Sonntag, 13. Januar 2013
Eine Galaxis voller Liebe Kapitel 10
Sharack Breev saß an ihrem Schreibtisch und war damit beschäftigt Papiere zu sortieren als sich die Tür zu ihrem Haus öffnete und sie sah, das Sanne und Quinn es betraten. Sie war so überrascht und erfreut die Beiden zu sehn das sie auf Sanne zurannte und sie umarmte. Als Sharack erkannte, wie unpassend diese Reaktion einem Sith gegenüber war schritt sie zurück und verneigte sich tief: "Verzeiht, mein Lord, aber ich dachte nicht das ich euch nochmal wieder sehen würde." Sanne lächelte Sharack an, sie kannte diese Gefühlsregungen nur all zu gut und deutete mit diesem Lächeln an, das ihr die Umarmung nichts ausmachte. "Heisst das, das sie Meister Yonlach gefunden und den verbotenen Pass überquert haben?" fragte Sharack ungläubig nach." Die Mission ist erfüllt!" sagte Sanne und sie spürte das Sharack fast vor Ehrfurcht erstarrte. "Was für eine Lektion! Die Grenzen sind nur die Grenzen die man sich selber setzt.Ich werde nie mehr glauben das ich alles weiß. Ich werde die ganze Wüste erkunden und ich werde mich nicht von Mythen aufhalten lassen!" "Schön wenn ich euch inspirieren konnte, Sharack." sagte Sanne und blickte in sehr entschlossene Augen. Sharack lud dann Sanne und Quinn noch auf einen kalten Trink ein, was beide nur all zu gerne annahmen. Quinn kontaktierte dann noch Vette, das sie wohl in einer Stunde an Bord sein wurden und Vette gab ihm zu verstehn das alles vorbereitet sei und sie sich für diese Nacht in eine Cantina zurück ziehen will. Sanne schilderte Sharack ausgibig noch die Begegnung mit Meister Yonlach und ermutigte Sharack ihn ruhig mal zu besuchen, sie wusste das die beide sich vermutlich mögen werden. Sharack versprach das zu tun. Sanne und Quinn verabschiedeten sich schliesslich von Sharack und gingen zurück zum Schiff.
In der Luftschleuse angekommen erwähnte Sanne noch, das sie noch Baras in Kenntnis setzen wolle. Worauf hin Quinn sie an die Hand nahm und bat dies erst Morgen zu tun. Sanne war irritiert, zumal ja Quinn normalerweise der Pflichtbewusstere von den Beiden war. Als sie aber das Schiff betreten hatte verstand sie die Bitte.
Das Foyer war in einem Meer von Rosen gebettet und auf dem Tisch, der romantisch gedeckt war, stand schon das Essen. Überall verteilt brannten Kerzen und im Hintergrund lief eine sanfte Melodie.
Sanne sah Quinn überrascht an und liess es zu das er sie zu dem Tisch führte und sie plazierte. Er nahm auf der gegenüberliegenden Seite platz um gleich darauf wieder aufzuspringen und ins Gemach zu laufen. Nach wenigen Augenblicken erschien er wieder im Foyer und setzte sich abermals und diesmal blieb er entspannt sitzen. Sie genossen beide dann das vorzügliche Essen und Sanne betrachtete dann sein Gesicht das im Kerzenschein noch schöner aussah als es ohnehin schon war. Zum Essen gab es einen exquisten Wein und Sanne genoss jeden Tropfen. Quinn sah sie voller Liebe an und nachdem sie fertig waren mit dem Essen geleitete er sie zur Brücke, die auch romantisch hergerichtet war, was Sanne verblüffte, denn sie dachte bisher das es keinen unromantischeren Ort gibt als die Brücke eines Raumschiffes. Das Licht war aus, nur der Schein einiger Kerzen erhellten etwas die Brücke. Der Sterne der Galaxis zogen einen unweigerlich in ihren Bann, da man durch die großen Fenster der Brücke diese nun sehr deutlich sah. Auch hier waren überall Rosen verteilt und Sanne schlug nun das Herz bis zum Hals. Quinn sah ihr in die Augen und Sanne sah in seinen das Kerzenlicht leuchten. Er kniete nun vor ihr nieder, holte eine kleine Packung aus seiner Hose, öffnete diese und Sanne sah einen wunderschönen Diamantring. Ihre Augen füllten sich mit Tränen als sie Malavai sagen hörte: " Gemeinsam können wir alles erreichen, zusammen sind wir unschlagbar. Ich weiss das ich auf dich gewartet habe und ich weiss das du es warst die mich gefunden hat. Ich möchte das unsere Unendlichkeit heute beginnt und will dich, vor den Zeugen der Galaxis fragen: Sanne, willst du meine Frau werden?" Er sah sie erwartungsvoll an und hielt ihr noch immer diesen wunderschönen Ring hin. Sanne, die ihren Tränen freien Lauf liess, sah Malavai überglücklich an und schrie das Ja fast. Quinn erhob sich nun und küsste sie leidenschaftlich , steckte ihr den Ring an den Finger, der erstaunlicher Weise perfekt passte. Quinn hob sie dann an und drehte sie überglücklich im Kreis, liess sie dann wieder runter und küsste sie abemals. Dieser Moment war so perfekt, so wunderschön das beide spürten das die Entscheidung so schnell zu heiraten richtig war.
Beide wollten nicht mehr ohne den Anderen sein, das war ihnen bewusst, Sanne fragte dann noch, welchen Namen sie denn tragen sollten und war erstaunt als Quinn sagte das er gerne ihren Namen tragen wurde, da Astrumviator wesentlich mehr aussagte als Quinn. Ausserdem wurde er eh immer nur als der Mann von Sith Sanne gelten aber er wurde stolz darauf sein und ihm sei bewusst das er nur eine Randnotiz sei, da sie dazu bestimmt ist die Galaxis zu gestalten und er sie nur dabei so gut unterstützen könne wie es ihm als normaler, machtunbegabter Mensch möglich war. Sanne erkannte die Hingabe die hinter diesen Worten stand und sie liebte ihn noch mehr als sie es ohnehin schon tat. Sie gingen wieder ins Foyer und Quinn holte ein super leckeres Dessert aus der Kombüse, was sie dann auch inbrünstig verspeisten. Den Termin für die Hochzeit konnten sie noch nicht festlegen, da Sanne noch immer nichts von ihrem Vater gehört hatte und Quinn es respektierte das Sanne nicht ohne ihn heiraten wollte, er wollte seine Eltern auch dabei haben. Sanne erzählte ihm schliesslich noch von ihrem Visionstraum der ihn betraf, den sie ja seit ihrem 8 Lebensjahr träumte. Quinn lächelte bei den Gedanke daran ihr zwei wunderbare Kinder eines Tages schenken zu dürfen und ihm kam unweigerlich auch der Gedanke an Verhütung in den Sinn. Im Gegensatz zu Vette war Malavai aber informiert wie das bei Machtanwendern ablief aber Vorkehrung könne man ja treffen damit die Galaxis sich nicht als Scherzbold zu erkennen gibt und Sanne zum unpassensten Moment eine Schwangerschaft bescherrt. Sanne war gerührt das er sich selbst über sowas schon Gedanken gemacht hatte und kam zu dem Entschluss, das sie es gerne riskieren wurde und nicht verhüten möchte. Im Zweifel waren ja Vette und Buddy noch da, die aufs Kind aufpassen könnten und seine Eltern wurden sich sicher auch freuen ab und an ihren Enkel zu betreuen. Quinn war überglücklich, denn er wünschte sich nichts sehnlicher als ein Kind von ihr und das, obwohl er vor einigen Tagen noch ein eingeschworener Jungeselle war und an Kinder nicht einen Gedanken verschwendet hatte, aber seit Sanne in sein Leben getreten war, hatte sich eh Alles verändert und ein Kind wäre nur der untrügliche Beweis das diese Bindung schon im Himmel geschlossen wurde.
Sie einigten sich noch darauf, das sie auf Chandrila heiraten wollten, was vermutlich nicht einfach würde das zu organisieren, da Chandrila der Republik angehörte . Sanne wusste aber das es eine imperiale Botschaft dort gab und Quinn versprach umgehend Kontakt dorthin aufzunehmen und zu erfragen was nötig sei um dort zu heiraten.
Gegen Mitternacht beschlossen sie sich ins Gemach zurück zu ziehn und als Sanne dieses betrat sah sie, das auf dem Bett lauter Rosenblüten lagen und auch hier Kerzen standen, die aber noch nicht brannten. Das änderte Quinn aber umgehend, nachdem er auf der Brücke und im Foyer alle anderen Kerzen gelöscht hatte.Beide beschlossen noch eine ausgiebige Dusche zu nehmen und nachdem sie sich ins Bett gelegt hatten sagte Quinn: "Ich bin froh das wir den viel zu heissen Sandkasten wieder verlassen." Sanne lächelte ihn an und meinte das ihm etwas Bräune gut steht und er sagte verlegen:"Hoffentlich verbirgt sie mein erröten!" Sanne musste herzhaft lachen und schlang dann ihre Arme um sein Hals und küsste ihn leidenschaftlich. Sie spürte wie seine Hand sich langsam auf dem Weg zu ihrem Schoss machte und sie öffnete ihre Schenkel und liess nun seine Hand gewähren, die sofort die richtige Stelle fand und Sanne spürte wie die Leidenschaft wieder in ihr aufflammte und sie stöhnte unter seinen Berührungen auf. Er liebte es, das sie so auf ihn reagierte. Auch er war, wie immer, schon sehr erregt liess es aber zu, das Sanne nach seinem Glied griff und es sanft massierte.
Die Küsse wurden fordernder und Malavai führte zwei Finger tief in sie ein, was Sanne mit einem lauten Stöhnen quittierte. Er legte sich nun so, das er weiterhin ihre Lustgrotte mit den Fingern beglücken konnte aber ihr auch die Möglichkeit sich noch intensiver um sein Glied zu kümmern was sie auch umgehend tat. Sie lagen nun nebeneinander aber kopfüber und waren so in der Lage sich gegenseitig sowohl mit den Händen als auch mit den Mund zu verwöhnen. Sanne nutze die Gelegenheit sofort und saugte liebevoll an seinem Glied was nun auch Malavai dazu hinreissen liess laut auf zu stöhnen. Er spürte wie ihre Zunge seine Eichel umspielte wie sie seine Hoden mit den Händen liebkoste. Er genoss es sichtlich und war bemüht es ihr gleich zu tun, liebkoste ihre Spalte mit der Zunge, vergrub seine Zunge tief in ihrem Schoss und saugte auch vorsichtig an ihren Kitzler und merkte einmal mehr das er diese Frau über allemaßen begehrte . Sanne zwang ihn nun, sich auf den Rücken zu legen, was er bereitwillig tat. Seinen Köper mit Küssen bedeckend wanderte Sanne wieder nach Oben küsste Malavai leidenschaftlich und setzte sich dann auf ihn. Sein Glied drang fast wie von selbst in sie ein. Sanne verweilte eine kurze Weile so fing dann langsam sich auf und ab zu bewegen. Quinn liebte das Gefühl, des ausgeliefert seins und er überliess Sanne das Tempo. Er liekoste ihren wunderbaren Busen und sah in ihrem Gesicht wie die Erregung in ihr immer weiter anwuchs. Sanne lies nun ihre Schoss langsam kreisen was sie noch mehr erregte. Sie stöhnte vor Wonne, genoss die Berührungen seiner Hände die mit ihren Brüsten spielten. Quinn setzte sich nun auf und Sanne sank zwischen seinen Schenkel ab aber noch immer mit ihm vereint. Malavai umschlang mit seinen Armen nun ihren Oberkörper und küsste sie. Sanne genoss das sichtlich und bewegte ihren Schoss nun leicht vor und zurück. Sie saßen so vereinigt eine ganze Weile da, liebkosten und küssten sich unablässlich genossen und spürten einander bis sie von einer Woge der Wollust erfasst wurden, die lange anhielt. Sanne lag noch immer auf Quinn, der noch immer ganz benommen war. Sie musste lächeln und sah ihn strahlend an. Er sah sie liebevoll an strich eine blonde Strähne von ihr aus ihrem Gesicht und hörte wie sie sagte: "Wir werden heiraten!" "Ja das werden wir!" anwortete er und hielt sie fest in seinen Armen wo sie schliesslich überglücklich einschlief.
Quinn genoss noch eine Weile dieses unbeschreibliche Gefühl der Nähe, spürte das sie tief schlief und merkte aufeinmal das sie zu träumen schien.
Sanne sah sich ein einem Raum, den sie nicht kannte. Ihr gegenüber stand eine junge Frau die sie verzweifelt ansah. "Du musst tun was du für Richtig hälst!" sagte Sanne zu ihr, worauf hin die junge Frau den Kampf eröffnet. Als nächstes sieht Sanne wie diese junge Frau sie voller Ehrfurcht ansieht und wie Noman Kaar abgeführt wird. Sie sieht das er gebrochen ist. "Ich bin bereit Eure Schülerin zu sein!Ich werde euch nicht entäuschen." hörte sie diese junge Frau sagen und sie wusste nun, das es Jaesa ist.
Als nächstes befand sich Sanne auf dem Schiff und sah zu Jaesa, die ihr sagte : "Er liebt dich doch er ist verzweifelt und hat große Angst."
Sanne erwachte schweissgebadet, sah das Malavai fest schlief. Sie zog sich etwas über und ging ins Foyer. Sie war verwirrt von dem was die da in ihren Träumen sah. Sie wusste das Jaesa zu ihr kommen wird, sie wusste nun auch das sie Karr nicht töten wird. Was sie nicht verstand war der Satz:"Er liebt dich doch er ist verzweifelt und hat große Angst."
Sie spürte das damit Quinn gemeint war. Was läßt ihn so verzweifeln, was fürchtete er? Sanne begriff das Alles nicht, sie wusste nur, das sie Wachsam sein musste und ihr wurde ganz schwer ums Herz.
Sie vermisste ihren Vater und auch ihre Mutter.
Sanne blieb noch eine Weile im Foyer, ging dann aber doch wieder ins Bett und hoffte das sie noch ein wenig Schlaf finden wurde.Kaum war sie eingeschlafen ereilte sie abermals ein Visionstraum.
Sie sah, das Noman Karr sie hasserfüllt anblickte und mehr als nur gewillt war sie zu töten, doch auch er konnte es nicht tun. Der Hass in seinen Augen wich einem unendlichen Schmerz und er liess jede Verteidigung fallen um sich von ihr töten zu lassen, erkannte aber das auch Sanne nicht in der Lage war es zu tun."Das darf nicht sein, das ist nicht Richtig! Ich sollte Baras Tot sein!So darf es nicht enden!" brüllte Karr und griff auf die dunkle Seite der Macht zu. Sanne erkannte das er hoffte, sie nun töten zu können, was ihm aber auch diesmal nicht gelang.Er wurde abermals von etwas abgehalten was er nicht verstand. Er war verzweifelt und brach zusammen. Sanne erwachte und spürte das das was sie da ebend sah nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Sie beschlich ein Gefühl der Hilflosigkeit, das sie so noch nie gefühlt hatte. Sie atmete schwer und versuchte zu Ruhe zu kommen was ihr aber einfach nicht gelingen wollte. Quinn erwachte neben ihr und sah ihr an das sie sehr beunruhigt war. Er richtete sich auf und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange." Was ist los?" fragte er zaghaft, wohlwissend das er ihr vermutlich eh nicht helfen wird können.
Sanne sah Quinn verzweifelt an: "Ich versteh meine Visionen im Augenblick nicht wirklich.Was immer da auf uns zukommt wird alles, was wir bisher glaubten zu wissen, auf den Kopf stellen! " Sie lehnte sich an Malavai, der sie behutsam in den Arm nahm:"Das macht dir Angst?"" Ja....Nein....ich weiss es wirklich nicht was ich genau dabei empfinde, ich bin verunsichert, weil die Visionen nicht klar zu sein scheinen......ich könnte mich aber täuschen......ich könnte irgendetwas falsch interpretiern.....ich weiss nicht....ich weiss es einfach nicht!" Malavai küsste Sanne liebevoll auf den Kopf und sagte: "Egal was passiert, ich werde immer bei dir sein, wir stehn das gemeinsam durch!" Sanne sah ihn lächelnd an und sie wusste das er Recht hatte. Solange sie zusammen waren gab es Nichts was sie nicht meistern konnten und darauf baute sie jetzt einfach. Sanne kuschelte sich nun in Malavais Schulter und schlief dann auch nach wenigen Augenblicken ein. Quinn lag nun wach neben ihr und betrachtete ihr Gesicht. Er hatte sie noch nie so verunsichert gesehn und er wusste das es alles in den Moment begann, als sie Noman Karr trafen. War es Angst? Nein, das wusste Quinn, Angst hatte sie nicht. Es muss was anderes sein, das jetzt noch nicht greifbar war aber schon die Weichen stellte für das was da kommt. Quinn schlief schliesslich auch nochmal ein und beide erwachten, als Buddy sie um 7 Uhr weckte.
Nachdem beide geduscht und angezogen hatten gingen sie ins Foyer, wo der Frühstückstisch schon gedeckt war. Vette saß schon am Tisch und sah Quinn und Sanne fragend an, musterte Sanne genauer und entdeckte schliesslich den wunderschönen Diamantring an ihrem Finger. "Wow!" schrie Vette, sprang auf und rannte zu Sanne um sie zu umarmen" Das ist toll, das ist wirklich so toll!" rief Vette überschwenglich, umarmte dann auch Quinn, der völlig perplex war und Vette fragend ansah. "Ihr werdet also heiraten!" Quinn musste lächeln und erwiderte: Ja, das werden wir!" Sanne begriff erst jetzt was da vor sich ging, betrachtete ihren Ring und lächelte Vette an: "Es war ein wunderschöner Abend den du vorbereitet hast!" "Ach, das war noch gar nichts, wartet erstmal eure Hochzeit ab, die wird noch bombastischer werden!" sagte Vette inbrünstig. Sanne lachte und sagte das der Termin noch nicht feststünde, da sie auf keinen Fall ohne ihren Vater heiraten wolle. Vette verstand das vergewisserte sich aber ob sie dann trotzdem die Hochzeit planen dürfte. Sanne sah Quinn an, der blickte fragend umher meinte dann das sie sich aber mit seiner Mutter in Verbindung setzten sollte, weil er davon ausgehe das sie ebendfalls an der Hochzeit mit planen wolle. Quinn erzählte dann Vette noch das sie wohl auf Chandrila heiraten werden, wenn sie denn die nötigen Formalitäten erledigen könne, da ja Chandrila der Republik angehört. Quinn nahm sich vor sich umgehend darum zu kümmern, der er ging fest davon aus, das es nicht ohne Schwierigkeiten gehn wird.
Sanne berichtete Vette dann noch über die Begegnung mit Meister Yonlach, die völlig fasziniert zu hörte und herzahft lachen musste als sie hörte, das Quinn ausgeschaltet wurde der das, logischerweise,
nicht so witzig fand."Du hast beide am Leben gelassen?" wollte Vette dann genauer wissen. "Ja" antwortete Sanne" ich hatte nie vor sie zu töten, ich wollte nur Informationen und die Möglichkeit Jaesa einen Nachricht zu kommen zu lassen, was wohl nun geschehen ist!" "Und glaubs du das sie sich bei dir melden wird?" fragte Vette. "Ich denke schon, vermutlich noch nicht heute aber in naher Zukunft sicher."
Quinn sah auf die Uhr und erwähnte dann das es nun langsam an der Zeit wäre Lord Baras zu informieren über das was auf Tattoine geschah. Sanne nickte und beide begaben sich zum Holo. Quinn steltte den Kontakt her und Baras erschein nahezu Zeitgleich auf dem Holo. Sanne spürte Neugier in ihm und begann auch ohne umschweife von dem zu berichten was auf Tattoine geschehen war.
Sie verschwieg aber die Begegnung mit Noman Karr auf der Überwachungsstation. " Jaesa Willsaam, sehr gut Schülerin, wir haben jetzt zumindest einen Namen, damit kann man auf Alderaan gezielter suchen." sagte Baras der wirklich erfreut zu sein schien, das Sanne den Namen herrausfand. "Ich werde meinen Kontakmann, Duke Kendoh, darauf ansetzen, mehr über Jaesa Willsaam in Erfahrung zu bringen, damit du auf Alderaan zügig an ein Ergebniss kommst denn so langsam läuft uns die Zeit davon und mein Netzwerk fängt an auseindander zu brechen. Begebt euch nach Alderaan und meldet euch bei mir wenn ihr eingetroffen seid!" Baras beendete die Übetragung und Quinn machte sich umgehend dran, alles für den Abflug von Tattoine vorzubereiten. Vette und Buddy kauften noch einige Vorräte ein und Sanne nutzte die Zeit um in ihrem Gemach allein über das was war nach zu denken. Sie spürte das es ncht mehr lange dauern wird und sie Meister Kaar und seinen Padawan begegnen wird. Sie hoffte nur, das sie bis dahin in Erfahrung bringen könne, was sie an Karr so verunsicherte, das wurde den bevorstehenden Kampf vermutlich erleichtern.
Sie checkte dann noch ihre Post, musste aber zur Kenntnis nehmen, das von ihrem Vater noch immer keine Nachricht da war. Sie atmete schwer ein und fragte bei Malavai nach, wann sie denn auf Alderaan eintreffen werden. "Wenn alles nach Plan läuft gegen Abend!" sagte er und ging weiter seinen Aufgaben nach. Sanne entschied sich heute mal selber zu kochen, in der Hoffnung, das es sie ein wenig Ablenken wird von ihren Gedanken. Ausserdem wollte sie Quinn beweisen, das sie auch eine recht passable Köchin war.
Buddy half ihr bei den Vorbereitungen und sie genoss die Zeit mit ihm. Sie mochte ihn, er besaß ne eigne Art von Humor und seine Kommentare liessen sie oft lachen. Seine naive Sichtweise auf Dinge schätze sie sehr, manchmal kam es ihr so vor, als wenn sie das Wesentliche aus den Augen verlierte und wenn sie dieses Gefühl bekam, redete sie mit Buddy und er rückte alles wieder ins rechte Licht.
Sie kochte einen Thunfischkäsenudelauflauf, denn von Malavais Mutter wusste sie das er Thunfisch besonders mag. Dazu machte sie noch einen frischen Salat und als Nachspeise war Tiramisu angedacht. Buddy schaute ihr aufmerksam zu und Sanne wusste das er alles abspeicherte um bei Bedarf auf die Rezepte zugreifen zu können.
Quinn schaute ab und an in die Kombüse, der verlockende Geruch der aus der Kombüse kam rief ihn magisch herbei. Er lächelte als er Sanne sah, wie sie in der Kombüse kochte. Er beobachtete sie eine ganze Weile und er erkannte, das sie eine wunderbare Mutter sein wird und er fühlte sich schon jetzt geehrt das diese wunderbare Frau eines Tages seine Frau sein wird. Ihm wurde ganz warm ums Herz und er freute sich schon sehr aufs Essen, das sehr lecker roch.
Vette half Quinn dabei die Bordcomputer auf Fordermann zu bringen und Quinn erkannte das Vette wirklich alles hacken konnte. Sie fand immer eine Lösung und so kam es das die Computer an Bord nun sehr effizient waren.Quinn lobte Vette für ihren Einfallsreichtum die es errötend annahm. Vette wurde in ihrem Leben noch nicht oft gelobt von daher konnte sie mit einem Lob noch nicht gut umgehen. Quinn fragte sie denn noch einiges aus ihrem früheren Leben und Vette erzählte ihn alles frei raus. Quinn hörte aufmerksam zu und er erkannte nun langsam was Sanne an ihr so mochte. Sie hatte trotz ihrem schweren Leben ihren Humor nicht verloren und war noch immer kindlich naiv.
"Essen ist fertig!" rief Sanne aufeinmal woraufhin Vette und Quinn erstaunt auf die Uhr sahen. Es war wirklich schon 13 Uhr und so begaben sie die beiden ins Foyer, wo der große Tisch liebevoll gedeckt war. "Hmm das riecht aber lecker!" sagte Vette anerkennend und Quinn stimmte dem zu: "Lecker ist noch eine Untertreibung! Das riecht köstlich und sieht auch hervorragend aus!" Sanne lächelte geschmeichelt und tat jedem eine Portion Salat auf den Vorspeisenteller, den sie dann mit einer selbstgemachten Salatsoße krönte. "Von dem Auflauf nimmt sich bitte jeder selber das was er möchte, aber seid gewarnt, er ist sehr mächtig !" sagte sie lachend und Vette griff auch sofort zu. Malavai nahm sich auch eine großzügige Portion und Sanne schloss innerlich eine Wette ab das er das nicht aufessen wird können. Während dem Essen herrschte Schweigen, das einzige was man ab und an vernahm waren Laute das es allen sehr schmeckte. Quinn blickte ab und an zu Sanne die ihn dann anlächelte. Und wie vorher gesagt schaffte Quinn die Portion nicht ganz, die er sich auftat. Er musste seine Hose öffnen um Platz zu schaffen. Nach einer kleinen Verschnaufpause holte dann Sanne noch das Tiramisu aus dem Kühlschrank und als sie das auf den Tisch stellte, sah sie in erstaunte Augen. "Wie, nochmehr zu Essen?" rief Quinn erstaunt. "Ja, das ist der Nachtisch!" sagte Sanne und Quinn atmete tief ein. "Wenn du immer so kochst kann ich nicht garantieren meine Figur zu halten !" sagte Quinn voller Überzeugung und Sanne musste lachen: "Rate mal warum ich so drall bin?" antwortete sie und sah ihn verliebt an. "Du siehst genau so aus wie eine Frau aussehn sollte, hast die Kurven genau an den richtigen Stellen!" sagte Malavai und küsste Sanne zärtlich. "Also kochen kannst du, das muss man dir lassen!" sagte nun auch Vette und Sanne lächelte sie dankbar an." Du kannst also heiraten es spricht nichts dagegen!" lachte nun Vette, Malavai und Sanne stimmten in dem Lachen mit ein. Das Tiramisu genossen die Drei dann noch ausgiebig und Quinn meinte dann noch das er wohl noch nie im Leben so gut gegessen hat. Sanne fühlte sich sehr geschmeichelt und wusste das der Beweiß das sie kochen kann funktioniert hat.
Nach dem Essen begab sich Sanne mit Buddy wieder in die Kombüse um aufzuräumen. Vette legte sich hin, sie wollte ein kleines Schläfchen machen und Quinn grübelte darüber nach was er auf dem Schiff für Möglichkeiten hatte sich sportlich zu betätigen. Er ging das Schiff ab und sah die eine oder andere Möglichkeit was zu machen, was er dann auch Nachmittags in Angriff nehmen wollte.
Sanne war mittlerweile fertig mit dem aufräumen der Kombüse und hielt Ausschau nach Quinn. Sie fand ihn im Lagerraum, wo er Kisten umsortierte. "Ein neues Lagerungsprinziep?" fraget Sanne leicht amüsiert. "Nein, ich schaffe Platz für einige sportliche Betätigungen!" lachte Quinn . Sanne schritt langsam auf ihn zu:"Hmm ich weiß da, glaub ich was besseres als das hier" sagte Sanne lasziv zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Malavai war merklich irritiert, denn er erkannte das er an die Möglichkeit Kalorienverbrennen durch Sex nicht gedacht hatte. ER musste lächeln und erwiederte: "Stimmt, das wäre wirklich besser als das hier!" Er ging zur Tür des Lagerraums und schloss diese, wandte sich dann wieder Sanne zu, in deren Augen er so viel Begehren sah das er nicht anders konnte und sie einfach auf einen Stapel Kisten setzte und anfing sie zu streicheln und zu küssen. Sanne genoss die Zärtlichkeiten und auch ihre Hände begannen ihn zu Liebkosen. Unter nicht endenwollenden Küssen entkleideten sie sich gegenseitig und man sah beide deutlich an das sie sehr eregt waren. Sannes Sitzposition war optimal und so konnte Quinn ohne Probleme tief in sie eindringen.Sie schob ein wenig ihren Schoss nach vorne und sah Malavai tief in seine Augen. Die Lust hatte beide nun vollends im Griff und sie liebten sich so leidenschaftlich, das Sanne befürchtete das die Kisten das nicht lange aushalten werden. Sie probierten jede Mögliche Position im Lagerraum aus, die für beide angenehm war und so kam es das sie sich 3 Stunden ausgiebig liebten. Als sie schweissgebadet auf dem Boden lagen, den Quinn vorher mir einem alten Vorhang ausgelegt hatte sagte Sanne:"Und, das ist doch wirklich besser als langweilige Sportübungen?" Quinn lachte herzlich und bejahte das. Sie zogen sich wiederan und gingen zurück ins Foyer. Wo Vette saß und sie missbilligend ansah. "Was ist los Vette?" fragte Sanne. "Euch ist nicht klar das meine Kajüte neben dem Lager liegt oder?" Sanne und Quinn sahen sich erstaunt an und begannen laut zu lachen. Vette sah die beiden noch immer verständnislos an, entschied dann aber doch einfach mitzulachen. "Tschuldige Vette, aber daran haben wir in dem Moment wirklich nicht gedacht!" Vette winkte ab:"Naja hauptsache ist ja das ihr beiden Spaß hattet und so wie es sich für mich anhörte hattet ihr ne Menge Spaß...ach ja Respekt Quinn....3 Stunden sind ne reife Leistung!" sagte Vette und stolzierte davon. Sanne konnte nicht mehr vor Lachen und jetzt auch noch das verblüffte Gesicht von Quinn zu sehn war zu viel des Guten. Sanne lachte und lachte, ihr liefen schon die Tränen vor Lachen und Quinn entschied sich einfach mit zu lachen.
Gegen 19 Uhr erreichten sie Alderaan, beschlossen aber sich erst Morgen früh bei Baras zu melden und den Abend dazu zu nutzen und ein wenig die nähere Umgebung des Raumhafens von Alderaan zu erkunden. Sanne rief Vette und Buddy und so gingen alle nach Alderaan. Auch hier lag noch der Frühling in der Luft und Sanne genoss wie immer den ersten tiefen Atemzug mit allen Sinnen. Sie nahm Düfte war die sie noch nicht kannte. Die Luft roch nach Blumen und Regen, keine Spur von Kriegsgerüche und sie hörte auch keine Kanonen irgendwo ballern.Alderaan war ein schöner Planet, er errinnerte Sanne an Chandrila. Von Quinn wusste sie das es hier aber Machtkämpfe gab um die Krone, da die Königin vom Haus Panteer gestorben ist und nun alle Adelshäuser anspruch auf die Krone anmeldeten, da die Königin keine Nachkommen hinterliess. Sanne nahm sich vor nicht Partei zu ergreifen und einfach nur ihrer Aufgabe nach zu gehn. Sie wollte die Familie von Jaesa Willsaam finden da sie davon ausging, das wenn sie sie gefunden hat wird sich Jaesa bei ihr melden, schon aus Furcht das sanne ihren Eltern was antun könnte. Blut ist bekanntlich dicker als Wasser und auch wenn ihr als Jedi der Kontakt zur Familie verboten ist, so ist sie doch mir ihnen verbunden und das wollte Sanne ausnutzen. Sie begriff immer noch nicht warum Jedis keinerlei familiären Kontakte pflegen dürfen und das wurde sie vermutlich nie begreifen, sie wusste nur das diese Regel falsch war, denn sie erinnerte sich daran das ihre Mutter unsagbar litt unter der Trennung von ihrer Familie. Valen, ihr Vater, hatte seine Frau oft ermutigt den Kontakt zu suchen, auch wenn sie jetzt dem Imperium die Treue schwor. Sie lehnte das ab, mit dem Hinweis das ihre Familie das nicht verstehn wurde. Sie stammte aus eine Familie ab die über eine lange Jedigeschichte verfügte und alleine die Tatsache das sie sich in einen imperialen Offizier verliebt hatte wurde nicht toleriert werden. Sanne sah die traurigen Augen ihrer Mutter vor sich und sie erzitterte bei den Gedanken daran. Ihre Kinder wollte sie das ersparen, egal wen sie lieben werden sie wird es akzeptieren. Bei Quinn war sie sich da nicht so sicher, dazu war er viel zu sehr Offizier aber, so dachte Sanne, ein Leben mit mir wird auch seine Sichtweise verändern.
Sie liefen eine ganze Weile umher, entdeckten etliche nutzvolle Geschäfte und kamen dann auch an einer Cantina vorbei, wo sie beschlossen zu Abend zu essen.
Buddy saß mit dabei, auch wenn er nix aß. Sanne spürte das auf Alderaan ihre Anwesenheit nichts besonderes zu sein schien und atmte erleichtert auf. Quinn schien es hier auch zu gefallen, er studierte sogar das Musikangebot der Jukebox. Sie verlebten alle gemeinsam einen netten Abend. Allen war bewusst, das es in den nächsten Tagen ehr selten sein wird das sie sich sehn werden. Alderaan war groß und Sanne wusste ja noch nicht wo sie überall hin gehn müsste um Jaesas Eltern zu finden. Quinn organisierte schon einen Gleiter, den er vorsichtshalber gleich für eine Woche mietete damit sie flexibel waren. Vette erzählte noch das es einige Ruinen gab die sie interssieren und fragte Sanne ob sie diese besichtigen könne. Sanne bejahte das, bat sie aber sich ab und an via Comlink zu melden, damit sie weiss das es ihr gut geht. Sanne nahm nämlich wahr, das es auf Alderaan nicht viele Fremdlinge gab und sie wusste nicht wie man auf eine Twilek reagierte. Vette versprach, das sie ihr immer eine Nachricht sendet die sie dann abrufen kann wenn es gerade passt. Das begrüßte Sanne sehr und so gingen alle satt und zufrieden wieder zum Schiff.
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