Sie gingen alle zeitig zu Bett denn sie wussetn das ihnen Morgen ein anstrengender Tag bevorstehen wurde. Sanne und Malavai redeten noch einige Zeit miteinander über das was Quinn wusste über Alderaan. Einmal mehr war Sanne sehr erleichtert ihn an ihrer Seite zu wissen, denn er verfügte über unschätzbares Wissen und hat schon einige Mal dazu beigetragen, das Sanne ihre Meinung aufgrund seinen Äusserungen änderte. Wissen ist Macht, das wusste Sanne nur zu genau und sie erkannte immer mehr warum Darth Baras Quinn so schätzte und er Quinn so lang an der Leine hielt. Nachdem sie sich liebevoll einander hingaben schliefen sie glücklich in den Armen des Anderen ein. Sanne erhielt einmal mehr eine Vision die sich als sehr beunruhigend herausstellte: Sie sah einen total verzweifelten Quinn vor sich knien, der verletzt war und weinte. "Zeig keine Gnade, töte mich, ich hab es verdient." schluchzte Quinn. "Nein, ich kann und werde dich nicht töten.....ich liebe dich....warum tust du mir das an?" fragte Sanne ebendso verzweifelt. Quinn sah sie flehend an:" Ich sterbe eh und wenn ich die Wahl hab, dann möchte ich durch deine Hand sterben und nicht durch die Hand von Baras!"
Sanne erwachte schweissgebadet.Nein, dachte sie, das darf nicht Wahr sein! Sie sah den schlafenden Malavai an, der so friedlich und glücklich aussah. Sanne wusste aufeinmal, das er sich zwischen ihr und Baras entscheiden wird müssen und allem Anschein nach hatte er seine Wahl zu ihrem Ungunsten getroffen. Sie wusste aber auch das er das nie freiwillig machen würde, also musste Baras irgendetwas gegen ihn in seiner Hand haben, nur was war die Frage. "Bei aller macht in der Galaxis, mach das sich mein Vater meldet!" betete sie inbrünstig, sie brauchte ihn nun mehr den je. Er war der Einzige der über die Möglichkeiten verfügte um Baras zu beobachten und vieleicht so das Schlimmste verhindern könnte. Nein, sie wusste das sie das nicht verhindern wird können. Es wird geschehn, das war klar, aber sie nahm sich vor alles in ihrer Macht stehende zu tun um das, mit was Baras Quinn erpressen wird, zu verhindern. Sie streichelte Quinns Gesicht, das in der Vision so verzweifelt aussah und das sie so sehr liebte. Sie könnte ihn niemals töten, egal was passiert, ehr wurde sie am gebrochenen Herzen sterben. Sanne schlief irgendwann mit einem Gefühl der Angst ein und wurde gegen 7 Uhr von Buddys mechanischen Stimme geweckt. "Guten Morgen, es ist 7 Uhr, ich sollte sie wecken Captain Quinn!" "Danke Buddy" sagte Quinn und strahlte Sanne an, die in diesem Moment einen Stich im Herzen verspürte."Guten Morgen du Liebe meines Lebens!" flüsterte Quinn liebevoll und küsste sie sanft. Sanne erwiederte den Kuss und zwang sich ihre Gedanken vorerst ganz tief in ihrem Kopf zu verbannen und sich seiner Liebe hinzugeben. Malavai stand schliesslich als Erstes auf, ging duschen und sich rasieren um , wie immer, Sanne ihre erste Tasse heissen schwarzen Kaffee ans Bett zu bringen. Während Sanne diese mit allen Sinne genoss, erledigte Quinn schon die anfallende Routine und meldete schon das Hologespräch mit Baras zu 8.30 Uhr an. Als alle zusammen beim Frühstück saßen wurde der Tagesplan festgelegt. Quinn mochte dieses Ritual, und er merkte einmal mehr wie sehr Sanne alles im Griff hatte. Jeder wusste immer was er zu tun hatte oder wie im Falle von Vette sich auchmal eine Auszeit nehmen konnte. Vette versprach, das sie, wie verabredet, aufgezeichnete Nachrichten hinterlassen wird, damit Sanne weiss das es ihr gut geht. Sie einigten sich darauf das sich Vette alle 8 Stunden melden wird. Vette ging direkt nach dem Frühstück los zu den Ruinen auf Alderaan während sich Quinn und Sanne auf das Gespräch mit Baras vorbereiteten.
"Mich wurde da doch etwas interessieren"begann Quinn plötzlich, " warum möchstest du ihm von der Begegnung mit Karr nicht erzählen?" Sanne sah ihn erstaunt an: "Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich spüre nur, das es besser ist wenn er es nicht weiß und ich verlasse mich da jetzt einfach mal auf meinen Instinkt!" sagte Sanne und sah Quinn fest in die Augen. "Noman Karr will dich tot sehn und er ist, laut Baras, einer der stärksten Jedimeister, den die Republik hat. Glaubst du das du ihn besiegen kannst?" fragte Quinn nach. Sanne schüttelte den Kopf :"Nein Quinn das glaube ich nicht, aber das ist auch nicht von Bedeutung. Ich muss mich ihm stellen.....allein.....und ich kann nicht mehr tun als zu hoffen, das ich bereit sein werde, wenn es denn zu dieser Begegnung kommen wird!" antwortete Sanne ehrlich. Sie spürte das er sich sehr sorgte und das er Angst hat sie jemals zu verlieren. Sie spürte die tiefe Liebe für sie in ihn und musste ihn einfach küssen, gerade in dem Moment als die Holoübertragung mit Baras began. Baras sah das sie sich küssten und räusperte sich, konnte sich aber ein Lächeln nicht verkneifen. "Guten Morgen, wie ich sehe beginnt euer Tag sehr erfreulich, das freut mich zu sehn!" sagte Baras während sich Sanne und Quinn voneinander trennten. "Verzeiht Meister!" sagte Sanne und verbeugte sich zur Begrüßung. Quinn tat es ihr nach und dann began Baras auch schon mit dem Briefing:" Duke Kendoh ist sehr unzuverlässig geworden! Er sollte schon etwas über den jungen Padawan in Erfahrung bringen und dir somit die Arbeit erleichtern. Allem Anschein nach hat er das aber nicht getan.Ich bin sehr ungehalten darüber! Geh zu Kendoh und wenn es sein muss zwingen ihn zur Zusammenarbeit, verfahre mit ihm wie du es für richtig hälst, er ist für mich nicht mehr von Nutzen!" Sanne wusste nur zu gut was das bedeutete, sie hatte freie Hand und dürfte auch Gewalt anwenden wenn es von Nöten sein sollte. " Gewiss Meister, er wird kooperieren oder sterben!" anwortete Sanne und Baras beendete darauf hin die Übertragung. "Wir wissen also Nichts was uns weiterbringt." sagte Quinn und Sanne nickte."Na toll und als Kontaktmann haben wir einen auf sich bezogenen Duke! Wie lange, dachtes du, wird das hier dauern?" fragte Quinn nach. Sanne musste lachen, denn sie wusste das er im Kopf schon weiterplant und da Alderaan ein großer PLanet war wollte er alles mitnehmen was sie unter Umständen gebrauchen könnten. Sanne beruhigte ihn:"Mach dir keine Sorgen, ich werd ihn schon zu Mitarbeit bewegen." Sie lächelte Quinn an, der nicht sehr optimistisch aussah. Sie verliessen dann das Raumschiff und begaben sich zum Haus Thule wo sie sich den Weg zu den Gemächern von Duke Kendoh erfragten.
Als sie seine Räumlichkeiten erreichten vernahmen sie schon vom Weiten, das er einen Disput zu haben schien. Er zeterte mit einigen, via Holo zugeschalteten, Adligen und Sanne hörte raus das es wohl um die weitere Verfahrensweise im Krieg um die Krone ging wobei die anderen Adligen, anscheinend seine Familienangehörigen, seine Vorgehensweise nicht als Ehrenhaft ansahen: "Unsere Famlie lebt nach einem Ehrenkodex, den du Kendoh missachtest, du widerst uns an!" beendeten die Adligen dann die Übertragung. Sanne stand schweigend in der Tür, entschloss dann sich Kendoh zu nähren.
"Duke Kendoh, Darth Baras schickt mich!", sagte Sanne schliesslich. Kendoh erschrak und drehte sich entrüstet zu Sanne um. Sanne sah derweilen, das sich noch zwei Sith in dem Raum befanden, vermutlich Leibwachen mutmaßte Sanne und spürte das Quinn alarmiert war. "Ich hab euch nicht erwartet!" polterte Kendoh los" Ich hab Baras nicht mal auf meinem Radar und wenn er denkt das ich springe nur weil es ein Sith ist, dann liegt er falsch!" Sanne blickte Kendoh gelassen an "Ich hab hier einen Krieg zu führen und muss mich um meine persönlichen Ziele kümmern!" fuhr Kendoh fort. "Ist Atmen vielleicht eines dieser persönlichen Ziele?" fragte Sanne frech. "Eine Drohung? Seht ihr diese Sith? Ich werde eurem Meister Eure Leiche schicken! FimmRess bereitet diesem Eindringling ein Ende!" sagte Kendoh und setzte sich auf ein Sofa, welches rechts an der Wand stand. Der Angesprochene reagierte anders als von ihm erwartet: "Es tut mir Leid Duke Kendoh. Es ist unsere Aufgabe euch zu beschützen und zu unterstützen. Aber wir dienen zuallererst dem Imperator. Und wir werden uns nicht Darth Baras oder seinem Schüler entgegenstellen.!" Sanne lächelte FimmRess an: "Es ist schön zu sehen das jemand Respekt zeigt." "Wir sehen Euch als Verbündete an!" sagte FimmRess und verneigte sich vor Sanne, was die anderen Sith dann ebendso taten. Duke Kendoh war überrascht, damit hatte er nicht gerechnet: "Anscheinend hab ich die Bedürfnisse Eures Meisters zu wenig beachtet.Wie kann ich das wiedergutmachen?" "In dem ihr kooperiert und mich bei meiner Aufgabe unterstützt!" sagte Sanne und warf Kendoh einen vernichtenden Blick zu. "Ich gehorsche Euren Befehlen und wenn ich euch helfe, wollt Ihr mir ja vielleicht später auch helfen." erwiederte Kendoh.
Sanne grinste: "Solange Ihr nicht Euren eigenen Selbstmord als Ziel habt, werde ich nicht mitspielen!" "Ich verstehe.Ich hoffe, unsere Verhältnis wird mit der Zeit besser.Wenn ich mich recht erinnere wollte Darth baras Informationen über ein junges Mädchen, das mit Noman Karr den Planten verlassen hat. Ich sollte ihre Familie finden damit ihr dem Mädchen eine Nachricht zukommen lassen könnt." erzählte Kendoh, der nun doch sehr eingeschüchtert war. "Um Euretwillen hoffe ich, das Ihr Erfolg hattet." sagte Sanne und sah ihn bedrohlich an. Kendoh wich ihren Blicken aus: "Die Wahrheit ist, dass es extrem schwierig ist Informationen über das Mädchen zu bekommen. Ich hab nur eine Spur gefunden. Die Beschreibung von ihr entspricht einer ehemaligen Dienerin von Lady Renata aus dem Hause Alde. Ich hätte sie ja schon befragte, aber sie wird beschützt. Wenn ihr also ihren Bschützer augeschaltet habt und ihr das bekommen habt was ihr benötigt, stünde ich tief in Eurer Schuld wenn Ihr mir Lady Renata bringen lassen könntet. Zur Befragung." Sanne sah ihn verblüfft an:" Erzählt mir nicht , was ich zu tun habe!" fuhr Sanne ihn scharf an. "Es wäre nur eine Bitte!" entgegnete Kendoh darauf hin und merkte das er bei ihr im Moment auf Granit biss. Er gab Quinn die Koordinaten zum Anwesen von Lady Renata und wiess darauf hin das sie ins republikanische Gebiet müssten und das das Haus Alde vom Haus Organa unterstützt wird. Nachdem sie nun die benötigte Information hatten begaben sich Sanne und Quinn zu ihrem Gleiter, den Quinn ja schon am Tag zuvor organisiert hatte.
" Das ist ja ein erbärmlicher Abschaum!" sagte Sanne zu Quinn als sie im Gleiter saßen und sich in Richtung Haus Alde aufmachten. Quinn konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen: " Die gegenseite Antipathie war nicht zu übersehn!" sagte Quinn. " Der hat allen Ernstes erwartet das ich seine Drecksarbeit erledige! Das kann er vergessen. Lady Renata wird kein Haar gekrümmt wenn sie mir die Information gibt die ich haben will!" sagte Sanne voller Überzeugung, woraus Quinn schloss das sie um jeden Preis verhindert will das es zu einem Kampf kommt. " Ein Haus zu betreten was die Republik unterstützt wird aber nicht Kampflos vonsatten gehn!" meinte Quinn und Sanne wusste auch das sie auf Widerstand stoßen werden. Sie nahm sich aber vor alles zu tun um die Verluste so gering wie Möglich zu halten. Bis zu den Koordinaten bräuchten sie, laut Quinn, gute 2 Stunden, die er nutzte und Sanne über die weiteren Hintergründe des Krieges um die Krone aufzuklären. Der gemeinsame Gegner aller Häusser war das Haus Ulgo, dessen Patriach den Thron unrechtmässig beansprucht hatte. Aber einzig das Haus Panteer enscheidet wer die Krone erhalten soll und diese Entscheiung stünde noch aus. Sanne wollte wissen welches Haus denn dem Imperium am nächsten stand und Quinn berichtete ihr, das es sehr enge diplomatische Verbindungen mit dem Haus Thule gäbe. Sanne nahm das mit einem tiefen Seufzer zur Kenntnis, worauf Quinn lächelnd sagte: " Keine Sorge, Kendoh steht nicht in der Tronfolge und das Haus Thule hat noch andere, ehrenwerte Mitglieder zu bieten." "Das will ich hoffen, den irgendetwas sagt mir, das ich Duke Kendoh töten werde!" lachte Sanne und genoss noch ein wenig die Sonne. Sie erreichten Haus Alde und erkannten, das es kaum bewacht wurde. "Das Haus Alde scheint wirklich nicht von großer Bedeutung zu sein, ich habe selten so wenig Verteidigung gesehen." meinte Quinn und Sanne stimmte ihm zu:" Das macht es mir nur leichter."
Sie begaben sich zum Eingang des Hauses und fragten einen Wachmann, der an der Tür stand, wo sich Lady Renata befindet. Der Wachmann war auf Grund des Erscheinens von einem Sith sehr verunsichert, gab Sanne aber die Information. Sie und Quinn setzten darauf hin ihren Weg durch das Haus fort und fanden die Gemächer von Lady Renata schnell. Als sie dort ankamen verspürte Sanne eine starke Präsenz, sie entschloss sich aber ihr Lichtschwert nicht zu ziehn und somit zu signalisieren das sie friedliche Absichten hatte. Als sie den Raum betraten, stellte sich sofort der Beschützer von Lady Renata in ihren Weg"Lady Renata wir haben einen Eindringling!" Sanne blieb völlig ungerührt und an Lady Renata gerichtet sagte sie:" Lady Renata, ich suche nach der Familie eurer ehemaligen Dienerin Jaesa Willsaam." Lady Renata blickte Sanne verständnislos an:"Was für ein Blödsinn redet ihr da? Jaesa Willsaam war nie meine Dienerin, ich kenne sie nicht einmal persönlich!" Nun mischte sich der Beschützer wieder ein:"Lady Renata, lasst mich diesen Eindringling töten!" worauf hin die Lady erwiederte: "Windredd, ihr braucht keine Erlaubnis um einen Eindringlich zu töten!"
Kaum hatte sie das gesagt eröffnete er den Kampf den Sanne mit nur einem Lichtschwerthieb beendete. Sie hat Windredd regelrecht geköpft. Der Kopflose Leib sackte in sich zusammen und Lady Renata erstarrte bei diesem Anblick. " Es hätte nicht passieren müssen, Lady Renata, ich wollte nur Informationen." sagte Sanne und versuchte so sanft wie möglich zu klingen. Lady Renata blickte sie verwirrt an. "Ich sagte euch doch bereits das ich sie nicht kenne. Wer hat denn gesagt das ihr hier Informationen erhalten könnt?" fragte die Lady jetzt nach. "Duke Kendoh sagte das sie eure Dienerin gewesen sei. " "Dieser Widerling. Ich muss mich schon seit Jahren seinen Annährungsversuchen erwehren und nun schickt er euch um mich zu holen! Er weiss ganz genau das ich sie nicht kenne!" Sanne wusste das es die Wahrheit ist und beruhigte Lady Renata:"Ich arbeite nicht für den Duke und ich werde Euch ihm auch nicht ausliefern, Ihr habt mein Wort!" Sanne verneigte sich vor ihr und in diesem Moment erschien FimmRess auf der Bildfläche. "Duke Kendoh schickt mich, mit der Bitte, das ihr mir Lady Renata übergibt." Sanne sah FimmRess erstaunt an."Das ist doch nicht sein Ernst oder?" fragte Sanne. Lady Renata verfiel nun der Panik."Nein, lasst nicht zu das er mich zu diesem Scheusal bringt, ich flehe euch an!" Sie kniete sich vor Sanne nieder und klammerte sich an ihren Rock fest und blickte flehend zu Sanne auf "Keine Sorge Lady Renata, das werde ich auch nicht zu lassen."Und zu FimmRess gewand sagte sie:" Ihr werdet Lady Renata nicht bekommen, wollt ihr sie dennoch, müsst ihr mich töten!" Sanne zog ihr Lichtschwert und blickte FimmRess böse an. FimmRess, von der Reaktion überrascht, sagte: "Ich werde euch nicht töten und ich werde Duke Kendoh berichten was hier vorgefallen ist und ich weiss das er darüber nicht erfreut sein wird. " "Das ist mir egal. Der Duke hat mich wissentlich in die Irre geführt, das werd ich nicht so einfach hin nehmen!" sagte Sanne zu FimmRess und steckte ihr Lichtschwert wieder weg. Lady Renata erhob sich nun wieder und zu Sanne gerichtet sagte sie:" Die Mädchen was ihr sucht war die Dienerin von Geselle Organa. Mehr weiss ich nicht, aber das weiss auch Duke Kendoh. " Sanne sah die Lady freundlich an "Ich danke ihnen Lady Renata ihr habt mir damit schon sehr geholfen. " "Duke Kendoh wiess wo ihr Geselle Organa finden werdet!" sagte FimmRess "Ich werde zu ihm zurück kehren und ihn auf eurer Ankunft vorbereiten!" sagte FimmRess und verliess das Gemach. "Es tut mir leid wegen Windredd" bedauerte Sanne und blickte Lady Renata verzeihend an. "Ich muss mich entschuldigen bei euch, Sith, das ich es zu liess das er euch angriff!" erwiederte sie und verneigte sich vor Sanne. "Ich hoffe ihr werdet die Information bekommen, die ihr benötigt!" Sanne und Quinn verliessen dann das Haus Alde und fuhren wieder zurück zum Haus Thule.
Sanne war sehr wütend, das spürte Quinn ganz genau. Während der Fahrt zurück kaute Sanne angespannt auf ihre Lippen rum und Quinn wusste nur zu gut das sie dabei war eine Entscheidung zu treffen, die zu Ungunsten Duke Kendohs ausfallen wurde. Er hatte noch nie erlebt das sie Jemanden so verabscheute. Sanne war stets bemüht in allen Lebewesen immer erst das Gute zu sehn und räumte Jeden immer eine faire Chance ein sich von seiner besten Seite zu zeigen. Sanne zog es auf der fahrt vor zu schweigen, denn alles was sie zu sagen hätte wäre alles andere als nett gewesen. Quinn sah sie von der Seite an und fragte sich, ob es Viele gab die sie so dermaßen verabscheute. "So kenn ich Dich gar nicht!" began Quinn schließlich " So unnachgiebig so unversöhnlich...wie kommt es dazu? " Sanne atmete tief ein:" Alles an diesem Kerl bringt mich zum schreien. An ihm ist nichts Nette oder freundliches zu endecken. Abschaum, er ist einfach nur Abschaum. Gegen ihn erscheint sogar Baras nett!" lachte Sanne Quinn aufeinmal an. Quinn erstarrte innerlich: "Baras magst du also anscheinend auch nicht? " Sanne blickte Quinn erstaunt an. Hatte ich das jetzt wirklich laut gesagt, dachte sie erschrocken. Sie wusste nur zu gut das Quinn Baras ergeben war und offene Antipathie gegenüber Baras nur schwer für ihn zu ertragen wäre. "Mögen ist das falsch Wort.... er ist mein Meister...ich muss ihn nicht mögen. Ich diene ihm, mehr auch nicht und ich weiß das er mich eines nicht mehr alzufernen Tages töten wird." Quinn gefror das Blut in seinen Adern bei der bloßen Vorstellung daran. "Was macht dich da so sicher?" fragte Quinn beunruhigt nach. "Ich weiß einfach zu viel und ich bin für ihn nur ein Mittel zum Zweck." erwiderte Sanne ruhig. "Deswegen muss er dich aber nicht töten." sagte Quinn, wohlwissend das sie vermutlich recht hatte. Baras ging nicht gerade zimperlich mit seinen Untergebenen um und Sanne kämpfte in vorderster Front, es war nur eine Frage der Zeit bis sie Baras zu unbequem werden wird. Sanne lächelte Quinn an: " Ich verspreche Dir, das ich alles tun werde um das zu verhindern. Es wird dir aber sicher nicht gefallen was ich dafür werde alles tun, oder besser, nicht tun werde. Wichtig wird sein, das ich mir eine Ausgangsposition schaffe die es mir ermöglicht Baras im Zweifel zu besiegen und glaub mir Quinn.....ich weiss auch schon wie ich das bewerkstelligen werde!" Quinn sah Sanne an und wusste das es keinen Zweck hat nach zu Fragen also tat er das auch nicht. Ihm überkam nur ein ganz mieses Gefühl bei dem Gedanken daran und aufeinmal wusste er, das er das Zünglein an der Waage sein wird. Ob er will oder nicht, er wird zwischen die Fronten geraten.
Gegen Mittag erreichten sie das Haus Thule und Sanne lief zielstrebig auf die Gemächer von Duke Kendoh zu, der sie schon erwartete. Seinem Gesicht nach zu urteilen war er nicht sehr erfreut sie zu sehen. " Wie ich hörte habt ihr es FimmRess nicht erlaubt Lady Renata zu mir zu bringen. Ich bin schwer entäuscht!" eröffnete Kendoh das Gespräch, "Da ihr mit Lady Renata verwehrt habt ist meine Motivation euch zu helfen nicht gerade gestiegen. Worin besteht also mein Anreiz euch zu helfen?" fragte Kendoh und Sanne, die ihn mit unverholdender Mißachtung anblickte entgegnete:" Nun, Selbsterhaltung sollte Anreiz genug sein, Kendoh, oder soll ich euch einfach hier und Jetzt töten?" Duke Kendoh erstarrte:" Ich bin hoch motiviert!" Quinn konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Wie ich von FimmRess erfuhr war Lady Renata euch doch dienlich da sie euch sagen konnte wo die junge Dienerin beschäftigt war: bei Gesselle Organa, oder besser General Gesselle Organa." Duke Kendoh lief unruhig auf und ab:" Es wird nicht leicht sein zu ihr durch zu kommen denn soviel ich weiß hat sie einen stark befestigten Bunker in der Näher der Frontlinie um so schneller und effektiver ihre Truppen zu befehligen!" "Anscheindend eine Frau ganz nach meinem geschmack: mutig und tatkräftigt!" sagte Sanne annerkennend. "Mut hin oder her. Ihre Anlage wird von einem starken Energieschild geschützt das für Waffen undurchdringbar ist!" " Ich hoffe für euch Kendoh, das ihr einen Plan habt wie ich doch an sie ran komme!" sagte Sanne und blickte ihn drohend an. " Nun..... ich werd mir dann wohl schnell etwas einfallen lassen müssen...... aber ja..... ein Energieschild benötigt Energie....ihr müsst einfach die Energiehauptversorgung von Alderaan zerstören, denn auch Gesselle bezieht daher ihre Energie, wie auch einige meiner Verwandeten. Es wird sicher einige Zeit beanspruchen bis die Energieversorgung wieder her gestellt ist und das müsste reichen um in ihren Bunker vor zu dringen!" Sanne blickte fragend zu Quinn, der zustimmend nickte:" Der Plan klingt gut. Selbst für einen Notstromaggregat werden sie einige Zeit brauchen diesen zum laufen zu bringen.Wie weit ist die Energiehauptversorgung vom Bunker entfernt?" fragte Quinn Kendoh, der umgehend Quinn die Koordinaten von Beides gab worauf hin Quinn sich gleich daran machte und die Entfernung zu berechnen. Nach kurzer Zeit meinte er schliesslich das es locker machbar wäre in der Zeit Gesselle Organa zu erreichen. Sanne bickte noch immer unverhohlen Kendoh an und sah, das er vermutlich etwas plante um diesen Umstand des akuten Energiemangels der Schutzvorrichtungen zu seinem Vorteil zu nutzen. Sie entschied es so zu machen und machte sich mit Quinn auf den Weg zu Energiestation von Alderran.
"Der plant irgendwas." sagte Sanne auf den Weg zum Gleiter" ich sah es in seinen Augen! Er wird den Stromausfall für sich zu nutzen wissen, jede Wette!" Quinn musste lächeln, den er vermutete nun doch eine leichte Paranoia bei Sanne und sagte leicht belustigt: "Meinst du nicht das du Gespenster siehst?" Sanne sah Quinn nun leicht wütend an: "Nein, das meine ich nicht. Du wirst an meine Worte denken!" Sanne stampfte wütend davon und Quinn folgte ihr grinsend, er wusste ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht wie Recht sie doch hatte mit ihrer Vermutung. Die Hauptenergiestation von Alderran lag nur gute 15 Minuten von der Frontlinie entfernt und Quinn meinte das sie es in der Zeit locker schaffen sollten in den Bunker zu gelangen wenn der Widerstand nicht allzugroß ist. Die Energiestation war überraschender Weise kaum bewacht, einzig einige Droiden patrolierten dort, die Sanne in Null komma Nix beseitigt hatte. Die Sprengladung die Quinn vorberietet hatte war schnell angebracht und als sie schon in Richtung Gesselles Bunker unterwegs waren zündete Sanne die Ladung. Die Explosion war gigantisch und die Druckwelle bekamen Sanne und Quinn trotz guter Entfernung auch noch zu spüren. Einige Minuten später erreichten sie den Bunker und sie erkannte schon vom Weiten das dort einige Soldaten leicht irritiert durch die Gegend rannten und nicht genau wusste was sie eigentlich tun sollten. Sanne hatte leichtes Spiel und so drangen sie zügig in den Bunker ein. Die vereinzelte Gegenwehr schaltete Sanne mit einfachen Handbewegungen aus ohne auch nur einmal ihr Lichtschwert zu ziehn. Als sie sich der Kommandozentrale nährten vernahmen sie Stimmen, die teilweise sehr panisch zu sein schienen. " General, draußen zerlegt ein Eindringling unsere Truppe und über Com kommen Berichte rein das es auch Angriffe auf Adlige aus dem Haus Thule gegeben hat. Solange der Notstromreaktor noch nicht läuft sind wir nahezu ungeschützt. Wir sollten evakuieren. Ich glaube das das Haus Ulgo hinter diesen Angriffen steckt!" "Eure Meinung wird sich gleich ändern!" sagte Sanne, kaum das sie den Kommandoraum betreten hatte. Die dort Anwesenden drehten sich überrascht um und ein übereifriger Soldat zog seine Waffe und wollte schiessen. Sanne nahm ihn mit der Macht die Waffe weg und warf sie direkt in die Holowand, die in 1000 Teile zerbarste. Die Soldaten stellten sich schützend vor Gesselle Organa , die Sanne noch immer nicht sah. "Ich benötige Informationen über die Familie von Jaesa Willsaam." sagte Sanne seelenruhig und blickte auf den völlig verwirrten Haufen vor sich. "BLeibt hinter mit General!" sagte ein großgewachsener Mann und dann vernahm Sanne endlich eine weibliche Stimme. " Bleibt alle ruhig, laßt mich das machen." nun trat Gesselle Organa vor. Sanne war verblüfft den es trat eine zierliche, durchaus sehr attraktive Frau vor, die so zerbrechlich schien und doch soviel Stärke ausstrahlte, das Sanne sie annerkennend anblickte. Gesselle schritt erhobenen Hauptes auf Sanne zu: "Sith, wollen sie mir weis machen das sie das alles veranstaltet haben um etwas über meine ehemaligen Dienerin zu erfahren?" frage Gesselle verblüfft. "Ich bin gern direkt. Ich glaube kaum das sie einen Anruf von mir entgegen genommen hätte!" antwortete Sanne und Quinn war überrascht über soviel Humor in so einer Situation. "Wer weiß, ich bin eine praktisch denkende Frau, womöglich hätte ich Euren Anruf angenommen. Sith, sie haben meine Truppe dezimiert. Sie sollten eigentlich einen Teil meiner Fronttruppe verstärken, die kurz davor steht zu fallen. Ich haben Informationen die sie benötigen und ich brauche dringend Hilfe. Ich geben ihnen die Informationen, wenn sie meine Front verstärken und sie siegreich sein sollte!" Sanne starrte Gesselle perplex an, blickte zu Quinn, der ebendso überrascht war und sagte schliesslich: "Woher weiß ich das sie sich an diese Abmachung halten werden?" "Auch wenn ich es ungerne zugebe Sith, aber sie sind meine einzige Hoffnung das hier noch zu gewinnen. Ich halte meine Abmachung, wenn sie die ihre halten." Sanne blickte Gesselle in die Augen und sie sah das sie es ernst meinte und sie spürte eine ARt Seelenverwandschaft. " Ok, wo muss ich hin?" Gesselle atmete erleichtert auf gab Quinn dann die Koordinaten und sagte zum Abschied: "Lieutenant Dolgis wird mich kontaktieren wenn sie den Angriff abgewehrt haben" Sie verliessen den Bunker unbehelligt und begaben sich zu ihrem Gleiter. Quinn, noch immer sprachlos von dem was da ebend geschah, fand nun langsam seine Worte wieder. "Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Du willst nicht wirklich die Republik bei einem Kampf unterstützen? " "Sie kämpfen gegen das Haus Ulgo richtig? Sind das nicht auch die Feinde vom Hause Thule? Und im Augenblick tue ich alles um an Information zu kommen die mich näher an Jaesa bringt ohne das ich auf Kendoh angweisen bin, der sowieso im Augenblick mich und meine Fähigkeiten ausnutzt oder wer glaubst du ist für die Überfälle auf die anderen Adligen verantwortlich?" sagte Sanne streng und blickte Quinn ernst an:"Wenn du aber damit ein Problem hast Quinn, dann bleib hier, ich schaff das auch allein!" So hatte Quinn Sanne noch nicht erlebt. Er war nicht wirlich in der Lage einzuschätzen was sie in diesem Moment bewegte, er spürte nur, das er, jetzt und hier eine Entscheidung treffen muss ob er gewillte ist ihren oft unorthodoxen Weg mit zu gehen. Er entschied sich ihren Weg mit zu gehn und stieg in den Gleiter. "Wenn du den geringsten Zweifel an dem hägst was ich tue solltest du nicht mitkommen Quinn!" Sanne sah Quinn an der nun seinerseits sie ansah: "Ich zweifel nicht an das was du tust, ich versteh das nur oftmals nicht gleich. Mag sein das ich einfach noch nicht das Große Ganze überblicke aber ich bin 100% davon überzeugt das du nur zum Besten des Imperium handelst und das alleine zählt für mich!" Sanne spürte das er das Ernst meinte und so fuhren beide zu dem Frontlager welches so in Bedrängnis war.
Nach wenigen Minuten erreichten sie das Frontlager und beide erkannten sofort das die Situation mehr als Aussichtslos war. Die Organatruppe war nur noch eine Handvoll Leute die sich um einen völlig überfordert wirkenden Offizier gruppierten und ihn zu bedrängen schienen. Als sie Sanne ankommen sahen verfielen einige von ihnen in Panik und wollten schon flüchten. Sanne bemühte sich so gut sie konnte sie zum bleiben zu bewegen un stellte sich Lieutanent Dolgis als die ihm angekündigte Verstärkung vor. Dolgis sah Sanne verdutzt an " General Gesselle sagte zwar das ein Sith zur Verstärkung kommen würde....ich dachte aber ich hätte mich verhört." "Nun hier bin ich!" sagte Sanne"Wie ist die Lage?" Einer der Anwesenden Soldaten ergriff das Wort:" Das ist ein Sith! Ich werde definitiv nicht mit einem Sith kämpfen, der uns vermutlich anschliessend sowieso töten wird!" Sanne sah den Soldaten lächelnd an:"Wenn ich euch hätte töten wollen, währt ihr schon tot! Zwingen kann ich euch nicht gemeinsam für den Ruhm der Republik zu kämpfen. Geht, ich schaff das hier mit dem Lieutenant auch alleine!" Die anderen Soldaten blickten Sanne erstaunt an und entschieden sich dann doch zu bleiben und gemeinsam mit ihr sich den Ulgotruppen zu stellen. " Hört auf das Kommando von Lieutenant Dolgis und ihr werdet heute den Sieg erringen!" sagte Sanne und klopfte Dolgis aufmunternd auf die Schulter, der daraufhin Sanne schon fast vergötternd anschaute. "Was sollen wir tun Lieutenant, die Ulgotruppen kommen?" fragte darauf hin einer der Soldaten und Sanne spürte das eine große Gruppe von Angreifern sich nährte. "Geht in Angriffsposition und verteidigt die Stellung!" rief Dolgis, worauf hin sich alle zu den Barrikaden begaben. Sanne blieb vorerst im Hintergrund, sie wollte den Überraschungsmoment auf ihre Seite haben. Es stürmten ca 15 Ulgosoldaten aus dem Tunnel auf die Handvoll Organastreitkräfte zu die sofort das Feuer eröffneten. Als immer mehr Soldaten durchkamen rief Sanne das sie sich auf die Linke Seite konzentrieren sollen alles was von Rechts kommt werde sie ausschalten. MIt einem beherzten Satz sprang Sanne auf eine Gruppe Ulgosoldaten die auf der rechten Seite durch die Barrikaden gelangen wollten. Sie waren total überrascht als sie erkannten das sich ihnen ein Sith in den Weg stellte und für viele war das auch ihr letzter Gedanke. Quinn unterstütze währenddessen die Organatruppe so gut er konnte und so war die erste Welle des Angriffs nach wenigen Minuten überstanden. Sie sammelten sich wieder hinter den Barrikaden und Quinn machte sich dran die Ulgokommunikation abzuhören. " Sie sammeln sich wieder, der zweite Angriff wird in kürze folgen." sagte er und Dolgis blickte noch immer Sanne vergötternd an:"Ihr seid eine Kriegsmaschiene!" sagte er plötzlich und Sanne musste lachen auf Grund dieser Erkenntnis:"Schön das ihr das erkannt habt Lieutenant!" sagte sie lachend zu ihm, der daurauf hin verlegen zu Boden blickte. "Sie kommen!" sagte Quinn dann und Dolgis befahl seinen Männern sich wieder zu sammeln. "Diesmal kümmert ihr euch bitte um alles was Rechts kommt!" rief Sanne noch und stürmte auch schon nach links um direkt am Tunneleingang die ersten Truppen in Empfang zu nehmen die da erschienen. Sie vollführte einen formvollendeten Lichtschwerttanz bei dem sie, mit einem Streich 5 Soldaten tötete. Die Organatruppen erstarrten ehrfürchtig bei dem Schauspiel und sie waren glücklich, das dieser Sith diesmal auf ihrer Seite stand. Einer der Soldaten sagte zu Quinn" Wow, was für eine tolle FRau!" Quinn lächelte und erwiderte: "Oh ja das ist sie !" Von Rechts kam diesmal nicht viel durch und so hatten die Soldaten ausreichend Zeit Sanne zu beobachten, was sie auch alle taten. Nach wenigen Minuten war auch diese Welle besiegt und Sanne kam zurück zu der Organatruppe. Quinn lauschte angespannt der Kommunikation und erblasste schliesslich: "Ich fürchte das Schlimmste steht uns noch bevor!" Sanne griff tief zur Macht und erkannte das wohl nun etliches an Kriegsdroiden mit dabei sein wird. "Um die Droiden kümmere ich mich, ihr schiesst auf alles was aus Fleisch und Blut ist!" Die Soldaten nickten zu Bestätigung und dann kam auch schon die nächste Angriffswelle. Als sie aus dem Tunnel stürmte pfiff Sanne anerkennend. Es waren so an die 20 Soldaten gefolgt von 10 kleineren Kriegsdroiden und 2 riesigen Kampfdroiden . Sanne stürmte los und nahm auf den Weg zu den Droiden nebenbei 5 Soldaten das Leben so blieben noch 15 über wo sie hoffte das die Organatruppe sie schaffen sollte. Die Droiden schossen aus allen Rohren und Sanne musste verdammt schnell reagieren um alles Abzuwehren, was sie bravorös schaffte. Quinn wurde Angst und bange als er sah das Sanne in einem Pulk von Droiden verschwand und sich alle Drioden auf ein Zentrum in ihrer Mitten konzentrierten. ER musste sich ermahnen sich auf das zu konzentrieren, was da an Soldaten auf ihn zukam und er schoß was sein Blaster hergab. Sanne tanzen währenddessen mit den Droiden einen tötlichen tanz, schaltet einen nach den Anderen aus und als sie merkte das viele sehr demoliert waren vollführte sie einen Zerschlagungssprung, dessen Energiewelle die kleineren Droiden wegkatapultierte und diese dann auf den Boden krachend zerbarsten. Nun standen nur noch die beiden riesigen Kampfdroiden und Sanne hatte einen heiden Spaß daran mit ihnen zu kämpfen. Die Organatruppe nebst Quinn hatten mittlerweile die Ulgosoldaten getötet und sahen nun fasziniert zu, was Sanne da mit den riesigen Droiden veranstaltete. Sie kontrollierte den Kampf in jeder einzelnen Sekunde und zerlegte langsam aber sicher die riesigen Droiden in ihre Bestandteile um so an ihr Inneres zu kommen. Die Droiden schossen mit Allem was sie zur Verfügung hatten. Doch das nutze ihnen nichts. Am Ende benötigte Sanne nur eine schnelle Drehung um sich selbst damit ihr Lichtschwert das Ende der Droiden besiegeln konnte. Sanne blickte vergnügt auf die zerstörten Droiden und ging dann zu den Organasoldaten zurück, die mittlerweile lautstark jubelten, da Quinn ihnen mitgeteilt hatte das die Ulgotruppen sich zurück zogen. Lieutenant Dolgis war erleichtert und bedankte sich überschwenglich bei sanne: " Danke Sith, ohne Euch hätten wird das hier nicht überlebt!" "Ohne eure Unterstützung hätte ich das nicht geschafft!" sagte Sanne und Dolgis wusste das sie log. Er wusste das er und seine Leute nur einen sehr kleinen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hatten.
"Ihr seid zu freundlich Sith. Ich stelle jetzt zu General Gesselle durch. Sie wird erleichtert sein!" Nach wenigen Augenblicken erschien Gesselle auf dem Holo:" Eure Kontaktaufnahme bedeutet wohl das wir erfolgreich waren Dolgis?" fragte Gesselle." Ja General, der Sith hat die Ulgotruppe fast im Alleingang beseitigt!" Gesselle wandt sich nun Sanne zu: " Auch wenn es Schmerzahft war nun ist es vorbei. Erwartet aber keinen Dank von mir Sith!" "Ich will nur die Information die ihr mir versprochen habt Gesselle!" sagte Sanne energisch und Gesselle fuhr fort:" Richtig, man soll sich an Abmachungen halten. Die Eltern von Jaesa Willsaam arbeiten schon seit Jahren im Haus Organa als Hausangestellte. Sith, die Willsaams sind ehrliche, hart arbeitende Menschen, sie haben eure Gnade verdient!" "Ich werde es in Betracht ziehn!" sagte Sanne darauf hin und Gesselle wusste das sie nicht mehr erwarten kann als dieses Zugeständnis. "Unter anderen Umständen wäre es mir vermutlich eine FReude gewesen euch zu begegnen!" sagte Gesselle und Quinn sah das sie sich vor Sanne verneigte. Sanne neigte zu Anerkennung kurz ihren Kopf und verließ dann zusammen mit Quinn die Frontlinie.
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