Sonntag, 10. Februar 2013

Kapitel 7

Als ich verschlafen die Augen öffne ist Sanne schon auf und ich höre aus der Küche lebhaftes Gemurmel. Ich strecke mich und merke, das ich mich nicht so erholt fühle wie an den anderen Tagen.Hmm, hab doch aber ausreichend geschlafen. Komisch. Noch darüber grübelnd, ziehe ich meinen Morgenmantel über und schlürfe in die Küche. Sanne und Oz sind in einem fröhlichen Gespräch verwickelt oder besser ein Geplänkel. Sie necken sich beide gegenseitig und es ist nicht zu übersehen, daß die beiden sich sehr mögen. " Morgen Oli." sagt Oz, der mich als Erster bemerkt und zieht die Augenbrauen hoch. Sanne blickt mich an und runzelt nun auch die Stirn. Fuck, was ist denn nun schon wieder? Sie kommt auf mich zu, legt ihre Arme um mich und sieht mich mit großen Augen an. " Schlechte Laune heute Morgen?" Ich stutze. " Nicht das ich wüsste. Aber irgendwie bin ich nicht so erholt wie die letzten Tage." " Du wirkst mürrisch." sagt Sanne und grinst. " Mürrisch, so so ....und was gedenkst du dagegen zu unternehmen?" frage ich sie neckisch. Sie lacht und küsst mich dann liebevoll. " Das verrate ich dir heute Abend." sagt sie und beginnt nun das Frühstück zu bereiten.

" Weißt du, daß Oz ein Genie ist?" fragt Sanne plötzlich. Ich blicke irritiert von Sanne zu Oz, der übers ganze Gesicht strahlt. " Was hat er angestellt?" frag ich nach und ernte ungläubige Blicke von beiden. "Was?" hack ich nach, merke das ich doch leicht gereizt bin. Himmel, was ist nur heute mit mir los? "Ich meine das wörtlich, nicht im übertragendem Sinne." entgegnet Sanne und sieht mich an. Ich zucke mit den Schultern, da ich keine Ahnung habe worauf sie hinaus will. " Oz hat einen IQ von 143!" verkündet Sanne, sichtlich stolz. " Da bin ich mit meinen 136 doch noch etwas von entfernt." sagt sie dann grinsend und strahlt wieder Oz an. " Das heisst also, daß ich von Intelligenzbestien umgeben bin?" frag ich amüsiert nach. Sanne lacht und Oz stimmt mit ein. " Ja, Oliver, das sieht so aus!" Die Vorstellung behagt mir so gar nicht. Ich bin nie eine Leuchte in der Schule gewesen und wenn Oz nicht da gewesen wäre hätte ich nicht einmal die Highschool gepackt. Irgendwie frustet mich die Situation gerade denn mir wird bewusst das ich ihr vermutlich Interlektuell unterlegen bin und das kratzt an meinem Ego. Was dachtest du denn? Sie kennt Bücher, von denen du noch nie etwas gehört hast. blufft mich mein Unterbewusstsein an und ich versuche es zu ignorieren. Was will so eine Frau mit einem Kerl wie mich? Verdammt, wieso frustet micht das so? Ich spüre wie sich meine Stimmung verfinstert und auch Sanne registriert das. Sie wechselt das Thema und erinnert mich daran das ich zu Dr. Hoffmann muss. " Ich bin nicht blöd!" fahre ich sie plötzlich an und fühle mich auf einmal wie ein Kind das bevormundet wird. Sanne und Oz schauen mich beide entsetzt an und ich will nur noch weg. Ich springe auf und verlasse die Küche.

Ich gehe wieder in Sannes Zimmer und fühle mich wie der letzte Idiot. Ich bin sauer, nein wütend, ach was gefrustet. Keine Ahnung was ich bin, es scheint Alles zu sein aber ich weiß beim besten Willen nicht warum. Mein BlackBerry summt. Verdammt! Es ist Richard. Fuck, was will der denn jetzt?

"Was?" blaffe ich in das Telefon.

" Ähm, Oliver.....Richard hier."

" Richard ich weiß das du das bist, ich kann lesen und dein Name erschien auf dem Display!" Schweigen.

" Ok......alles klar bei dir?"

Ich atme tief durch und versuche mich zu beruhigen. " Was willst du Richard? Ich habe nicht viel Zeit!" wiegel ich ab.

" Es kommen im Augenblick viele Anfragen wegen deinem Gesundheitszustand rein und ich dachte mir......vielleicht könntst du eine Pressekonferenz geben....sagen wir am Mittwoch?"

Die Idee einer Pressekonferenz gefällt mir. Ein Raum voller Leute die nur wegen mir da sind. Du egoistisches Arschloch. blufft mein Unterbewusstsein mir zu. Ich verdränge es und sage zu.

" Wunderbar Oliver, ich sage dir dann noch bescheid, wann und wo das genau stattfindet. Möchtest du auch privat Fragen beantworten oder soll ich das gleich abblocken?"

Gute Frage. Bisher hatte ich mein Privatleben immer Privat gehalten aber ich befürchte das ich mit dem Kuss den ich Sanne öffentlich gab und der Tatsache daß ich sie öffentlich als meine Freundin bezeichnet hab mein Privatleben nun von öffentlichem Interesse ist. " Nein, du musst Nichts abblocken. Ich entscheide das kurzfristig auf was ich antworte und auf was nicht." sage ich schliesslich und wir beenden dann das Gespräch.

Es klopft zaghaft an der Tür und ich spüre Sanne. Als ich mich zu ihr umdrehe sieht sie mich fragend an. Ich spüre deutlich das sie noch immer verunsichert ist und nicht wirklich weiß was sie machen oder wie sie reagieren soll. Ich atme tief ein.

" Ich hab keine Ahnung was heute mit mir los ist!" sage ich und es ist die Wahrheit.

" Kann es ein Kater sein?" fragt sie sanft. Ich schüttel den Kopf.

"Nein soviel haben Oz und ich nicht getrunken. Aber es füllt sich an als ob heute etwas Fehlen wurde, ich hab nur keine Ahnung was. Schon als ich erwachte hatte ich das Gefühl."

Sanne kommt auf mich zu, umschlingt mich mit ihren Armen und legt ihren Kopf an meine Brust und atmet meinen Geruch tief ein. Ich lege meine Kopf auf den ihren und inhaliere ihren Duft ganz tief und schlagartig geht es mir besser. Wow!

"Merkwürdig." sage ich erstaunt.

"Was ist merkwürdig?" Sanne sieht mich neugierig an.

" Dich so zu spüren und dich zu riechen...... hmmm, mir gehts auf einmal besser." Ich muss lächeln. Es scheint fast so das ich wirklich süchtig nach Sanne bin. Aber wie kann das sein?

"Ich befürchte ich bin süchtig nach dir!" Sie kichert und küsst mich sanft.

" Bin ich soviel Besser als Drogen?" fragt sie belustigt nach.

" Oh ja, definitiv!" antworte ich und halte sie fest umschlungen.

" Hast du dich vorhin in der Küche bedroht gefühlt?" fragt Sanne plötzlich. Ich stutze. Hab ich mich bedroht gefühlt? Verdammt, da könnte was dran sein!

" Keine Ahnung, ich glaube ehr unzulänglich." erwidere ich kleinlaut.

"Unzulänglich, in wie fern?" hakt Sanne sanft nach.

" Ich weiß auch nicht, irgendwie bekam ich das Gefühl das ich dir auf Dauer nicht genüge und dieses Gefühl frustet mich sehr." Sanne atmet tief ein.

"Ach Oli, du bist mehr als Genug für mich. Ich will dich gar nicht Anders. Du bist alles was ich mir Wünsche. Du bist so musikalisch und ich beneide dich darum wie du mit Musik deine Gefühle ausdrücken kannst. Du bist so unendlich zärtlich und liebevoll. Du gibst mir das Gefühl begehrt zu sein und geliebt zu werden." sagt sie und sieht mich voller Liebe an.

" Ich hab aber keine Ahnung von Büchern." ich zucke entschuldigend mit den Schultern. Sie lacht.

" Ist mir egal. Dafür kenn ich umso mehr. Ich bin fest davon überzeugt das wir uns wunderbar ergänzen und du solltest auch daran glauben, Oli. Ich brauch kein Ebenbild von mir. Gerade weil du anders bist als ich liebe ich dich !"

Oh! Wahnisnn! Und wieder spüre ich, wie mir mein Herz aufgeht. "Und ich liebe dich!" hauche ich und küsse sie zärtlich.

Gegen 11.30 machen wir uns auf den Weg zu Charite und Sanne bleibt wie angekündigt diesmal draußen. Dr.Hoffmann erwartet mich bereits und zu meiner Überraschung ist ein weitere Doktor anwesend.

"Mr.Barret, darf ich ihnen Dr. Schneider vorstellen?" fragt Dr. Hoffmann. Fuck, Sannes Ex! Vor mir steht ein sehr attraktiver großer Mann, ich schätze ihn auf Anfang 30. Ich reiche ihm die Hand. Er mustert mich skeptisch und ich straffe bewussst meine Schultern.

" Dr. Schneider wird sie am Donnerstag noch einmal in Augenschein nehmen, ich bin da leider unabkömmlich."

Ich nicke und Dr. Hoffmann weist mich an auf der Liege platz zu nehmen. Er entschliesst sich die Fäden zu ziehen, was sich eigenartig anfühlt aber schmerzfrei von statten geht.

" Die Narbe sieht wunderbar aus. Keinerlei Entzündungszeichen. Sanne hat sich gut um sie gekümmert." sagt Dr. Hoffmann lächelnd.

" Oh ja das hat sie und tut es noch!" antworte ich und sehe ihn direkt an.

" Wie lange werden sie noch in Berlin bleibe?" fragt er neugierig.

" Ich denke daß ich noch bis Ende der Woche bleiben werde. Bisher ist geplant das wir uns am Dienstag nächster Woche in Singapur treffen."

Dr. Hoffmann klebt nur noch ein einfaches Pflaster über die Narbe. " Dient nur als Schutz. Sollte es ihnen nicht unangenehm sein, können sie das Pflaster auch weg lassen." erklärt Dr. Hoffmann und zu Dr. Schneider gerichtet sagt er: " Am Donnerstag nur nochmal eine Kontrolle und dann sollte es das auch gwesen sein." Dr. Schneider stimmt nickend zu.

" Ja, die Narbe sieht wirklich gut aus.Mr. Barret, werden sie Sanne am Samstag aufs Betriebsfest begleiten?" Betriebsfest? Fuck, wieso weiß ich davon nichts?

"Das steht noch nicht fest." sage ich so cool wie ich kann spüre aber, das ich sauer werde weil Sanne das Fest bisher mit keinem Wort erwähnt hat. Sollte ich sowas nicht wissen? Will sie mich nicht dabei haben? Fuck, was hat das nun wieder alles zu bedeuten?

Nachdem ich meine Kleidung wieder gerichtet hab, merke ich wie beide Männer mich anstarren. Ich sehe stirnrunzelnd abwechselnd von einem zum anderen.

" Stimmt was nicht?" frag ich nach. Dr. Hoffmann lächelt sanft.

"Alles in bester Ordnung, Mr. Barret, mir ist nur ebend bewusst geworden das sie ein sehr attraktiver Mann sind. Sie sehen in echt eindeutig besser aus als auf Fotos."

"Danke für das Kompliment. Es mag aber auch daran liegen das ich sehr glücklich bin." antworte ich und kann es mir nicht verkeifen einen Blick auf Dr. Schneider zu werfen.

"Das kann auch der Grund sein, da haben sie Recht Mr. Barret. Wie geht es denn Sanne?"

" Sehr gut , danke der Nachfrage. Sie wartet unten auf mich. Wir sind noch mit meiner Mutter verabredet." Verdammt, warum platzt das aufeinmal aus mir raus, das stimmt doch gar nicht?

" Sie haben Sanne ihrer Mutter vorgestellt?" fragt Dr Hoffmann verbüfft nach.

" Ja das habe ich und wie nicht anders zu erwarten ist meine Mutter ganz begeistert von Sanne, aber mal ehrlich, wer wäre das nicht?" erwidere ich und lächel.

"Da haben sie auch wieder Recht!" lacht Dr. Hoffmann mich nun an. Dann verabschieden wir uns herzlich und ich verlasse das Arztzimmer.

Als ich das Krankenhaus verlasse wartet Sanne wie abgesprochen in der kleinen Parkanlage. Als ich näher komme höre ich das sie telefoniert.

" Keine Ahnung, Mama, da muss ich erst nach fragen.........entschuldige, er ist ein erwachsener Mann der Termine hat........ihr werdet ihn kennen lernen wenn die Zeit dafür gekommen ist.......bestimmt nicht, das werde ich ganz gewiss nicht machen ........mama......nein........lass gut sein"

Sie sieht mich kommen und beendet das Gespräch.

"Deine Mutter?" frag ich.

"Ja und sie ist sauer auf mich." mault Sanne und legt ihren Kopf an meine Brust. Ich stutze.

"Warum ist sie sauer auf dich?"

"Sie ist eingeschnappt weil ich dich ihnen noch nicht vorgestellt habe." flüstert Sanne und als ich ihren Kopf anhebe sehe ich das sie errötet. Ich grinse.

" Warum ist dir das unangenehm?" Erstaunt stelle ich fest das sie noch mehr errötet.

" Wir kennen uns doch noch nicht so lang und jemanden den Eltern vorstellen ist so....... offiziell."

Ich sehe sie prüfend an. " Sind wir nicht offiziell zusammen? Ich dachte eigentlich das wäre so, immerhin hab ich dich der Weltpresse als meine Freundin vorgstellt. Ausserdem kennst du schon meine Mum und es wäre nur Fair, wenn ich auch deine Eltern kennen lernen würde."

Sanne sieht mich verblüfft an. " Es würde dir Nichts ausmachen meine Eltern vorgestellt zu werden?" fragt sie nochmals nach und sieht mich mit ihren großen grünen Augen erwartungsvoll an.

" Nein Sanne, ich würde mich sogar darüber sehr freuen."

"Wie wäre es morgen Nachmittag? Wenn ich Feierabend habe? Du könntest mich gegen halb drei hier abholen und wir könnten dann auf eine Tasse Kaffee zu ihnen fahren." Ich lächel sie an und nicke.

" Es wäre mir ein Vergnügen." Das Strahlen was sie mir in diesem Augenblick schenkt ist atemberaubend. Sie holt ihr Mobile raus und ruft ihre Mutter an um ihr bescheid zu sagen das wir Morgen Nachmittag vorbei kommen werden.

Nach dem sie aufgelegt hat sagt sie lachend: " Ich wette das meine Mutter jetzt am Durchdrehen ist und die Wohung vermutlich von Grundauf Putzen wird!"

Lachend nehme ich sie in die Arme und küsse sie. Da fällt mir wieder das Betriebsfest ein. Ich löse mich von ihr und seh sie ernst an. Sie stutzt. " Man hat mich gefragt ob ich dich am Samstag zum Betriebsfest begleite?"

"Willst du denn dahin?" fragt Sanne mich erstaunt?

"Willst du denn nicht dahin?" stelle ich die Gegenfrage. Sanne schüttelt den Kopf.

" Nein, eigentlich wollte ich nicht gehen, ich muss ja Sonntag wieder früh raus und da ich solche Feste eh nicht besonders mag lasse ich meist Kollegen den Vortritt die Spaß bei sowas haben."

Gott sei dank! Anscheinend ist mir die Erleichterung anzusehen denn Sanne fragt stirnrunzelnd: " Was hast du gedacht warum ich da nicht hin wollte?" Ich atme tief ein. Ehrlichkeit und Treue Oliver!

"Da du bisher das Fest nicht erwähnt hattest dachte ich....naja.....das du da alleine hinwillst....ohne mich....und du deswegen Nichts gesagt hast." Ich schaue beschämt zu Boden.

" Wenn ich gehen würde, wäre ich sehr glücklich wenn du dann an meine Seite wärst Oliver!" verkündet Sanne zärtlich und streicht mir sanft über mein Kinn.

" Gut zu wissen." säusel ich.

"Ich finde es wunderbar, das du mit mir über deine Gedanken sprichst."

" Meine Mutter hat da was zu mir gesagt, das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich versuche zu lernen erst nach zu fragen und dann Schlussfolgerungen zu ziehen. Aber ich bin ehrlich, als der Doc mich fragte war ich etwas eingeschnappt." antworte ich und grinse sie an. Sanne grinst mich auch an und dann gehen wir zurück nach Hause, kaufen aber auf dem Weg dorthin noch einiges ein.

Als wir ankommen ist Oz unterwegs was ich irgendwie doof finde, da ich ihn eigentlich fragen wollte ob wir zusammen etwas trainieren könnten. Mein Körper schreit nach Sport, zumal mir vorhin beim Doc bewusst wurde, daß ich seit 6 Tagen Nichts der Gleichen getan habe. Sanne scheint meinen Frust zu spüren und hakt nach.

" Alles klar?"

" Nein, nicht wirklich, wollte eigentlich Oz fragen ob wir nicht etwas Sport machen könnten."

" Sorry das wusste ich nicht. Ich hab Oz vorgeschlagen das er sich den Zoo ansehen könnte anstatt hier den ganzen Vormittag rum zu hängen und das Wetter biete sich ja echt an." Sie fängt an das Mittagessen vor zu bereiten.

Ich überlege noch ob ich ihr vielleicht helfen sollte da fragt sie mich." Warum spielst du nicht ein bisschen auf deine Gitarre? Ich liebes es dir zu zu hören. Und wenn du, wenn es dir keine Umstände macht, dabei noch singen könntest, wäre ich sehr dankbar!" Diese Bitte erfülle ich ihr gerne und hole meine Gitarre aus dem Zimmer und mache es mir am Küchentisch gemütlich und hab auch gleich das Notenpapier mitgebracht. Während Sanne kocht spiele ich einige Stücke von Solitary Brave und singe dazu. Zu meiner Überraschung singt Sanne leise mit was erstaunlich gut klingt. Irgendwann zupfe ich nur nur noch an den Saiten und beobachte Sanne dabei wie sie kocht. Das wirkt aufeinmal alles so normal, fühlt sich so richtig an, so perfekt. In mir wird der Wunsch laut das für den Rest meines Lebens haben zu wollen. Man, wie lang kenn ich sie erst? Kann es wirklich sein das man so schnell merkt wenn man der Richtigen begegnet? Himmel wo soll das nur hinführen? Sanne sieht mich erstaunt an.

" Das ist auch wunderschön!" sagt sie und ich registriere erst jetzt das ich wieder eine Melodie spiele die ich nicht kenne.

" Was machst du nur mit mir?"sage ich und greife grinsend zum Stift um die Noten zu notieren.

" Ich koche was." antwortet Sanne und grinst. Ich sehe sie ernst an.

" Immer wenn ich über dich....uns....nachdenke, kommen aus meinem Inneren diese wunderschönen Melodien." sag ich leise.

Sanne legt das Messer ab, das sie in der Hand hielt und kommt langsam auf mich zu. Ihr Blick ist fest auf mich gerichtet.

" Siehste, das meine ich." sage ich und ziehe scharf die Luft ein.

"Was?" fragt sie sanft.

" Du musst mich nur ansehen und schon passieren komische Dinge in mir!" flüstere ich. Ich drehe mich zu ihr und sie setzt breitbeinig auf meinen Schoß.

"Was für komische Dinge denn?" will sie wissen und blickt mir tief, verdammt tief in die Augen. Alleine dieser Blick führt dazu das mein Schwanz schlagartig steht wie eine Eins.

" Das!" raune ich und hebe meine Becken sanft an so das sie meine Errektion spüren muss. Sie lächelt lasziv und küsst mich leidenschaftlich. Schon alleine ihre Küsse sind berauschend und gehen so tief wie ich es nie vorher erlebt habe.

Meine Hände gleiten unter ihr Sweatshirt und ich öffne ihren BH mit einer Hand, während die Andere ihre Brüste befreit und sanft mit den Brustwarzen spielt. Fast sofort werden sie lang und hart. Das will ich mir genau ansehen und ziehe ihr behutsam den Sweater und den BH über den Kopf. Sanne sieht mich mit erregtem Blick an und zieht mir mein Shirt über den Kopf. Bei meinem Anblick saugt sie scharf die Luft ein und fährt mit ihren Fingern über meine Brust, langsam den Bauch hinab.

" Du bist so schön!" murmelt sie verträumt.

"Nicht so schön wie du." Sie lächelt verlegen

" Adonis ist Nichts gegen dich." Ich lache

Sanne sieht mich verliebt an und berührt nun sanft mit ihren Fingern mein Gesicht, zeichnet die Konturen meines Gesichtes nach und streicht mit ihren Zeigefinger meine Lippen nach. Sie beugt sich vor und haucht leichte Küsse auf mein Gesicht, erst die Stirn, dann die Wangen, über die Nase zu meinem Mund. Ihre Finger liebkosen, während dessen sie mich sanft küsst, die Konturen meiner Muskel an meinem Oberkörper. Ihre Berührungen sind elektrisieren. Jede Berührung jagd winzige Stromschläge durch meinen Körper und ich merke, das ich mein Herz und meine Atmung nicht mehr unter Kontrolle habe.

"Herr Gott...Sanne!" raune ich und beuge mich vor um ihre Brüste mit meinem Mund zu liebkosen. Sie stöhnt voller Wonne auf und vergräbt ihre Finger in meine Haare. Ich sauge an dem einen Nippel und drehe sanft den Anderen mit meinen Fingern. Sanne stöhnt hörbar auf und reibt ihren Schoß an meinem vor und zurück. Mein Schwanz ist mittlerweile hart wie Stahl und die Hose wird eindeutig zu eng. Ich erhebe mich vom Stuhl und trage Sanne, die ihre Beine um meine Hüfte geschlungen hat und sich an meinem Nacken festhält, in ihr Zimmer. Ich lege sie sanft aufs Bett und ziehe ihr die Jeans und ihr Höschen aus. Während ich mich entkleide beobachtet sie mich mit vor Leidenschaft leuchtenden Augen und zieht ihre Socken aus. Sie rutscht weiter aufs Bett und ich streife schliesslich meine Shorts ab.

"Du hast den Körper einer Göttin!Und du hast keine Vorstellung wie sehr ich dich begehre." raune ich.

" Wenn das annährend dem entspricht, wie sehr ich dich begehre...doch...dann hab ich ungefährt eine Vorstellung."

Ich begeb mich zu ihr aufs Bett und lege mich neben sie.

" Du turnst mich so an....wahnsinn...noch nie hab ich eine Frau so begehrt wie dich. Ich werde nie genug von dir bekommen!" Ich nehme ihr Kinn sanft in meine Hand und küsse sie leidenschaftlich. Meine Hand wandert ihren Körper hinab, streichelt sanft ihre Brüste, erforscht ihren Nabel, liebkost ihre Hüftknochen und findet dann den Weg zu ihrem Geschecht. Sanne stöhnt laut auf als meine Finger ihre Klit finden. Ich berühre den empfindlichsten Punkt nur ganz leicht und lasse einen Finger in sie gleiten.

"Himmel, du bist so feucht!" murmel ich leise in ihren Mund.

" Weil ich dich so sehr begehre, Oli!"

"Dreh dich um." bitte ich und Sanne tut mir den Gefallen.

" Dein Rücken ist atemberaubend." hauche ich und küsse sanft ihren Nacken und ihre Schulter. Ich streichel zärtlich ihren Rücken, erkunde jeden Zentimeter mit meiner Hand. Dann erkunde ich ihren Hintern, liebkose ihn voller Hingabe.

" Du hast einen geilen Arsch." Ich küsse sanft ihr Ohrläppchen, sauge daran und inhaliere ihren Geruch. Meine Hand gleitet weiter zu ihrem Knie, daß ich dann packe und sanft seitlich nach oben schiebe, so das ich mich zwischen ihre Beine legen kann.

" Bitte nicht!" sagt Sanne plötzlich. Ich erstarre in meinen Bewegungen.

" Bitte was nicht?"

" Ich will nicht in den Arsch gefickt werden!" Ich muss lächeln.

"Das hatte ich auch nicht vor, Baby." flüstere ich sanft und bedecke ihren Nacken mit sanften Küssen. Ich verlagere mein Gewicht auf meine Unterarme die neben ihrem Kopf liegen und lass meinen Körper sanft auf ihren hinab sinken.

"Wenn ich dir zu schwer werde must du es nur sagen."

" Nein, es fühlt sich wunderbar an dich so nah zu spüren." Ich schiebe ihre Haare aus ihrem Gesicht und knabber wieder an ihrem Ohrläppchen. Sanne hebt leicht ihr Becken an und ich dringe langsam in sie ein. Wahnsinn! Das fühlt sich so gut an!

"Oh..Gott...Himmel, bist du eng." stöhne ich in ihr Ohr.

" Und du füllst mich total aus. Ohh...du bist so groß...und hart..ahh."

Ich bewege mich langsam vor und zurück, bestrebt ihr die größte Lust zu schenken. Ab und an laß ich meine Hüfte kreisen, was Sanne mit Stöhnen beantwortet. Ich bin so tief in ihr, das ich bei jedem dritten Stoß mein Penis in ihre Gebärmutter schieben kann. Das Gefühl dabei ist einfach unglaublich. Ich spüre das ich kurz davor bin zu kommen und erhöhe sanft das Tempo. Auch Sanne beginnt zu Zittern und ihr Atem ist nur noch ein unkontrolliertes Keuchen. Die Gefühle und die Lust überwältigen mich und ich habe das Gefühl das ich anfange zu Schweben. Oh Gott, was passiert hier?

" Oh...Sanne...Himmel...ahh...." stöhne ich laut als ich tief in ihr komme und in diesem Moment findet auch Sanne ihre Erlösung und ruft meinen Namen.

" Oli...ohh...oh Gott!" Ich spüre wie sich alles in ihr auf köstliche Weise zusammen zieht und lasse mich auf ihren Rücken sinken. Ich vergrabe mein Gesicht an ihrem Hals, bedecke ihn mit sanften Bissen. Ich habe keine Ahnung wie lang wir so da liegen, aber ich geniesse diese Nähe jeden einzelnen Augenblick.

Nach einer Weile ziehe ich mich sanft aus ihr zurück und lege mich auf die Seite und sehe Sanne an. Sie sieht mich lächelnd an und ich sehe das ihr Gesicht noch immer vor Erregung gerötet ist. Ich streichel ihren Rücken.

" Das will ich für den Rest meines Lebens." murmel ich

" Ich glaube dein Manager wäre von der Idee nicht so begeistert das du den Rest deines Lebens im Bett verbringen möchtest." sagt Sanne und grinst mich frech an. Ich schmunzel.

" Da hast du Recht, aber das meinte ich auch nicht."

"Was meintest du dann?"

" Das mit dir, den wahnsinnigen Sex, die Gefühle die ich dabei hab...dich...ja, einfach dich...egal wie." Ich atme tief ein. Sanne sieht mich mit großen, ungläubig dreinblickenden Augen an.

" Das ist ne verdammt lange Zeit, Oli." sie sieht mich ernst an.

" Warum sagst du das?"

" Keine Ahnung, vermutlich um mich selbst daran zu hindern zu viel zu erwarten."

" Du glaubst also nicht das ich es Ernst meine mit uns?" Ich spüre wie sich in mir Panik aufbaut.

" Doch, ich bin 100% davon überzeugt das du es jetzt hier in diesem Augenblick sehr Ernst meinst. Aber ich weiß auch das was wir im Augenblick erleben nicht der Realität entspricht und wir eine ganze Menge Herausforderungen bewältigen müssen um wirklich zu wissen wie Ernst das mit uns ist." Verdammt, wieder einmal hat sie Recht!

" Ich weiß, aber ich darf doch wohl noch Träumen?"

" Sicher darfst du das...ich träume ja auch davon...und Oli..wenn ich ehrlich bin..ich wünsche mir Nichts sehnlicher als das sich meine Träume erfüllen." Ich spüre in diesem Augenblick soviel Liebe in mir das ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann. Ich weiß das Sanne das Selbe will wie ich und ich weiß, das wir es schaffen können, wenn wir beide lernen uns zu Vertrauen, auf uns zu Vertrauen.

" Zusammen schaffen wir Alles!" sage ich voller Überzeugung und küsse Sanne leidenschaftlich.

" Ich muss wieder in die Küche." murmelt Sanne zwischen zwei Küssen und ich lasse sie nur sehr ungerne aus dem Bett. Alles Schmollen und Nölen hilft Nichts, Sanne zieht sich wieder an und geht wieder in die Küche. Nach wenigen Minuten folge ich ihr und als ich die Küche betrete sehe ich das Oz am Tisch sitzt und mich breit an grinst.

Mir fällt auf das er sehr zufrieden und glücklich aussieht.

" Hey Oz, wie war es im Zoo?" frag ich neugierig.

" Cool, das Wetter ist ja super für einen ausgiebigen Spaziergang im Zoo."

" Was ich dich fragen wollte: hast du Nachher Lust auf etwas sportliche Betätigung?"

" Gerne, ich habe mir auch schon einige Gedanken gemacht wie ich dich wieder in Topform bringen kann. Wie wärs heute mit Laufen und Schwimmen mit abschliessendem Saunagang?"

" Super Idee, bin dabei!" Ich strahle Oz an. Es war mir klar das er sich darüber längst dem Kopf zerbrochen hat und Laufen und Schwimmen ist genau das wonach mir heute der Sinn steht.

" Morgen können wir dann Gewichte stemmen wenn du magst. Ich hab gesehen das das Adlon ein gutes Fitnessangebot hat und du könntest dann auch gleich deine Mutter besuchen."

" Klingt super Oz und wie nicht anders zu erwarten denkst du wirklich an Alles. Morgen Vormittag wäre eine gute Gelegenheit, da Sanne arbeiten ist. Nachmittags sind wir dann mit ihren Eltern verabredet und ich weiß nicht wie lang das dauern wird. By the Way, bist du schon darüber informiert das ich am Mittwoch eine Pressekonferenz gebe?"

" Ja, Richard hat mich schon aufgeklärt. Die PK soll im Interconti stattfinden, das ist direkt am Zoo. Die Uhrzeit teilt er uns Laufe des Tages noch mit. Und du willst wirklich Alles beantworten?" fragt Oz skeptisch nach.

" Ob ich Alles beantworte weiß ich noch nicht, ich mach das von den Fragen abhängig. Aber ich befürchte das ich eine Grenze überschritten habe als ich Sanne der Welt als meine Freundin präsentiert habe und das ich mich jetzt auf ungewohnten Terrain bewege. Ich entscheide spontan auf was ich antworte und auf was nicht und ich habe keine Ahnung ob das funktioniert. Wir werden uns wohl überraschen lassen müssen."

Gegen 18 Uhr begeben Oz und ich uns zum Adlon um dort schon unsere Sportsachen zu hinterlegen. Das Adlon hat auch ein Schwimmbecken das wir nachher nutzen wollen. Meine Mutter sitzt in der Lobby als wir im Adlon eintreffen und sie strahlt uns an als sie uns sieht. Während Oz das mit der Nutzung der Sportmöglichkeiten im Adlon klärt plaudere ich ein wenig mit meiner Mum. Ich erzähle ihr das ich Morgen Sannes Eltern kennen lerne und sie ist sichtlich erfreut darüber.

Oz hat sich, logisch, eine Route zum Laufen schon überlegt und so laufen wir beide, nachdem wir umgezogen sind, fröhlich los. Man, tut das gut. Das Laufen sorgt immer dafür das ich den Kopf frei bekomme und es gehört zu den wenigen Momenten wo ich mit Oz alleine bin und die ich immer wieder geniesse. Wir laufen durchs Brandenburger Tor zum Tiergarten und sehen uns den Park, der echt riesig ist im dunkeln an. Die Hauptwege sind beleuchtet so das wir uns auch im Dunkeln gut orientieren können.

" Irgendwie erinnert mich das hier an den Central Park in New York." sag ich zu Oz der bestätigend nickt.

" Ja, dachte ich auch gerade." Nach kurzer Pause fragt Oz.

"Darf ich dich was persönliches Fragen Oli?"

"Klar Oz, das weißt du doch."

" Ist der Sex mit Sanne wirklich so besonders für dich wie es sich ....wie soll ich sagen ...anhört?" Ich sehe Oz verblüfft an. Verdammt er hat uns gehört heute Mittag.

" Ja Oz, das ist es. Hey du kennst mich und du weißt nur zu genau wieviele Frauen ich schon hatte in meinem Leben. Das mit Sanne ist was völlig Anderes, Neues und total aufregend. Ich hab jedes Mal das Gefühl das ich mich verliere wenn ich mit ihr schlafe. Ich kann jetzt jedenfalls Bill verstehen das er keine andere als Kate will. Ich würde alles tun damit das mit Sanne klappt...Alles Oz .. auch wenn das bedeutet nach Berlin zu ziehen um bei ihr zu sein." Oz sieht mich lächelnd an.

" Ich freue mich für dich...euch...das ihr das erleben dürft. Es ist ein Gottes Geschenk solch eine Liebe zu erfahren, die wenigsten Menschen haben solches Glück. Halte es fest Oli, ganz fest. Und ich werde alles tun was ich kann um dir dabei zu helfen und werde dir den Rücken frei halten so gut ich kann. Du hast Glück verdient und allem Anschein nach bedeutet dein Glück Sanne."

" Oh ja Oz, sie ist mein Glück. Sie ist Alles was ich mir gewünscht habe und nie gewagt habe zu erhoffen. Ich träume schon davon Alles mit ihr zu teilen. Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt ihr mein Apartement in New York zu zeigen oder das Haus in Los Angeles. Ich kann es kaum erwarten gemeinsam mit ihr in meinem Helikopter zu fiegen und ihr New York von Oben zu zeigen." Eine Zeitlang laufen wir beide stumm nebeneinander her.

" Bei ihr hab ich das Gefühl angekommen zu sein, Oz. Natürlich weiß ich auch das wir uns kaum kennen und es etliche Hürden zu meistern gilt bis man an eine gemeinsame Zukunft überhaupt denken kann...aber verdammt...ich will Träumen... ach was, ich will das Alles und am liebsten sofort. Weißt du Oz, vorhin, als ich so auf Sanne lag war ich, glaub ich, kurz davor sie zu fragen ob sie mich heiraten will. Ich weiß das klingt absolut verrückt aber so fühlte es sich an. Es fühlte sich an, nein es fühlt sich noch immer so an, als ob das was für die Ewigkeit ist und ich es nicht anders haben möchte."

" Glaubst du denn das Sanne deine Antrag annehmen würde?"

" Zum jetzigen Zeitpunkt bestimmt nicht. Sie hatte ja mal gesagt das sie sich auf keinem Fall zwischen mich und die Band stellt. Sie hat ja auch recht. Zu Erst muss ich einen Weg finden wie ich mein Rockstarleben mit dem Leben das ich mit Sanne will vereinbaren kann und glaub mir Oz, ich hab keine Ahnung wie das funktionieren soll und ob das überhaupt geht. Wir beide, Sanne und ich begeben uns auf absolutes Neuland und müssen erst herrausfinden wie das so läuft. Ich weiß nur das auch sie sich Nichts sehnlicher wünscht als mit mir zusammen zu sein. Leider Gottes gibt es viel mehr Beispiele wo das nicht funktioniert hat als es Belege dafür gibt das es funktioniert hat. Wir müssen unseren eigenen Weg finden und ich schwöre dir Oz, in dem Augenblick wenn ich weiß jetzt haben wir einen Weg gefunden wird der Augenblick sein in dem ich vor ihr auf die Knie gehe und sie fragen werde ob sie meine Frau wird!"

Oz starrt mich fasziniert an.

" Ich hätte vor einigen Tagen noch geschworen das ich dich nie im Leben übers Heiraten reden hören werde! Und nun das! Man Oli, du legst echt ein Tempo vor...puh... vom Langsam angehen hälst du anscheinend echt nicht viel, aber ok. Mir ist klar und ich halte jede Wette, das es mir sogar vor dir klar war das das mit euch verdammt Ernst ist und ich bin ...erfreut...nein glücklich, daß du das nun auch begriffen hast....aber trotzdem die Bitte: übereile Nichts. Gibt Euch beiden Zeit und hab Vertrauen, dann könnt ihr zusammen Alles erreichen. Zum Heiraten habt ihr noch lange Zeit. Seht erstmal was euch der Alltag bringt und wir ihr das hin bekommt. Wie gesagt Oli, ich halte dir so gut es geht, den Rücken frei. Ich werd mich auch, wenn es denn sein muß, Richard in den Weg stellen!" sagt Oz lachend und ich weiß das er jedes Wort so meint.

Richard wird definitiv ein Problem werden. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an seine Reaktion als ich Sanne als meine Freundin der Welt präsentiert habe. Um die Band sorge ich mich nicht, da ich ja weiß das Sanne unsere Musik mag und selber ein Fan von uns ist. Aber Richard...das ist ein ganz anderes Kaliber. Ich werd bei Zeiten die Fronten klären müssen und Richard deutlich zeigen wo seine Grenzen sind. Womöglich bietet sich ja auf der PK eine Gelegenheit dazu.

Oz und ich entschliessen uns wieder zum Adlon zu laufen. Schliesslich wartet ja das Schwimmbecken und die Sauna noch auf uns.



Kapitel 8

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