die Hauptsache ist ja auch das die Bedrohung ausgeschaltet wurde. Baras will bestimmt sofort informiert werden. Wenn du dann soweit bist werde ich eine Leitung zu Baras schalten." Sicher," sagte Sanne " ich werde mich sofort an ihn wenden" "Großartig, ich werde dann in der Kaserne schon alles vorbereiten." sagte Quinn und liess Sanne stehn. Sie sah ihm hinter her und sie spürte das er ein schlechtes Gewissen hatte weil er die Entscheidung von ihr anzweifelte. Aufeinmal wurde es ihr klar, das es Einiges geben wird, wo er andere Meinung war als sie und es vermutlich viele Gespäche brauchen wird um das alles zu klären.
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