Sonntag, 13. Januar 2013

Eine Galaxis voller Liebe Kapitel 9


Sharack Breev war eine zierliche freundlich wirkende Frau die, als Sanne mit Quinn ihr Haus betrat, sich tief verbeugte und Sanne schon fast überschwenglich begrüßte. " Ich bin geehrte Euch zu treffen, mein Sith Lord! Darth Baras bat mich Euch in allen Belangen hilfreich zur Seite zu stehn und diese Bitte werde ich mit großem Vergnügen nachkommen!" Sanne spürte das Sharack sehr angespannt war und versuchte die Situation zu entkrampfen:" Entspannen sie sich Sharack, ich habe Alles was ich brauche dabei" sah dabei liebevoll Quinn an, der sie darauf hin verlegen anlächelte. Sharack begriff sofort das die Beiden mehr verband als nur Geschäftliches. "Nun gut" sagte Sharack schliesslich"ich habe aber die Informationen die Ihr benötigt um den Jedi Meister zu finden, den der Padawan traf.Ich konnte in Erfahrung das sie hier in der Nähe einen alten Erimit aufsuchte!" "Dann sollte ich da auch anfangen mit meiner Suche und ihm einige Fragen stellen" erwiederte Sanne woraufhin Sharack einwandt:" Das wird nicht so einfach sein, mein Sith Lord, er ist so wunderlich, das man kaum das versteht was er erzählt.Er redet die meiste Zeit nur in Rätseln." Sanne schmunzelte:"Ich liebe Rätsel!" Sharack konnte nun auch nicht länger ein Lächeln unterdrücken. "Hier sind die Koordinaten wo ihr ihn finden könnt und ich hoffe, das er Euch weiter helfen kann!" sagte Sharack und verbeugte sich abermals tief. Quinn verifizierte die Koordinaten, glich sie mit der Karte von Tattoine ab und nickte Sanne schliesslich zu. Sanne verabschiedete sich freundlich von Sharack und machte sich mit Quinn auf den Weg zu den Koordinaten. Quinn hatte vorher einen Gleiter organisiert und so kamen sie in der Wüste schnell voran.

Sanne betrachtete fasziniert die Wüstenlandschaft. Sand wohin man sah und Alles schien mit einem sanften Goldton bemalt zu sein. Selbst Quinns Haut wirkte golden.
Das Haus des Erimiten lag gut geschützt zwischen 2 Dünen. Quinn blickte sich wachsam um, sah nicht wirklich etwas was wie eine Bedrohung aussah und merkte an Sannes Reaktion, die zielstrebig zum Haus lief, das es wohl auch keine Bedrohung gab. Der Erimit sah Sanne verblüfft an als sie sein Haus betrat. Sanne verneigte sich leicht. Sie spürte das dieser Mann Uralt sein musste. Sie ahnte das er über sehr viel Weisheit verfügte und stellte sich vor:" Ich bin Sanne Astrumviator" "Sith.... aber..... liebevoll "fuhr der Erimit dazwischen. Sanne sah in verwundert an. Er kam auf sie zu und sah ihr tief in die Augen." Ich sehe ein gutes Herz.Viel Vertrauen. Viel Liebe. Ich spüre das ihr sucht! Ich will Euch helfen zu finden!" Sanne sah ihn dankbar an. Er nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem Sofa auf welches sie sich dann setzten. Er hielt weiterhin ihre Hand und sie spürte das er so tiefen Kontakt mit ihr aufnahm. Sie empfand Vertrauen zu ihm und liess sich auf dieses Gefühl ein. Instinktiv schloss sie die Augen und sah ein Bild auftauchen, eine Art Höhleneingang. Sie wusste das sie sich dorthin begeben mussten, öffnete ihre Augen wieder und hörte wie der Erimit sprach: " Dort ist ein Dämon. Er ist der Schlüssel für das Schloss zur Weisheit. Sein Blut zeigt euch den Weg, sie werden erkennen und euch den weiteren Weg weisen, die Bewohner des Sandes. Doch bedenke, es darf ihm kein Leid zugefügt werden. " "Wisst ihr wo dieses Höhle ist? wollte Sanne von ihm wissen. Der Erimit schüttelte verneinend den Kopf:" Eine Uralte Legende ist er. Viele Geschichten und Mythen gibt es. Folgt den Mythen, ihr werdet diesen Dämon dann finden!" Sanne wusste das sie nun nichts mehr erfahren wird von ihm, verneigte sich tief und verliess mit Quinn sein Haus.


"Kontaktiere mal bitte Sharack, ich schätze das sie sich mit den Mythen hier auskennt!" erbat Sanne von Quinn, der dies auch sofort tat. Sharack erschien auch nach kurzer Zeit auf dem Holo und Sanne schilderte ihr kurz die Begegnung und das Gespräch mit dem Eremiten. Und wie Sanne erwartet hatte, wusste Sharack wirklich was über diesen Dämon zu berichten." Diese Höhle soll sich ein einem Gebiet befinden das von Sandleuten bewohnt wird. In diesem Gebiet befinden sich einige heilige Stätte von den Sandleuten. Ich schick euch die Koordinaten." Sanne vernahm das Piepen des Datenpads und Quinn sah unverzüglich nach. Sanne bedankte sich bei Sharack und beendete dann das Gespräch und beide fuhren dann los in Richtung des Sandleutengebietes. Dieses Gebiet lag sehr tief in der Wüste und Quinn fragte sich, wo es hier noch Wasser geben sollte. Er überprüfte die Wasservorräte die er vorsichtshalber mitgenommen hatte und atmete erleichtert auf.
Sie stapften eine ganze Weile durch das Gebiet und Sanne wurde bewusst, das das Laufen auf Sand doch recht beschwerlich war, doch den Gleiter wollte sie nicht mitnehmen, da sie die Sandleute nicht erzürnen wollte, immerhin befanden sie sich ja auf deren Gebiet. Sanne erkannte, das man sie sehr misstrauisch beobachtete und sie vermied bewusst jede aggressive Handlung, bewegte sich sehr vorsichtig, blickte sich immer wieder um um zu verhindern das sie ausversehn etwas mit ihrer Anwesenheit koorumpieren könnte was den Sandleuten heillig schien. Aufeinmal sah sie den Höhleneingang und lief vorsichtig drauf zu, achtete dabei auf die Macht, die ihr immer mitteilte wenn sich etwas von der Stimmung der Umgebung her veränderte. Sie verspürte keine Veränderung und beschloss diese Höhle zu betreten. Nachdem sie die Höhle betreten hatten ergriff Quinn das Wort:" Mit einem Dämon hatte ich es bisher noch nicht zu tun." "Ich auch nicht" antwortete Sanne wahrheitsgemäß und lief tiefer in die Höhle um diese zu erkunden. Nach einiger Zeit hörten sie fremdartige Laute und Sanne beschloss sich in die Richtung dieser Laute zu begeben. Als sie um eine Biegung bogen, sahen sie einen hallenartigen Raum, an dessem Ende sich der Dämon befand. Sanne blieb abrupt stehn und beobachtete den Dämon, der von ihrer Anwesenheit noch nichts mitbekommen zu haben schien. "Ich weiss nicht was der Padawan gemacht haben könnte um eine  physische Konfrontation zu vermeiden. Vieleicht sowas wie ein Jedikontrollzauber? Aber wenn ein Padawan das schaffte, schaffen wird das auch und dieser Dämon wird bezwungen." tat Quinn kund. "Wenn ein Jedi das ohne Kampf geschafft hat muss ich zumindest versuchen" merkte Sanne an und blickte Quinn an, der sich ernsthaft Sorgen zu machen schien. "Alles wird gut"sagte Sanne sanft und wurde sich in diesem Moment bewusst, das der Dämon nun die Witterung von den beiden wahr genommen hatte. Sanne entschied sich direkt auf den Dämon zu zu gehn und Quinn wusste, das er ihr nun nicht mehr helfen konnte, egal was gleich passieren wurde. Sanne schritt entschlossen dem Dämon entgegen und blieb erst kurz vor diesem stehn. Sie spürte das der Dämon zornig war aber auch irritiert, das Sanne sich ihm so resulut in den Weg stellte. Er wusste nicht was er tun sollte, das spürte Sanne deutlich und entschied den Dämon einfach weiter in die Augen zu schauen um zu vermitteln, das sie keine Angst vor ihm hatte, sich ihm bewusst stellte. "Schau mir in die Augen Kleiner" sagte sie aufeinmal und Quinn sah sie verblüfft an. Der Dämon wich ihren Blick nicht aus, ehr im Gegenteil, er schien den intensiven Blickkontakt zu geniessen. Es vergingen einige Minuten, in denen Sanne unablässig den Dämon anstarrte. Aufeinmal schloss Sanne ihre Augen und sagte behutsam: " Wir sind Eins, dir wird Nichts geschehn, zwischen uns herrscht Frieden!"
Sanne empfand aufeinmal tiefes Vertrauen und sah dann, wie der Dämon sich neigte und einschlief. Quinn, der total verblüfft war sah Sanne mit großen Augen an, die sich langsam den Dämon nährte " Er schläft jetzt. Dann wollen wir doch mal sehn...." Aufeinmal leuchtete der Dämon auf und begann sich zu häuten. Dabei verlor er sehr viel Blut, welches Sanne über die Stiefel floss und die Höhle war von einen widerwärtigen Gestank erfüllt. Quinn musste sich beherrschen damit er sich nicht sofort übergab und wollte am liebsten fluchtartig die Höhle verlassen. Sanne betrachtete noch immer den schlafenden Dämon, ihr schien der Gestank nichts auszumachen. "Erstaunlich, er ist in eine Art Starreschlaf gefallen und hat sich dann gehäutet" sagte Quinn immer noch bemüht sein Essen bei sich zu behalten." Das Biest stinkt aber ganz erbärmlich" musste er dann aber doch noch erwähnen in der Hoffnung das er Sanne damit bewegen könne endlich diese Höhle zu verlassen. Sanne sah Quinn an und erkannte das er litt. "Ich denke das wir das Dämonenritual erfolgreich abgeschlossen haben! Gehn wir jetzt zu den Sandleuten?" fragte Quinn energisch und Sanne konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und versicherte:" Ja wir gehn jetzt zu den Sandleuten!" Quinn war mehr als nur erleichtert als sie sich von dem Dämon entfernten.


Als sie durch die Höhle in Richtung Ausgang gingen, erkannten sie, das etliche Sandleute ihnen gefolgt sein mussten. Als sie Sanne erblickten liefen sie sofort weg. Sanne nahm das mit erstaunen zur Kenntnis, spürte aber auch das diese nicht aus Furcht oder Panik geschah, sondern aus Respekt und fragte sich, was jetzt wohl als Nächstes geschehn wurde. Als sie endlich den Ausgang erreicht hatten sahen sie, das eine kleine Abordung von Sandleuten sie erwarteten. Sanne blieb stehn und sah, wie sich einer ihnen nährte. Er verbeugte sich tief, gab Sanne eine Karte und lief wieder zurück zu der Abordnung, die sich dann zurück zog. Sanne öffnete die Karte und gab sie Quinn, der sie sofort mit seinen Daten abglich. " Wir müssen zur einer Oase, die hier ganz in der Nähe ist!" teilte Quinn mit und beide machten sich auch sofort auf den Weg dorthin. Sie fanden diese Oase leicht. Dieser Ort war wunderschön und Sanne war begeistert sowas in einer Wüste zu finden. Ein großer See umgeben von Palmen lag vor ihnen. Am südlichen Ende war dieser See von einer riesigen Felsformation umgeben, der diesen See mit Quellwasser zu speisen schien.Sanne blickte sich um und vernahm plötzlich eine irritierende Präsenz. Vor ihr auf dem See bildete sich schemenhaft eine Gestalt, die sich ihr nährte. Als diese Gestalt näher kam erkannte Sanne, das diese Aussah wie sie. Quinn erstarrte als auch er das erkannte. Diese Erscheinung blieb vor Sanne stehen und sagte: "Seh mich an, erkenne die wahre Macht in mir, sehe was du sein könntest wenn du dich mehr der dunklen Seite hingeben wurdest. Ich bin was du sein könntest!" "Das ist ein Trick!" sagte Sanne energisch. " Gut sei misstrauisch, das ist der Weg der dunklen Seite, den du bisher so verachtest.Aber ich werde dir beweisen das ich du bin....wir sind auf der Suche nach Noman Karrs Padawan, der die Fähigkeit besitzt das wahre Wesen eines Jeden zu erkennen." Sanne noch immer misstrauisch" Wer hat dir das verraten?" " Das ist genau die Paranoia die du brauchst um zu überleben!" erwiderte ihr Gegenüber. Sanne entschloss sich dieses Spiel mit zu spielen und hackte nach: "Überleben? Was überleben? Ich bin ganz Ohr!"
"Du bist ein Sith" began die Präsenz" du bewegst dich unter ihnen und sie werden den Gestank der hellen Seite, der an dir haftet wie Verwesung wahr nehmen. Selbst dein Meister erkennt ihn schon und er geht schon jetzt gegen dich vor aber das du geblendet bist von der hellen Seite erkennst du den Verrat und die List nicht!" "Baras macht mir keine Angst" sagte Sanne und sah wie sich ihr Spiegelbild noch mehr nährte." Das ist dein Fehler, deine Schwäche. Er sollte dir Angst machen und du solltest alles tun um dich zu schützen!" Warum glaubst du hat Baras solche Furcht vor dem Padawan von Karr?" fragte das Spiegelbild und Sanne meinte daraufhin, das sie sein Netzwerk innerhalb der Republik verraten könnte. Das Spiegelbild lachte und sagte: Du hast wirklich keine Ahnung was vorgeht! Er sah das sie ihn töten kann!" Das nimmt ne interssante Wendung, dachte Sanne, nun breit ihr zu zu hören. " Darum will er ihren Tot. Was wäre aber wenn du das unmögliche schaffst sie auf die dunkle Seite zu ziehn? Ich weiss das du das in deinen Träumen schon gesehen hast" sagte das Spiegelbild und Sanne erschrak. Sie wusste das sie recht hatte, sie hatte wirklich geträumt das der Padawan sich ihr anschloss, lange bevor sie überhaupt Schülerin wurde von Darth Baras. "Ich sehe du erkennst die Wahrheit, gut! Aber um das zu schaffen musst du dich ganz der dunklen Seite hingeben." Sanne schüttelte energisch den Kopf. "Nein muss ich nicht. Mein Weg ist der Richtige und sie wird sich mir anschliessen und mit mir gemeinsam diesen hellen Weg beschreiten!" Das ist die falsche Entscheidung und sie wird dein Tot bedeuten!" sagte das Spiegelbild und griff völlig unerwartet Sanne an.

Sanne parierte den Überraschungsangriff und spürte die Kraft, die Macht und erkannte das ihr Spiegelbild nicht leicht zu besiegen sein wird. Quinn war ebenso erschrocken und erkannte, das er nichts unternehmen konnte. Du Idiot, wie soll man auf eine Geistererscheinung schiesse, fluchte er innerlich und wich zurück um ihnen Raum zu geben.
Das Spiegelbild eröffnete dann den Kampf der von Sanne alles forderte was sie konnte, Sie wusste das sie sich nur selber besiegen konnte wenn sie etwas unerwartetes machte, was sie , logischerweise, selbst noch nicht kannte. Im Kopf überschlug Sanne alles was sie bisher gelesen hatte um eine Kampftechnik zu entdecken, die sie bisher noch nicht angewandt hatte. Ihr Spiegelbild war stark, verdammt stark und egal was sie machte, ihr Spiegelbild konterte alles. Der Kampf dauerte nun schon 2 Stunden und Quinn sah das Sanne etliche Plessuren abbekommen hatte und litt mit ihr.
Aufeinmal sah er wie Sanne ihr Spiegelbild machtvoll ins Wasser stiess um anschliessend auf dieses raufzuspringen und es unter Wasser hielt, so als ob sie es versuchte zu ertränken.
Sanne bot alles an Kraftreserven auf die sie hatte und hielt ihr Spiegelbild unter Wasser. Sanne kämpfte gute 5 Minuten mit sich selbst und als sie merkte das ihr Spiegelbild sich nicht mehr wehrte, liess sie von es ab. Sanne erhob sich und ging zurück zum Ufer, wo Quinn besorgt zu ihr eilte. Kaum am Ufer angelangt vernahm Sanne abermals die Präsenz und drehte sich, kampfbereit, um. Das Spiegelbild lief abermals auf Sanne zu änderte dann aber das Erscheinungsbild urplötzlich. Es war nun nicht mehr von der Dunkelheit erfüllt, sondern erstrahlte im Schein der hellen Seite. Es lief noch immer auf Sanne zu um mit ihr schliesslich zu vermelzen. Sanne brach zusammen und blieb benommen liegen. Quinn fing sie auf, sah sie ängstlich an und erkannte das sie wieder zu sich kam.
Sanne kniete sich nun hin und schien zu meditieren. Quinn wich ihr nicht von der Seite und vernahm aufeinmal wieder die Stimme vom Spiegelbild die auch die Stimme von Sanne war.
"Du hast bewiesen das dein Weg stark und verlässig ist. Dieser Sieg hat unser Wesen gereinigt und in dieser Vereinigung offenbart sich uns eine Vision eines Ortes zu der der Padawan gegangen ist. Dieser Ort befindet sich hinter einer Felsformation, genannt der verbotene Pass und wir müssen zu diesem Ort um unsere Bestimmung auf Tattoine zu erfüllen. Suche den verbotenen Pass und stelle dich dann Meister Yonlach. Unsere Reise auf Tattoine endet dort. Lebe wohl!"
Sanne, noch immer etwas benommen erhob sich. Quinn sah sie noch immer besorgt, an, und erkannte das sie jetzt von einem Licht umgeben war, das sie wie ein Engel wirken liess. Wenn es überhaupt möglich war, so war sie jetzt noch schöner als sie es ohnehin vorher schon war. Eine Schönheit, von tief Innen heraus umgab sie jetzt und er konnte kaum den Blick von ihr abwenden. Nun sah Sanne Quinn an und bat ihn das er Sharack kontaktieren möchte, sie bräuchte Informationen. Als Sharack auf dem Holo erschien, fragte Sanne direkt nach den Koordinaten des verbotenen Passes. Sharack erstarrte: "Sagtet ihr Verbotener Pass, mein Lord?" fragte sie ängstlich nach. Sanne bejahte das und erkannte das Sharack sich zu fürchten schien. " Jeder, der den verbotene Pass überquerte war nie wieder geseh. Wenn ihr dort wirklich hin wollt, werdet ihr sterben!" Sanne sah Sharack fest an"Keine Sorge, ich habe nicht vor in dieser Wüste zu sterben!" "Das ist nicht irgendein Aberglaube, selbst die Sandleute meiden die Wüste jenseits des Passes." sagte Sharack und Sanne erkannte tiefes Bedauern in ihrer Stimme. "Bitte Sharack, eure Sorge ist wirklich unbegründet, ich brauche die Koordinaten!" sagte Sanne nun doch etwas energischer. Sharack atmete tief ein und sendete die Koordinaten. " Lebt wohl!" sagte sie traurig und beendete die Verbindung.
Sanne sah Quinn an der nun auch etwas besorgt schien. "Hab Vertrauen!" bat Sanne ihn und stieg, noch komplett bekleidet in den See. "Ich stinke" rief sie ihm lachend zu und Quinn nahm dann auch an ihn noch den Geruch des Dämons wahr und stieg auch ins Wasser, vorher legte er aber alles an Geräten ab, die er bei sich hatte. Nach dem erfrischendem Bad stiegen sie aus den Wasser legten ihre Kleidung ab und hingen sie über eine Palme zum trocknen. Quinn schaute nach, wo der Pass war und erkannte das es wohl einige Stunden beanspruchen wurde dort hin zu gelangen und sie entschieden sich , in anbetrachte des fortgeschrittenen Tages, die Nacht in der Oase zu verbringen. Sie bot alles was sie brauchten, Wasser, einen Felsvorsprung der als Dach dienen könnte und Nahrung in Form von Früchten und Fische. Nackt machten beide sich dann daran alles für die kommende Nacht vorzubereiten, sie sammelten Holz, machten dann ein Feuer, bauten eine Art Lager aus Palmenblätter und Sanne fing mit Macht einige Fische die sie über dem Feuer grillten. Wirklich kalt wurde es auch Nachts auf Tattoine nicht und Sanne genoss den Anblick den der Nachthimmel bot. Quinn hatte Vette noch darüber in Kenntnis gesetzt, das sie heute nicht zum Schiff zurück kehren wurden und erkannte das Vette den Wink verstand und die Vorbereitungen für das romantische Essen auf Morgen verschieben sollte. Sanne schaute nach ihren Kleidern. Sie stanken noch immer und so lief Sanne los und sah sich um, was die Oase so an Früchten zu boten hatte. Sie entdeckte so eine Art Citrusfrucht, drückte diese aus und wusch die Kleidung mit dem Saft dieser Frucht und hang sie anschliessend wieder zum trocknen auf. Quinn kümmerte sich um das Essen und Sanne beobachtete ihn dabei, auch er war ja noch nackt und Sanne liebte das was sie da sah sehr. Sanne hatte einige Früchte vorbereitet und als die Fische fertig waren, begaben sich beide zu dem Lager und aßen, gegenüber sitzend , beide beobachten sich im Schein des Feuers und Quinn erkannte die Erotik des Augenblickes, sah wie Sanne der Saft einer Frucht erst am Kinn hinunter lief, auf ihren Busen tropfte um den Weg nach unten fortzusetzen um geradewegs in ihren Schoss zu fliessen. Dieser Anblick erregte ihn dermaßen, das er sich entschloss, seinen Teller aus Palmenblatt wegszustellen und sich zu Sanne zu begeben, die ihn voller Begehren ansah. Er küsste ihr den Saft der Frucht weg, lies wirklich nicht ein bisschen Saft auf und in ihr und Sanne genoss jeden einzelnen Augenblick. Sie rollte Quinn schliesslich auf den Rücken, griff nach dieser saftigen Frucht und drückte den Saft auf Quinn aus, verteilte ihn sanft über dessen ganzen Körper. Anschliessend leckte sie ihn wieder sauber und liess auch auf ihn keinen einzigen Tropfen Saft über. Er war überwältigt von den Gefühlen die er empfand, spürte wie ihre Zunge und ihre Lippen über seinen Körper glitt und hoffte das es nie enden möge. Sanne genoss es ihn so zu verwöhnen, spürte das er sich ihr völlig hingab und ihr die Kontrolle überliess. Sie liebkoste jeden einzelnen Zentimeter seines Körpers, nahm seinen Geschmack in sich auf, verlor sich in seinem Duft und liess ihren nackten Körper über den seinen gleiten. Quinn gab sich ganz dem Gefühl hin und spürte Sannes Nähe so intensiv, da es ihm schier den Atem raubte. Es kam ihm so vor als wollen die Zellen seines Körpers mit denen von Sanne verschmelzen, Eins werden, spürte die Wärme, die Liebe die von ihr ausging und verlor sich an dieses Gefühl. Sanne empfand genau das Gleiche, sie spürte das überwältigende Gefühl dieser Liebe und wusste das Nichts sie jemals wird trennen können. Sie ahnte das sie füreinander bestimmt waren und das die Galaxis ihrer beider Schicksal lenkte. Sie vertraute auf diese Macht und nahm sich vor diese Liebe nie in Frage zu stellen. Quinn stöhnte unter ihr nun auf und wurde von einem intensiven Orgasmus erfasst.Sanne spürte wie er sich über ihre Schenkel ergoss, und ohne jede Vorwarung kam es auch ihr, ganz ohne das er in ihr war. Ihr Körper war nun auch überwältigt von dieser Nähe und sie liess sich von dieser Woge erfassen und trieb eine gefühlte Ewigkeit auf dieser Woge in die Nacht.

Es dauerte einige Zeit bis Beide wieder im Hier und Jetzt waren. Sie entschieden nocheinmal ein Bad im See zu nehmen und schwammen einige Minuten umher. Als sie schliesslich wieder das Ufer erreichten, legte Quinn etwas Holz auf das Lagerfeuer nach und legte sich dann neben Sanne aufs Lager. Er nahm sie in den Arm und sie kuschelte sich in seine Schulter. "Ich liebe dich" flüsterte Quinn sanft und Sanne antwortete mit einem langen Kuss. Beide schliefen irgendwann ein, mit dem Wissen, das alles Gut war so wie es war.

Sie erwachten als die Sonne langsam aufging, assen eine Kleinigkeit, zogen sich wieder an und begaben sich dann zu ihrem Gleiter. Quinn sah nochmal nach wo der verbotene Pass war und startete dann den Gleiter. Nach seiner Meinung müssen sie gegen Mittag diesen Pass erreichen, was sie schliesslich auch taten. Der Pass war eine atemberaubende Felsformation, die nur an dieser Stelle eine Öffnung hatte und den Blick auf eine unendlich schneinende Wüste frei gab. Sie entschieden sich diesen Durchgang mit dem Gleiter zu passieren und Sanne richtet ihre Aufmerksamkeit auf das was vor ihnen lag, nahm aber keinerlei Bedrohung wahr und bat Quinn einfach immer weiter zu fahren, während sie sich ab und an umblickte um das was sie sah mit dem Abzugleichen was sie in der Vision in der Oase sah. Sie derigierte Quinn dann und ihm war unbehaglich zumute, nur auf Sicht in eine riesige Wüste zu fahren. Er liess vorsichtshalber am Beginn des Passes einen Sensor zurück, den er mit seinem Datenpad emfangen konnte. Sanne erkannte irgendwann das sie nun die richtige Position zu der Felsformation hatte und wies Quinn an nur noch geradeaus zu fahren, was er auch tat. Nach gut einer Stunde Fahrt sahen sie in der Ferne ein kleines Haus auftauchen und Sanne spürte das sie am Ziel waren. Sanne erkannte sofort zwei Präsenzen in diesem Haus und entschloss sich das Haus zu betreten ohne das sie ihr Lichtschwert gezogen hatte.

"Meister Yonlach, den Sith den ihr verfolgt habt ist hier!" sagte ein groß gewachsener junger Mann und Sanne erkannte das er ein Jedi Ritter war. Er zog sofort sein Lichtschwert, bereit anzugreifen doch Sanne schritt ungerührt weiter auf ihn zu. "Bleibt zurück, Meister, ich kümmere mich um den Sith!" sagte er jetzt und Sanne sah nun die kleine, zierliche Gestalt, die an einem Schreibtisch saß und stellt amüsiert fest, das der große Mann ihn locker verdeckte. Sie versuchte einen Blick zu erhaschen und erkannte das das wohl Meister Yonlach sein müsste. "Kontrolliert eure Gefühle Yuli, ich stelle mich dem Sith!" forderte Meister Yonlach und trat vor und stellte sich Sanne. Quinn war angespannt, seine Hand in unmittelbarer Nähe von seinem Blaster und nahm erstaunt wahr, das Sanne anscheindend völlig ungerührt war. "Halt Sith" begann Yonlach schliesslich" ich weiss von eurer Pilgerreise hierher. Ihr seid ein faszinierendes, widersprüchliches Beispiel für euren Orden! Ich weiss warum ihr hier seid. Der Padawan von Noman Karr erscheint euch als Bedrohung und ihr wollt sie aus ihre Deckung locken und sie zum Schweigen bringen!" "Das ist so nicht ganz Richtig, Meister Yonlach" korrigierte Sanne ihn" Ich will ihr nichts tun!" "Beleidigt mich nicht, mein Kind, entgegnete Yonlach ihr und Sanne spürte das er ihr nicht glaubt " Ihr seid ein offenes Buch für mich. Sie kam um sich meiner Führung anzuvertrauen und zwischen uns entstand die tiefste Bindung die ich je erlebt hab. Sie und ich haben eine geistige Verbindung und ich habe sie bereits vor euch gewarnt. Sie wird auf eure Manipulationen nicht hereinfallen." Sanne sah ihn fest in die Augen" Ich möchte doch nur mit ihr reden!" "Auch ich falle nicht auf eure Manipulationen rein" erwiederte Yonlach und sich Sanne langsam nährend fuhr er fort:" Auf eurer Reise hierher habt ihr Zurückhaltung und Vernunft bewiesen, eure Entscheidung zeugen von einer Gewissenhaftigkeit die ich so noch nie bei einem Sith erlebt habe. "  Sanne vernahm sowas wie bedauern in seiner Stimme und sah wie sich Yonlach vor ihr positionierte. "Der Unterschied in unseren Fähigkeiten entspricht ungefährt unseren Altersunterschied, ihr könnt nicht gewinnen. Geht jetzt!" Sanne hielt seinen Blick stand: Ich bin schon zuweit gekommen um mich jetzt aufhalten zu lassen!" sagte Sanne energisch und machte mehr als deutlich das sie nicht weichen wird. "Es kommt nicht darauf an wie Weit ihr gekommen seid, wenn euer Leben hier endet." sagte Yonlach ruhig und fuhr fort:" in mir seht ihr einen erfahrenden Jedi Meister und Yuli kann besser mit dem Lichtschwert umgehen als jeder andere Jedi Ritter den ich jemals trainiert habe." Quinn musste nun das Wort ergreifen : Ich höre da eine Drohung heraus. Bist du sicher das wir einem Jedi Meister und einem Jedi Ritter gleichzeitig gewachsen sind?" Sanne sah noch immer ungerührt Yonlach an und sagte: " Sie haben keine Ahnung wie stark du bist!" und Quinn spürte Unheil auf sich zukommen. "Ich glaube das ihr blufft aber die Anfrage eurer Begleitung ist Gegenstandslos, da ihr alleine mit uns kämpfen werdet" sagte Yonlach und schaltet Quinn mit einem Geisteskontrollzauber aus. Quinn sank leblos zu Boden und Sanne musste zugeben das sie nun doch etwas Ratlos war. Sie ermahnte sich zur Ruhe und vernahm das Yuli seinen Meister überschwenglich für diese Aktion lobte" Das habt ihr gut gemacht Meister und nun zieht euch bitte zurück und lasst mich gegen den Sith kämpfen!" Sanne setzte nun alles auf eine Karte : "Ihr kämpft nicht fair Jedi!" sagte sie und blickte Yonlach nun doch etwas böser an. "Wenn der Einsatz so hoch ist muss ich Alles tun um die Ordnung zu wahren. Zum letzten Mal: ergebt ihr euch freiwillig?" Noch ehr Sanne darauf antworten konnte hörte sie Yuli sagen: "Genug jetzt, mit einem Sith kann man sowieso nicht vernünftig reden!" worauf hin dieser den Kampf eröffnete. Meister Yonlach versuchte das noch zu verhindern, merkte dann aber schnell das sich Yuli nicht mehr stoppen liess und griff nun seinerseits Sanne an. Zum allerersten mal in ihrem Leben musste sich Sanne 2 Jedis stellen und sie wusste das sie es hier sehr schwer haben wird. Sie erkannte schnell das Yuli der Schwächer war, trotz seiner Jugend und überlegte fieberhaft wie sie ihn am Besten ausschalten könne. Sie musste Attacken von zweit Lichtschwertern parieren was ihr, zur ihrer eigenen Überraschung, gut gelang. Sie positionierte sich an der Wand des Hauses und stoss immer einen von den Jedis mit Macht zurück, der dann einige Zeit brauchte um wieder zu ihr zu gelangen. Der Kampf schien ewig zu dauern aber Sanne schaffte es trotz Unterzahl, jeden von ihnen Schaden zu zu fügen und schwächte sie zusehends. Sie nutze alles was sich ihr bot und erkannte das auch Möbilliar wunderbar als Waffen dienten. Sie zerlegte in kürzester Zeit das Haus von Yonlach, der ein ums andere Mal ewas zerstören musste was ihm gehörte, weil es als Geschoss gegen ihn eingesetzt wurde. Sanne liess nun auf Yuli ein Regal herunterfallen und er reagierte einfach zu spät und bekam die volle Wucht ab und blieb benommen liegen. Yonlach kämpfte verbissen doch Sanne spürte das sie mittlerweile die Oberhand hatte und drängte ihn in eine Ecke. Sie hatte ihn fast soweit, das sie ihn hätte den Todesstoss geben könnte, als sie die Stimme von Yuli vernahm "Haltet ein Sith, bitte senkt die Waffe!" Sowohl Sanne als auch Yonlach, der seine nahende Niederlage auch spürte, sahen überrascht zu Yuli. "Yuli, haltet eure Zunge im Zaum" rief Yonlach ensetzt. Doch Yuli liess sich nicht beirren."Sie ist nur ein Padawan und ihr seid ein großer Meister. Ich werde um eurer Leben verhandeln!" Sanne machte ihr Lichtschwert aus und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Yuli, der nun langsam auf sie zukam. "Sith, ich sage euch alles was ich weiß, wenn ihr Meister Yonlach verschont." Sanne war ganz gerührt von soviel Ergebenheit" Eure Treue ist bemerkenswert."gab sie anerkennend zu und liess den Blick kurz zu Yonlach wandern, der starke Schmerzen zu haben schien. "Verzeiht mir Meister, aber ich muss es tun" sagte Yuli an Yonlach gerichtet und wandte sich dann wieder Sanne zu "Ihr Name ist Jaesa Willsaam und Noman Karr hat sie fort gebracht nach....." Yuli" fiel ihm Yonlach ins Wort " Ihr könnt euch nicht an den Padawan erinnern, den dieser Sith sucht!" Sanne wusste sofort was hier geschah und hörte dann Yuli wie er exakt diesen Wortlaut wiederholte. "Schlaft jetzt!" sagte Yonlach anschliessend und Yuli sackte zusammen und schlief. "Ich habe Yulis Gedächnis nur ungerne ausgelöscht aber seine Gefühle für mich haben ihn überwältigt." entschuldigte sich Yonlach und Sanne spürte tiefes Bedauern in ihm. "Bei mir klappt das aber nicht!" warf Sanne ihm entgegen und er lächelte sie unbeholfen an. "Glaubt mir, wenn ich nicht spüren könnte das es vergeblich ist, hätte ich es längst getan! Jaesa ist etwas ganz Besonderes mit noch nie dagewesener Macht, solange sie von Euresgleichen unberührt bleibt kann sie die Jedi in eine glänzende Zukunft führen!" "Ihr geht von falschen Vorraussetzungen aus Yonlach, ich möchte ihr nichts tun." sagte Sanne und sah ihn tief in die Augen. "Ich kenne eure Sorte Sith, ihr verdreht die Wahrheit und manipuliert die Schwachen. Da lasse ich lieber Vorsicht walten.Ihr kennt Jaesas Namen aber mehr bring ihr hier nicht heraus, da könnt ihr mich genausogut gleich umbringen!" sagte Yonlach und liess jegliche innere Verteidigung fallen. Sanne spürte das er aufgab "Ich muss zur Ruhe kommen, damit Jaesa nichts als Frieden spürt, wenn ihr mich erschlagt!" Sanne sah ihn an und schüttelte den Kopf: "Ich werde euch nicht den Todesstoß versetzen, richtet ihr bitte nur aus das ich mit ihr reden möchte." Yonlach sah Sanne darauf hin überrascht an: " Ihr wolltet ihr nur eine Nachricht hinterlassen?" "Sicher oder warum glaubt ihr geh ich in ein Haus, wo ich doch weiss das dort 2 Jedis drin sind ohne mein Lichtschwert bereit zu haben?" fragte Sanne zurück und Yonlach erinnerte sich daran und erkannte das sie wirklich ohne Bewaffung sein Haus betrat. Er war beschämt, das nahm Sanne nun sehr deutlich wahr. "Jetzt versteh ich gar nichts mehr Sith." gab Yonlach offen zu, "Wegen unsere Verbindung weiss Jaesa bereits was hier geschehen ist und hat eure Nachricht erhalten. Sie wird selbst entscheiden wie sie handelt !" Sanne verneigte sich und blickte auf Yuli "Jetzt könnt ihr darüber nachdenken was ihr eurem Gefährten angetan habt!" merkte Sanne an und sah Yonlach vorwurfsvoll an.
"Ich schäme mich für diese Handlung und es wird nicht einfach sein damit zu leben!" gab Yonlach zu und beugte sich zu Yuli hinab" Lebt wohl Sith, es gibt Vieles worüber ich jetzt nachdenken muss!"
Sanne ging zu Quinn, der noch immer auf dem Boden lag und kniete sich zu ihm. Sie legte sein Kopf in ihren Schoss und streichelte sanft sein Gesicht. Yonlach bebachtete das Ganze und sah in dem Sith und dieser einfachen Geste soviel Liebe das er die Geiseskontrolle fallen liess, worauf hin Quinn die Augen öffnete und Sanne verzweifelt ansah. "Es tut mir so leid das ich dir nicht beistehn konnte, ich hatte nicht damit gerechnet das mich der Jedi ausschalten wurde." Sanne küsste ihn sanft und sagte liebevoll zu ihm:" Nimm es nicht so schwer, Malavai!" und küsste ihn ein weiters mal sanft. Quinn richtet sich auf und sah das beide Jedi noch lebten. Er erkannte aber das die Jedi offensichtlich schwer Verletzt waren und Sanne so gut wie keine Plessuren  hatte. Sie verliessen das  Haus, stiegen in den Gleiter und Malavai sah Sanne fragend an. "Nach Mos Illa, wir sind hier fertig" sagte sie und warf noch ein:" wir müssen aber noch bei Sharack vorbei. Die wird bestimmt Augen machen wenn sie uns lebend wieder sieht!" und allein schon die Vorstellung des Gesichtes von Sharack liess Sanne zu lachen anfangen.


Sie fuhren eine ganze Weile und in der Zeit schilderte Sanne Quinn alles was in der Zwischenzeit in der er ausgenockt war, passierte in dem Haus und er war froh zu hören, das sie anscheindend seine Hilfe nicht benötigte.

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