Als sie Sobrik erreichten war es schon dunkel und Sanne überlegte ob sie noch in die Kaserne gehn sollte oder Darth Baras über ihr Holo auf dem Schiff kontaktieren sollte. Sie entschied sich zur Kaserne zu gehn, auch in der Hoffnung da noch Lieutenant Quinn anzutreffen.Schon als sie sich der Kaserne nährten sahen sie das noch Licht brannte und die Tür nur angelehnt war, so als ob Einer immer mal wieder Ausschau hielt und wie aufs Stichwort erschien Quinn in der Tür. Er erkannte sie nicht sofort, erst als sie sich ihm auf einige Meter nährten erkannte er die Beiden und war erfreut, sogar erleichtert beide wohl behalten zu erblicken, das spürte Sanne ganz deutlich. Er kam auf sie zu, blieb dann aber erstaunt stehn als er sah was Sanne trug. In diesem Moment erinnerte sich Sanne wieder daran das sie ja heute Morgen noch ganz anders ausgesehn haben musste. Sie lächelte als sie seine Blicke auf sich spürte und seine Blicke sagten deutlich das ihm das gefiel was er da im Dunkeln sah.
"Es freut mich Sie wohlbehalten zu sehn, mein Sith Lord." sagte Quinn und Sanne spürte das er jedes Wort auch so meinte.
Er liess ihr den Vortritt in seine Kaseren und schloss hinter Vette die Tür. Sanne bemühte sich so aufreizend zu laufen wie sie es ihr in den Stiefeln möglich war. Sie spürte seine Blicke auf ihrem Rücken die langsam tiefer glitten und die wohlgeformte Rundung ihres Hinterns abschätzten. "Gut", dachte sie, " das mit dem aufreizend Laufen muss ja geklappt haben". Sie positionierte sich jetzt so das sie im perfektem Licht stand um zu einem grandioses Finale dieses Vorspiels zu gelangen. Sie drehte sich zu ihm um und sie wusste das das nicht die Wirkung verfehlte die sie erhoffte. Ihm blieb förmlich die Luft weg bei ihrem Anblick und er war sichtlich bemüht seine Fassung zu behalten. Sie wusste wie das Top saß, das es mehr zeigte wie es verdeckte und sie genoss seine Blicke, die eine halbe Ewigkeit auf ihren Busen verweilten.
Quinn war unruhig, er lief schon seit 2 Stunden immer wieder zur Tür seiner Kaseren um Ausschau nach Sanne zu halten. Sie hatte sich bisher noch nicht via Comeinheit gemeldet und Quinn hatte Angst sie zu kontaktieren. Was wenn er sie nicht erreichte, was wenn er in einer ungünstige Situation ihren Aufenthaltspunkt dadurch verriet. Beide Möglichkeiten liessen eine Übelkeit in ihm aufsteigen die ihn fast zu übermannen schien. Nein solchen Gedanken wollte er sich nicht hingeben. Sattdessen versuchte er nachzuvollziehn welchen Weg der Jediermittler heute gegangen ist, seine Informationen waren diesbezüglich umfassend und er war erleichtert als er herausfand das der Krateraussenposten heute wohl nicht Ziel des Jediermittlers war. Abermals von seiner Unruh getrieben lief er zur Tür seine Kaseren und spähte in die Dunkelheit. Er sah zwei dunkle Gestalten sich der Kaserne nähren. Er kniff die Augen zusammen um zu erkennen wer das sein könnte. Nein, das können sie nicht sein, dachte er, keine von ihnen hatte heute morgen einen Rock an. Trotzdem konnte er nicht den Blick ablassen von den beiden Gestalten und sein Herz schien als erstes zu realisieren das sie es doch waren. Ja, jetzt erkannte er sie und er ging ihr entgegen und erstarrte. Bei ihren Anblick blieb ihm förmlich das Herz stehn, was immer sie da jetzt trug, das stand ihr 1000 mal besser als die Schülerinjacke von heute Morgen."Es freut mich Sie wohlbehalten zu sehn, mein Sith Lord." sagte er, bemüht seine Fassung wieder zu finden. Er geleitete sie zu Tür der Kaseren und liess ihr den Vortritt um dann , als alle drin waren hinter ihnen die Tür zu schliessen. Als er die Tür verschossen hatte und sich wieder umdrehte warf ihn der Anblick der sich ihm bot fast um. Das Top gab einen Großteil des Rückens frei und der Rock war so geschnitten das er die weiblichen Rundungen ehr noch betonte als versteckte. Sie lief vor ihm her und er konnte nicht anders als sie anzustarren, er versuchte sich jeden Zentimeter ihre Rückseite einzuprägen und,nahm wirklich jede Bewegung jedes einzelnen Muskels wahr der nicht von Kleidung bedeckt war. Er hatte wohl noch nie im Leben eine Frau gesehn die so durch trainiert war. Sie war definitiv nicht zierlich, im Gegenteil, sie hatte alle Rundungen an den richtigen Stellen so wie es, Quinns Meinung nach, alle Frauen haben sollten. Vette wirkte gegenüber dem direkten Vergleich mit Sanne dürr, sehr dürr sogar. Quinn lief noch immer hinter Sanne her und aufeinmal, ohne Vorwahrnung drehte sie sich zu ihm um. In diesem Moment dachte Quinn das ihm die Beine versagten, was er da sah brachte ihn total aus der Fassung. Von Vorne war das Top noch gewagte als von Hinten. Der Bauch war komplett frei und ein sehr tiefer Ausschnitt liess die Siluette des Busens klar erkennen. Er konnte nicht anders als ihr auf den Busen zu starren. Ihm war durchaus bewusst das sie das wahr nahm. Aber sie schien es zu geniessen. Quinn versuchte verzweifelt seine Fassung wieder zu erlangen, was ihm verdammt schwer fiel. Langsam richtet er seine Aufmerksamkeit wieder auf ihre wundervollen grünen Augen, die ihn offen anlächelten. Er spürte wie er errötete und um die Situation zu entspannen wollte er das Gespräch eröffnen.
"Mein Sith Lord, euer Erfolg bei dem Satelittenkontrollturm und dem Krateraussenposten haben mich, ehrlich gesagt, sehr überrascht." sagte er um im selben Augenblick zu merken das das jetzt anders klang als er es beabsichtigte das es klingen sollte. Nein, er zweifelte keineswegs an den Fähigkeiten von ihr, also musste er versuchen das anders zu formulieren. "Laut meinen Berechnungen zu Folge hatte ich euch eine verschwindend geringe Erfolgschance ausgerechnet, aber ich ging bei den Berechnungen von einem durschnittlichen Sith aus, aber ihr, mein Sith Lord seit offensichtlich kein durchnittlicher Sith, ich muss wohl in meinen Berechnungen gesondert auf eure herrausragenden Fähigikeiten eingehn" und während er das sagte liess er abermals seine Blick über ihren Körper wandern. Sanne, durchaus überrascht von den Äusserungen Quinns entschloss sich das Gesagte als unbeholfenen Versuch eines Kompliments zu deuten und sagte "Quinn, ihr findet anscheinend immer die richtigen Worte" und als sie das sagte lächelte sie ihn so süß an wie sie es nur konnte." Nun ja", sagte er verlegend auf den Boden blickend, "ich geb gar nicht gerne zu wenn ich Fehler mache" er blickte zu ihr auf und ihre Blicke trafen sich,und er wusste sie hat verstanden was er sagen wollte. Er lächelte und dann fiel ihm ein das Darth baras sehnsüchtig auf eine Nachricht wartet. "Mein Sith Lord, Lord Baras erwartet eure Meldung, meine Kaserne gehört euch, das Holo im Nebenraum hat eine direkte sichere Leitung zu Baras wenn sie bereit sind können sie ihn jederzeit kontaktieren" "Das werd ich wohl sofort tun" sagte sie und beim gehn wandte sie sich nochmal zu Quinn. "Laufen sie aber ja nicht weg Lieutenant"sagte sie zwinkernd zu ihm. "Ich werde hier sein, wenn sie mich brauchen, mein Sith Lord." sagte er mit einem Lächeln zu ihr.
Sanne betrat mit Vette zusammen den Nebenraum der Kaserne und war erstaunt. Anscheinend schlief der Lieutenant auch in der Kaserne, der Raum war durchaus geschmackvoll eingerichtet, hatte sogar eine kleinen Teppich und ein Bett stand an der linken Seite des Raums.Abgeteilt war der Raum durch ein Regal wo er Andenken und Fotos aufbewahrte. Mit einem Blick erkannte Sanne das es zum größtenteil Fotos von seinen Eltern und Kinderfotos von ihm waren die sich dort befanden. Sie entdeckte auch ein Abschlussfoto von der Millitärakademie.Er sah auf diesem Bild so stolz aus. In diesem Moment wurde ihr klar das Quinn bisher nur für seine Aufgabe beim Militär lebte und er durch und durch ein treuer, pflichtbewusster Anhänger des Imperiums war. Jetzt wurde ihr so Einiges klar und sie musste lächeln Aufgrund dieser Erkenntnis, denn sie wusste nur zu gut was das bedeutete, den ihr Vater war ebendso pflichtbewusst und loyal wie sie es nun auch Quinn zuschrieb. Ihr Vater hatte es immerhin bis zum Admiral geschafft und sah viel von der Galaxis.
Das energische Blinken auf dem Holo holte sie wieder ins Hier und Jetzt zurück und sie positionierte sich für das Gespräch. Sie aktivierte den Standby Knopf und Baras erschien unmittelbar auf dem Holo. Er muss anscheind wirklich auf ihren Rückruf gewartet haben.
"Das bist du ja endlich Schülerin. Ist alles zu unseren vollsten Zufriedenheit erledigt?" fragte er direkt. "Ja Meister" antwortete Sanne ihm, " der Sohn von Commander Rylon stellt keine Gefahr mehr da!" "Wunderbar, das ist wirklich wunderbar, du hast meine kühnsten Erwartungen die ich in deine Fähikeiten hatte heute übertroffen" "Danke Meister" erwiederte Sanne wohlwissend, das es vermutlich sehr selten war von Darth Baras ein solches Lob zu hören."Dann bleibt uns auf Balmorra nur noch Eins zu tun, Commander Rylon höchstselbst zu eleminieren." sagte Baras ohne daran einen Zweifel zu lassen das er ein Versagen in der Angelegenheit nicht dulden wurde. "Quinn ist an ihm dran und spätestens übermorgen sollten wir wissen wo er sich aufhält!Geniesse Morgen den Tag, du hast ihn dir redlich verdient.Gehabt dich wohl Schülerin" und mit diesen Worten beendete Baras das gespräch."Wie?Hab ich richtig gehört? Wir haben morgen frei? " fragte Vette ungläubig."Sieht ganz so aus Vette" sagte Sanne lächelnd zu ihr, wohlwissen das es wunderbar passte da ja Vette Morgen Geburtstag hatte.
"Also ich bin jetzt aber wirklich Müde"sagte Vette"wir sollten noch nen Kleinigkeit essen gehn und uns dann ins Bett begeben" " Gute Idee Vette, ich will nur noch schnell den Lieutenant gute Nacht wünschen du kannst ja gerne schonmal zur Cantina vorgehn" kaum hatte Sanne das gesagt flizte Vette auch schon los in Richtung Cantina. Sanne sah ihr lachend hinterher und als sie den Nebenraum verliess sah sie Quinn noch immer da stehn wo sie ihn vor einigen Minuten verliess. Er blickte ungläubig Vette hinterher die ein wahnsinns Tempo vorlegte, man könnte meinen das der Leibhaftige höchstselbst hinter ihr her wäre. Als Quinn merkte das Sanne sein verdutzes Gesicht registrierte musste er lachen und Sanne stimmte mit ein. Dieses Lachen hatte für Beide was befreiendes.
Nun nahm Quinn wahr das sie alleine waren in seiner Kaserne und Sanne spürte sofort, das er sich wieder verspannte.Sie ging langsam zur Tür, dort angekommen drehte sie sich nocheinmal zu ihm um. Als sie sich umdrehte sah sie das er sie sehnsuchtsvoll ansah. "Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht Quinn" sagte sie lächelnd und wollte sich schon zum gehn aufmachen als er unverhofft fragte:" Haben sie denn schon zu Abend gegessen, mein Sith Lord?" "Nein, das wollte ich jetzt tun Quinn, darum ist doch Vette vorhin schon losgelaufen sie wird vermutlich schon in der Cantina sitzen und die 2. Portion Eintopf verspeisen" erwiederte Sanne lachend. Quinn lachte abermals bei der Erinnerung an das Bild was sich ihm vorhin bot und er ging einige Schritte auf Sanne zu. "Wenn sie nichts dagegen haben, mein Sith Lord, wurde ich mich sehr geehrt fühle ihnen beim Dinner Gesellschaft zu leisten" sagte er und sah Sanne dabei tief in ihre Augen."Ich hab nichts gegen eure Gesellschaft Quinn, ehr im Gegenteil, es wäre mir eine Freude wenn sie mich begleiten wurden." sagte sie und es war als ob sie in diesem Moment soviel Wärme und Zuneigung in seinen Augen sah, wie es schon lange nicht mehr in den Augen eines Anderen gesehen hatte. Wenn man sie ansah, sah sie in den Augen ihres Gegenübers meist nur Angst oder Panik, so gut wie nie Zuneigung. Sie mochte es wie er sie ansah und sie hoffte das dieser Augenblick nie vorbei gehn wurde.
Er griff an ihr vorbei zu dem Schalter neben der Tür um das Licht zu löschen und zufällig berührte er dabei ihren Arm. Er konnte ihre Wärme durch seine Uniformjacke spüren und ein wohliger Schauer machte sich in ihm breit, er versuchte erst gar nicht das Gefühl zu unterdrücken, er wusste das er sowieso unterliegen wurde bei dem Versuch. "Er riecht so gut"dachte Sanne als er so nah bei ihr stand und sie sog sein Geruch in sich auf, sie begehrte diesen Mann so sehr das es schon schmerzte, aber sie wusste auch das, wenn sie jetzt die Initiative ergriff sie Alles kaputt machen wurde. Aufeinmal wurde die Tür aufgestossen und so geschah es das sich Sanne unverhofft in den Armen von Malavai wiederfand, der sie aufing. Beide blickten erstaunt zu Tür und vor ihnen Stand eine Putzkolone Droiden die aufräumen wollten. Quinn hielt sie noch immer fest in seinen starken Armen, sie spürte jeden einzelnen Muskeln an seinem Oberkörper, spürte seine Wärme und konnte nicht verhindern das sie die Augen schloss um sich ganz diesen Empfindungen hin zu geben. "Alles ok , mein Sith Lord?" fragte Quinn besorgt. Sie blickte zu ihm auf und sagte"ja, alles in bester Ordnung mir fehlt nix." Er lächelte sie an, lockerte den Griff und meinte:" Dann bin ich ja beruhigt, mein Sith Lord. Wollen wir dann jetzt zur Cantina gehn?" "Gerne Quinn" antwortet Sanne noch leicht verträumt. Sie wusste das sie diesen Augenblick der nun vorbei schien, in ihren Träumen immer und immer wieder erleben wurde. Bis zum Ende ihrer Tage, wann immer das auch sein wird. Denn sie wusste, das das genau der Moment war wo sie sich unsterblich in Malavai Quinn verliebte. Ihr Herz gehörte unwiederbringlich ein für alle mal ihm und sie wusste noch nicht wie sie ihm davon überzeugen sollte, denn er war so pflichtbwewusst und loyal das für ihn unter den gegebene Umständen eine Beziehnung so nicht in Frage kommen wurde, so gut konnte sie ihn schon einschätzen. Sie wusste Aufgrund ihrer Träume nur das es eines Tages trotzdem geschehen wird, sie musste einfach nur Geduld haben und auf ihn warten und genau das wollte sie auf jedenfall tun:auf ihn warten.
Sie verliessen gemeinsam die Kaserne und schritten eine Weile ohne ein Wort zu sagen neben einander her. Eigenartigerweise war die Stille zwischen ihnen nicht peinlich, es war ehr so als ob ihre Herzen versuchten mit einander zu kommunizieren und beide darauf bedacht waren ihren Herzen eine Chance zu geben sich zu verständigen.
Sanne blickte zum Sternenhimmel hoch und sah in diesem Moment wie eine Sternschnuppe auf Balmorra nieder ging, Quinn sah sie auch gerade in den Moment wo sie sie entdeckte und beide sagten gleichzeitig:"Schnell was wünschen" Beide lachten und verstummten . Jeder von ihnen versuchte einen Wunsch im geheimem zu formulieren den sie dann an die Galaxis richteten, ohne zu ahnen, das sich beide das Gleiche wünschten. Die Galaxis allerdings nahm es wahr und fing sogleich an dafür zu sorgen das beider Wunsch sich erfüllen sollte.
Als sie die Cantina schliesslich erreichten winkte Vette sie beide schon hektisch herbei, sie hatte einen wunderbaren Tisch ergattert der so weit Abseits stand und doch die Möglichkeit bot alles im Blick zu haben was wichtig war. Quinn deutet an das er Sanne den Vortritt liess und folgte ihr mit 2 Schritten Abstand, er wusste einfach was sich gehörte. Er rückte ihr auch den Stuhl zurecht auf den sie sich setzen wollte und Vette honorierte dieses Verhalten mit dem Spruch: "Ohh ein Kavalier der alten Schule" Quinn bedankte sich für dieses nette Kompliment und setzte sich dann neben Sanne und richtete nun das Gespräch auf die Vorkommnisse des zurückliegenden Tages, immer darauf bedacht das niemand Aussenstehendes was mitbekam von dem was da besprochen wurde. Vette liess wirklich keine Einzelheiten aus und schilderte jeden einzelnen Kampf bis in kleinste Detail. Quinn sah ab und an zu Sanne rüber und wirkte sichtlich erstaunt über das was er da hörte. "Und ich Idiot mache mir Sorgen um sie"dachte er und musste lächeln.Miteinmal wurde ihm klar das er sich nicht sorgen musste. Sie wurde vermutlich alles schaffen was sie sich vornahmt und auf eine Art beruhigte es ihn ungemein, aber auf der anderen Art beunruhigte der Gedanke ihn auch, denn in ihm keimte die Frage auf: Braucht sie überhaupt einen Partner, einen Mann, einen Geliebten? Sanne nahm seine plötzliche Verunsicherung wahr und lenkte das Gespräch auf ein anderes Thema, sie wollte aufeinmal alles über die Widerstandsbewegung im Ganzen und Commander Rylon im besonderen wissen und sie wusste das Quinn dafür der richtige Gesprächspartner war .Er erzählte ihr was er bisher über Rylon wusste und Sanne registrierte das Quinn Rylon für seine taktischen Leistungen bewunderte, sie wusste aber auch das er keine Ahnung hatte das Rylon ein Spion für das Imperium war und für Baras arbeitete und das sie darauf angestetzt war ihn zu töten, weil er loyal seinen Meister diente. Sie fragte sich ob Quinn immer noch so eine hohe Meinung von Baras hätte wenn er dies wüsste. Der Abend verging nun doch recht schnell und nun merkte auch Sanne, wie so langsam die Müdigkeit sie übermannte und sie musste herzhaft gähnen. Quinn, wie immer ganz Gentleman, nahm das als Signal die gemütliche Runde mit den Worten zu beenden" Meine Damen, ich bedanke mich für den sehr unterhaltsamen Abend aber ich muss mich jetzt zurück ziehn da ich, leider, Morgen wieder sehr früh raus muss, da Dinge erledigt werden wollen, die keinen weiteren Aufschub dulden" Sanne spürte das das nicht der ganz der Wahrheit entsprach und Quinn noch zu gerne geblieben wäre, er aber sehr wohl merkte das Sanne nun doch sehr müde war.So entschlossen sich auch Sanne und Vette den kurzen Weg zum Raumhafen in Angriff zu nehmen. Quinn begleitet die beiden noch, bis zu der Kreuzung wo er abbiegen musste um zu seiner Kaserne zu gelangen. Er verabschiedete sich, wünschte beiden eine angenehme Nachtruh und ging seines Weges. Vette und Sanne sahen ihm noch hinterher und als er ausser Hörweite war sagte Vette:" Also ein tollen Hintern hat er, das muss man ihm lassen. " Sanne musste aufgrund dieser Erkenntnis lachen und erwiederte:"stimmt Vette, jetzt wo du das sagst" Beide Frauen kicherten und gingen dann zur Luftschleuse ihres Raumschiffes.
Als sie das Raumschiff betraten, begrüßte sie ein aufgedrehter Buddy, der noch schwer beschäftigt zu sein schien und schnell versuchte die Kombüse zu schliessen. Vette war einfach zu müde um sich darüber noch Gedanken zu machen und verschwand direkt in ihrer Kajüte.
Sanne folgte nun Buddy in die Kombüse und sah das Chaos was er da verursacht hatte. "Verzeiht mein Sith Lord, bitte deaktiviert mich nicht, ich verspreche das ich das alles bis Morgen beseitigt haben werde." In seine Droidenstimme klang fast wirklich sowas wie Panik wieder und Sanne überlegte krampfhaft wie sie ihn beruhigen könne. "Keine Sorge Buddy"sagte sie, "erzähl mir lieber was du hier machst?" Der Droide blickte sich um und sagte unter Schulterzucken:"Na kochen, mein Lord!" Sanne war definitiv überrascht denn mit so einer profanen Antwort hatte sie nun wirklich nicht gerechnet, ehr mit einer chemischen Analyse der Bestandteile des Essens was das mal werden sollte, also versuchte sie es nochmal. "Schon klar Buddy, aber ich meinen eigentlich ehr was du genau hier kochst." "Ach so". spudelte es aus dem Droiden raus, "Ich hab mitbekommen das Vette so gerne Eintöpfe mag und ich wollte ihr für morgen eine kleine Auswahl wirklich legedärer Eintöpfe bieten!"Sanne war baff und sie fragte nach: "Was genau meinst du mit kleiner Auswahl?" Sie blickte sich in der Kombüse um und vermutete das er mindestens 10 Varianten kochen dürfte. "10 mein Lord"anwortete er und Sanne konnte nicht anders als den Droiden liebevoll zu drücken. Der Droide kannte solche Gefühlsregungen logischerweise nicht, und stand nun einfach nur hilflos rum. Sanne wünschte Buddy nun nur noch eine gute Nacht, wohl wissen das Droiden ja im Normalfall nicht schlafen sondern nur in eine Art Energiesparmodus schalten und er vermutllich noch die ganze Nacht beschäftigt sein wird, mit den 10! Eintöpfe für Vette.
Sanne öffnete die Tür zu ihrer Kajüte und sie fand die Rüstungssets die sie morgens mit Vette gekauft hatte auf ihrem Bett. Sie sah sie sich nochmal genauer an und fand das Vette für sowas echt ein gutes Gespür hatte, zumal hat das Outfit bei Malavai nicht die Wirkung verfehlt. Sie lächelte bei dem Gedanken an ihn und hang die Sachen in ihren Spint, der bis Heute eigentlich relativ leer war, irgend etwas sagte ihr, das es sich vermutlich in nächster Zeit ändern wird.Sie nahm noch schnell eine kurze Dusche und legte sich dann in ihr Bett, welches ihr aufeinmal so groß und leer vorkam. Sie dimmte das Licht und starrte mit offenen Augen an die Decke. Sie liess den vergangen Tag nocheinmal Reveu passieren, vorallem alle Einzelheiten die Malavai Quinn betrafen. Ihr Herz pochte bei dem Gedanken an ihn und sie wünschte sich das er hier neben ihr liegen wurde. Sie malte sich aus wie es wäre, ihn so nah zu spüren, von ihm berührt und geliebt zu werden und sie fragte sich ob es ihm ähnlich erging da Draussen in seiner großen einsamen Kaserne.
Malavai Quinn saß noch an seinem Schreibtisch und liess ebendfalls den Tag in seinen Gedanke noch mal abspielen. Er fragte sich, ob man morgens um 6 hätte erahnen können wie der Tag verlaufen wurde, den Quinn war ehr von der Sorte Mensch, der nix dem Zufall überliess und lieber wirklich alles durchplante. War er nachlässig geworden, fragte er sich, oder warum war er so gar nicht über die neue Schülerin von Darth Baras informiert gewesen. Er kam zu dem Schluss das es wohl so sein musste und er wohl von der Annahme ausging das sie einfach nur ein Sithschüler ist wie alle Sithschüler, die er in den letzten 10 jahren von Darth Baras getroffen hatte. Er überschlug rasch die Anzahl im Kopf und kam zu dem Ergebniss das er so 4 Schüler von Baras schon getroffen haben möge. Und alle 4 waren bereits tot. Er erschrak bei der Erkenntnis. Er ging in sein Gemach und genehmigte sich ein Glas Whiskey, wobei der ihm heute nicht wirklich schmeckte. Er sah sein Bett, das ihn aufeinmal so kalt und leer vorkam und er fragte sich ob Sanne schon schlief. Sanne.....hmmmmm, der Name klang in seinen Ohren so sanft, ganz anders als die Rolle die sie inne hatte. Als Sith musste sie knallhart und unnachgiebig sein und musste ohne reue töten können, fast wie ein Soldat. Von Vette hatte er heute erfahren das Sanne nicht um jeden Preis tötet, sich auch auf Alternativen einlässt wenn sie ihr denn sinnvoll erscheinen, was sie in seinen Augen noch liebenswerter machte, als sie es ohnehin schon war . Malavai zog sich nun aus, legte seine Sachen sehr ordenlich über einen Stuhl und schlüpfte in sein kaltes leeres Bett. er dimmte das Licht und versuchte zu Ruhe zu kommen, was er nicht wirklich schaffte, da immer, wenn er seine Augen schloss ,Sanne sah, die ihn anlächelte. Dieses Lächeln, diese Augen, dieser Mund......arrggghh stöhnte er, wie soll ich da zur Ruh kommen. Er blickte zur Decke, lauschte dem summen der Computer und Geräte die in der Kaserne verteilt noch arbeiten, denn normalerweise halfen ihm diese monotonen Geräusche dabei einzuschlafen, aber heute wollte es einfach nicht gelingen.Aufeinmal fiel ihm die Situation an der Tür der Kaserne wieder ein, als die Reinigungsdroiden erschienen und sie ihm quasi vom Schicksal in seine Arme geschubst wurde....hätte er sie da küssen sollen? Alleine die Vorstellung brachte schon sein Blut in Wallung und er wusste das, wenn es jemals soweit kommt es kein zurück mehr geben wird und er dann alles auf eine Karte setzten wurde und versuchen wurde sie zu verführen. Oder wurde sie versuchen ihn zu verführen? Versucht sie das vielleicht sogar schon? Sein Herz pochte wie wild und er spürte wie seine Erregung immer mehr anstieg. Er konnte es kaum fassen, das ein Mädchen von nichtmal 23 Jahren es schaffte ihn so aus der fassung zu bringen. Bis heute dachte er, das es Nichts gibt in der Galaxis das das bei ihm auslösen könnte. Er hatte schon Frauen sämtlicher ihn bekannter Spezien getroffen und er wusste bis heute morgen ziemlich genau was er wollte und was nicht. Eine Sith, wenn auch Menschlich, stand nicht auf seiner Agenda."Sanne"stöhnte er und liess es jetzt einfach zu, das die Erregung besitz von ihm ergriff. Sein Glied war schon so stark angeschwollen, das es ihm quasi schon entgegensprang als er in seine Unterhose danach griff. Wie sehr er es sich in diesem Augenblick wünschte das es nicht seine Hand ist die ihn so berührte sondern die von Sanne. Er schloss die Augen und gab sich nun vollenends der Wollust hin und es dauerte auch gar nicht lang und er wurde von einem starken Orgasmus übermannt. Als er langsam wieder zu sich kam, pochte sein Herz noch immer schnell und ihm wurde mehr als deutlich, das er Rettungslos verliebt war. Sanne... säuselte er nocheinmal um dann doch schliesslich einzuschlafen.
Sanne erwachte gegen 9 Uhr Morgens, das Erste mal seit Langem, das sie ausschlafen konnte. Sie vernahm im Schiffsfoyer emsiges Treiben und hörte raus das Buddy noch schwer am ackern war, Vettes Präsenz nahm sich noch nicht wahr, also, so nahm Sanne an, wird Vette noch schlafen.Sanne blieb noch etwas im Bett liegen und sinierte über die vergangene Nacht und ihren Träumen. Es waren definitiv erotische Träume gewesen die sie hatte und sie genoss jeden Einzelnen von ihnen. Insgesamt müssten es so 3 Träume dieser Art gewesen sein. Sanne hatte das Talent sich sehr gut an Alles was sie träumte zu erinnern und dabei war sie noch in der Lage zu unterscheiden was wirklich nur ihrer Fantasie entsprang oder was Visionscharakter hatte. 2 von den erotischen Träumen waren 100% Visionen einer nahen Zukunft und der andere entsprang ihrer Fantasie. Der erste Traum den sie hatte irritierte sie noch etwas, weil das muss definitiv noch hier auf Balmorra geschehn, was sie im anbetacht der Situation im Augenblick schon fast zu bezeifelte, denn sie spürte gestern Abend ganz deutlich, das Quinn, in der augenblicklichen Situation der Dinge es nie wagen wurde die Initiative zu ergreifen, aber der Traum, den sie als nahe Vision interpretierte sagte da etwas anderes aus. In diesem Traum kamen Quinn und sie sich wieder sehr nahe, näher als gestern Abend, als die Droiden sie ihm quasi in die Arme schubsten. Sie kannte nicht mal den Ort wo das geschah, sie wusste nur das es kurz aber sehr leidenschaftlich sein wurde und beide alle Gefühle da rein warfen die sie zu diesem Zeitpunkt für einander empfinden werden.
Sanne stand nun auf, ging unter die Dusche und betrat das Schiffsfoyer, welches von Buddy liebevoll geschmückt wurde. Überall hingen Luftballons und Geburtstagsgerlanden, in der Mitte vom Tisch ragte eine riesige Geburtstagstorte in die Höhe wodrauf geschrieben stand: Happy Birthday Vette! Wenn es sowas gab, dann empfand Sanne bei dem Anblick von Buddy sehr tiefe Zuneigung für ihn, denn er hatte alles so umgesetzt wie sie es ihm aufgetragen hatte."Guten Morgen, mein Sith Lord"sagte Buddy als er Sanne im Foyer erblickte. "Hab ich alles zu eurer Zufriedenheit erledigt?" "Ohh ja Buddy, das hast du zu 1000% ."sagte Sanne hocherfreut und drückte dem Droiden einen dicken Kuss auf die Blechwange. Der Droide sah Sanne irritiert an und begab sich dann schnellen Schrittes in die Kombüse. Sanne verliess das Schiff, denn sie wollte noch zum Postamt, da sie eine Lieferung aus Dromund Kaas erwartete, das Geburtstagsgeschenk für Vette.
Sie blinzelte, als sie den Raumhafen verliess in Richtung der Sonne und erkannte das es heute wieder ein wunderschöner Frühlingstag sein wird. Sie erfragte den Weg zur Post und nahm einen kleinen Umweg in kauf um an der Kaserne vorbei zu gehn. Sie zögerte kurz, entschloss sich dann aber doch Quinn einen kurzen Besuch abzustatten. Aber anstelle von Quinn saß ein Gefreiter an seinem Schreibtisch und sah Sanne sprachlos an als sie das Büro betrat. "Guten Morgen, sagte Sanne" ist Lieutenant Quinn nicht da?" "Nein mein Sith Lord, er wollte noch was besorgen, mehr weiss ich nicht." entgegnete der Gefreite. Sanne spürte wie sich Entäuschung in ihr breit machte und sie entschloss sich den Weg zur Post fortzusetzen. Die Post lag auf der dritten Ebene eines Gebäudes in der Nähe des Marktes wo sie gestern mit Vette einkaufen war und als sie an dem Markt vorbei kam musste sie unweigerlich lächeln. Sie bog nach rechts ab und betrat das Gebäude in dem sich die Post befand. Sie musste einen Aufzug nehmen um diese Ebene zu erreichen also ging sie zu den Lifts und wartet darauf das einer wieder runter kam. "Guten Morgen, mein Sith Lord, vernahm sich plötzlich die Stimme hinter sich die sie so sehr liebte Sie drehte sich um und sah das Quinn direkt, ganz nah bei ihr stand. Ihr Herz pochte wie wild und sie konnte nur ein leises "hey" murmeln. Er lächelte sie an und wenn das überhaupt möglich war, roch er heute noch besser als gestern und sah auch noch besser als als er es gestern ohnehin schon tat . Sanne spürte wie ihr Mund immer trockner wurde und das irritierte sie, denn normalweise konnte sie sowas nicht aus der Ruhe bringen. Ein Aufzug erschien und Quinn deute mit eine Handbewegung an das sie voran gehn möge, was sie dann auch nur zu gerne tat. Sie spürte das er ihr folgte und im Aufzug schliesslich fragte in welchen stock sie möchte." In den dritten bitte, ich erwarte heute das Geschenk für Vette" sagte sie in der Hoffnung das sich so ihre Befangenheit lösen wurde, was allerdings nicht geschah. Als Quinn dann noch die Tür des Auzuges schloss und den Knopf für die dritte Ebene drückte erkannte sie den Ort. Es war der Ort aus ihrem Traum! Ihr wurde heiss und kalt beides gleichzeitig und sie spürte wie die Erregung in ihr anwuchs. Der Aufzug setzte sich rüttelnd in Bewegung und Quinn drehte sich zu ihr um. Er kam zu ihr rüber, ganz nah, so nah das sie seinen Herzschlag spüren konnte und sie stellte erleichtert fest das es ihm wohl genau so ging wie ihr. Sie sah ihn mit großen Augen an und er beugte sich zu ihr hinab und flüsterte in ihr Ohr:"Das hätte ich schon gestern Abend tun sollen" und dann küsste er sie so leidenschaftlich, das es ihr fast den Atem raubte. Sie erwiederte seine Kuss mit gleicher Leidenschaft und spürte wie seine Hände langsam an ihren Körper herabglitten. Sie erschauderte bei seinen Berührungen, die ihr durchs Mark und Bein gingen und sie drängte ihren Körper fest an den Seinen, hielt sich so doll an ihm fest das sie schon Angst hatte ihm weh zu tun.Aufeinmal liess Quinn von ihr ab, blickte ihr tief in die Augen, sah in ihren Augen das selbe Verlangen das er empfand und ging zum Auswahlmenü des Aufzuges und brachte ihm zum Stillstand. Mit einem Ruck blieb der Auzug stehn. Sanne schluckte, als sie sah das Quinn wieder in ihrer Richting kam und sich dabei das Jacket entledigte. Mit einer kurzen Bewegung hob Quinn Sanne etwas an und setzte sie auf eine Haltevorrichtung,die gerade soviel Platz bot das sei so ebend mit ihrem Hintern halt drauf fand, dann liess Quinn seine Hand unter ihren Rock gleiten , was Sanne mit einem Stöhnen quittierte. Er küsste sie nun fordernder und Sanne signalisiert ihm, in dem sie ihren Schoss gegen sein Becken presste, das sie ihn hier und jetzt wollte. Sie spürte das er ebendso erregt war wie sie und mit einem schnellen Griff in seine Hose war auch schon sein erigiertes Glied befreit. Sie erzitterte bei diesen Anblick und wollte ihn berühren doch Quinn hinderte sie daran. Sie sah ihn in die Augen und sie verstand, es brauchte nicht mehr viel bis er kommen wurde, das spürte sie, ihr ging es ähnlich. Quinn schob nun den Slip zur Seite und drang langsam in sie ein. Aufeinmal begriff er, das sie noch Jungfrau war, er wollte ablassen doch Sanne schlang ihre Beine so fest um ihn, das ihm keine Ruckzugsmöglichkeit blieb, er sah sie an, beschämt und bat um verzeihung, doch das alles wollte Sanne jetzt nicht hören sie wollte ihn nur noch tief in sich spüren. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück und hoffte das Quinn das verstand...und er verstand es. Er nahm sie so wild und hemmungslos wie es sie es in ihrem Traum erlebt hatte. Sie kamen beide gleichzeitig und Quinn hatte alle Mühe sich auf den Beinen zu halten, Sanne erging es nicht anders sie biss Quinn in die Schulter um nicht laut zu schreien, als sie merkte das es ihr kommt. Beide waren noch ganz benommen von dem Orgasmus als Quinn als erstes das Wort ergriff. "Verzeih, das hätte so nicht passieren sollen, nicht passieren dürfen" "Doch" sagte Sanne " genau so sollte und musste es sein" sie lächelte ihn aus tiefsten Herzen an und er fühlte wie jeder Zweifel den er hägte zu Staub zerfiel." Das erste Mal sollte anders laufen"versuchte Quinn einen erneuten Anlauf zu nehmen und diesmal reagierte Sanne drauf, zwar anders als er es erwartet hätte aber sie reagierte." Naja "säuselte sie" dann musste du es halt beim nächsten Mal so machen, wie es hätte sein sollen" sagte sie und sah ihn dabei frech an. Er war verloren, das spürte er ganz genau, aber was solls, in 2 Tagen wird sie vermutlich eh Balmorra wieder verlassen und wer weiss wann sie sich dann das nächste Mal wieder sehn. Er war mehr als nur gewillte jede freie Minute die er hatte mit ihr zu verbringen. "Das werde ich"sagte er und küsste sie abermals um im Anschluss daran ihre und seine Sachen zu richten und den Aufzug wieder in Fahrt zu setzen.
Der Aufzug hielt auf der dritten Ebene und die Tür öffnete sich vor ihnen. Sanne blickte zu Malavai der in diesem Moment versuchte einen Haarsträhne von ihr zu bändigen die sich aus ihrem Haarband gelöst hatte. In dieser kleinen Geste von ihm lag so viel Zärtlichkeit und Liebe, das es für die ganze Galaxis reichen täte. Er lächelte sie an und deute an das sie abermals vor gehn möge. Sie verliess den Aufzug, blickte sich suchend um und vernahm hinter ihr seine Stimme:" Nach Links, mein Sith Lord".Die Art, wie er jetzt mein Sith Lord sagte, setzte Sanne sofort wieder unter Strom. Sie blickte ihn dankbar an und er lächelte sie aufmunternd an. Sie setzte ihren Weg zu Poststelle fort und fragte sich aufeinmal"Was wollte Quinn eigentlich hier?" Er folgte ihr noch immer und sie sah ihn fragend an. Quinn deutet den Blick richtig und antwortete." Ich bin dir gefolgt. Ich sah dich hier rein gehn und ich konnte es nicht verhindern dir zu folgen." als er das sagte, blickte er verlegen zum Boden. Sanne musste Lächeln, in diesem Moment wusste sie, das irgendwer oder irgendwas in der Galaxis mit ihr sehr gut meinte.
Die Schalter waren erfreulicher Weise leer und so kam Sanne schnell an die Reihe, auch wenn sie sich ziemlich sicher war, das wenn es voller gewesen wäre, vermutlich alle Platz gemacht hätten, sei es aus Angst oder aus Respekt, den ein Jeder weiss das ein Sith wichtigere Dinge zu tun hat, als für ein Paket anzustehn.
Das erhoffte Paket für Vette war da. Sanne nahm es entgegen, zahlte das Porto und verliess dann zusammen mit Quinn die Poststation. Als sie draussen vor dem Gebäude stand, sah sie das Malavai sich umblickte. "Ich glaube, das ich dieses Gebäude nie wieder betreten werde können, ohne dabei nicht an Euch zu denken, mein Sith Lord, " sagte er und Sanne spürte wie sie errötete.
Er blickte ihr tief in ihre Augen, die im Sonnenlicht so tiefgrün strahlten, das er kaum den Blick abwenden konnte."Ich muss jetzt wieder ins Büro mein Sith Lord,"sagte er sanft."Wann beginnt den Vettes Party?" fragte er. Sanne, die sich in seinen blauen Augen zu verlieren schien, antwortete verträumt." Zur Kaffeezeit, Lieutenant". Er verbeugte sich leicht vor ihr "Ich werde pünklich sein" und mit diesen Worten wandte er sich ab und ging Richting seine Kaserne.
Sanne, die sich förmlich am Paket für Vette festhielt sah ihm noch lang nach, selbst als er nicht mehr zu sehn war, blickte sie noch in seine Richtung. Sie war nicht mehr hier und Jetzt, sie war in einem Universum das ganz wo anders lag. Sie spürte noch immer die Nachwirkungen ihres Orgasmusses und wurde sich bewusst, das sie nun eine echte Frau war. Sie lachte bei dem Gedanken. Sie war vorher auch eine echte Frau, aber trotzdem fühlte es sich jetzt alles anders an. Selbst den Frühlingswind den sie spürte nahm sie anders wahr.
Sie ging zurück zu ihrem Raumschiff, wo sie zur ihrer eigenen Überraschung feststellte, das Vette noch immer schlief.
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