Als sie am Gleiter ankamen studierte Quinn erstmal die Karte, wo genau sich das Haus Organa befindet. "Höchstens eine gute Stunde von hier entfernt." sagte er schliesslich. "Lass uns vorher was Essen gehn, so langsam bekomme ich Hunger." sagte Sanne und Quinn hatte eine perfekte Idee. Er hatte alles für ein Picknick dabei und suchte zielsicher eine schöne Stelle mit einen wunderschönen Ausblick auf ein Tal und bereitete alles fürs Picknick vor. Sanne beobachtete ihn dabei und musste lächeln. Dieser Mann ist Einzigartig, dachte sie und genoss dann die Zeit des Picknicks mit allen Sinnen. Quinn hatte sogar an Kaffee gedacht und Sanne dankte ihm das mit einem innigen Kuss. "Ins Haus Organa zu gelangen wird vermutlich nicht ohne Kampf gehen. Das Haus Organa ist das am besten Bewachte Haus auf Alderaan." erklärte Quinn Sanne und Sanne wusste das es schwer werden wird dort die Eltern von Jaesa Willsaam zu finden. "Wie ich Gesselle einschätze wird sie die Willsaams gewarnt haben." Quinn sah Sanne erstaunt an: "Meinst du?" Sanne nickte:"Ich würde es tun." "Vermutlich hast du recht. Dann müssen wir wohl mit noch mehr Widerstand rechnen." "Unter anderen Umständen wäre Gesselle genau der Typ Frau mit der ich eine innige Freundschaft pflegen wurde." flüsterte Sanne schon fast und verlor sich in Gedanken. Malavai sah in ihren Augen eine tiefe Sehnsucht nach Normalität. " Du magst sie sehr, das war nicht zu übersehn. Und ich glaube das sie ähnlich empfand." Sanne lächelte Quinn an " Ja, das schien so zu sein." Sanne atmete tief ein und fuhr fort: " Man trifft selten so starke Persönlichkeiten, sei es unter Männern oder unter Frauen und Gesselle ist eine sehr starke Persönlichkeit. Sie ist Jaesa sehr zugetan, das hab ich gespürt und sie hat Angst um sie. Ich bin immer neugieriger auf Jaesa Willsaam und kann eine Begegnung kaum noch erwarten!" " Vermutlich wird es auch Heute zu keiner Begegnung mit ihr kommen." sinierte Quinn, " Wir wissen ja nicht wo sie genau ist und ich bezweifel das ihre Eltern das wissen werden. Warum suchst du eigentlich ihre Eltern auf? Tschuldige wenn diese Frage zweifelnd klingen mag, aber ich erkenne nicht wirklich denn Sinn dahinter." Sanne schmunzelte: "Machtanwender haben ein starke Verbindung zu Allen die sie Lieben. Jaesa wird spüren das ich bei ihren Eltern sein werde und ich hoffe....nein....ich weiß das sie dann reagieren wird und sich in irgendeiner Form melden muss bei mir. " "Du willst sie also aus der Reserve locken, aus ihrer Deckung holen....ein guter Plan!" "So in etwa hab ich mir das Gedacht, ja." "Verzeih das von Vorhin bitte. Ich will nicht das du denkst das ich an dir Zweifel." Sanne sah Quinn liebevoll an: "Ich weiß das du nicht an mich zweifelst und ich weiß auch das es Vieles geben muss, was du nicht verstehst. Ich verspreche Dir, das ich versuchen werde dir meine Gedankenwelt näher zu bringen. Das selbe erwarte ich aber auch von Dir. Versprich mir, das du immer über alles was dich bedrückt reden wirst, denn nur so kann das mit uns auf Dauer wirklich funktionieren!" "Das verspreche ich dir nur zu gerne"antwortete Quinn voller Überzeugung ohne natürlich zu ahnen, das er schon sehr bald dieses Versprechen nicht mehr halten wird können.
Sie beendeten das Picknick und machten sich auf dem Weg zum Hause Organa, welches sie gegen späten Nachmittag erreichten. Sanne erkannte schon vom Weiten das das Haus sehr gut bewacht war.
Sie sammelte ihre Kräfte und machte sich zusammen mit Quinn auf zum Haus und kaum, das sie das Anwesen betreten hatten kamen schon die ersten Organatruppen und eröffneten sofort das Feuer und Sanne hatte nicht einmal die Möglichkeit deutlich zu machen, das sie gar keinen Kampf wollte. Quinn war äusserst angespannt, denn er sah das es immer mehr Truppen wurden die auf sie zu kamen. Er vermutete das sie einen Alarm ausgelöst hatten und die Vorkehrungen massiv angezogen wurden, nachdem Gesselle Organa das Haus drüber informiert hatte, das ein Sith auftauchen wird. Sanne unternahm noch zweit weitere Versuche deutlich zu machen das sie nicht kämpfen wollte doch sie merkte schnell das es vergebens war und änderte ihre Taktik dahingehend, das sie versuchte die Soldaten nur Kampfunfähig zu machen und nicht zu töten. Quinn nahm das mit erstaunen zur Kenntnis, schwieg aber in Anbetracht der angespannten Lage in der sie sich gerade befanden. Nach einer guten Stunde hatten sie den Haupteingang erreicht. Hinter ihnen zog sich eine Spur der Verwüstung. Etliche schwer verletzter Soldaten krümmten sich auf dem Boden und einige der Bäume waren entwurzelt, da Sanne diese nutze um sie als Hindernisse einzusetzen. Sanne wollte schon durch den Haupteingang gehen als sie plötzlich stehn blieb und sich umsah. Sie drehte sich dann um und liess den Haupteingang hinter sich und begab sich zu einem Seitenflügel, der etwas Abseits lag. Sie steuerte zielstrebig auf eine kleine Tür zu, die man kaum sah, da sie hinter einem Gebüsch versteckt war. Sanne öffnete diese Tür und Quinn sah das sich direkt hinter dieser Tür ein kleiner Flur anschloss, der an einem Saal mündete. In dem Saal waren einige Menschen versammelt. Quinn sah Sanne verdutzt an: " Frag mich nicht warum ich das weiss, aber Jaesas Eltern sind hier." sagte Sanne und begab sich Richtung Saal. Sanne betrat den Saal ohne das sie ihr Lichtschwert gezogen hatte. Sie wollte Nichts unversucht lassen einen Kampf zu vermeiden, zumal Quinn erkannte das in dem Saal 4 Jedis eine Handvoll Soldaten und ein älteres Ehepaar sich befanden. Quinn nahm an das es sich dabei um Jaesas Eltern handelte. Sie hielten einander fest und schauten ängstlich auf Sanne, die ihren Weg unbeirrt fortsetzte. Die Jedis stellten sich ihr mit angeschalteten Lichtschwertern in den Weg und die Soldaten zielten mit ihren Waffen auch auf Sanne und Quinn. "General Gesselle hatte Recht, es ist wirklich ein Sith hinter uns her!" schrie Jaesas Mutter voller Panik." Ja, ich bin ein Sith, aber ich bin nicht hinter Euch her." sagte Sanne Seelenruhig und blieb vor den Jedis stehn, suchte aber den Blickkontakt mit Jaesas Eltern. Ein großer, gutaussehnder Jedimeister ergriff nun das Wort; "Halt Sith, an uns kommt ihr nicht vorbei. Wir werden Parvin und Gregor Willsaam schützen, koste es was es wolle!" Sanne sah den Jedi an und lächelte:" Es muss Niemand sterben Jedi!" "Ihr habt auf Euren Weg hierher ein Schlachtfest veranstaltet und wollt mir jetzt weis machen, das wir Freunde sind?" fragte der Jedi, der sich Meister Wolryder nannte, verblüfft nach. "Ich hab gewiss kein Schlachtfest veranstaltet." sagte Sanne und blickte auf eine Wache die etwas Abseits stand. "Der Sith hat recht Meister Wolryder, es schien als wäre der Sith bemüht die Wachen nur kampfunfähig zu machen. Getötet hat der Sith kaum Jemanden." sagte die Wache. Meister Wolryder, der nicht einen Augenblick die Augen von Sanne liess schien erstaunt zu sein. "Ich hätte nicht gedacht das ein Einzelner an den Wachen vorbei kommt." sagte Gregor Willsaam schliesslich und nährte sich langsam Meister Wolryder und Sanne. "Meister Wolryder, ich weiß das man einen Sith nicht trauen darf, aber ich möchte hören was er zu sagen hat!" "Nun gut Sith, sagt was ihr zu sagen habt, aber seid gewarnt, ich werde euch töten wenn ihr auch nur versucht den Willsaams ein Haar zu krümmen!" "Keine Sorge Jedi, wenn ich töten hätte wollen, wärt Ihr schon längst tot." sagte Sanne zu dem Jedi und musterte ihn von Oben bis Unten. Hmm, dachte sie, der sieht verdammt gut aus. Meister Wolryder hatte schulterlange Blonde Haare und himmelblaue Augen, die Sanne in ihren Bann zogen. Sie versuchte darin zu lesen und es war ihr bewusst das Wolryder das wahr nahm. Auch er mussterte sie genaustens und fand das sie für einen Sith viel zu gut aussah. Normalerweise sah man einen Sith die Korrumpierung durch die dunkle Seite an, bei Sanne war es aber offensichtlich anders. Nichts ließ drauf schliessen das sie der dunklen Seite angehörte, sie hätte genau so gut ein Jedi sein können. Wolryder bedauerte für einen Augenblick das sie auf der falschen Seite stand denn er fand sie sehr attraktiv und wurde durchaus in die Kategorie Frauen gehören, die er den Hof machen wurde. Quinn spürte das zwischen den beiden irgendetwas vorging und er sah Sanne an, das sie den Jedi durchaus attraktiv fand, was ihn wurmte, sogar sehr wurmte. Er war froh als er hörte wie Parvin Willsaam das Wort ergriff. " Es geht um Jaesa, Gregor, das spüre ich." " Ihr habt recht, ich suche eure Tochter." erwiderte Sanne und schritt auf die Willsaams zu, wohlwissend das Wolryder ihr dicht auf den Fersen blieb. "Sith, Jaesa ist unser Leben, sie sollte eines Tages ins Haus Organa einheiraten, damit wir nicht länger Diener sein müssten. Doch Jaesa wählte das disziplinierte Leben eines Jedis und man sagte uns das wir sie nie wieder sehen werden. Selbst wenn wir wollten könnten wir Euch nicht sagen wo sie ist!" Sanne sah Parvin und Gregor Willsaam sanft an:"Ich weiß. Ich bin hier um euch ein Leben im Luxus und ohne Mühen anzubieten." Alle in dem Saal, inklusive Quinn waren verblüfft. "Wie meint ihr das Sith?" fragte Gregor Willsaam nach und Quinn war ebendso auf die Antwort gespannt. "Ihr verabscheuungswürdiger Abschaum!" polterte Parvin Willsaam los, "Ihr wollt nur mit uns spielen bevor ihr uns tötet!" schrie sie Sanne direkt ins Gesicht, die ungerührt da stand. "Liebes beruhige Dich. Hat meine Frau recht Sith, wollt ihr uns befreien indem ihr uns tötet?" fragte Gregor Willsaam ängstlich. "Nichts dergleichen schwebt mir vor." antwortete Sanne gelassen. "lasst mich versuchen meine Beweggründe zu erklären. Meine Mutter war eine Jedi und sie musste ihre Familie verlassen und sah sie bis zu ihrem Tode nie wieder. Das ist der Preis den ein Jedi bezahlt". Sie blickte Wolryder an und fuhr fort: " Ich möchte Jaesa dieses Schicksal ersparen. Sie wird sich mir bald anschliessen, daran ist nichts zu ändern und darum versuche ich alles was in meiner Macht steht zu tun, das ihr ihre Familie erhalten bleibt. Ich weiß wie meine Mutter unter der Trennung gelitten hat, auch wenn sie sich dem Imperium anschloss, so konnte sie aber trotzdem nicht ihre Familie sehn, weil der Jedirat jeglichen Kontakt verboten hatte. Kein Mensch sollte dieses Leid erfahren müssen. Darum biete ich euch ein Leben in Wohlstand in der Obhut des Imperiums an!" "Meister Karr wird das niemals zulassen das ihr Jaesa bekommt Sith!" sagte Wolryder und Sanne lächelte ihn darauf hin allwissend an. "Geht in euch Jedi, ihr wisst das ich Recht habe!" sagte Sanne und blickte dem Jedi tief in die Augen. " Das fühlt sich Falsch an, aber ich bin nicht in der Lage daran etwas zu ändern!" sagte Wolryder und steckte sein Lichtschwert weg. Er hatte kapituliert und Quinn fragte sich was da genau jetzt passiert war. Er begriff das Alles nicht und wusste das er Sanne einiges fragen musste. "Eine kluge Wahl , Jedi, seid unbesorgt, weder den Willsaams noch Jaesa wird jemals etwas geschehen." Sanne verneigte sich leicht vor Meister Wolryder der die Verneigung erwiderte. "Was geschieht nun mit uns?" wollte Gregor Willsaam wissen. "Das liegt an euch. Wollt ihr euch dem Imperium anschliessen? " Sanne sah Parvin und Gregor Willsaam an. "Liebes der Sith bietet uns ein Leben! Bitte sei an meiner Seite, denn ich möchte das Angebot annehmen und mich in die Obhut des Imperiums begeben." Gregor Willsaam sah seine Frau flehend an:" Mein Platz ist an deiner Seite!" sagte Parvin schliesslich und Sanne began zu erklären: " Ich werde euch zur Heimatwelt des Imperiums bringen, wo ihr ein Haus haben werdet, euch wird es an nichts fehlen, das verspreche ich! Packt nur das Nötigste ein, wir werden bald losfliegen." Die Willsaams verneigten sich und gingen dann in Richtung ihrer Quartiere los und sagten das sie in einer halben Stunde vor dem Tor des Hauses erscheinen werden. Meister Wolryder war noch immer erschüttert von dem was er da erlebt hatte. " Das Leben eines Jedi ist nie leicht Sith, der Kodex steht über alles und ich verlange nicht das ihr den versteht oder respektiert." "Ich kenne den Kodex, besser als ihr es vermutlich vermuten wurdet. Nicht alles ist schlecht am Imperium Meister Wolryder. Ich hoffe das ihr es eines Tages erkennt, das es auch einen anderen Weg gibt zu dienen. Man muss nicht alles Aufgeben nur weil man ein Machtanwender ist. Seht mich an, ich arbeite sogar mit meinem Partner zusammen!" sagte Sanne und blickte Quinn verliebt an, dem daraufhin das Herz aufging. Wolryder blickte auf Quinn und nickte: "Ich verstehe was ihr meint Sith. Aber leider hat die Geschichte nur all zu oft gezeigt das Leidenschaft ehr Probleme verursacht als sie zu beseitigen!" Sanne lächelte: " Eines Tages Meister Wolryder werdet ihr erkennen wie falsch eure Worte sind!" Sanne verneigte sich und verliess dann mit Quinn den Saal und warten vor dem Tor des Anwesens auf die Willsaams.
Quinn war noch immer von dem irritiert was da im Saal geschah. " Du möchtest die Willsaams nach Dromund Kaas bringen? ZU Baras?" Sanne blickte Quinn erstaunt an: "Nein nicht zu Baras der wurde vermutlich sie foltern und das haben sie nicht verdient. Quinn, ich bin nicht gerade arm und ich hab diverse Immobilien die leer stehen. Ich denke dabei wirklich an Jaesa auch wenn es im Moment noch nicht deutlich ist. Vertrau mir einfach!" sagte sie zu ihm und lächelte ihn. "Du weisst das ich dir vertraue. Anscheinden weiß ich wirklich noch zu wenig von dir." grinste Quinn Sanne schliesslich an. "Das wird wohl so sein. Aber mit der Zeit wirst du alles von mir wissen, dann wirst auch du alles viel besser verstehn." Sie küsste ihn sanft und freute sich schon wieder aufs Schiff zu kommen. Die Willsaam erschienen mit nur 2 große Taschen und nachdem alles verstaut war fuhren sie zum Raumhafen auf Alderaan. Sanne und die Willsaams unterhielten sich angeregt und Quinn lauschte gespannt den er spürte das Sanne diese Gespräch genoss. Die Willsaams erzählten auch viel über Jaesa und Sanne filterte durchaus brauchbare Informationen herraus, die ihr bei einer Begegnung mit Jaesa sicherlich hilfreich sein werden. Sie waren keine Stunde unterwegs als Sannes Comlink piepte. Sie sah Quinn an, der sofort anhielt. "Parvin Gregor ihr bleibt bitte kurz im Gleiter, das ist ein Gespräch das ich nicht aufschieben kann!" sagte Sanne und bat Quinn mit zu kommen. Siel liefen ein Stück ins Grüne ausser Sicht vom Gleiter. "Baras?" fragte Quinn und Sanne nickte. " Bitte kein Wort über Jaesa Eltern, ok?" Quinn nickte und Sanne nahm das Gespräch an. "Hallo Schülerin, wie läuft die suche nach dem Padawan? " Fragte Baras ohne umschweife. "Ich bin erstaunt das ihr euch jetzt meldet." sagte Sanne, denn sie spürte das Baras einen Grund hatte sich zu melden und sie wusste das er ihr nicht gefiel. "Nun Duke Kendoh hat mich kontaktiert und teilte mir mit das du deine eigenen Interssen über meine stellst und er hat dich als Verräterin bezeichnet!" Sanne war nicht überrascht." Glaubt ihr das wirklich Meister? Schafft es dieser Wurm das ihr an mich zweifelt?" " Er erzählte mir das du eine Explosion verursacht hättest bei den einige Würdenträger ums Leben kamen." "Das ist eine Lüge." sagte Sanne ruhig "Für deren Tot ist Kendoh alleine verantwortlich, ich war zu dem Zeitpunkt auf dem Weg zu einem republikanischen Stützpunkt!" "Hmmm er muss sich einen Vorteil erhoffen wenn er seine Tätigkeit dabei verschleiert. Er sagte auch das du einer republikanischen Einheit geholfen hast einen Angriff ab zu wehren." "Das ist richtig, diente aber nur dazu eure Interessen zu wahren." sagte Sanne ebenso ruhig. "Aufgrund dieser Aktion hab ich erfahren wo sich Jaesa Willsaams Eltern aufhalten, Meister und um diese INformation zu erhalten hätte ich alles getan was dafür nötig gewesen wäre." "Du hast sie also gefunden?" fragte Baras nach. "Sicher...eurer mangelndes Vetrauen in mich ärgert mich Meister!" Baras schwieg eine Weile sagte dann schliesslich: "Ich spüre das das alles wahr ist was du sagst und ich komme mir dumm vor dem Geschwätz von Kendoh nur eine Sekunde glauben geschenkt zu haben. Er ist für mich nicht mehr von Bedeutung. Verfahre mit ihm wie es Dir beliebt, aber tue es schnell, ich spüre das große Dinge auf uns zu kommen. Baras Ende!" Sanne sah Quinn an und er erkannte was sie vor hatte. Für Duke Kendoh hatten definitiv die letzten Stunden seines Lebens begonnen. SIe gingen zurück zum Gleiter und setzten ihren Weg zum Raumhafen fort. Sanne informierte auf der Fahrt noch Buddy, das er alles herrichten sollte für die Willsaams, rief die Nachricht von Vette ab und unterhielt sich dann wieder angeregt mit den Willsaams, die immer mehr entspannten und sogar das eine oder andere mal lachten. Quinn schloss sich der Unterhaltung an und so verging die Zeit wie im Flug. Es war früher Abend als sie den Raumhafen erreichten und sie das Schiff betraten. Die Willsaams waren beeindruckt, anscheindend waren sie nie vorher auf einem Raumschiff gewesen. Buddy begrüßte sie freundlich und teilte alle Anwesenden mit das es bald Essen geben wird. Sanne zeigte den Willsaams noch ihre Kajüte und erklärte ihnen das sie vermutlich morgen nach Dromund Kaas aufbrechen werden. Während die Willsaams sich einrichteten kontaktierte Sanne eine Dienerin von sich und bat, das man das Haus vorbereiten sollte für die Ankunft der Willsaams. Sie koordinierte noch die Diener, wer ab sofort den Willsaams unterstellt war und vergewisserte sich ob ihr Apartement in Kaas City bereit war, denn sie gedachte da mindestens eine Nacht zu verweilen. Quinn hörte fasziniert zu und fragte schliesslich: "Wieviel Immobilien bestitzt du ?" "Auf Domund Kaas oder meinste generell?" Quinn war baff und Sanne musste lachen: "Insgesamt hab ich 3 Häuser und 2 Apartements verteilt auf einigen Planeten. Ein Haus und ein Apartement auf Dromund Kaas. "Verdient man als Sith so gut? " wollte Quinn wissen. "Nein", lachte Sanne, "die Familie meines Vaters spielten seit je her eine Gewichtige Rolle im Imperium. Dieses Vermögen wurde von etlichen Generationen erarbeitet. Selbst wenn ich extrem Verschwenderisch leben wurde, könnte ich das Vermögen nicht aufbrauchen, nicht in einem Leben !" " Quinn schmunzelte: "Verschwenderisch bist du nicht. Ich glaube mir ist noch nie eine Frau begegnet die so sparsam ist wie du !" sagte er und küsste Sanne leidenschaftlich.
Das Abendessen verlief ebendso harmonisch wie schon die Fahrt. Quinn schilderte noch etwas Dromund Kaas und zumindest Gregor Willsaam war schon voller Vorfreude. Sanne spürte das Parvin etwas bedrückte und fragte nach." Parvin was bedrückt sie?" Parvin sah Sanne erschrocken an. "Ich musste an Jaesa denken. Ich glaube sie wird das nicht verstehn was wir getan haben." Sanne ergriff Parvins Hand und drückte diese." Es wird alles gut, vetrauen sie mir bitte!" Parvin, ganz verdutzt über dieses Geste der Zuneigung lächelte unsicher. "Warum sagen die Menschen das Sith böse sind?" wollte Parvin aufeinmal wissen. "Sanne lächelte sanft. "Ich mach ihnen nix vor Parvin, viele von den Sith sind grausam und böse aber wie es überall so ist, sind nicht alle Sith böse. Viele nutzen die Macht die sie haben aus um Schwächere zu unterdrücken und sich immer einen eigenen Vorteil zu verschaffen, aber ich denke das liegt in der Natur vieler Lebewesen. Ich geh einen anderen Weg weil mich meine Mutter gelehrt hat das man mit Güte und Großzügigkeit oft mehr erreicht als mit Drohung und Gewalt." "Ihre Mutter muss eine tolle Frau gewesen sein!" "Ja, das war sie und ich vermisse sie jeden Tag." sagte Sanne und in ihrer Stimme klang trauer mit. Nun war es Parvin, die die Hand von Sanne drückte. Nach dem Essen zogen sich die Willsaams zurück und Quinn ging noch die tägliche Routine durch, als eine Holonachricht eintraf. Quinn war überrasch als er sah von wem diese Nachricht stammte und er rief Sanne ins Cockpit. Vette, die gerade in diesem Moment wieder auf dem Schiff erschien wurde von Sanne kurzer Hand mitgeschleppt. "Das ist eine aufgezeichnete Nachricht. Soll ich sie abspielen?" fragte Quinn allen ernstes und Sanne sah ihn verdutzt an" Sicher, oder warum hattest du mich gerufen? " Quinn lachte und startete die Nachricht. Auf dem Holo erschien eine hübsche junge Frau und Sanne wusste sofort das es Jaesa ist. " Sith, ich bin Jaesa Willsaam und wir beide wissen das es hier nicht um uns geht. Unsere Meister führen einen Privatkrieg und alle die mir etwas bedeuten geraten zwischen die Fronten." " So so, die Gejagte kommt zum Jäger....interessant." konstanierte Quinn " " So barmherzig eure Taten bisher auch waren Sith, dieser Wahnsinn muss aufhören. Anbei sind die Koordinaten bei denne ich mit meinem Schiff warte. Laßt es uns von Angesicht zu Angesicht klären, keine Spielchen mehr! Willsaam Ende!" Sanne starrte völlig fasziniert auf das verschwindene Bild von Jaesa "Also eins muss man ihr lassen....Mut hat sie!" sagte Vette und Sanne stimmte ihr zu: "Das hat sie, auf jeden Fall! Quinn was denkst du?" fragte Sanne Quinn. " Könnte eine Falle sein. Norman Karr könnte sie gezwungen haben dir das zu schicken.Aber da ich dich kenne weiß ich das du dich davon nicht abhalten läßt und trotzdem hinfliegen wirst, egal was uns da erwarten könnte!" sagte Quinn und gab auch schon die Koordinaten ein worauf hin sie sich dann sofort in Bewegung setzten. Laut Quinn werden sie gute 3 Stunden brauchen um dort hin zu gelangen. Sanne klärte Vette noch über Jaesas Eltern auf und Vette zog sich dann zurück. Sanne und Quinn blieben im Cockpit beobachten die vorbei rasenden Sterne. "Was machst du wenn Karr da ist?" wollte Quinn wissen und Sanne zuckte mit den Schultern:" Keine Ahnung aber ich weiß das er nicht da ist." Quinn sah sie von der Seite an und hackte nochmal nach: "Töten willst du sie jedenfalls nicht. Glaubst du das du es schaffst sie auf deine Seite zu ziehn?" "Ich hab zumindest alle Voraussetzungen geschaffen damit mir das gelingen sollte. Ich hab Meister Yonlach am Leben gelassen und ihre Eltern begeben sich in die Obhut des Imperiums, sie wäre ein Narr wenn sie sich mir widersetzen wurde." erwiderte Sanne. Sanne streckte ihren Nacken, sie war verspannt und merkte nun doch die Müdigkeit in ihren Knochen, sie bräuchte dringend mal einige Tage frei und sie nahm sich vor Baras auch darum zu bitten, sobald das mit Jaesa geklärt war. Quinn erhob sich, ging zu Sanne und massierte ihr sanft den Nacken, was sie mit einem wohligen Seufzer quittierte. Sie spürte den sanften Druck und die Wärme seiner Hände und beugte sanft den Kopf etwas weiter vor. Malavai spürte das sie sehr verspannt war und massierte sie so behutsam er es konnte. Er erkannte das es nun doch so langsam an ihre Substanz zerrte und sie dringend eine Auszeit bräuchte.
Gegen 2 Uhr nachts dockten sie an der kleinen Raumstation im Huttenraum an und als sie die Rampe betraten wo, sie Jaesa Schiff erwarteten, sahen sie, das dort zwei Jedi Ritter auf sie warteten. "Doch eine Falle!" sagte Quinn, bereit jederzeit das Feuer auf die Jedis zu eröffnen. Sanne signalisierte ihn das er Ruhe bewahren sollte und nährte sich den beiden Jedis. "Ich bin Ulldin und das ist Zylix, wir sind voll ausgebildete Jedi Ritter und wir müssen euch leider mitteilen Sith, das Jaesa nicht hier ist. Meister Karr hatte ihr Vorhaben erkannt und sie davon abgebracht. Wir sind hier um euch ein für alle Mal aufzuhalten!" sagte der Größere von beiden zu Sanne, die völlig gelassen zuhörte. " Sagt mir wo ich sie finde und wir können getrennte Wege gehn!" "Wir sind nicht hier um euch zu Helfen Sith!" sagte nun Zylix:" Wir sind hier um euch zu töten!" Sanne schmunzelte nun und blickte Zylix belustigt an: " Das wäre doch nun wirklich übertrieben, meint ihr nicht? Wie ihr erkennen könnt Jedi, bin ich hier ohne erkennbaren Zeichen von Agressivität und ihr wollt mich töten? Bitte klärt mich auf wenn ich den Kodex der Jedi falsch interpretiere aber sollten Jedi nicht den Kampf vermeiden anstatt ihn zu provozieren? Ich, für meinen Person bin nicht hier um zu Kämpfen!" Die beiden Jedis blickten Sanne nun doch verunsichert an und Ulldin sagte schliesslich:"Zylix , wir gingen davon aus das der Jedi sofort den Kampf beginnen wird, aber das tat sie nicht!" "Meister Karr sagte uns aber das wir sie aufhalten sollen, weil der Sith Jaesa töten will!" "Das wissen wir aber nicht 100%. Ich muss gehen und ich flehe dich an Zylix, das gleiche zu tun!" sagte Ulldin und zog sich zurück. Zylix blieb verdattert zurück und blickte dann Sanne feindselig an. "Nun gut Sith ihr habt es geschafft das Ulldin sich feige zurück zog, bei mir klappt dieser Trick nicht!" sagte er und zog sein Lichtschwert. " Das zieht nur Leid nach sich, lasst es gut sein Jedi, ich will mit euch nicht kämpfen!" sagte Sanne sanft und wandte sich zum Gehen ab als der Jedi den kampf eröffnete. Sanne entwaffnete ihn mit einer schnellen Bewegung und hielt ihn schliesslich mit Machtwürgen im Schach. Der Jedi zappelte hilflos in der Luft umher bemüht Luft zu bekommen. " Ich will euch nicht töten, Jedi." sagte Sanne nun mit Nachdruck und warf ihn zu Boden wo er benommen liegen blieb. "Verflucht sei Ulldin das er mich alleine ließ!" jammerte Zylix und Sanne entgegnete: "Das hätte am Ergebnis auch nichts geändert!" "Liegt wirklich soviel Stärke in der dunklen Seite?" Diese Frage ließ Sanne hellhörig werden und sie spürte das der Jedi wankte: Das, was ihr hier erelbt habt solltet ihr dazu nutzen und über euer Leben nachdenken Jedi!" sagte Sanne und blickte ihn entschlossen an. Der Jedi sah zu ihr hinauf und sie sah in seinen Augen Zweifel, tiefen Zweifel und sie wusste das er den halben Weg zu dunklen Seite schon genommen hatte. Sie ging mit Quinn zurück zu ihrem Schiff und liess einen verzweifelten Jedi auf der Raumstation zurück. Als sie wieder auf dem Schiff waren sagte Sanne zu Quinn das er nach Dromund Kaas fliegen soll, sie wolle nun endlich Jaesas Eltern zu ihrem Haus bringen damit sie wenigstens zur Ruhe kommen könnten, den Sanne spürte das nun einige sehr aufregende Tage auf sie wartete und sie wollte Jaesa Eltern in Sicherheit wissen. Quinn gab die Koordinaten ein und begab sich anschliessensd zu Sanne ins Gemach und sah das sie schon tief und fest schlief. Er legte sich zu ihr, nahm sie vorsichtig in seinen Arm und schlief auch rasch ein. Gegen 8 Uhr teilte ihm ein leisen Piepen mit das sie nun bald Dromund Kaas erreichten müssten und stand auf. Als Quinn das Foyer betrat sah er, das dort schon reges Treiben herrschte. Jaesas Eltern deckten den Frühstückstisch und Buddy war mit dem Kochen beschäftigt. Quinn begrüßte alle und holte, wie jeden Morgen, Sanne ersteinmal ihren Kaffee den er ihr dann ins Gemach brachte. Da sie noch schlief weckte er sie mit einen sanften Kuss und reichte ihr dann ihre riesige Tasse, die sie strahlend annahm. "Guten Morgen, mein Engel." sagte Quinn sanft und Sanne küsste ihn zärtlich. " Wir sind fast in Dronund Kaas und das Frühstück wartet auf dich!" sagte Quinn und liess sie dann wieder allein um seiner morgentlichen Routinearbeit nach zu gehn. Um 9 Uhr saßen allen um den Frühstückstisch vereint und er herrschte allgemeine Aufregung, denn Jaesa Eltern waren nun doch sehr aufgeregt auf das was in Dromund Kaas auf sie wartete. Vette schilderte die Hauptwelt des Imperiums aus ihrer Perspektive, was natürlich von dem abwich was Sanne erzählt hatte. Sanne war sich aber sicher, das die Willsaams sich ihre eignes Bild werden machen müssen, zumal sie ja einen anderen Ausgangspunkt hatten als Vette ihn hatte. Die Willsaams waren freie, nun wohlhabende Leute und Vette war nunmal eine Sklavin, auch wenn Sanne sie nie so behandelt hatte. Um 10 Uhr verliessen Sanne, Quinn und die Willsaams das Schiff und erledigten auf dem Raumhafen vom Dromund Kaas die Zollformalitäten und stellten auch direkt den Antrag für die Einbürgerung der Willsaams. Der Zollbeamte begrüßte die Willsaams sehr freundlich im Imperium, darauf bedacht bei Sanne einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Dromund Kaas zeigte zur Begrüßung sein wahrers Gesicht. Blitze zuckten über die Himmel und die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch. Alderaan war gemässigt was das Wetter anging, Dromund Kaas war sehr Tropisch. "Keine Sorge, an das Wetter gewöhnt man sich recht schnell, zumal alle Gebäude voll Klimatisiert sind"sagte Sanne aufmunternd zu Parvin, die bei fast jeden Blitz zusammen zuckte. Parvin lächelte gequält, nahm sich aber vor dem Ort, ihre neue Heimat, eine Chance zu geben. Sanne lief gezielt zu auf das Parkhaus zu und fand ihren sportlichen GLeiter da vor, wo sie ihn vor einer Ewigkeit abgestellt hatte. Quinn nahm ertstaunt zu Kenntnis das sie einen eignen Parkplatz hatte. Reserviert für Astrumviator stand da in großen Buchstaben und Quinn erkannte das man da locker 3 Gleiter parken könne. Sanne lud das Gepcäk von den Willsaams ein und liess die Gleiter starten als alle im Gleiter saßen. Die Fahr zum Haus dauerte nicht lang und als sie ankamen konnten sich die Willsaams ein ertstauntes: "Wie wunderschön!" nicht verkneifen. Das Haus lag am Rand des Urwaldes von Dromund Kaas, das Grundstück bot einen wunderbaren Blick auf Kaas City, deren Skyline sich über den ganzen Horizont zu erstrecken schien. "Nach Hinten raus habt ihr einen traumhaften Blick auf ein Tal!" sagte Sanne und deutete an das die Willsaams als erstes Eintreten mögen. Parvin schritt mutig voran und betrat als erstes eine riesige, offene Eingangshalle und sie merkte sofort das die Temperaturen im Haus wesentlich angenehmer waren. Sanne stellte den Willsaams ihr Personal vor und machte dann eine Führung durchs Haus und wies der Haushälterin an, wenn es denn Parvin wünschte, diese in alle Funktionen des Hauses zu unterweisen. Parvin und Gregor waren überwältigt und mehr als nur einmla fragten sie ungläubig: " Das ist alles nun unser?" Sanne bejahte das immer wieder und zeigte ihnen zum Abschluss der Führung die Terrasse, mit dem Blick auf das Tal. Selbst Quinn liess der Anblick nicht kalt und auch er war überwältigt von dem Ausblick, der sich ihnen bot. Sanne gab Gregor noch ein Datenpad mit den wichtigesten Daten und NUmmern und wies auch nochmals darauf hin das sie immer für sie da sein wird, wenn es Probleme geben sollte. Sanne und Quinn verabschiedeten sich dann erstmal von ihnen, verprachen aber in den nächsten Tagen nochmal vorbei zu kommen um nach zu sehn wie sie sich eingelebt hätten. Die Haushälterin fragte Sanne, nachdem sie ausser Hörweite zu den Willsaams waren, wieviel im Monat ihnen den zu Verfügung standen. " Nach Oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Sorgt bitte dafür das es ihnen an Nichts fehlt. Lest ihnen jeden Wunsch von den Augen ab. Sie haben es sich wahrlich verdient!" Die Haushälterin nickte und verabschiedete Sanne freundlich und bedachte auch Quinn mit einem netten Gruß. Nachdem sie wieder im Gleiter saßen fragte Quinn: "Du hast hier noch ein Apartment?" "Ja, möchtest du es sehn?" Quinn zuckte mit den Schultern:"Das Haus hat mich shcon fast umgehauen, ich bin echt gespannt was das Apartemant zu bieten hat!" lachte er. Sanne stimmte in das Lachen ein und fuhr nun direkt nach Kaas City. Quinn war nicht verwundert als Sanne das höchste Gebäude in Kaas City ansteuerte und dort in die Garage einfuhr. Sie parkten den Gleiter und liefen zum Aufzug, wo Sanne eine Karte aus ihren Gürtel zog und diese in einen dafür vorgesehenden Schlitz einführte worauf hin sich der Aufzeug in Bewegung setzte und zügig nach oben fuhr. Die Etagenanzeige blieb bei 25 stehen und dann öffnete sich leise die Tür des Aufzuges und Quinn sah erstaunt das er direkt im Wohnbereich hielt. Sanne stieg als erstes aus und Quinn folgte ihr unsicher. Hinter ihm schloss sich dann die Tür wieder und Quinn fragte: "Eigener Aufzug?" Sanne nickte Lachend und schnappte sich Quinns Hand und führte ihn auf die Terasse. Der Anblick den ihm sich da bot war überwältigend. Kaas City und der Urwald lagen ihm quasi zu Füßen. "Bloß gut das ich keine Höhenangst hab!" lachte Quinn und nahm Sanne in seine Arme. "Hast du auch ein Schlafzimmer?" flüsterte Quinn Sanne in ihr Ohr. Sie lächelte ihn an und führte ihn dann ins Schlafzimmer, indem ein riesiges Bett stand." Hast du hier allein geschlafen?" fragte Quinn verblüfft. Sanne lachte:" Sicher, aber ich hoffe, das sich das nun ändern wird" antwortete Sanne kess und küsste Quinn leidenschaftlich und zog ihn sanft zum Bett. Malavai entledigte sich währenddessen von seiner Oberbekleidung und befreite auch Sanne von ihrer und bedeckte dann ihren Busen mit Küssen und streichelte sie mit seine Zunge. Sanne genoss die Berührungen und stöhnte leise auf. Quinn hob Sanne nun hoch und legte sie sanft auf ihr Bett. Unter Küsse entkleidete er nun Sanne ganz und zog auch sich komplett aus. Sanne wollte nun die Initiative ergreifen aber Quinn hinderte sie daran. Sanne sah ihn fragend an und Quinn sagte sanft: "Ich will dich verwöhnen und sehn, was ich gegen deine Verspanntheit machen kann." Sie lächelte und liess ihn gewähren. Quinn liebkoste ihren ganzen Körper, vergrub sein Gesicht in ihren Schoss und Sanne gab sich ganz seinen Fingern und seiner Zunge hin. ER brachte sie so von einem Orgasmus zum nächsten. Er wusste genau was er tun musste um sie von einem Gipfel zum nächsten zu führen und Sanne zerfloss vor Wollust. Sie schrie und stöhnte unter seinen Berührungen immer wieder auf und Quinn hatte alle Mühe ihr Becken unter Kontrolle zu halten. Seine Zunge und Finger liessen keinen Zentimeter ihre Lustgrotte unentdeckt und Sanne wurde immer und immer wieder von einem Orgasmus geschüttelt. Sie atmete schwer doch auf keinen Fall wollte sie das er damit aufhört. Quinn dachte auch nicht daran aufzuhören, er spürte das da noch viel mehr wartete und er wollte alles aus ihr rausholen. Sanne überliess nun die Kontrolle ihrem Körper, der sie von der einen Welle der Lust zur nächsten trieb. Sanne krallte sich in ihr Laken, bäumte sich bei einem Orgasmus auf und liess Quinn immer und immer wieder gewähren. Nach einer ganzen Weile spürte Quinn wie Sanne sanft an seinen haaren zog und er ließ von ihrem Schoß ab um nach oben zu gleiten. Sanne umschlang seine Hüfte fest mit ihren Beinen und Quinn drang nun tief in sie ein. Er spürte die Hitze in ihr und er nahm sie nun hart. ER stoß so fest er konnte zu, drang immer tiefer in sie ein und Sanne genoss es ihn so zu spüren. Sie kam ihn mit ihren Becken bei jedem Stoß entgegen und küsste ihn voller Leidenschaft. Quinn stützte sich mit den Unterarmen ab, hielt ihren Kopf in seinen Händen und erwiderte ihre Küsse mit der selben Leidenschaft. Quinn bewegte sich nun schneller, er spürte das auch Sanne wieder einem Orasmus nah war und unter einem lauten Stöhnen kam Sanne ein weiters mal, während sich Quinn in ihr ergoß. Beide blieben einen Augenblick so eng umschlungen liegen, lauschten dem Herzen des Anderen andächtig. Quinn hob schliesslich seinen Kopf und blickte Sanne voller Liebe an. Sie sah auch ihn voller Liebe an: "Danke." sagte Sanne aufeinmal." Für was?" fragte Quinn erstaunt nach. " Dafür das du mich liebst!" sagte Sanne und küsste ihn abermals. "Selbst wenn ich wollte, ich könnte gar nicht anders. Ich liebe dich von dem Moment an wo du meine Kaserne das erstemal betreten hattest. Und ich weiß das ich das für den Rest meines Lebens tun werde. Ich habe auf dich gewartet und ich weiß das ich in jedem Leben auf dich warten werde!" Sanne war gerührt bei diesen Worten und sie wusste das er es auch so meinte. Er gehörte ihr. Das war schon immer so und wird nie anders sein. Die romantische Stimmung wurde jäh unterbrochen als ein Piepen von Quinns Comlimk ertönte. Er stand sofort auf um es zu holen. "Baras!" sagte er und Sanne signalisierte das er unter die Bettdecke krabbeln sollte. Als sie beide einigermassen zugedeeckt waren, aktivierte Sanne das Holo und Baras erschien sofort. Sanne merkte das Baras mit dem Anblick nicht gerechnet hatte:" Ich versuche seit Stunden euch zu kontaktieren! Aber nun ist mir klar warum ihr das Piepen des Comlinks nicht gehört habt!" Sanne vernahm das er schmunzelte und merkte das sie leicht errötete. "Es tut mir Leid Meister, ich hatte nicht damit gerechnet das ihr versuchen wurdet mich zu erreichen." "Schon gut Schülerin, ich erkenne das ihr hier auf Dromund Kaas seid, ich wäre euch dankbar wenn ihr bei mir vorbei kommen könntet. Es gibt interessante Neuigkeiten! Baras Ende" und schon war Baras auch wieder verschwunden. Sanne sah Quinn an, der auch errötet war und musste lachen. Quinn fand das eigentlich nicht so lustig, konnte sich dann aber der Komik der Situation dann doch nicht ganz entziehen. Sie gingen zusammen unter die Dusche, die wie nicht anders zu erwarten auch riesige Ausmaße hatte und mit allen Finessen versehn war, die das Duschen zu einem Erlebnis machte. Nachdem sie sich angekleidet hatten verliessen sie das Apartement und begaben sich zur Zitadelle wo sie Baras in dessen Räumen aufsuchten.
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