Als Vette aufstand war sie erstaunt das schon ein reges Treiben auf dem Schiff war und sie war mehr als nur erstaunt das Sanne sich schon Ratharie gestellt hatte. "Dann reisen wir vermutlich sofort weiter." sagte Vette, was Sanne sofort verneinte und zu Vette sagte das sie heute noch den ganzen Tag Zeit hat sich mit ihren Freunden zu treffen und der Abflug nicht vor morgen früh angedacht war.
Vette freute sich das zu hören und eilte dann auch sofort zur Comstation. Quinn schnappte sich nach dem Frühstück Buddy und beide liefen eine gute Stunde um das Schiff. Als sie wieder ins Schiff kam hatte Quinn einen Sender in der Hand. Sanne blickte ihn erstaunt an. " Wer hat intersse daran zu wissen wo ich wann bin?" fragte Sanne erstaunt. "Jemand der gute Kontakte zur Republik hatte" antwortet Quinn und gab Modelnummer und Codes in den Computer ein. Es dauert etwas bis der Computer die nötigen Daten erfasst hatte. Quinn überflog die Informationen, ging dann an den Hauptcomputer im hinteren Teil des Schiffes. Er liess die Daten auslesen die sich in dem Sender befanden und erkannte das alles was sie sendeten zu einer Überwachungsation gesendet wurde, die nicht weit entfernt war. Mit dieser Erkenntnis ging er dann zu Sanne, die zusammen mit Buddy dabei war die Kombüse aufzuräumen. "Wie weit ist es bis dahin?" fragte Sanne als Quinn sie über das was er wusste in Kenntnis gesetzt hatte. "Ca ne Stunde" anwortete Quinn und fragte "Willst du da wirklich hin? " Sanne nickte und liess keinen Zweifel daran." Ich will wissen mit wem ich es zu tun hab!" Quinn verstand und gab die Koordinaten ein und erfragte die Starterlaubnis, die er auch umgehend erhielt. Sanne kontaktierte währenddessen Vette, und teilte ihr mit das sie sie spätestens heute Abend wieder abholten und wünschte Vette einen schönen Tag.
Als sie die Überwachungsstation erreichten dockten sie auch sofort an, Die Bordsensoren erfassten keinerlei Abwehr an dieser Station und so beschlossen Sanne und Quinn die Station zu betreten. Bevor Quinn die letzte Schleuse öffnete griff Sanne zur Macht und erkannte das dort kaum Lebewesen waren,sie nahm ganze 5 Präsenzen wahr und einige wenige Droiden. Quinn meinte das es allem Anschein nach um eine private Überwachungsstation handelte und war nun auch sehr Neugierig, wer so daran interessiert war, den Aufenthaltsort von Sanne zu kennen.
Sie betraten die Überwachungsstation und gerieten an keinerlei Widerstand. Quinn, der sich anscheind auch dort wunderbar auskannte, lotste Sanne auf direktem Weg zu Kommandobrücke, wo sie den Verantwortlichen für diese Station vermuteten.
Als sie sich nährten vernahmen sie eine Stimme, die leicht panisch klang:"Meister, das Schiff was wir überwachen sollten ist hier! Was sollen wir jetzt tun?" Sanne bog ab in den Raum und erkannte sofort das der junge Mann, mit einem Holo sprach. "Bewahren sie Ruhe Captain, ich kümmere mich darum!" sagte der Mann vom Holo und er sah wie Sanne sich dem Holocom nährte.
Sanne erstarrte. Sie vernahm eine Präsenz die sie glaubte zu kennen, was aber offensichtlich nicht der Fall war, da sie diesen Mann noch nie vorher begegnet war. Er war ungefähr 45 Jahre alt und sah eigentlich recht gut aus. Sanne erkannte das es ein Jedi war und blieb vor dem Holo stehn. "Ich bin Noman Karr!" sagte der Mann vom Holo Sanne sah das Bild unverholen an und meinte schliesslich: "Ich geh davon aus das sie wissen wer ich bin!" " Das stimmt" sagte er" sie sind die neue Schülerin von Darth Baras und das erweckte natürlich mein Intersse! Diese Männer auf dieser Station arbeiten für mich, sie sollten sie verschonen Sith, auch wenn ich weiss, das dieses Bitte vermutlich vergebens ist!" Sanne blickte sich um und sah das Einige von ihnen zitterten wie Espenlaub und sagte: " Geht!"
was sie dann auch umgehend taten. Quinn sah sie erstaunt an, schwieg aber. "Ich geh davon aus das sie wissen, das mich mit ihren Meister eine lange Geschichte verbindet?" fragte Karr nach und Sanne nickte zu Bestätigung. "Als ich erfuhr das er eine neue Schülerin hat, die zudem noch sehr stark zu sein scheint, musste ich natürlich dafür sorgen das man euch überwachen konnte, was nun, offensichtlich, gescheitert ist"! resümierte Karr und Sanne vernahm das in seiner Stimme sowas wie Respekt mitklang. "Wir wissen auch von eurer Schülerin Karr!" sagte Sanne und Quinn sah sie nun entsetzt an. Was zum Henker bezweckte sie jetzt damit diese Information preis zu geben? Karr sah sie nun überrascht an" Nun ihr werdet sie aber niemals finden Sith!" sagte er" Ich werde das zu verhindern wissen, auch wenn ich euch dafür töten muss!" Quinn vernahm deutlich die Drohung die da drin steckte doch Sanne ignorierte sie und sagte" Versucht es Karr aber seid euch bewusst, ich werde euch, wenn es sein muss, durch die gesamte Galaxis verfolgen. Wenn ich ersteinmal die Witterung aufgenommen hab, bin ich nur schwer zu stoppen!" Quinn musste bei diesem Bild anfangen zu schmunzeln und wusste aber auch das es eine Kriegserklärung seitens von Sanne war. Sie machte unmissverständlich klar das es keinen Ort geben wird, wo Karr und sein Padawan sicher sein werden.
Karr vernahm diese Worte und wusste das er jedes Wort ernst nehmen musste. " Mein Padawan wird den Untergang eures Meisters einleiten, es hat bereits begonnen!" sagte Karr sichtlich von sich überzeugt und Sanne entgegnete trocken: " Das werd ich zu verhindern wissen!" Beide starten sich übers Holo unverholen an "Nun gut" sagte Karr plötzlich" möge die Macht enscheiden wer diesen Krieg gewinnt!" und beendete kurzerhand die Übertragung.
Noman Karr starrte noch lang, nachdem er das Gespräch beendet hatte, auf das Holo. Er verstand nicht was er da gerade wahr genommen hatte. Er spürte eine Präsenz die er kannte, aber das konnte unmöglich sein, er war ihr nie vorher begegnet, das wusste er, trotzdem schien sie ihm so vertraut. Er sah sie noch vor seinem geistigen Auge. Das Gesicht erinnerte ihn an Jemanden, er wusste aber einfach nicht an wen. Er wischte die Gefühle beiseite und begann Vorbereitungen zu treffen, seinen Padawan zu evakuieren. Er dürfte nichts dem Zufall überlassen, er wusste das diese junge Sith eine ernstzunehmende Bedrohung war.
Quinn blickte Sanne von der Seite an, die noch immer auf das Holo starrte"Alles klar?" fragte er vorsichtig. Sanne atmete schwer:" Keine Ahnung" sagte sie wahheitsgemäß. Sie wusste wirklich nicht ob alles in Ordnung war, sie war verwirrt soviel wusste sie, nur warum wusste sie nicht.
Sie ging mit Quinn wieder zum Raumschiff und beide flogen zurück nach Nar Shaadar. Als sie dort ankamen war es schon Mittagszeit und sie beschlossen unten in einer Cantina zu Mittag zu essen.
Quinn entschied sich in Zivil zu gehn und die wenigen freien Stunden noch zu geniessen.
Als er fertig umgezogen war, hielt er Ausschau nach Sanne, die überraschender Weise nicht im Foyer auf ihn wartete, wie vereinbart. Er hörte sie reden auf der Brücke und wie er sich der Brücke nährte vernahm er, das sie anscheinden eine Botschaft aufzeichnete, an ihren Vater gerichtet und diese dann verschickte. Sanne sah Quinn kommen und lächelte ihn an. Sie mochte es wenn er in Zivil war. Sie erhob sich und gab ihm einen Kuss, dann gingen beide zur Cantina. Das Essen verlief reativ ruhig, Quinn sah es Sanne an das sie sich noch immer mit Karr beschäftigte. Quinn suchte in ihrem Blick sowas wie Furcht oder Angst, was er aber nicht sah. Er sah ehr in fragende Augen, und er beschloss soviel wie möglich über Noman Karr in Erfahrung zu bringen. Er wusste ja nicht das Sanne ihren Vater die gleiche Bitte sandte, weil sie Instinktiv spürte das er Antworten hatte, warum auch immer.
Sie wusste aber das eine Antwort einige Zeit benötigen könnte, da er auf einer Mission war und dort absolute Kontaktsperre galt. Sie kannte das noch von früher, es kam oft vor, das sie manchmal Wochenlang nichts von ihm hörte und sie die meiste Zeit bei ihren Großeltern war. Aufeinmal merkte sie das sie ihre Mutter unsagbar vermisste.
"Wirst du Baras von der Begegnung erzählen?" fragte Quinn und warf damit eine Frage auf, die beantwortet werden musste. Sanne hörte in sich hinein und verneinte die Frage und sah Quinn an.
"Hast du ein Problem damit?" fragte sie ihn. Er schüttelte den Kopf und sah das sie erleichtert zu sein schien.
Nach dem Essen schlenderte die Beiden noch etwas über die Promenade, sahen sich das eine oder andere Geschäft an. Quinn liess sich sogar dazu hinreisen sich einiges an Kleidung zu zu legen die er privat sehr gut tragen konnte. Sanne empfand dabei sichtliches Vergnügen und Quinn registrierte das sie es von ihren Gedanke ablenkte und er beschloss ihr zu Liebe dieses Kleidchenwechseldich Spiel noch ne Weile über sich ergehn zu lassen. Schwer bepackt kamen sie gegen Abend wieder zum Schiff, wo Buddy schon das Abendessen vorbereitet hatte. Sanne versuchte noch Vette zu erreichen und als ihr das gelang teilte sie ihr mit das sie spätestens um 8 Uhr morgens wieder an Bord sein sollte den vonn Quinn wusste sie das sie vermutlich gute 8 Stunden brauchen werden um nach Tattoine zu gelangen. Sanne war entschlossen wie nie zuvor den Padawan von Noman Karr zu finden und sie wurde jeden Stein umdrehen, jede Spur die es gab nachgehn um dieses Ziel zu erreichen. Es machte sie ganz rasend das sie nichts wusste über diesen Padawan. Während des Abendessens gab Buddy eine Kostprobe von dem reichhaltigen Repertoir an Witzen die er kannte und Sanne und Quinn lachten sich fast tot, meist weniger wegen den Pointen sonden vielmehr über die trockene, emotionslosen Art wie Buddy diese Witze vortrug.
Nach dem Abednessen ging Quinn auf der Brücke noch der üblichen Routine nach, und als er die Route für morgen festlegte, sah er das der Weg den sie nehmen direkt an seinen Heimatplaneten Kalarba vorbei führte. Er war noch mit dem Blick auf die Sternenkarte vertieft als er die Umarmung von Sanne spürte. "Hab ich dir eigentlich erzählt das ich auf Kalarba geboren wurde?" fragte er und Sanne verneinte das. "Wohnen deine Eltern noch da?" fragte Sanne dann direkt, was er wiederrum bejate. "Was hälst du davon wenn wir einen Abstecher zu ihnen machen, wer weiss wann wir das nächste mal so nah bei ihnen sein werden!" sagte Sanne und Quinn nahm dieses Angebot freudig an, kontaktierte auch umgehend seine Eltern und teilte ihnen mit das sie gegen frühen Abend wohl eintreffen werden. Seine Mutter war hoch erfreut und fing sofort an zu planen. Sanne musste im Hintergrund lächeln und bekam bei dem Gedanken daran das sie Morgen seine Eltern treffen wurde sowas wie Schmetterlinge im Bauch.
Sanne zog sich dann ins Gemach zurück. Quinn sah ihr an das sie einen Moment alleine sein wollte und entschied sich einige von seinen alten Kontakten aufleben zu lassen, er verschickte Nachrichten, teilte ihnen seine neue Comanschrift mit und liess den Anschein entstehn das die Kontaktaufnahme rein freundschaftlicher Natur war. Seine Erfahrung hatten ihn geleehrt nicht immer gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Als er schliesslich ins Gemach kam, sah er das Sanne tief zu schlafen schien und er entschloss sich sie schlafen zu lassen, legte sich behutsam neben sie nahm sie vorsichtig in den Arm und lauschte ihrem Atem. Er spürte das sie träumte, ahnte aber nicht das es Visionen war und das einschneidende Ereignisse auf sie zu kam. Er schlief mit der Vorfreude ein, morgen seine Eltern nach Jahren wieder zu sehn und war schon ganz aufgeregt bei dem Gadanke daran ihnen Sanne vorzustellen.
"Nein, das kann nicht sein, das kann nicht mein Schicksal sein!" schrie Noman Karr und er sah furchterregend aus, nicht wie ein Jedi, ehr wie ein Sith der der dunklen Seite total verfallen war.
Sanne erschrak bei diesem Anblick, ihr Lichtschwert war auf ihn gerichtet, sie musste ihn nur noch niederstrecken, doch irgendetwas hielt sie ab. Sie wollte, doch sie konnte nicht. Irgendetwas schrie tief in ihr laut "Nein!" und sie liess ihr Lichtschwert sinken. Sanne erwachte. Sie sah das Quinn mittlereile tief neben ihr schlief und dachte an das was sie da ebend im Traum sah.Es war 100% eine Vision und sie machte ihr Angst, sie wusste nur nicht warum, allem Anschein nach hatte sie Karr besiegt, also warum spürte sie Angst? Sie verstand das alles im Augenblick gar nicht und hoffte, nein betete das ihr die Macht den Weg weisen wurde. Sie blickte zu Quinn und streichelte sein Gesicht, worauf er erwachte und sie liebevoll ansah. " Liebe mich" sagte sie, was er nur allzu gerne tat.
Sie standen gegen 7 auf, da sie ja um 8 Uhr Nar Shaadar verlassen wollten. Sanne vergewisserte sich ob Vette auf dem Schiff war, entschied sich sie schlafen zu lassen und so flogen sie um punkt 8 los. Ziel Tattoine mit Stop auf Kalarba.Laut Quinn sollten sie so um 16 Uhr da eintreffen, bis alle einreise Formalitäten dann erledigt wären, dachte Quinn, sollte es dann so 18 Uhr werden bis sie bei seinen Eltern eintrafen. Sanne schaute auf die Comstation ob Nachrichten für sie eingegangen sind, aber wie erwartet war noch nichts da. Quinn hatte mehr Erfolg und er begann dann auch gleich einen regen Austausch mit Einigen seiner alten Bekannten.Vette stand gegen 11 auf und fing dann auch sofort an zu berichten wie der gestrige Tag war und Sanne freute sich sehr das sie sich so gut amüsiert hatte. Vette hatte das verdient und Sanne nahm sich vor Vette zu ermutigen nach ihrer Familie Ausschau zu halten. Sie wollte sie dabei mit allem was sie hatte unterstützen. Sanne erzählte Vette dann von der Begegnung mit Noman Karr, verschwieg ihr aber ihren Traum. Vette war baff, sie wusste ja von den Erzählungen her, das er ein mächtiger Jedi sein musste und wunderte sich warum er sie bespitzelte. "Er will seinen Padawan schützen, daher muss er vorher wissen was auf ihn zukommt!" sagte Sanne und Vette erschien das plausibel. Sie erzählte auch Vette das sie einen Abstecher machten zu Quinns Eltern, was diese mit einen Pfiff zu Kenntnis nahm und sich nicht verkneifen konnte einen Hochzeitsmarsch zu tällern. Sanne knuffte Vette freundschaftlich und meinte das es für sowas alles noch viel zu frisch sei, kam aber nicht umher zu merken, das ihr der Gedanke an eine Hochzeit mit Quinn durchaus gefiel. Sanne musste lächeln und als Quinn ins Foyer kam merkte sie wie sie errötete. "Über was habt ihr denn gesprochen?" wollte Quinn wissen, als er sah das Sanne rot anlief. "Nur über den Besuch bei deinen Eltern" sagte Sanne schnell um zu verhindern das Vette das Hwort erwähnen konnte. Vette lachte laut los und Sanne schmiess ihr einen Blick zu, der sie schlagartig verstummen liess. "Keine Sorge "sagte Quinn, "sie werden dich mögen" und gab ihr einen Kuss. Damit war das Thema für ihn erledigt und er begab sich zum hinter Teil des Schiffes um den Haupterminal zu warten."Tschuldige" sagte Sanne zu Vette " der Blick sollte nicht so hart wirken" Vette sah Sanne an und lächelte:" Schon ok, über nen Hochzeit zu reden wäre ja auch wirklich etwas verfrüht!" sagte Vette und ging in die Kombüse um sich noch ne Kleinigkeit zu essen zu holen.
Gegen 16 Uhr kamen sie in den Orbit von Kalarba. Quinn und Sanne verliessen dann das Schiff. Kalarba war ein schöner Planet und Sanne roch die klare Luft als sie den Raumhafen verliessen. Quinn wusste ja wo es Gleiter zum Mieten gab und nachdem die Formalitäten erledigt waren machten sie sich auf den Weg zu seinen Eltern. Sanne merkte vom ersten Moment an als sie Kalarba betrat das es hier noch nicht viele Sith gegeben haben muss. Sie zog alle Blicke auf sich und das die Leute sie teilweise sehr misstrauisch beobachteten. Sie spürte auch ab und an sowas wie Angst bei den Leuten und fragte sich einmal mehr was schief läuft wenn man allein bei dem Anblick eines Sith in Panik verfällt.
Sie erreichten das kleine Anwesen von Quinns Eltern gegen 18 Uhr. Als Sanne aus dem Gleiter stieg sah sie sich um und sah das dieser Ort sehr viel Geborgenheit vermittelte. Sie sah auf den ersten Blick das das Haus einen kleinen Garten besaß, der liebevoll gestaltet war. An einem uralten Baum entdeckte sie eine Schaukel und sie stellte sich vor, wie Quinn als kleiner Junge damit schaukelte. Nun erscheinen Quinns Eltern aus der Haustür, Quinn eilte sofort zu ihnen hin, hob seine Mutter lachend an, drückte sie fest an sich, liess sie dann wieder sanft ab um anschliessend seinen Vater mit einer festen Umarmung zu begrüßen. Sanne hatte mittlerweile zu ihnen aufgeschlossen und Quinn stellte sie seinen Eltern vor. Seine Mutter umarmte Sanne mit so einer unbefangen Herzlichkeit, das sie ganz gerührt war und auch sein Vater begrüßte sie ebenso freundlich und herzlich. Quinn genoss diesen Moment sehr, während Sanne ein ernstgemeintes Lob über das Haus und den Garten aussprach was seine Mutter mit einem offenem lächeln honorierte. Sein Vater wies ihnen nun den Weg ins Haus und Quinn sah sofort das sich doch Einiges verändert hatte. Im Haus roch es nach leckerem Essen und Quinns Mutter bat alle sich doch gleich um den großen Esstisch zu setzen, da sie ja bestimmt hungrig waren.Sanne bat ihre Hilfe an, was Quinns Mutter freundlich aber bestimmt ablehnte.Als alles Essen auf dem Tisch stand fragte der Vater, was sie denn nach Kalarba verschlagen hätte und Quinn berichtet das sie nur auf Durchreise waren und eigentlich nach Tattoine wollten. Sanne genoss derweile das köstliche Essen und fragte Quinns Mutter"Mrs Quinn, was für ein Gewürz ist an dem Gemüse?" "Nennen sie mich ruhig Elaine, mein SithLord" sagte sie und strahlte Sanne an, die sichtlich gerührt war "aber nur wenn sie, Elaine, Sanne zu mir sagen"entgegnete sie lächelnd. Da sprang Quinns Vater auf, holte einige Schnappsgläser, füllte diese und verteilte sie und hob schliesslich seins an,sah Sanne an und sagte" Ben, ich heisse Ben" Sanne verstand und hob ihr Glas"Sanne" sagte sie und stoss mit ihm an und wiederholte das Ritual mit Quinns Mutter Elaine. Quinn hob schliesslich sein Glas sagte inbrünstig "Malavai" und trank einen kräftigen Schluck. Alle Anwesenden fingen darauf hin laut an zu Lachen. Die Gespräche während des Essens drehten sich über Belanglosigkeiten wie das Zubereiten der Mahlzeiten und den letzten Neuigkeiten des imperialen Nachrichtendienstes. Sanne fand das erfrischend, mal nicht über Sithangelegenheiten nachzudenken und nahm dankbar Ratschläge über Quinns bevorzugte Nahrungsmittel an, und nahm sich vor, das Buddy bei der Rückkehr mit zu teilen. Sanne betrachtet seine Eltern genauer und wusste das Malavai das gute Aussehn von seinem Vater hatte . Sie erfuhr auch einige Kinderanekdoten von ihm, was ihm sichtlich peinlich war. Sie erfuhr, das seine Eltern alles gaben um es ihm zu ermöglichen auf die Militärakademie zu kommen, da sein Vater früh entdeckte das er millitärisches Talent besaß und gut schiessen konnte. Sie waren füher oft zur Jagd gegangen und als Malavai in das Alter kam zu fliegen merkte man auch da schnell Talent bei ihm. Sanne spürte das sie ihren Sohn über alles liebten und als sich ihr Blick mit dem Blick seiner Mutter traf, wusste sie, das ihre Mutter wusste das Sanne die gleiche Liebe für Malavai empfand. Elaine lächelte aufgrund dieser Erkenntnis und began den Tisch abzuräumen, diesmal half Sanne und liess es sich auch nicht nehmen und folgte ihr in die Küche.
Quinn blieb mit seinem Vater zurück. Dieser sah seinen Sohn an und lächelte, sagte dann schliesslich: Du hast da eine tolle Frau gefunden!" Quinn lächelte und antwortete: "Ich weiss!" "Ich dachte eigentlich das Siths anders aussehn müssten?!" sinierte sein Vater und Quinn musste lachen, denn er erinnerte sich noch zu gut, das er genau das selbe dachte, bei der ersten Begegnung mit Sanne. Er erzählte seinem Vater davon und beide mussten lachen. Die beiden Frauen, die in der Küche für Ordnung sorgten hörten wie die beiden Männer lachten. Elaine lächelte als sie Malavais lachen vernahm. "Er vermisste sie beide sehr!" sagte Sanne und sah das Elaine Tränen in den Augen hatte."Ich weiss mein Kind" sagte sie und in diesem "mein Kind" lag all die Liebe drin die sie für Malavai empfand und Sanne konnte nicht andres als Elaine in den Arm zu nehmen und zu drücken. Elaine erwiederte die Umarmung und beide Frauen wussten das sie diese Liebe verband und Elaine glücklich war das ihr Sohn solche Liebe gefunden hatte. Als sie wieder in Wohnzimmer kamen , waren die Männer immer noch angeregt ins Gespräch vertieft und Ben wollte wissen wie lange sie sich denn nun kannten. Quinn überflog die Zeit und sagte dann:"6 tage!"Sein Vater wirkte erstaunt."Na dann geht das ja recht fix mit euch!"Sanne spürte wie sie errötete und Malavai antwortet voller Überzeugung: "Ja und keiner ist überraschter als ich Vater!" "Ebend drum, da sieht dir so gar nicht ähnlich, aber es freut mich und wenn sich etwas Richtig und gut anfühlt sollte man auch nicht lange warten, das Schicksal denkt sich bestimmt was dabei! Sagt uns nur echtzeitig bescheid,wenn wir Großeltern werden, damit ich noch genug Zeit hab die Schaukel herzurichten"sagte Ben und strahlte Sanne an und Sanne sah aus dem Augenwinkel das Quinn nun seinerseits Knallrot anlief. Elaine mischte sich jetzt ein um das Gespäch aufzulockern und sagte"Ben soweit sind die Kinder noch nicht, ich meine sie sollten wenn dann ja wohl erstmal heiraten!" Sanne spürte in diesem Moment wie sie förmlich im Gesicht zu expoldieren schien, da war das HWort und sie wusste nicht wo sie noch hinblicken konnte. Quinns Eltern sahen was sie angerichtet hatten und fingen dann herzahft an zu Lachen und Sanne entschloss sich mitzulachen, merkte aber rechtschnell, das Malavai nicht zum lachen zu mute war. Sie sah ihm an das er in Gedanken verloren schien und richtet das Gespäch auf ein Bild das sie faszinerte. Ben schilderte dann auch sofort die ganze Geschichte des Bildes, wo sie es gekauft hatten, wer es gemalt hatte usw. Sanne war erleichtert das sie das heikle Thema Ehe abgewandt hatte. Quinn war aufeinmal merkwürdig ruhig, das änderte sich auch nicht als sich der Abend zum Ende neigte. Gegen 22 Uhr verabschiedeten sich die beiden schliesslich nicht ohne zu versprechen,bald wieder zu kommen. Quinn drückte seine Eltern liebevoll,bedankte sich bei ihnen für diesen wunderschönen Abend was Sanne auch tat und da stiegen beide in den Gleiter. Sanne winkte noch solang sie seine Eltern erkennen konnte und genoss dann die warme Luft.
Der Sternenhimmel über ihnen funkelte wie Milionen Diamanten und Sanne kam sich aufeinmal so winzig vor. Plötzlich hielt Quinn den Gleiter an und stieg aus und lief ein kleines Stück einen Weg hinein. Sanne wusste nicht was sie genau tun sollte, enschied dann aber doch ihm hinter her zu gehn. Als sie hinter ihm war drehte er sich um und sah sie an. "Ich liebe dich!" sagte er und Sanne realisierte das er das vorher noch nicht gesagt hatte und sie auch nicht. "Ich liebe dich auch!" sagte sie und küsste ihn. Sie standen ne ganze Weile da und küssten sich. Quinn schob sie dann ein Stück von sich weg, damit er ihr besser in die Augen sehn konnte und kniete vor ihr nieder. "Es wäre mir eine Ehre, wenn du mich heiraten wurdest" sagte er und Sanne merkte wie ihr die Tränen übers Gesicht liefen. " Ja" sagte sie"ich werde dich heiraten Malavai" und ging nun auch auf die Knie und dann wurden sie wieder von einer Woge der Leidenschaft erfasst, die sie gleich hier und jetzt genossen! Die Galaxis war Zeuge dieser Verbindung und Sanne spürte wie die Macht ihre Zustimmung gab und spürte ein unbeschreibliches Glücksgefühl tief in sich drin.Beide lagen noch einige Minuten erschöpft auf diesen Waldweg, als Sanne sagte" Wir heiraten aber erst wenn ich mein Vater erreicht hab, er sollte dabei sein!" "Selbstverständlich" antwortet Malavai und küsste Sanne abermals. Beide setzten dann ihren Weg zum Raumhafen fort wo sie gegen Mitternacht eintrafen.
Vette schlief schon und Buddy war auch auf Sparmodus geschaltet und so beschlossen Sanne und Quinn ebenfalls ins Bett zu gehn, wo sich sich allerdings noch zwei weitere Male ausgiebig liebten und erst nach einem langen Gespräch über den zurückliegenden Tag schliesslich glücklich einschliefen.
Sanne erwachte allerdings recht bald wieder, da sie wieder diese Vision vom Vortag hatte und fragte sich, ob Noman Karr ähnlich empfand wie sie.
Noman Karr, der auf Hutta noch zu später Stunde seinen Padawan trainierte, dachte sehr wohl an Sanne. Er verstand noch immer das Gefühl nicht, diese Vertraute Präsenz die er empfand als er Sanne sah. Er fürchtete sich vor einer Begegnung mit ihr, nicht aus Angst das merkte er, das war was anderes was die Furcht bei ihm auslöste und er wusste nur das er das nicht begriff.
Das Schiff von Sanne verliess am nächsten Morgen den Orbit von Kalarba um 8 Uhr und kamen um 9 Uhr auf Tattoine an, wo sie dann sofort Baras kontaktierten, der schon sehnsüchtig gewartet hatte, denn er wusste zu berichten das seine Kontaktperson Sharack Breev, Erkenntnisse erlangt hatte und Sanne in Mos Illa erwartete.
Nach einem ausgiebigen Frühstück verliessen Quinn und Sanne das Schiff um sich mit Sharack zu treffen. Quinn beaufrtagte voher aber Vette, ganz im Geheimen, das sie alles für einen romantischen Abend vorbereiten sollte und bitte dafür sorgen sollte das sie beide ungestört wären. Vette ahnte was das bedeutete und machte sich sogleich dran alles zu organisieren. Als sie die Oberfläche von Tattoine erreichten bat Quinn Sanne in der Cantina kurz zu warten er wollte ein Impfstoff besorgen. Sanne lächelte, weil sie glaubte zu wissen was er wirklich besorgen wollte war aber umsomehr überrascht als Quinn wirklich mit einem Impfstoff gegen Wumptrattenfieber zurück kam, was er Sanne und sich dann injizierte. Sanne ahnte ja nicht das Quinn schon längst einen Ring für sie hatte, er hatte den Ring gekauft an dem Tag wo sie das erstemal miteinander schliefen. Das war der Grund warum er an dem Morgen nicht im Büro war, er entdeckte den Ring auf der Suche nach einem Geschenk für Vette und irgendetwas sagte das es genau der Ring sein musste.
Sie mussten eine Weile suchen, bis sie das Haus von Sharack entdeckten Mos Illa war groß und unübersichtlich und Hitze tat ihr übriges. Tattoine war ein heisser Wüstenplanet und Quinn hasste diesen Planeten jetzt schon und er betete das sie nicht allzulange hier bleiben mussten. Sanne machte die Hitze nichts aus, sie fand den Sand nur unangenehm, der wirklich jede Kleideröffnung zu finden schien und sie piesackte, wo es nur ging.
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