Was Sanne hier, jetzt mit ihren Zehen anstellt ist erregend und verwirrend zu gleich. Sowas hab ich noch nie erlebt das eine Frau in der Öffentlichkeit die Initiative ergreift. Ok, wir sitzen etwas abseits aber trotzdem. Ich atme scharf ein und blicke Sanne tief in die Augen. In ihren Augen steht die blanke Begierde geschrieben und sie lächelt geheimnisvoll. Ihre Zehen werden immer frescher und ich muss mich sehr zurückhalten nicht auf zu springen und sie hier und jetzt zu nehmen. " Du Biest!" raune ich und versuche krampfhaft mir ein Stöhnen zu verkneifen. " Es macht mich an dich so zu sehen ... so voller begierde ...voller Sehnsucht nach mir." flüstert Sanne und lächelt mich lasziv an, während sie mit ihrem Fuß mit der süßen Folter weiter macht. "Wenn du nicht aufhörst kann ich für Nichts garantieren." sage ich mit rauher Stimme. Sanne kichert leise. " Mr. Barret, beherrschen sie sich bitte!" Fuck, sie wird nicht aufhören! Himmel, wo soll das Enden? Natürlich weiß ich wo das Enden soll. Ich befürchte das Sanne will, das ich hier, im Restaurant, komme und ich habe keinen Schimmer wie ich das verhindern soll. Ok, ich könnte ihren Fuß festhalten aber .... verdammt, das will ich nicht! Ich gebe mich geschlagen und konzentriere mich nur noch auf das Gefühl und darauf nicht laut los zu Stöhnen.
" Ist Alles zu ihrer Zufriedenheit?" Die Frage des Kellners kommt so unvermittelt wie sein Erscheinen. Sanne und ich zucken erschrocken zusammen, wobei Sanne mit ihrem Knie unsanft gegen den Tisch stößt und damit Alles, was auf dem Tisch stand umkippen läßt. Wasser vermischt sich mit dem Wein, die Kerzen wanken und beschliessen dann doch umzufallen. Der Kellner, geistesgegenwärtig, verhindert mit einer schnellen Reaktion das der Tisch Feuer fängt. " Oh mein Gott." kichert Sanne und schlägt die Hände vors Gesicht. Zu meinem Erstaunen sehe ich, das sie knallrot ist und verlegen den Kellner anblinzelt. " Ist Nichts passiert." sagt dieser souverän und lächelt Sanne sanft an. Sanne sieht mich kichernd an und formt ein stummes Sorry mit ihren Lippen. Ich kann mir ein Grinsen auch nicht verkneifen und sehe sie kopfschüttelnd an. " Sollte was zu Bruch gegangen sein, bezahle ich selbstverständlich den Schaden." sage ich zum Kellner, der abermals bestätigt, das Nichts passiert sei. "War alles zu ihrer Zufriedenheit?" fragt er dann nochmal. " Ja, es war Alles wunderbar und ein Kompliment an den Küchenchef. Das Menü war sensationell." sage ich und bitte dann um die Rechung. Der Kellner zieht sich dann mit einer kurzen Verbeugung zurück. Sanne bemüht sich immer noch darum ihre Fassung wieder zu erlangen und ich kann nicht verhehlen, das mich dieser Anblick amüsiert. Ich grinse sie breit an und sie errötet noch mehr. " Oli, bitte. Das ist schon peinlich genug." lacht sie mir nun zu. " Ich glaub es nicht, dir ist was Peinlich." sage ich lachend zu ihr und sie nickt nur, darum bemüht nicht vor Lachen in Tränen auszubrechen. " Ich war so auf das was ich tat und auf dich, konzentriert das ich den Kellner gar nicht kommen sah." erwidert Sanne prustend. " Es ging mir nicht anders, Baby." sage ich und lächel sie sanft an. Der Kellner bringt mir die Rechnung und ich bezahle mit meiner Kreditkarte. Den Kellner bedenke ich mit einem sehr großzügigen Trinkgeld, worauf hin er sich überschwenglich bedankt. Ich helfe Sanne in ihren Mantel. " Dir ist hoffentlich klar, das das was du getan hast nicht ohne Folgen bleiben wird?" flüstere ich in ihr Ohr und streiche sanft mit meinen Fingern an ihren Hals entlang. Ich spüre wie sie unter meiner Berührung erzittert und sich dann zu mir umdreht. " Darauf habe ich gehofft." antwortet sie leise und blickt mich durch ihre langen Wimpern an und ich erkenne die pure Leidenschaft in ihren Augen. Ich atme tief ein und nehme sie bei der Hand. " Komm." sage ich sanft und führe sie aus dem Hotel zur Limousine.
Als wir die Limousine erreichen steigt der Fahrer sofort aus und öffnet uns die Tür. Als Sanne eingestiegen ist frage ich den Fahrer ob es möglich sei, den hinteren Teil des Wagens abzuschotten und mit leiser Musik zu versorgen. Der Fahrer bejaht das und ich bitte ihn dies zu tun und bis auf Weiteres einfach Ziellos durch die Gegend zu fahren, bis ich mich bemerkbar mache. Der Fahrer nickt und ich steige zu Sanne in den Wagen. Sie sieht mich neugierig an, fragt aber nicht nach und ich kann mir abermals ein Grinsen nicht verkneifen. Sanne blickt erstaunt nach vorne als sie bemerkt das sich die Trennscheibe verdunkelt und sanfte Musikklänge im hinteren Teil des Wagens erklingen. " Uh, Sex im Auto." säuselt Sanne und lächelt mich zärtlich an. " Hast du ernsthaft geglaubt, daß ich nach deiner ... Fußaktion ... bis zu Hause warten kann?" murmel ich, während ich mich zu ihr beuge und sie leidenschaftlich küsse. " Das Restaurant hat bestimmt auch Toiletten." haucht sie zwischen zwei Küssen. Ich sehe sie entsetzt an. Sie blinzelt hektisch." Es gibt nur einen Ort, wo ich dich auf der Toilette vögeln würde, aber auch nur dann wenn es wirklich nicht anders geht und zwar in einem Flugzeug. Toiletten gehören wirklich nicht zu den Orten wo ich gerne Sex machen würde. Also öffentliche Toiletten meine ich. Die sind alle viel zu unsauber und viel zu eng. In einem Badezimmer aber, bei dir, oder auch bei mir, da sieht die Sache wieder anders aus." erkläre ich und fahre damit fort was ich begonnen hatte, nämlich Sanne zu küssen.
Ich liebe es sie zu küssen. Unsere Münder scheinen wie füreinander gemacht zu sein. Ihre Küsse sind ein Lebenselexier für mich. Das Küssen soviel mehr bedeuten kann hätte ich nie erwartet und ich kann nun nachvollziehen, warum einige Menschen Fremdküssen schon als Betrügen ansehen. Ich entledige mich meines Sakkos und ziehe auch Sanne behutsam den Mantel aus. Mein Blick fällt wieder auf ihr atemberaubendes Dekollté. Ich streiche zärtlich mit den Fingern ihren Hals herab zu dem Ansatz ihrer Brüste. Alleine diese Berührung läßt Sanne aufstöhnen. " Du trägst ja den Anhänger von mir?" stelle ich erstaunt fest. Mir ist doch tatsächlich den ganzen Abend nicht aufgefallen das sie die Kette trägt die ich ihr geschenkt habe. Sanne kichert. " Hat der Anblick meines Dekolltés dich so abgelenkt?" Ich nicke grinsend und küsse sie wieder leidenschaftlich. Ich lasse meine Hand an ihrem Bein langsam hochgleiten, spüre die Seidigkeit ihrer Strümpfe und halte abrupt inne, als ich merke, das sie halterlose Strümpfe trägt. Ich ziehe scharf die Luft ein. "Das muss ich mir genauer ansehen." raune ich und schiebe das Kleid höher. Sanne hebt etwas ihr Becken und sieht mich mit vor Erregung geweiteten Augen an. Als meine Hände die nackte Haut an ihren Oberschenkeln berühren atmet Sanne hörbar ein. " Rutsch ein wenig höher, Baby." bitte ich sie, was sie dann auch macht. Ich nehme behutsam ihr Bein und lege es auf dem Sitz, streichel dabei zärtlich über ihre Bein. Jetzt sitzt Sanne mit gespreizten Beinen vor mir und ich bekomme bei dem Anblick einen trockenen Mund. Ich lecke mir mit der Zunge über meine Lippen, während ich meine Hände an ihren Beinen aufwärtsgleiten lasse. "Ich hoffe, das der Slip nicht zu deinen Lieblingsstücken zählt." raune ich leise und mit einem kurzen, schnellen Zug am Stoff des Slips, zerreise ich ihn. " Und wenn dem so wäre... egal...ich bekomme ja Morgen bestimmt neue Wäsche." murmelt Sanne und vergräbt ihre Hände in meine Haare. " Alles was du willst, Baby. Dir sind Morgen Abend keine Grenzen gesetzt. Du kannst von mir Alles haben was dein Herz begehrt. Ich will dir die Welt zu Füßen, in Seide gekleideten Füßen, legen." " Mein Herz begehrt dich, Oli. Nur dich!"
"Oh Baby." murmel ich und beuge mich hinab zu ihrem Schoß. " Himmel, dein Duft ist betörend." sage ich heiser und küsse ihre Scham. Sanne stöhnt laut auf als sie meine Lippen und meine Zunge dort spürt. Sie ist so feucht und heiß, sie kann mich kaum noch erwarten. Meine Zunge neckt ihre Klit und meine Finger gleiten langsam in sie. Sanne geniesst es hörbar und ich spüre, das ihre Hände sich nun fester in meine Haare vergraben. " Oh Gott, Oli, ahh." stöhnt sie und ich lasse von ihr ab. "Du hast keine Ahnung, wie köstlich du bist!" sage ich und halte ihr die Finger hin, die grade noch in ihr waren. Sie sieht mich mit einem wollüstigen Blick an, ergreift meine Hand und leckt meine Finger, saugt fest an ihnen. Ihre Zunge zu spüren wie sie meine Finger umspielt ist so geil, daß ich nun hörbar aufstöhne. " Verdammt ... selbst das ist unwahrscheinlich geil. Ist es ok, wenn ich dich jetzt hart und schnell nehme?" frage ich sanft. " Es sollte kein Problem sein, Oli. Dank deiner Zunge bin ich mehr als nur bereit für dich." murmelt Sanne. Ich öffne meine Hose und befreie meinen Schwanz, der voller Erwartung pulsiert. Ich knie mich zwischen Sannes Beine, hebe ihr Becken ein wenig an und dringe schnell und hart in sie ein. Sie stöhnt laut auf und ich spüre wie mein Schwanz bin zum Anschlag in sie versinkt. " Fuck ... ob ich mich jemals an dieses Gefühl gewöhnen werde? Himmel Sanne, du fühlst dich so gut an!" stöhne ich und bewege mich nun schnell. Ich sehe Sanne an und erkenne wie die Lust sie überwältigt. Sie stöhnt und windet sich, ist kaum mehr in der Lage ihren Atem zu kontrollieren. Sie gibt sich ganz dem Gefühlen hin und es turnt mich noch mehr an sie so zu sehen. Ich lasse mein Hüfte kreisen und beim Rückzug erhöhe ich den Druck auf ihre obere Scheidenwand. Sanne hat ihre Hände um meine Unterarme gelegt und ich spüre, das sie sich förmlich daran festkrallt. Meine Hände ruhen unter ihrem Gesäß, welches ich noch immer gehoben halte. Das kreisen meines Beckens treibt Sanne anscheindend fast in den Wahnsinn. Ihr Atem ist nur noch ein oberflächliches Keuchen.
" Oh Gott ... Oli ... stop!" ruft Sanne plötzlich und ich halte sofort inne. " Alles ok?" frage ich atemlos. Sanne sieht mich erstaunt an. Ich blinzel. " Ja, alles ok ... es ist nur ... Gott ... das Gefühl ... ich glaube wenn du so weiter machst und ich komme ... dann werde ich ... abspritzen ... und da mir sowas noch nicht passiert ist hab ich keine Ahnung wieviel da kommen wird." Ich sehe sie verblüfft an. "Und woher weisst du das das passieren wird?" " Das Gefühl ... schwer zu beschreiben ... ich hab das Gefühl das wenn du so hart und schnell weiter machst das ich pullern muss. Das fühlt sich anders an ... geil ... so hab ich es vorher noch nie empfunden, doch ich befürchte das ich die Limousine unter Wasser setze." sagt Sanne und lächelt verlegen. " Ist denn deine Blase so voll?" " Nein, gar nicht. Es ist halt nur das Gefühl, immer dann wenn du dich zurück ziehst." Ich sehe mich um, überleg kurz und schnappe mir mein Sakko, das ich dann unter Sannes Hintern ausbreite. Sie sieht mich irritiert an. " Lass dich einfach fallen Baby, halte dich nicht zurück. Sachen können gereinigt werden und ich will, mit dir, diese Erfahrung machen. Jetzt!"
Ich hebe Sannes Hüfte etwas mehr an, rutsch etwas näher an sie ran und beginne wieder sie hart und schnell zu nehmen. Kaum, das ich begonnen habe, spüre ich wie Sanne den Griff ihrer Hände um meine Unterarme verstärkt. Ihr Stöhnen kommt keuchend und sie wirft ihren Kopf in den Nacken. Jedesmal wenn ich mich zurück ziehe, verstärke ich den Druck auf ihren G- Punkt. Sie windet sich, scheint die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Ich spüre, das ich mich auch nicht mehr lange beherrschen kann und erhöhe nochmals das Tempo. Ich spüre wie sich Sanne komplett anspannt und unter einem lauten Stöhnen schlagartig entspannt. Sie kommt. Oh Gott! Und wie sie kommt. Ich spüre wie sich in ihrer Vagina etwas vorwölbt und als ich meine Schwanz leicht zurück ziehe sehe ich wie sie sich über meinen Schwanz ergiest. " Oli ...ahh ... ohh ... Gott ... uhhm." Ihr Körper zuckt im Rhythmus der Wellen ihres Orgasmus, der nicht enden will. Das zu erleben, Sanne so aufgelöst zu sehen läßt mich nun heftig kommen und ich ergiese mich unter einem gutturalem, lauten Stöhnen tief in ihr. " Fuuck... Sanne ... ahh."
Als ich mich aus Sanne zurück ziehe merke ich, daß meine Hose doch recht feucht geworden ist. Ich streiche mit den Fingern über die Feuchte und rieche dran. Es riecht definitiv nicht nach Urin, aber irgendwie nach Sanne. " Hm, es riecht nach dir." murmel ich und sehe Sanne voller Liebe an. Ich sehe ihr an, das sie noch nicht ganz im Hier und Jetzt ist und küsse sie sanft auf die Stirn. "Danke." haucht sie mir zu und ich muss Grinsen. " Ich habe zu danken. Dich so erleben zu dürfen ... wow ... es schien fast so als ob du dich auflösen wolltest. Ich finde es geil daß du dich so Fallen lassen kannst bei mir." sage ich und meine jedes Wort. Ich küsse sie leidenschaftlich. Ich bin mir in diesem Augenblick so sicher, das ich mir ihr Alles erleben und erfahren könnte, was es in der Liebe zu entdecken gibt. Sie ist neugierig und experimentierfreudig, genau wie ich und ich freue mich schon jetzt darauf Alles mit ihr gemeinsam zu entdecken. Ich richte mich auf um mir meine KLeidung zu richten und helfe anschliessend Sanne. Mein Sakko kann ich nicht überziehen, aber da wir ja bis vor die Haustür gefahren werden sollte das kein Problem sein. Sanne lächelt mich verlegen an als sie sieht das auch meine Hose sehr feucht ist. Ich grinse frech. " Wenn es dein Erstesmal war, das du abgespritzt hast ... kein Wunder das soviel kam." raune ich und küsse ihr sanft auf die Nase. Sanne kichert. " Jetzt muss ich ohne Höschen auf die Straße. " sagt sie lachend und auch ich kann mir nun ein Lachen nicht verkneifen. Als wir unsere Kleidung soweit gerichtet haben, informiere ich den Fahrer das er uns nun zu Sanne fahren kann. Die Fahrt dorthin dauert nicht lange und als wir da sind beeilen wir uns ins Haus zu kommen.
Als wir die Wohnung betreten sehen wir, das Marika und Oz in der Küche sind und sich unterhalten. Als sie uns sehen vertummen beide und sehen uns irritiert an. " Alles klar bei euch?" fragt Oz nach und blickt zum Fenster. "Ja sicher, was sollte nicht klar sein?" frage ich nach. Oz läßt seinen Blick stirnrunzelt an mich hinab gleiten. " Oli, du bist ... nass ... wenn ich es nicht besser wüsste wurde ich jetzt denken das du eine Blasenschwäche hast." Ich muss lachen und auch Sanne kann sich ein Kichern nicht verkneifen. " Ich geh ins Bad. " säuselt Sanne mir zu und nimmt mein Sakko mit. Ich küsse ihr sanft auf die Stirn. " Ich komme gleich nach, ein Bad wäre jetzt toll." Sie sieht mich strahlend an. " Du hast 5 Minunten." raunt sie und dreht sich nach einem Klapps auf meinen Hintern um. Ich setze mich für einige Minuten zu Marika und Oz in die Küche und merke, das ich ein Dauergrinsen auf dem Gesicht habe. " Ihr hattet einen schönen Abend?" fragt Marika nun nach. Ich nicke und lächel sie an. " Schön, erregend, amüsant und .... , " mit einer kurzen Handbewegung auf mich, " feuchten Abend." fasse ich den Abend mit Sanne kurz zusammen. " Ok, schön und amüsant kann ich noch nachvollziehen, aber erregend und ...feucht?" Oz sieht mich neugierig an. Ich lächel geheimnisvoll und blicke Oz an. Ich sehe ihm an das er Einzelheiten wissen will, aber ich bin nicht gewillt, jetzt nicht gewillt, ihm etwas zu erzählen. Ich bin selber noch von dem Erlebten so begeistert das ich diese Gefühl noch eine Weil nur für mich haben möchte. " Ich schätze mal das sie Sex in dem Limo hatten." spekuliert Marika, " und das Sanne ... wie heisst das ... ejakuliert hat." MIr fällt die Kinnlade runter. " Woher weisst du das?" frag ich entgeistert nach. Marika sieht mich grinsend an und zeigt auf meine Hose. "Da eine Blasenschwäche auszuschliessen ist und ich, dank Sannes Erklärungen weiß, das du gut ausgestattet bist ... naja, ich hab einfach eins und eins zusammen gezählt. " sagt sie und zwinkert mir zu. Oz atmet hörbar ein. " Wow, das muss Geil sein sowas zu erleben." sagt er und blickt mich neugierig an. Ich lächel wissend und nicke nur. " Nur sehr wenige Frauen haben das Vergnügen das zu erleben." sagt Marika und Oz blickt sie überrascht an. " Warum das?" " Keine Ahnung warum das so ist, Oz. Ich glaube das es daran liegt das Frauen Angst haben sich wirklich fallen zu lassen beim Sex. Die wenigsten Frauen können sich gehen lassen und Sex wirklich geniessen. Leider Gottes ist Sex immer noch ein Tabu, obwohl es Jeder macht. Sanne ist da anders. Sie geht mir ihrer Sexualität unbefangen um und kann ihn sehr geniesen." " Da hast du allerdings Recht!" sagt Oz lächelnd und Marika sieht ihn überrascht an um dann mich irritiert an zu blicken. " Woher weißt du das?" fragt sie Oz und ich kann mir ein kichern nicht verkneifen und sehe Oz herausfordernd an. Oz sieht erst Marika und dann mich an und ich sehe, zu meiner Belustigung, das er rot wird. " Nun ... es ist nicht zu überhören ... oder bekommst du das etwa nicht mit? " fragt Oz bei Marika nach. Marika sieht ihn verblüfft an. " Und warum wirst du rot?" Oz sieht nun mich hilfesuchend an und ich kann mich nun vor Lachen nicht mehr halten. Marika sieht mich mit großen Augen an und ich erkenne das sie sich in diesem Moment sehr verarscht vorkommt.
"Jungs ehrlich, was geht hier vor?" fragt sie nun direkt an mich gerichtet. Ich versuche mich wieder zu beherrschen, was mir aber kaum gelingt. " In der Nacht vor der PK hatten wir einen Dreier!" antworte ich und sehe wie Marika nach Luft schnappt. " Ohne mich?!" "Dann wäre es ja kein Dreier mehr gewesen!" antworte ich, überrascht von ihrer Reaktion. "Na Bravo und mir erzählt man wieder Nichts!" Ich muss abermals laut Lachen. "Ich gehe mal davon aus das du in dieser Nacht auch heissen Sex gehabt hattest." sage ich frech und blicke sie grinsend an. "Darum geht es doch jetzt gar nicht ...sondern darum das ich gerne dabei gewesen wäre ... man ... jeder träumt von heissem Sex mit einem ultraheissen Rockstar ...und ich auch!" Kaum hat sie das gesagt sehe ich zu meinem Vergnügen, das Marika knallrot anläuft. " So so, Ultraheiss bin ich also?" frag ich prustend nach und sehe wie Marika nun vollends ihre Fassung verliert und fluchtartig die Küche verläßt. Oz und ich sehen ihr amüsiert nach. "Ich bin gespannt ob wir sie in den nächsten Tagen nochmal zu Gesicht bekommen werden." lacht Oz und auch ich muss lachen." Ich befürchte nicht. So rot wie sie gerade wurde." "Es hätte mich aber auch sehr gewundert wenn Marika völlig unbeeindruckt von dir wäre." sagt Oz und zwinkert mir zu. "Soll vorkommen, Oz, das Frauen mich nicht beeindruckend finden." erwidere ich lachend und Oz sieht mich breit grinsend an." Jau, bei Damen jenseits der 50 vielleicht!" "Die Kategorie deckst du ja dann ab." haue ich prustend raus und sehe wie Oz nach Luft schnappt."Verdammt ... da könnte sogar was dran sein!" sagt Oz schliesslich um sich dann abermals in schallendes Gelächter auszubrechen. Ich erhebe mich und zwinker Oz nochmal zu. Er lächelt sanft. "Viel Spaß im Bad." wünscht Oz mir und ich kann nicht verhindern das mein Grinsen wieder breiter wird. "Werden wir ganz bestimmt haben."
Als ich das Bad betrete sitzt Sanne schon ganz entspannt in der Wanne. Sie hat es wiedereinmal in kürzester Zeit geschafft das Badezimmer in eine erotisch, romantische Örtlichkeit zu verwandeln. Teelichter im Bad verteilt, die ein sanftes, schon fast zärtliches Licht geben und leise Musik im Hintergrund. Ich habe bis heute noch nicht entdeckt woher die Musik kommt. Es riecht nach Rosen und Lavendel und als ich mich ausziehe sehe ich wie Sannes Blick mich förmlich verschlingt. Ich liebe es wenn sie mich so ansieht, so voller begehren und tiefer Liebe. Ich spüre ihren Blick auf meinem Körper und es scheint so, als ob sie mich mit den Augen berührt. Nur sie schafft es, das alleine das genügt um mir eine wahnsinns Gänsehaut zu bescherren. Als ich in die Wanne steige, singnalisiere ich ihr das sie etwas vor rutschen soll. Ich lasse mich hinter ihr ins warme Wasser sinken und ziehe sie dann sanft zu mir. Sanne schmiegt sich an mich un dich umfange sie mit meinen Beinen und Armen und vergrabe meine Nase in ihr Haar. "Wusstest du eigentlich das Marika mich ultraheiss findet?" frag ich sie und Sanne beginnt zu kichern." Gewusst wäre übertrieben aber ich dachte mir sowas schon." " Ich hab ihr von den Dreier erzählt und sie schien engeschnappt zu sein das sie nicht dabei war." erwähne ich grinsend und auch Sanne muss wieder kichern."Verdammt, dann muss ich die nächsten Tage mit einer schmollenden Marika rechnen." bringt Sanne kichernd hervor und ich stimme in ihren kichern mit ein. Ich verstärke die Umarmung und küsse sie sanft auf ihre Haare. "Ein wahnsinns Tag."resümiere ich und Sanne nickt sanft. "Ich weiß allerdings nicht ob ich mehrere von der Sorte überlebe. Erst der Streß mit Oz, dann deine Reaktion darauf .... ich dachte wirklich eine Zeitlang das ich dich verloren hätte. Und dieser Gedanke brachte mich fast um. Der Tag heute hat mir mehr als deulich gezeigt das ich dich nie verlieren will!" Ich spüre wie Sanne tief einatmet und ihre Finger in meine verschränkt."Ich weiß Oli, glaub mir .... es fiel mir nicht leicht so hart zu sein aber es musste sein. Ich musste dir meine Grenzen deutlich aufzeigen. Es gibt Dinge die gehen für mich einfach nicht. Androhungen von Gewalt, welcher Art auch immer, gehören dazu!" "Ich weiß Sanne, das hast du mir sehr deutlich zu verstehen gegeben und ich hatte unsagbare Angst dich zu verlieren. Ich weiß das ich kein Unschuldslamm bin und das ich zur Gewalt neige, vorallem wenn Drogen und oder Alkohol im Spiel ist. Ich weiß auch nicht ... ich hab mich dann einfach nicht unter Kontrolle und ein kleiner, bedeutungsloser Funke reicht aus und ich drehe durch." Ich atme tief ein und halte sie noch fester in meinen Armen." Ich bete das du nie diesen Oliver erleben mußt." Ich spüre, wie Sanne sich leicht verkrampft." Aber wenn du weißt das Alkohol und Drogen dieses Verhalten hervorrufen ... warum verzichtest du nicht gänzlich auf sie?" "Gute Frage ... Sanne ...ganz ehrlich ... ich weiß es einfach nicht. Aber wenn ich ehrlich bin habe ich mir bisher darüber noch nie ernsthaft Gedanken gemacht. Wenns eng wurde waren meist die Jungs zu stelle und holten mich raus bevor es eskalierte. Ich hab keine Ahnung wie oft Oz meinen Arsch gerettet hat. Das ist überrings auch ein Grund mit warum ich ihm nie wirklich was antun könnte. Mir ist bewusst das ich ihm unendlich viel Schulde und es vermutlich mehr als nur ein Leben brauchen wird, diese Schuld zu begleichen."
Wie konnte der wunderschöne Abend nun zu so einem ernsten Thema führen? frage ich mich und fühle mich nicht gerade wohl in meiner Haut. Sannes Frage zeigt mehr als deutlich das sie sich darüber Gedanken macht und ich weiß beim besten Willen nicht wie ich ihre Gedanken vertreiben könnte. Ich schnappe mir den Schwamm und beginne sie sanft zu waschen. Ich versuche sie so von ihren trüben Gedanken abzulenken. "Könntest du mir weh tun?" FUCK!!! Verdammt bitte... lieber Gott ...lass sie bitte keine Angst vor mir haben! "Nein, natürlich nicht!" sage ich entsetzt und wesentlich lauter als beabsichtigt. "Sanne ... ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben und ich könnte dir nie weh tun. Bitte glaube mir!" Ich spüre das mich diese Frage bis in Mark erschüttert hat und ich spüre das Sanne in diesen wenigen Worten all ihre Ängste und Befürchtungen zum Ausdruck gebracht hat. Ich spüre nach wie vor das sie alles andere als entspannt ist und hauche ihr federleichte Küsse auf ihre Haare. "Was muss ich tun, damit du mir glaubst?" frage ich schon fast flehend und spüre wie sie mit den Schultern zuckt. "Ich weiß es nicht Oli ... ich meine ...wir kennen uns kaum und du hast keine Ahnung wie nervig und anstrengend ich mitunter sein kann. Was passiert wenn ich den Bogen mal überspanne und du .... ausrastest?" " Sshhhtt ... nicht ....bitte... rede dir bitte sowas niemals ein. Ich könnte dir niemals, ich wiederhole ...NIEMALS... weh tun. Ich würde sterben wenn ich dich Leiden sehen würde, erst recht wenn du wegen mir leiden würdest. Alleine der Gedanke daran verursacht bei mir schon körperliche Schmerzen. Ich bin dazu geboren dich zu lieben, dich zu küssen, deinen wunderschönen Körper zu huldigen und nicht um dir Leid zu zu fügen!" Sanne legt ihren Kopf in den Nacken und sieht mich mit großen Augen an. "Du denkst du bist für mich geboren?" fragt sie zärtich nach. "Nein Sanne, das denke ich nicht .... das weiß ich. Nur so ergibt das was gerade mit uns passiert einen Sinn. Wie kann man es sonst erkären das du mir in diesen wenigen Tagen so sehr ans Herz gewachsen bist? Das ich befürchte, ohne dich zu sterben? Das allein dein Wohlergehen für mich das Wichtigste auf der Welt zu sein scheint? Du bist für mich der Mittelpunkt meines Universums. Alles, wirklich Alles was ich bisher tat, tat ich nur damit es mich zu dir führt ... das weiß ich 100%. Ich fühlte mich immer unvollständig ... zerrissen... das hat sich geändert seit ich dir begegnet bin. Du gibst mir das Gefühl komplett zu sein... besser und stärker zu sein." Sie dreht sich etwas auf die Seite und streicht sanft mit ihren Fingern die Konturren meines Kinns nach. "All das empfinde ich auch für dich, Oli."haucht sie und küsst mich leidenschaftlich.
Hallelujah!!
Als Sanne mich auf diese Weise küsst spüre ich wie mir ein Zentner schwerer
Brocken vom Herz fällt. Ich bin so erleichtert zu spüren, das ich anscheindend ihre Bedenken etwas zerstreuen konnte, das mich eine Woge des Glückes erfasst und mich mit sich zieht. Der Gedanke, das sie Angst vor mir haben könnte ist unerträglich und ich lege alles in den Kuss was ich für sie empfinde. Ich lasse meine Hände langsam an ihren Körper lang gleiten, liebkose jede Rundung und zeichne mit meinen Fingern die Konturren ihres Körpers nach. Ich spüre wie sie unter meinen Berührungen erzittert. Als meine Finger ihr Scham finden stöhnt sie hörbar auf. Ich drehe sie sanft wieder auf den Rücken und lass meine Finger tief in sie gleiten." Wie machst du das nur, das du selbst nach so einem Gespräch ... so heiss, so feucht bist?" frage ich überrascht als ich spüre wie feucht sie ist. Sie kichert leise. " Alleine deine körperliche Nähe macht das Oli, du musst nichteinmal was machen. Und ich liege ja quasi auf dich und ich find das sooo heiß ... so erregend das ich mich kaum noch beherrschen kann." Ich muss schmunzeln als ich das höre und ich bin mehr als nur erleichtert das es ihr genau so geht wie mir. Mich erregt ihre bloße Anwesenheit genau so. " Der beste Platz auf Erden ist tief in dir!" raune ich ihr ins Ohr, was sie mit einem wohligem Stöhnen erwiedert. Meine Finger werden frecher und mit der anderen Hand liebkose ich ihre vollen Brüste. Die Finger in ihrer Vagina erspüren instinktiv ihren G Punkt und ich erhöhe sanft den Druck. Satt meine Finger rein und raus gleiten zu lassen hebe ich sanft meine Hand, so das die Finger Druck auf ihre obere Scheidenwand ausüben. Ich spüre sofort das Sanne das sehr geniesst, ihr stöhnen wird lauter, fordernder und sie senkt sanft ihr Becken wenn ich meine Hand sanft nach oben hebe. ich weiß nur zu gut das es eine Aufforderung ist den Druck zu erhöhen, was ich umgehend mache. Mein Handballen liegt auf ihrer Klit und das kurze abheben und wieder auflegen reizt sie vermutlich zusätzlich. "Oh Gott .... Oli... das ist der Wahnsinn ....uhhmm ... bitte nicht auhören!" fleht sie stöhnend und ich denke gar nicht daran auf zu hören. " Niemals Baby, ich will das du kommst...für mich kommst." Ich erhöhe weiter den Druck und Sanne verliert die Kontrolle über ihren Körper. Ihr Atem kommt nur noch stoßweise und ihr Körper windet sich unter meinen Berührungen. " Ahhh .....ohhhh .... himmel... Oli, was machst du mit mir?" "Dich lieben, Baby!" " Ohhh Gott.... uuhhmmm .... Oli..... ich komme!" bringt sie stöhnend hervor und ich spüre wie sich ihre Vagina um meine Finger zusammen zieht. Ich halte den Druck auf ihren G Punkt aufrecht. Ich spüre die Kontraktionen tief in ihrem Inneren und sehe das sie völlig aufgelöst ist. Sanne braucht eine Weile bis sie wieder im Hier und Jetzt ist. Ich küsse zärtlich ihre Schulter und spiele mit ihren Brustwarzen während meinen Finger noch immer in ihr verweilen. Ihr Atem beruhigt sich und auch ihr Herzschlag normalisiert sich wieder. Sie blickt mich voller Liebe an, dreht sich etwas auf die Seite und küsst mich liebevoll. "Ja!" haucht sie. "Ja was?" frag ich nach. "Ich glaube dir das du mir niemals weh tun könntest."
Ich atme tief ein und bin unendlich erleichtert das von ihr zu hören. Ich lächel sie sanft an. "Ich bin geboren um dich zu lieben!" "Und ich um dich zu lieben!"
Mit meinem Herzen spüre ich das das die unsiverselle Wahrheit ist. Der Sinn meines Lebens ist es sie zu lieben, für immer und ewig sie zu lieben. Ich habe das in all den vorherigen Leben gemacht und werde das auch in all den nachfolgenden Leben machen. Sanne ist mein Gegenstück, mein Schicksal, die zweite Hälfte meiner Seele und ohne sie ist Alles Nichts." Wir sollten langsam die Wanne verlassen, das Wasser wird schon kalt." sagt sie sanft. Ich nicke sanft und Sanne erhebt sich. Als ich aufstehe sieht sie meinen errigierten Schwanz, der wie eine eins steht. Sie hebt eine Augenbraue und sieht mich herrausfordernd an. "Nein Baby." sag ich sanft. "Das hier war nur für dich. Ich will nicht, das du dich revangierst." Ich küsse sie zärtlich und dann verlassen wir beide, nur mit Handtücher bekleidet, das Bad und gehen in ihr Zimmer. Als wir eng umschlungen in ihrem Bett liegen wird mir einmal mehr bewusst das unsere gemeinsamen Tage bald vorerst beendet sein werden. Ich versuche diesen trüben Gedanken bei Seite zu schieben. Ich spüre das Sanne in meinen Armen eingeschlafen ist und sehe das auf ihrem Gesicht ein Lächeln zu sehen ist. Danke Gott, das du mir die Kraft gegeben hast ihre Bedenken zu zerstreuen! bete ich still und küsse sanft ihre Stirn. Dieser Frau könnte ich niemals Leid zu fügen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Und sollte es doch vorkommen dann soll das das Letzte sein was ich in diesem Leben tun werde. Ich könnte nicht mit dem Wissen weiter leben ihre Leid zu gefügt zu haben. Dieser Gedanke läßt mich erschaudern. "Morgen lege ich dir die Welt zu Füßen." raune ich ihr leise zu und schlafe dann, mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, ein.